Samstag, 19. juli 2008

7/14/2008

Albanien brennt, weil Kriminelle aus der GTZ und Botschaft kleine Zuschüsse für Brand Schutzschneisen verweigerten

Filed under: — BuckZiesMutter @ 8:50 pm

Was die GTZ und die Deutsche Botschaft inklusive des Auswärtigen Amtes gut wussten und Nichts dagegen unternahmen.

Wildfires sweep through residential and tourist spots in Albania

15/07/2008

TIRANA, Albania – Three wildfires swept through the southern areas of Vlora, Fier, Lushnja and Kavaja on Monday (July 14th). Spurred by strong winds, the blazes burned hectares of forest and olive trees and destroyed a number of houses. One man suffered burns, and police arrested another on suspicion of arson. In the seaside village of Darzeze ne Fier, a hotel and three houses caught fire, forcing residents and tourists to evacuate. (Shekulli, Top Channel, Klan - 14/07/08)
Heute brannten allein Wälder bei Kavaje von 100 Hektar ab, am Strand von Semanja (Mittel Albanien bei Fiere) gab es wegen den Bränden eine Panik und gestern brannten 6 Hektar Wälder ab, bei Skhoder!

Der Brand an den Stränden von Semani bei Fiere, hat sich am Dienstag noch stark ausgeweitet und ein Ende ist nicht in Sicht.
f
Riaktivizohen vatrat e zjarrit në pyjet turistike të Semanit. Avion nga Italia per flaket gjigande
• Ndersa ende nuk jane shuar flaket e zjarrit ne jug te vendit, policia ka prangosur 4 persona te dyshuar si autore te ndezjes se flakeve qe vune ne alarm strukturat perkatese te dy qarqeve te Shqiperise. Nderkaq ne Seman jane riaktivizuar vatrat e zjarrit qe rane dje mbasdite ne pyjet turistike rreth zones. Situata paraqitet e veshtire, nderkohe qe era dhe temperaturat e larta favorizojne dukshem flaket

TV Video

3 grosse Brände in 24 Stunden an strategischen Stellen in Albanien. Wie im TV bei dem Kavaje Brand zu sehen ist, tauchen dort teure Unimogs von Mercedes auf, denn nur in solche Aufbau Hilfe und Bestechungs Geschäfte wird die Deutsche Aufbau Hilfe gesteckt und in vollkommen unsinnige Investoren Konferenzen, damit man über Spesen und mit krimineller Energie abzocken kann.

1 Hotel ist heute am Strand von Semani abgebrannt und allein dort sind es jetzt 70 Hektar Land.

Hier war die klare Chance für die Schreibtisch Täter in Bonn und Berlin, das man für sehr wenig Geld etwas für Albanien gemacht hätte, indem man einen Spezialisten aus dem Balkan beauftragt hätte in Zusammenarbeit mit der Weltbank, für wenig Geld an der Küste und an wichtigen Stellen, ganz einfach mal mit dem Bulldozer Brandschutz Schneisen zu legen, aber die EU Mafia verdient nun mal besser daran, wenn es hohe Millionen Beträge gibt, für Aufforstungen.

Alle diese Verantwortlichen sind nach dem Niedergang der Auslands Politik ab 1999 hochbezahlte Leute mit Parteibuch und mit einem Geisteswissenschaftlichen Hintergrund und persönlichen Beziehungen. Warum Lehrer die Aussenpolitik dirigieren ist sowieso mehr wie pervers! Haupt Ideologischen Zweck ihrer Tätigkeit sehen diese Leute heute, in der Befriedigung ihrer Profil Neurose und sind ständig auf der Suche nach Opfern im Ausland, denen sie ihren Unsinn erzählen dürfen.

Die GTZ und die Botschaft ist seit Oktober 2007 bzw. März 2008 aufgefordert gezielt und für sehr geringe Geldbeträge (unter 4.000 €) aus ihren Fonds, u.a. Brandschutz Schneisen an strategischen Stellen zu finanzieren und kleine Aufforstung Programme (unter 4.000 € im übrigen)!
und man lieber dann an den Millionen einer Aufforstung verdienen will und kann (siehe Griechenland) Ausserdem waren ja schon aus Stuttgart von der GTZ finanzierte Berater im Lande, für neue Feuerwehr Autos, aber da muss es ja erst Mal richtig brennen.

