Über eine getürkte Ausschreibung, erhielt vor 10 Jahren eine Englische Firma den Auftrag von der Weltbank u.a. den Hafen von Vlore zu rekonstruieren! einzige Begründung zum Verlierer u.a. eine
Deutsche Firma, einem Deutschen Supervisor vor Ort für Finanzen und Baukontrolle in Zusammenarbeit mit Alb. Baufirmen war:
Jetzt sind die Engländer dran.!
Die Engländer waren mangels Erfahrung dazu nie in der Lage und jetzt übernimmt die Realisierung des alten Hafen Projektes eine Italienische Firma
Vlore, Konkretizohet projekti i portit
E Shtune, 16 Shkurt 2008
Projekti per rikonstruksionin e portit te Vlores i prezantua dje para Kooperacionit italian. Sipas drejtorit te Portit te Vlores, Kreshnik Alimerko, vizita e ekipit italian eshte nje deshmi
konkrete per nisjen e realizimit te ketij projekti, i cili per gati 10 vjet ka qendruar ne leter. Ndersa diten e sotme pritet qe ekipi italian te zhvilloje nje takim ne Ministrine e Transporteve
dhe Puneve Publike. Pasi jane siguruar si fillim gjysma e fondeve prej
Kooperacionit italian, pas nje marreveshjeje te arritur disa muaj me pare. I vetmi rikonstruksion qe eshte kryer
pergjate ketyre viteve eshte ringritja e pjeseve te betonit te rena si pasoje e amortizimit te portit si dhe te kalimit te mjeteve te renda ne te. Pergjate ketyre viteve, porti ka pesuar shume
minirikonstruksione ose me sakte, stukime ne pjese te ndryshme, te cilat jepnin nje ndihme shume te vogel per t’i dhene nje identitet ketij porti, i cili eshte me i rendesishmi pas Portit te
Durresit.
Projekti i hartuar 10 vjet me pare nga firma angleze GIBI do te pesoje ndryshime te theksuara, pasi, sipas Alimerkos, ka kaluar dhe nje kohe e gjate dhe projekti duhet te rinovohet
per te permbushur kerkesat e kohes. O.Hila
http://www.kohajone.com/html/artikull_19531.html
Wo die Gelder der Weltbank und der EBRD für das damalige Hafen Projekt sind, wäre auch mal interessant!
ZUMAX presents to Premier Berisha project-idea for construction of a containers port in Vlora
Premier Berisha received on Thursday the representative of Swiss English Company ZUMAX.
The directors of this company presented to premier Berisha the project-idea for the development of a major containers port in Vlora, with the enlargement perspective in the future. The cost of this
project amounts to Euro 500 million.
Likewise, the representatives of ZUMAX Company presented to Premier Berisha the project for construction of an industrial park in Albania. Premier Berisha thanked the representatives of this
company for choosing Albania for the development of these projects.
Briefing the ZUMAX representatives on the conditions and legislation for development and implementation of such projects, based on law for concessions, Premier Berisha guaranteed the
representatives of the company that government and respective structures will work with devotion and transparence, in compliance with laws into force, to contribute in success of this great
project.
The premier informed of the existence of other projects and proposals, which guarantee quality in selection of best project.
21/02/2008
http://www.km.gov.al/index.php?fq=brenda...lid=7353&gj=gj2
TV Video vom, 4.9.08
Albanien baut Seehäfen aus
Häfen Durres, Vlora und Saranda werden modernisiert und erweitert / Neubau
eines Hafenkomplexes in Porto Romano geplant / Von Edda Wolf
Köln (bfai) - Albanien setzt den Ausbau seiner Seehäfen fort. Wichtigstes Projekt ist die weitere
Modernisierung des größten Hafens des Landes in Durres. Es wird ein neues Passagierterminal für den
Fährbetrieb gebaut. Außerdem sollen zwei Kais überholt werden. Daneben ist geplant, nördlich von Durres
einen brandneuen Hafenkomplex zu errichten. Im Hafen Vlora sollen ein Container- und ein Fährterminal
entstehen. Darüber hinaus wird der Hafen Saranda saniert und zu einem Tor für den Süden Albaniens
ausgebaut. (Kontaktanschrift)
Für internationale Verkehre stehen in Albanien vier Häfen zur Verfügung: Durres, Vlora, Saranda und
Shengjin. Hauptgeschäftspartner des "Landes der Adler" ist Italien. Ein Großteil des Frachtvolumens
gelangt auf dem Wasserweg von den Häfen Bari, Ancona und Triest über das Adriatische Meer nach
Albanien, wo es umgeladen und weiterbefördert wird.
