"Donin te hapnin dhe varret"
Neki Feta
E Hene, 23 Qershor 2008
Nuk ia ka degjuar kurre emrin ish Kryeprokurores se Hages, Karla Del Ponte, libri i te ciles, "Gjuetia", tre muaj me pare, e beri nje personazh te njohur ne Shqiperi. Abdulla Katuci, nga fshati
Ribe ne komunen Gurre te Matit, eshte rreth te 70-tave. Mikprites dhe njeri i zgjuar. Nuk i harron ato dite shkurti te vitit 2004, kur te gjithe pjestaret e familjes jane nxjerre nga shtepia dhe i
rrefen te gjitha per gazeten "Koha Jone".
Cfare mbani mend nga ngjarja e kater viteve me pare?
Ishin dite te ftohta shkurti. Isha me bageti. Erdhi plaka dhe duke u dridhur e tera me thote: Hajde shpejt se na nxoren fare. Shtepia eshte mbushur me te huaj dhe policia e ka rrethuar. Mbeta i
shtangur. Nuk po kuptoja cfare po ndodhte. Nxitova dhe shume shpejt mberrita ne shtepi. Te huajt kishin kthyer permbys gjithcka. Kerkova te bisedoj me ndonjerin prej tyre. Prokurori i Matit, Arben
Dyla, mu afrua dhe me tha se njerezit qe kishin hyre ne shtepi kerkonin te hetonin per llogari te tyren.

Si vepruat pas ketij lajmi?
Nuk kisha cfare te beja, por kur pashe nusen e djalit me femijen dy javesh ne oborrin e shtepise, ishte Shkurt dhe kohe e ftohte, nuk u ndjeva fare mire. Kane ardhur ne fund te ares time 7 makina
me te huaj dhe shqiptare. Mes te huajve kam pare dhe nje grua. Ishte jo shume e re, por e mbajtur. Edhe ajo vepronte si te tjeret. Aty ku ne hidhnin mbeturinat e shtepise, u ndalen gjate. Germonin
me mjetet qe kishin marre me vete. Mbushen cantet me shishe te ndryshme, me bishta cigaresh, me dhe e me gjithcka ndodhej ne grumbullin e plehrave poshte shtepise, afer ures se ndertuar gati dy
vjet me pare. I mbaj mend mjaft mire tre detajet e treguara nga Prokurori i Matit, Arben Dyla.
A ju pyeten dhe per cfare?
Kam dhene sqarime te plota per mbetjet qe te huajt mblodhen ne grumbullin e mbeturinave, per nje beze te bardhe qe ato gjeten mes rrobave te grave te shtepise dhe njollat e gjakut po ne dyshemene e
shtepise.
Ata dyshonin per transplant organesh dhe se ky trafik behej ne banesen tuaj?
Dy muaj para kontrollit qe u be nga prokurore dhe eksperte te huaj, djali im, Mersini, ka pritur dy persona te cilet i kane thene atij se, "ne po punojme qe ky fshat te lidhet me Tiranen me rruge,
jemi punonjes te nje firme qe do te ndertoje Rrugen e Arbrit. Kane kerkuar madje shtepine me qera. Kane bere matje e fotografime dhe jane larguar. Ne kemi dyshuar qe atehere se ata nuk ishin
shqiptare, sepse gjate gjithe kohes nuk flisin shqip, por ne gjuhe te huaj, ndoshta serbisht.....
http://www.kohajone.com/html/artikull_26884.html
Auf Grund eigener Nachforschungen mit Leuten aus Burrel, wurde festgestellt, die Story ist falsch und stimmt nicht.
Kurz gesagt gibt ein grosses ???