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Dies wurde verweigert, weil man eben nicht wie üblich in die eigene Tasche mitverdienen kann.

Panik an den Touristen Stränden von Semani (Mittel Albanien bei Fiere)

Erneut brennen grosse Flächen ab!

Dëmet e zjarrit në Seman dhe Darzezë, digjen 3 banesa, evakuohen banorët dhe turistët, bllokohen rrugët
• Zjarr dhe panik në Seman të Fierit dhe në fshatin Darzezë ku flakët nuk arrijnë të kontrollohen nga zjarrfikëset duke djegur hektarë të tëra me pisha që nga lumi Vjosë deri në bregdet. Një hotel i djegur, dikur një bazë ushtarake, dhe banorë dhe turistë që evakuohen njëri pas tjetrit. Kjo është situata e cila paraqitet në zonën e zjarrit në Fier.

TV News

Auch hier sei das kriminelle Verhalten der GTZ und der Deutschen Botschaft erwähnt!

Kein Geld für Brandschutz Massnahmen in Albanien auch nicht für den Masterplan der Regierung, der Weltbank und von Durres, um die Grüne Lunge eben auch mittels Brandschneisen zu schützen, nachdem die Küste dort schon mal 1998 fast komplett abgebrannt wurde.

Die Kriminellen aus der Botschaft und der GTZ, haben für solche Projekte kein Geld zur Verfügung, weil man nur die Unterschlagung dieser Gelder kennt, über für sinnlose Fake Berater, welche noch nie zuvor im Lande waren und die Verwaltungen mit ihrem Dumm Geschwätz belästigen.

Die Grundfrage dieser Gestalten ist immer: Wieviel kann ich dabei verdienen.

Nach einer kleinen Aufforstung bereits ab Oktober 2007, wurde dann gezielt eine breite Brand Schutz Zonen Schneise 8 Meter breit und ca. 100 Meter lang vor der wichtigsten Stelle im Natur Park Nord Durres gezogen (Ende Juni 2008) und von privater Seite finanziert, weil Albanien und seine Bevölkerung von diesen Kriminellen aus der GTZ und der Botschaft eben Nichts erwarten wird und kann. Die Umgebung ist inzwischen das wichtigste Natur Gebiet mit den einzigen offenen Stränden für die Bevölkerung!

Die masslose Ignoranz und Dummheit der Diplomaten vor Ort und der GTZ Leiter, wird hier gut dokumentiert. Deswegen sind diese Gestalten unerwünscht in Albanien, denn jeder weiss, das diese Leute nur Fake Projekte machen, als Alibi um Millionen Geldsummen in die eigene Tasche zu wirtschaften über Spesen und erfundene Ausgaben. Zusatz Einkommen dann noch Visas Besorgung.

Hier eine private Abrechnung der Gewinne (u.a. Visa Verkauf) vor Ort der Ex-Leiterin der Humanitären Hilfe (1999) der BRD aus der Botschaft in Tirana und einer heutigen Diplomatin: Neritan Dumke, wobei die Dumke Bande eine Schlüsselrolle bei den Umtrieben in der Botschaft und mit der damaligen kriminellen Regierung spielte.

Berlin und das Auswärtige Amt schweigen hierüber und geben auf schriftliche Anfrage keine Antwort, genauso wie es schon im Jahre 2000 war, als etliche Personen auf den Visa Verkauf der Botschaft hinwiesen.

Aber Geschäft im Mafiösen Umfeld ist nun mal Geschäft und für wichtige Brandschutz Schneisen haben diese Art von armseligen Gestalten, weder in Mazedonien, noch im Kosovo, noch in Albanien auch nur ein paar Hundert € übrig.

Deutsche Politik auf dem Balkan ist ganz einfach: Der Balkan soll brennen und jede Art von Aufforstung wird dann gefördert, denn dann kann die Botschaft und das GTZ Gesindel daran in Millionen Geldsummen verdienen.