Das Hauptaugenmerk der albanischen Regierung liegt auf der Modernisierung und dem Ausbau des
Hafens Durres. Ihr Ziel ist es, Durres zu einem wettbewerbsfähigen Hafen in der Region zu entwickeln, der
die Konkurrenz mit Bar in Montenegro und Ploce in Kroatien nicht zu scheuen braucht. Am 16.06.2008
begannen die Bauarbeiten für ein neues Passagierterminal. Dessen Serviceeinrichtungen (Restaurants,
Wartehallen) sollen den Fährverkehr mit Italien für die Reisenden komfortabler gestalten. Insgesamt sind
5.000 Quadratmeter Serviceflächen und ein Parkplatz für 2.000 Pkw geplant. Außerdem ist vorgesehen, die
Kais 7 und 8 zu überholen. Während der Auftrag für das Passagierterminal bereits vergeben wurde an die
slowenische Baufirma SCT d.d. (
www.sct.si), wird die Ausschreibung für die Sanierung der Kais 7 und 8 im
zweiten Halbjahr 2008 erfolgen (offener Tender mit Präqualifikationsverfahren). Laut Terminplan soll das
Passagierterminal bis April 2010 fertiggestellt und die Bautätigkeit an den Kais bis Oktober 2010 beendet
sein. Die Kosten des gesamten Projekts belaufen sich auf 40 Mio. Euro.
Um den Containerverkehr nach Albanien zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens Durres zu
erhöhen, wird seit Mitte 2007 die Privatisierung des Containerterminal-Betriebs vorbereitet. Es soll ein auf
den Containerumschlag spezialisiertes, fachlich kompetentes Unternehmen als Betreiber auf Basis einer
langjährigen Konzession gefunden werden. Als Berater bei diesem Vorhaben fungiert die niederländische
Firma MTBS (Joint-Venture von Royal Haskoning und RGroup Advisory,
www.mbts.nl) im Auftrag der
International Finance Corporation. Im Containerterminal arbeiten derzeit drei Speditionen: Evergreen und
zwei lokale albanische Firmen. Als nächstes soll die Instandhaltung des Hafens an ein Privatunternehmen
vergeben werden. Die anderen Hafendienstleistungen werden bereits von Privatfirmen erbracht, die dafür
Lizenzen von der Port of Durres Authority erhalten haben.
Angeregt durch die Pläne stellten im März 2008 Vertreter der Global Yatirim Holding A.S. (Türkei) und der
Deutschen Bank AG (Deutschland) einen Projektvorschlag für den Hafen Durres bei Premierminister Sali
Berisha vor. Ihr Entwurf umfasst ein Paket von Hafenservices wie Fracht-, Container-, Passagier- und
Tourismusdienstleistungen.
Gegenwärtig wird zudem der Generalplan für den Hafen Durres aktualisiert, den die Weltbank von der
Firma L.G. Mouchel & Partners Ltd. (Großbritannien) im Jahr 1994 hatte ausarbeiten lassen. Da dieser und
der Landnutzungsplan aus dem Jahr 2000 (Consultant: Louis Berger Inc.) einer Revision bedürfen, gab die
Europäische Kommission 2007 bei der Consultingfirma Royal Haskoning (
www.royalhaskoning.com)
eine
Überprüfung in Auftrag. Diese soll bis Ende 2008 abgeschlossen werden. Auch deutsche
Beratungsunternehmen sind an der Modernisierung des Hafens Durres beteiligt. Die Verwaltung des Hafens
wurde ab 1996 für über sieben Jahre von der Hamburg Port Consulting (
www.hamburgportconsulting.de)
fachlich unterstützt, beispielsweise bei der Erneuerung der Hafenanlagen und bei der Privatisierung der
Umschlagsbetriebe. Im Jahr 2005 erhielt die DIWI Consult (
www.diwi-consult-inter.com) den
Auftrag zurBeaufsichtigung von Arbeiten im Hafen (2005: Entwässerung, Ausbaggern; 2006/2007: Verbesserung des
Zustands des östlichen Kais).
Für die Zukunft soll der Ausbau des Hafens mit dem Stadtentwicklungsplan für Durres abgestimmt werden.
Nach Angaben des Direktors der Hafenverwaltung, Eduard Ndreu, ist vorgesehen, emissionsbehaftete
Aktivitäten wie Schüttgut-, Schrott- und Zementverladung in den stadtfernen Bereich des Hafens zu
verlagern. Dagegen sollen der "saubere" Passagier- und Containertransport im stadtnahen Bereich des
Hafengeländes konzentriert werden.
