Was man so über die Kaspar Abteilung der Steinmeier Truppe so in der Presse liesst.
BND

bnormer Dienst für abnorme Politik
Autor: Daniel Neun, Samstag, 6. Dezember 2008, 15:40
Was macht man, wenn man etwas krank und antisozial veranlagt ist?
Ganz einfach: man sucht sich eine Behörde wo man das in aller Ruhe ausleben kann.
...........
"Entwicklungshelfer" in Afghanistan gibt es nicht. Es gibt dort Krieg und Geheimdienste. Was sucht denn die Frau von Wolfgang Schäuble in Afghanistan? Was macht die denn da?
.........
Weil Frank-Walter Steinmeier einfach eine
gottverdammte Flasche ist. Dieser blasse Verwaltungskaufmann hat auf´s falsche Pferd gesetzt und muss sich jetzt alles gefallen lassen von seinen
duften Koalitionskumpels. Weil die ihn in der Hand haben.
k
Begründung vor dem Visa Ausschuss des Bundestages, warum man Anklagen und Ermittlungen im kriminellen Umfeld der Botschaften verhindern will:
Joschka Fischer Zitat soweit ich mich erinnern kann:
"man will die Auslands Kontakte nicht kriminallisieren"
Kurz gesagt: Visa Verkauf unter dem Motto Wirtschafts Förderung, als Bonus zur Bestechung an kriminelle Clans im Ausland gehört zum Geschäfts Motto und System der Deutschen Mafia, welche das
Auswärtige Amt übernommen hat. Mafiöser Netzwerk Aufbau für die Drogen Mafia, gilt als Förderungs würdig bei Joschka Fischer, den heutigen sogenanten Diplomaten mit ihren Murks Lobby Vereinen.
Steinmeier ist wieder auf Lobby Mission nun im Irak.
Und erneut faselt er was von Wieder Aufbau Hilfe, obwohl der Deutschen Lobbyisten und Unterschlagungs Murks im Balkan, Albanien, Kosovo wie in Afghanistan deströs gescheitert ist.
Diese Reise dient dazu, das man die Bestechungs Gelder an die Irakis aushandelt, + Visas + kostenlose Studien Aufenthalte der Kinder der jeweiligen Iraki Ganoven, was sich halt so Politiker nennt
usw..
17.02.2009 14:41 Uhr
Trennlinie
Deutsche Delegation im Irak
Wiederaufbau mit Gott und Geld
Außenminister Steinmeier im Irak: Es geht um Wirtschaftshilfe, aber auch um gute Kontakte zur katholischen Kirche. CSU-Mann Gauweiler ist mit dabei.
ANZEIGE
Steinmeier, Gauweiler, dpa, Reuters
Frank-Walter Steinmeier und Peter Gauweiler sind gemeinsam in den Irak gefahren. Die Beziehungen zu Bagdad sollen wieder aufgenommen werden.
Foto: Reuters/dpa (Montage)
Morgen Abend um 22 Uhr soll die Maschine mit Außenminister Frank Steinmeier und seiner Delegation wieder in Deutschland aufsetzen. Dann ist der überraschende Trip der deutschen Politiker in den
Irak beendet - und, so hoffen die Reisenden, mit geschlossenen Kultur- und Wirtschaftsabkommen.
Zur Reisegruppe gehören drei Bundestagsabgeordnete: Peter Gauweiler (CSU), Otto Schily und Walter Kolbow (beide SPD) sowie sechs Wirtschaftsvertreter, darunter ein Verantwortlicher der
Mercedes-Lastkraftwagen-Sparte sowie ein Vertreter von Siemens. Der Münchner Konzern und der Irak hatten im Dezember einen Vertrag über die Lieferung von Komponenten für Kraftwerke und
Stromleitungen über 1,5 Milliarden Euro geschlossen.
Der Christsoziale Gauweiler ist mit dabei, weil er im Jahr 2003, kurz vor der Invasion der amerikanischen und britischen Truppen im Irak, den Patriarchen von Babylon besucht hat. Zu Gauweilers
Aufgaben im Bundestag gehört der Vorsitz des Unterausschusses "Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik".
Durch Gespräche und Kontakte soll die Vermeidung und Deeskalierung von Konflikten erreicht werden. Motto: Wer mehr voneinander versteht, streitet weniger.
Bei dieser Irak-Reise steht ein Treffen mit sieben hochrangigen Vertretern der Christen im Irak auf dem Programm. Neben dem Patriarchen, dem Oberhaput der chaldäisch-katholischen Kirche, sehen die
deutschen Spitzenvertreter der assyrischen und der katholischen Kirche. Da die Sicherheit in dem Euphrat-Tigris-Staat enorm gefährdet ist, kann sich die deutsche Besuchergruppe rund um Steinmeier
nur geschlossen bewegen.
Der Außenminister und SPD-Kanzlerkandidat setzt auch auf Wirtschaftsaufträge für deutsche Firmen beim Wiederaufbau des Irak. Beginnend im Nordirak könnte später dann auch der Südteil des Landes mit
deutschem Kapital erschlossen werden.
http://www.sueddeutsche.de/,tt3m1/politi...xt/#readcomment
Steinmeier ist wieder auf Lobby Mission nun im Irak.