Zjarri në Kavajë, digjen mbi 100 hektarë ullishte
» Dërguar më: 14/07/2008 - 19:41

• Sipas korrespondentit të “News24” në Kavajë, të paktën 100 hektarë me ullishte kanë mbetur tërësisht të djegura në fshatin Lekaj ndërkohë që rreziku vazhdon akoma. Version multimedial i ketij lajmi

http://balkanweb.com/sitev4/index.php?id=23796

TV News

6 Hektar Wald Gebiet ist bei Skhoder abgebrannt!

Shkodër, 3 zjarre në 3 orë, digjen hektare me pyje
» Dërguar më: 13/07/2008 - 19:03

http://balkanweb.com/sitev4/index.php?id=23758

Gut fürs Geschäft der Deutschen GTZ Verbrecher, denn nun man kann weitere Unimogs und Feuerwehr Autos verkaufen!

Man gibt lieber das Geld für Spesen und solche GTZ Berater aus! Vor lauter Erschöpfung erhielten diese Gestalten dann sogar einen Botschafts Empfang, denn Geld zum Verjubeln ist ja genug für den wichtigen Aufbau in Albanien vorhanden.

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Und weil Viele diese Infos lesen, wird diese sehr beliebte Serie natürlich fortgesetzt, denn dann wissen die Albaner auch wo es lang geht und was wichtig ist für das Land und mit welchen Leuten man seine Zeit verschwendet!

Ein weiteres Problem sind Kriminelle oft aus Nord Albanien, welche sich ein Einkommen versuchen zu verschaffen, durch ihre Kuh, Ziegen und Schafherden, ohne das man Land besitzt.

Diese brennen rücksichtslos auch im Hochsommer einfach die Umgebung nieder, damit ihre illegalen Schafe etwas zum fressen haben.

Fires Burn Dozens of Hectares in Four Districts

Police suspect the fires have intentionally been set by local shepherds to create new pastures

TIRANA - Dozens of hectares of woods, olive groves and…

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Samstag, 19. juli 2008

7/15/2008

Der Italienische Botschafter schickt umgehend Kanadische Lösch Flugzeuge vom Typ “Kanadair” wegen den Küsten Bränden in Albanien

Filed under: — site admin @ 8:58 pm

Shqipëria në flakë, Italia sjell avionin për shuarjen e zjarreve nga ajri
» Dërguar më: 15/07/2008 - 20:30
Ambasadori italian në Shqipëri Saba’h Delia në një intervistë ekskluzive për “News24” ka thënë se ndihma është fryt i një marrëveshjeje ndihme të nënshkruar mes Shqipërisë dhe Italisë një vit më parë.


http://www.balkanweb.com/sitev4/index.php?id=23838

Wildfires sweep through residential and tourist spots in Albania

15/07/2008

TIRANA, Albania – Three wildfires swept through the southern areas of Vlora, Fier, Lushnja and Kavaja on Monday (July 14th). Spurred by strong winds, the blazes burned hectares of forest and olive trees and destroyed a number of houses. One man suffered burns, and police arrested another on suspicion of arson. In the seaside village of Darzeze ne Fier, a hotel and three houses caught fire, forcing residents and tourists to evacuate. (Shekulli, Top Channel, Klan - 14/07/08)

Und wieder haben die inkomptenten Spinner der Deutschen Aufbau Teams usw.. eine grosse Chance vertan, ihre verloren gegangene Reputation zu retten. Aufbau Hilfe, indem man für wenig Geld rechtzeitig Brandschneisen finanzierte, hätte der Glaubwürdigkeit Deutscher Politiker vor Ort viel geholfen. Aber man hat für sowas keine Zeit, wie es halt nun mal in der Chaos Botschaft und bei den Mafiösen Gestalten der GTZ seit 1999 ist.

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Samstag, 19. juli 2008

Gibt es bereits im Juni 2009 die nächsten Albanischen Parlaments Wahlen?