Durres ist der wichtigste Hafen Albaniens. Dort werden 80% des maritimen Frachtaufkommens abgefertigt
und 65% aller Außenhandelsgüter des Landes umgeschlagen. Es bestehen Fährverbindungen mit Bari,
Triest und Ancona (Italien). Außerdem liegt Durres nur 33 km westlich der Hauptstadt Tirana mit ihrem
internationalen Flughafen. Durres ist Teil des Paneuropäischen Verkehrskorridors VIII
Bari-Durres-Tirana-Skopje-Sofia-Varna und Startpunkt der Autobahn Durres-Morine-Prishtina. Damit ist
Durres Albaniens Tor nach Italien, Mazedonien, Bulgarien und in den Kosovo.
Zusätzlich zum Ausbau des Hafens Durres gibt es Pläne, nördlich davon in Porto Romano einen
brandneuen Hafenkomplex zu errichten. Dieser ist für den Umschlag des durch die Einrichtung des
Industrie- und Energieparks in Spitalle (bei Durres) zu erwartenden Frachtaufkommens gedacht. Die
Realisierung des Projektes würde eine Verdopplung der bestehenden Kapazitäten auf rund 20.000 Tonnen
pro Jahr bedeuten. Im März 2008 legte die Präsidentin der Wanuno-Karosen Group (Israel), Gabi Wanuno,
Premierminister Berisha die Planskizze für den Bau eines großen Hafens in Porto Romano vor. Bereits
2007 wurde am gleichen Ort ein Kai für den Umschlag von Erdöl, Benzin, Diesel und Flüssiggas (LNG)
fertiggestellt. Es handelt sich um die erste von Privatfirmen geplante und errichtete Hafenanlage Albaniens
(Basis: BOT-Konzession). Projektträger ist die Romano Port Sh.a
....................
Quelle: Port Authority Durres (
www.apdurres.com.al)
Bei einem Besuch in Vlora am 6.06.2008 bekräftigte Premierminister Berisha, dass der Hafen modernisiert
und ein Containerterminal gebaut werden solle, und kein großer Energiepark in Vlora entstehen solle,
sondern ein Industriepark. Die ursprünglich für Vlora geplanten Ölterminals und Kraftwerkskapazitäten
sollen in den Energiepark-Hafen Porto Romano verlagert werden. Wie weitgehend sich diese Entscheidung
auf die Projekte AMBO-Ölpipeline und Bau von Speichertanks für Erdöl und Flüssiggas (LNG) in Vlora
durch das Unternehmen La Petrolifera Italo Albanese (nähere Informationen:
www.ebrd.org/projects/psd/psd2007/35351.htm) auswirkt, konnte bis
Redaktionsschluss nicht in Erfahrung
gebracht werden.
Der Hafen Saranda wird als Tor für Tourismus und Waren zum Süden Albaniens ausgebaut. Dieses Projekt
umfasst vier Teile:
(1) Verlagerung des existierenden Frachtterminals in der Bucht von Saranda zu einem renovierten
Frachtterminal in der nahegelegenen Bucht von Limioni (inklusive Bau der notwendigen Schutzbauten
gegen die Wellen);
(2) Konversion des bestehenden Frachtterminals in Saranda in ein Terminal für Kreuzfahrtschiffe;
(3) Bau einer neuen Marina für Jachten neben dem Kreuzfahrtschiff-Terminal;
https://www.bfai.de/ext/Einzelsicht-Expo...00807088012.pdf
Ausführlich in Albanisch
Porti, 1.2 miliardë, bllofi i radhës i Berish%s
Kjo nuk është hera e parë që jepet një lajm i tillë. Dje, kryeministri Sali Berisha shkoi në Vlorë, ku shpalli një megaprojekt për ndërtim porti me vlerë miliardash.
Gjergj Erebara
Premte, 05 Shtator 2008 08:09:00
Kryeministri Sali Berisha përuroi një investim prej 1.2 miliardë eurosh, nga një kompani me kapital prej 200 mijë frangash gjermane
Kjo nuk është hera e parë që jepet një lajm i tillë. Dje, kryeministri Sali Berisha shkoi në Vlorë, ku shpalli një megaprojekt për ndërtim porti me vlerë miliardash.
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http://www.shekulli.com.al/news/101/ARTI...2008-09-05.html