Chefermittler in Belgrad
Angeblicher Handel von Organen serbischer Zivilisten in Albanien während Kosovo-Krieg Hauptgesprächsthema
Belgrad - Der Chefermittler des UNO-Kriegsverbrechertribunals für das ehemalige Jugoslawien (ICTY), Patrick Lopez Terez, wird am heutigen Dienstag, in Belgrad erwartet. Das Hauptthema seiner
Gespräche mit der neuen serbischen Justizministerin Snezana Malovic und dem Sonderstaatsanwalt für Kriegsverbrechen, Vladimir Vukcevic, sollen laut Medienberichten die Ermittlungen über den
angeblichen Handel mit Organen serbischer Zivilisten während der Kosovo-Krise in Albanien sein.
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Untersuchungen Ende April eingeleitet
Untersuchungen wegen des angeblichen Organhandels wurden aber Ende April in Serbien eingeleitet. Wie die Tageszeitung "Blic" berichtete, wollen Vertreter Belgrads dem Chefermittler des
UNO-Tribunals nun vorschlagen, dass mit einem Haager Ermittlerteam auch ein serbischer Ermittler nach Albanien mitreisen solle. Die albanische Staatsanwaltschaft hatte sich im Mai bereiterklärt,
mit dem ICTY bei der Untersuchung der Organhandels-Vorwürfe zu kooperieren.
http://balkanforum.org/thread.php?thread...7&hilight=organ
Europarat betraut Dick Marty mit Aufgabe
Die Parlamentarische Versammlung des Europarats hat den Schweizer Ständerat Dick Marty (FDP/TI) zum Berichterstatter über den angeblichen Handel mit Organen im Kosovo ernannt.
(sda) Spätestens in zwei Jahren soll Marty einen Bericht vorlegen, wie der Ausschuss für Recht und Menschenrechte Ende Juni beschloss. Marty will demnächst in das Kosovo reisen, wie er
Informationen der österreichischen Nachrichtenagentur APA und der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti bestätigt.
Grund für Martys Ernennung sind die Vorwürfe, welche die ehemalige Chefanklägerin des Haager Tribunals, Carla Del Ponte, in ihrem im April in Italien erschienen Buch "La Caccia" ("Die Jagd. Ich und
die Kriegsverbrecher") erhoben hatte.
Darin erwähnte Del Ponte Gerüchte, wonach Mitglieder der Kosovo-Befreiungsarmee UCK rund 300 Serben nach Nordalbanien verschleppten, ihnen dort verwertbare Organe entnahmen und sie dann
ermordeten.
Wegen fehlender Beweise waren von den Anklägern des UNO-Tribunals allerdings nie Ermittlungen aufgenommen worden. Untersuchungen wegen des angeblichen Organhandels wurden aber Ende April in Serbien
eingeleitet.
Der Europarat verlieh Dick Marty am 25. Juni noch ein weiteres Mandat: Er wurde zum neuen Berichterstatter für Menschenrechte in den nördlichen Kaukasusrepubliken Russlands ernannt. Marty soll
einen Bericht über die Menschenrechtssituation in Tschetschenien abliefern.
An einer Medienkonferenz in Strassburg sagte Marty, die Situation in Tschetschenien sei weniger schlimm als auch schon, doch dehnten sich die Probleme nach und nach in die ganze Region aus. Das
grösste Problem sei die Straffreiheit
TV News, wo offensichtlich instruierte Albaner nun in Burrel zum Thema was zu Sagen haben. Sehr schon ist das Gebäude zu sehen, was mit Sicherheit niemals eine Klinik war, weil es zu abseits
gelegen ist. Da hat bei einigen Presse Organen ganz einfach der Verstand ausgesetzt.
“Gjahu”, banorët: Qeveria të zbardhë akuzat e Del Pontes
• Reagojnë banorët e Gurrës së Matit lidhur me akuzat e ashpra që Ish-kryeprokurorja e Hagës, ka lëshuar ndaj liderëve të UÇK-së për transplantin e organeve të të burgosurve serbë në një
shtëpi-spital në Burrel, në veri të Shqipërisë. Ata shprehen tepër të indinjuar lidhur me këtë akuzë të bërë ndaj tyre nga ish-kryeprokurja e Hagës Del Ponte duke kërkuar nga qeveria zbardhje të
plotë të kësaj çështjeje që i ka rënduar dhe i ka ofenduar ata si banorë.
http://www.balkanweb.com/sitev4/upload/m.../1225489477.wmv
Jetzt kommt wohl die Sache einen realistischen Hintergrund, denn nun stimmen die Fakten mit Lager in der Nähe von Tropoje und Kukes.