Filed under: — site admin @ 5:09 pm

Albania to hold parliamentary elections next June

17/07/2008

TIRANA, Albania – Parliamentary elections will be held in June 2009, Fatmir Xhafa, head of the parliamentary committee on election reform, said on Wednesday (July 16th). The mandate will be four years. The committee also discussed a proposal by the Socialist Movement for Integration to include the Albanian diaspora in future elections.

In other news Wednesday, Defence Minister Gazmend Oketa announced plans to send 95 more soldiers to Iraq in September. Right now 120 Albanian troops are serving in the southern region of Mosul. (Koha Jone, Shekulli, Shqip, Gazeta Shqiptare - 17/07/08; Top Channel, Shqip, Shekulli, Xinhua - 16/07/08)

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Samstag, 19. juli 2008

7/17/2008

Internationaler Volleyball Verband: Albanien wegen Spielen gegen Kosovo suspendiert

Filed under: — site admin @ 5:27 pm

Albanien wegen Spielen gegen Kosovo suspendiert
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Der Volleyball-Weltverband (FIVB) hat den Verband Albaniens suspendiert, weil das Land Spiele gegen Teams aus dem Kosovo absolvierte. Von dieser Maßnahme seien alle wichtigen Volleyball-Verbände informiert worden, meldeten Belgrader Medien am Mittwoch.

Bisher haben alle wichtigen internationalen Sportverbände wie IOC, FIFA, UEFA, FIBA und FIVB eine Aufnahme des Kosovo abgelehnt.

Pristina (Prishtina) hatte am 17. Februar dieses Jahres einseitig seine Unabhängigkeit von Serbien ausgerufen. Belgrad betrachtet diesen Schritt als illegal und nichtig. Bisher wurde das Kosovo von 43 Staaten anerkannt, darunter 20 EU-Staaten.

orf.at

Sportliches “K.O.” für das Kosovo
Mit, 30 Apr 2008 10:02:00

Sankt Gallen(30.04.2008)- Der Weltbasketballverband FIBA hat in einer Sitzung in Peking den Mitgliedschaftsanspruch der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo abgelehnt. Auch viele andere internationale Sportverbände verweigerten dem Kosovo den Beitritt, berichten serbische Medien.

Der kosovarische Basketballverband hatte am 11. April beim FIBA die Mitgliedschaft beantragt. Nun wurde der Antrag abgelehnt.[B] Auch das Internationale Olympische Komitee (IOC), die Fußballverbände FIFA und UEFA sowie der Volleyballverband FIVB und viele andere internationale Sportorganisationen lehnten den Beitrittsantrag des selbst ausgerufenen Staates ab.[/B]

Eine Ausnahme ist der Tischtennis-Weltverband, der das Kosovo bereits 2003 aufgenommen hatte.

Schweiz Magazin

Pezullohet Federata Shqiptare e Volejbollit
• Pezullohet nga të gjitha aktivitetet ndërkombëtare Federata Shqiptare e Volejbollit. Vendimi i organizmit më të lartë të Volejbollit Botëror vjen pas ndeshjes miqësore që Shqipëria zhvilloi me kombëtaren e Kosovës.

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Samstag, 19. juli 2008

7/18/2008

Der Bericht der General Staatssekretärin Ina Rama vor dem Parlament irritiert die Regierung

Filed under: — Balkanesi @ 4:20 pm

More
Top Prosecutor Reports to Parliament, Speaker Boycotts Session

Apart from Topalli, Rama’s report in parliament was also neglected by other members of the right-wing cabinet
Nachdem direkt Verwandte von hochrangigen Regierungs Mitgliedern inzwischen wegen illegalen Bau Vorkommnissen verhaftet wurden und etliche Partei Mitglieder der Regierungs Partei, wird von der neuen und unabhängigen Task Force Polizei und Staatsanwaltschaft in alle Richtungen auch um MEICO und die Gerdec Kathastrophe ermittelt. Dies gefällt natürlich etlichen Clans und Politikern überhaupt nicht, wenn ihre Auslands Konten aufgedeckt werden und ihre geheimen Verdienst Quellen.