Und erneut faselt er was von Wieder Aufbau Hilfe, obwohl der Deutschen Lobbyisten und Unterschlagungs Murks im Balkan, Albanien, Kosovo wie in Afghanistan deströs gescheitert ist.
Diese Reise dient dazu, das man die Bestechungs Gelder an die Irakis aushandelt, + Visas + kostenlose Studien Aufenthalte der Kinder der jeweiligen Iraki Ganoven, was sich halt so Politiker nennt
usw..
17.02.2009 14:41 Uhr
Trennlinie
Deutsche Delegation im Irak
Wiederaufbau mit Gott und Geld
Außenminister Steinmeier im Irak: Es geht um Wirtschaftshilfe, aber auch um gute Kontakte zur katholischen Kirche. CSU-Mann Gauweiler ist mit dabei.
ANZEIGE
Steinmeier, Gauweiler, dpa, Reuters
Frank-Walter Steinmeier und Peter Gauweiler sind gemeinsam in den Irak gefahren. Die Beziehungen zu Bagdad sollen wieder aufgenommen werden.
Foto: Reuters/dpa (Montage)
Morgen Abend um 22 Uhr soll die Maschine mit Außenminister Frank Steinmeier und seiner Delegation wieder in Deutschland aufsetzen. Dann ist der überraschende Trip der deutschen Politiker in den
Irak beendet - und, so hoffen die Reisenden, mit geschlossenen Kultur- und Wirtschaftsabkommen.
Und zum gezielten Bestechen, wo Steinmeier seine Visas wieder an kriminelle Clans verkauft, gibts dann ein "„Servicebüro Wirtschaft Bagdad“" und mit den Kosten dieses Lobbyisten Büros, kann man
bequem wieder Millionen verschwinden lassen, "Schwarze Kassen" betreiben und jeden Betrug in Ruhe und ungestört durchführen.
„Servicebüro Wirtschaft Bagdad“ aus den Steinmeier Ausführungen
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437B...n~Scontent.html
Auch die Kommentare in der SZ zeigt deutlich, wie die STeinmeier Reise eingeschätzt wird, nämlich als Lobby Reise um Bestechungs Strukturen auf Kosten des Steuerzahlers aufzubauen.
Peinlich dieser Lobbyismus!
18.02.2009 - Kriegswirtschaft
BAGDAD/BERLIN/BIELEFELD (Eigener Bericht) - Neue Geschäfte im Irak
erhofft die deutsche Wirtschaft von der aktuellen Reise des deutschen
Außenministers nach Bagdad. Wegen der erheblichen Kriegszerstörungen
stünden nun umfangreiche Wiederaufbauprogramme bevor, heißt es in
Berlin; die irakische Regierung habe in der letzten Zeit gespart und
allein im vergangenen Jahr einen Haushaltsüberschuss von 13 Milliarden
US-Dollar erwirtschaftet, von dem man jetzt profitieren könne. Wie
Berliner Irak-Spezialisten erklären, sind deutsche Unternehmen bereits
jetzt in weit größerem Umfang als bekannt in dem mittelöstlichen Land
aktiv, operieren dort aber oft unter Tarnnamen - aus
Sicherheitsgründen. Zur Vermittlung einheimischen Personals unterhält
die deutsche Wirtschaft ein eigenes Programm ("Rebuild Iraq
Recruitment Program"); um die Begleitung unvermeidbarer
Vor-Ort-Termine deutscher Manager kümmert sich eine Security-Firma aus
Bielefeld, die dafür ehemalige Mitglieder polizeilicher und
militärischer Eliteeinheiten engagiert. Die deutschen Irak-Geschäfte
zeigen exemplarisch Wege, die Gewinnmaximierung in fremden Ländern
auch unter Kriegsbedingungen aufrecht zu halten.
mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57469
In albanien sieht es dann so aus, das man natürlich auch im grössten Betrugs und Bestechungs Geschäft dabei ist, wo sogar 2 amtierende Minister angeklagt sind.
http://www.albania.de/alb/index.php?p=1632
Bei der steinmeier Truppe gehts immer um Betrug und Bestechung.
Was Dritte zu seinem Auftritt im Irak sagen.
4.03.2009 / Ausland / Seite 8Inhalt
»Imperialisten die kurdische Karte aus der Hand schlagen«
Berlin engagiert sich verstärkt in Irakisch-Kurdistan. Hintergrund ist die Nahostpolitik von US-Präsident Obama. Ein Gespräch mit Songül Karabulut
Interview: Nick Brauns
Bild 1
Songül Karabulut ist im Vorstand des Kurdischen Frauenbüros für Frieden (Cenî) sowie des Europäischen Friedensrats Türkei
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat Ende Februar in Erbil, der Hauptstadt der nordirakischen Autonomieregion Kurdistan, ein deutsches Generalkonsulat eröffnet. Was sind die
Hintergründe des gewachsenen deutschen Interesses an Irakisch-Kurdistan?
Vordergründig geht es um wirtschaftliche Ambitionen. So war vor der Eröffnung des Konsulats eine Delegation aus der Region Kurdistan in München, um eine Wirtschaftskonferenz für März
vorzubereiten.
Doch es gibt auch geostrategische Gründe.
http://www.jungewelt.de/2009/03-04/027.php