UCK-Kommandeure unter Verdacht
Ministerpräsident des Kosovo Hashim Thaci (AP Photo/Darko Bandic)
Ministerpräsident Hashim Thaci wird als einer der Hintermänner verdächtigt
Als Hintermänner werden in Belgrad die damaligen UCK-Kommandeure Hashim Thaci und Ramush Haradinaj vermutet. Sowohl Haradinaj, der spätere Ministerpräsident des Kosovo, als auch Thaci, der aktuelle
Premier des heute unabhängigen Landes, wiesen jede Schuld von sich. Der Fall gewann trotzdem an politischer Brisanz. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft möchte gegenwärtig noch keine Verdächtigen
offiziell nennen. "Wir möchten nur die Wahrheit erfahren. Jegliche Kritik, die in den letzten Tagen zu hören war, wir würden serbische Propaganda betreiben, ist fehl am Platz", sagt Vekaric. Wir
wollen mit der Politik nichts zu tun haben. Es geht hier nur um ein juristisches Prozedere."
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Möglicherweise Massengräber in albanischer Bergregion
Massengrab Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Möglicherweise befinden sich in der albanischen Bergregion um Kukes zwei Massengräber
Die serbische Staatsanwaltschaft geht von zwei Massengräbern und vier provisorischen Operationsräumen in Gefangenenlagern in der schwer zugänglichen Bergregion Albaniens um die Städte Kukes und
Tropoje aus. Die Staatsanwälte in Belgrad wollten vor Ort ermitteln. Ihr Rechtshilfegesuch lehnte Albanien letzten Monat mit der Begründung ab, die Haager Ankläger wären schon in Albanien gewesen
und hätten nichts gefunden.
Der Fall beschäftigt mittlerweile auch den Europarat: Die Parlamentarische Versammlung in Straßburg schickte den Staatsanwalt aus Lugano, Dick F. Marty, auf den Balkan, um die Vorwürfe zu prüfen.
Der Schweizer hat sich mit der Untersuchung der geheimen CIA-Flüge in Europa einen Namen gemacht. Vor fünf Jahren war bereits Martys Landsfrau, die Berner Menschenrechtlerin Ruth-Gaby
Vermot-Mangold, Berichterstatterin des Europarats für Organhandel, in Moldawien. "Da habe ich mit jungen Männern geredet, die auf das Versprechen hin, sie würden Arbeit finden, in die Türkei
gereist sind, sich für die Reise auch verschuldet haben", erzählt sie. "Dort hat man ihnen dann gesagt, dass es keine Arbeit gibt, die aber ihre Niere verkaufen können. Es gab kein Zurück mehr: Die
wurden ins Krankenhaus gebracht, die Niere wurde sofort entnommen und gleich eingepflanzt."
Immer noch Fälle von Organhandel in Europa
Eine junge Frau zeigt einen Organspendeausweis (dpa)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Patienten müssen legal teilweise bis zu 8 Jahre auf einen Organspender
warten
Der Organhandel wurde in armen Regionen Südosteuropas bis in die erste Hälfte dieses Jahrzehnts von kriminellen Organisationen betrieben. Die meisten Händler haben zwar neue blutige Märkte in
China, Indien oder Brasilien erschlossen. Doch das Geschäft läuft auch in Europa weiter. So wurden erst wieder am letzten Dienstag (04.11.200

drei Ärzte in Pristina, der Hauptstadt Kosovos, verhaftet, weil sie einem israelischen Patienten gerade die Niere
eines türkischen Organspenders implantiert hatten. Eine Niere bringt dem angeblichen Spender auf dem internationalen Markt 1000 bis 3000 Euro ein. Den Empfänger in Not kostet sie bis zu 200.000
Euro. Die Menschenrechtlerin Vermoth-Mangold beklagt die Untätigkeit der Staatengemeinschaft: "Es ist so einfach, diesen Nierenhandel zu machen. Es ist einfach, die Leute dazu zu bewegen, ihre
Niere zu verkaufen, weil sie sehr arm sind, nichts anderes anzubieten haben, keiner ihre Arbeitskraft will. Und die Katastrophe ist, dass es möglich ist, dass deswegen niemand bestraft oder
verfolgt wird."
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,377...kus-643-html-nl
Vukcevic: ein Opfer identifiziert, zehn mögliche Täter Drucken
02.03.09 15:58
Die Staatsanwaltschaft Serbiens für Kriegsverbrechen hat den Serben Predrag Dragovic aus Kosovo als einen der Ermordeten im Norden von Albanien 1999 identifiziert, und höchstwahrscheinlich zehn
mögliche Straftäter, erklärte der Staatsanwalt für Kriegsverbrechen, Vladimir Vukcevic. Bei der Pressekonferenz im Sondergericht in Belgrad hat der Sohn des ermordeten Predrag gesagt, dass er
seinen Vater auf einem Foto in der Zeitung erkannt habe, und daraufhin die Staatsanwaltschaft für Kriegsverbrechen kontaktierte. Nach Angaben der Mutter von Predrag Dragovic, sei er am 22. Juni in
Pec aus dem Haus gegangen, um Zigaretten zu kaufen, und nie wieder zurückgekehrt. Da man auf dem Foto sieht, dass Dragovic in einer Militärsuniform ermordet wurde, hat der Staatsanwalt Vukcevic
bewertet, dass das Opfer vor der Exekution wahrscheinlich gezwungen worden sei, die Uniform anzuziehen. Vukcevic führte an, dass nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft, neben dem „gelben Haus“
bei Burelj, weitere drei Orte existieren, die als Orte verdächtigt werden, wo Organtransplantationen durchgeführt worden seien. Seinen Worten zufolge seien durch diese Objekte im Norden von
Albanien etwa 300 Menschen gekommen. Der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Bruno Vekaric sagte, dass die Staatsanwaltschaft alltäglich Material über Verbrechen bekomme, die in Nordalbanien
begangen worden seien.
„Newsweek“ kündigt neue Beweise über Verbrechen an Serben an Drucken
02.03.09 15:28
Chuck Sudetic, ein ehemaliger Reporter von „New York Times“ und Koautor des Buchs der ehemaligen Haager Hauptanklägerin Carla del Ponte, erklärte, dass er in den nächsten sechs Wochen zu neuen
Entdeckungen über die Verbrechen gelangen werde, die im Buch von Frau Del Ponte beschrieben worden seien, schreibt das amerikanische Magazin „Newsweek“. Das Blatt führt die Worte von Sudetic an,
dass für diese Verbrechen an Serben feste Beweise bestehen. Der Pressesprecher der Schweizer Botschaft in Washington erklärte, dass Frau Del Ponte über ihre frühere Arbeit nicht sprechen könne,
wegen der Funktion, die sie jetzt ausübe, schreibt „Newsweek“. Eine Frau Del Ponte nahe stehende Quelle sagte, dass sie über das Verbot informiert worden sei, erst als sie mit der Funktionsausübung
angefangen habe, obwohl sie vorher das Buch abgeschlossen habe und die Erlaubnis bekommen habe, nach Mailand zur Promotion zu reisen. Frau Del Ponte führte im Buch an, dass ihr Untersuchungsteam
die Information bekommen hat, dass zwischen 100 und 300 Serben, die unmittelbar nach den Auseinandersetzungen im Kosovo 1999 verschwunden wurden, entführt und nach Albanien gebracht und ermordet
wurden, und dass einigen jüngeren und gesünderen Gefangenen die Organe entnommen wurden.