TIRANA – Top Prosecutor Ina Rama has called…

Ina Rama bojkotohet nga Berisha e PD ne Kuvend
18/07/2008 - 06:02
• Tedi Blushi

Seanca e djeshme plenare ka reflektuar si në pasqyrë, jo vetëm krizën e rëndë të marrëdhënieve mes qeverisë dhe Prokurorisë së Përgjithshme, por edhe luftën e klaneve brenda PD-së. Si pasojë e një vendimi të paracaktuar, Kryetarja e Kuvendit, Jozefina Topalli, një grup i madh deputetësh demokratë si edhe shumica e ministrave të kabinetit Berisha, bojkotuan në bllok seancën dëgjimore me Kryeprokuroren Ina Rama, e cila paraqiti raportin vjetor për luftën kundër kriminalitetit dhe korrupsionit në një sallë pothuajse të boshatisur. Ndërkohë që edhe ata pak deputetë të mbetur në sallë nga grupi i mbështetësve më të afërt të Berishës, si Edi Paloka apo Fatos Hoxha, në mënyrë publike fajësuan Ina Ramën njësoj si paraardhësin e saj, Theodhori Sollaku se po fle mbi dosjet korruptive të ish-zyrtarëve të lartë socialistë dhe se po përdor organin e akuzës për hakmarrje personale. Edhe drejtuesi i seancës, demokrati Fatos Beja ka preferuar të jetë aktiv në “luftën e ftohtë” me Prokurorinë e Përgjithshme.

Ina Rama ist eine echte Bürgerin und Frau aus Durres, deren Vater vor kurzem als Stadt bekannter Künstler “Ehren Bürger” von Durres wurde. Die General Staatanwaltin Ina Rama ist hoch angesehenen als Frau und als Juristin in Durres. Es ist eine der wenigen Juristen, welche sich nicht von Mafiösen Bau Kreisen aus Durres manipulieren liessen.

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Donnerstag, 17. juli 2008

Fichtenbauer verlängert Ausschuss per Verfahrenstrick

Der Ausschussvorsitzende unterbrach die laufende Sitzung bis zum Herbst - SPÖ und ÖVP reagierten mit Verwunderung

Laut Peter Pilz (Grüne) und der FPÖ geht es Anfang September mit Zeugenbefragungen weiter - laut ÖVP, SPÖ und BZÖ nicht. Am Tag seiner letzten regulären Sitzung war die Zukunft des Kontrollgremiums unklar.

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Wien - Das Ende des Ausschusses über Amtsmissbrauchsverdachte im Innenministerium kam abrupt - und ob es wirklich ein Ende war, ist noch nicht klar. "Ich unterbreche die heutige Sitzung und verkünde eine Wiederaufnahme am 9. September 2007" , sagte Vorsitzender Peter Fichtenbauer (FPÖ) am Donnerstag, dem letzten vereinbarten Ausschuss-Sitzungstag, um 12.45 Uhr. Draußen im Warteraum harrte schon Franz Lang, Neo-Kabinettschef im Innenministerium, seiner Befragung.

Für diesmal konnte sich Lang das Rede-und-Antwort-Stehen über umstrittene Informationsweitergaben aus dem Innenministerium über die kosovarische Familie Zogaj ersparen. Am 9. September jedoch, also mitten im Wahlkampf, könnte er als leitender Mitarbeiter von ÖVP-Ministerin Maria Fekter der erste Zeuge sein: Wenn seine Ladung dann noch gilt.

"Unterbrechung akkordiert"

Dass sie dann noch gilt, davon gehen Fichtenbauer und der Grüne Peter Pilz aus, Pilz mit großer Vehemenz: "Die für den heutigen Donnerstag ausgesprochenen Ladungen bleiben alle aufrecht. Wir haben das so wie jeden unserer Schritte mit Experten der Parlamentslegislative akkordiert" , bekräftige er vor Journalisten.

Die SPÖ - so Pilz - werde "einsehen müssen, dass sie diesmal völlig umsonst in die Knie gegangen ist" . Für die Sozialdemokraten hatte davor Rudolf Parnigoni die Ladung weiterer Zeugen - und somit das Stattfinden von Ausschussterminen überhaupt - vor dem Nationalratswahltermin am 28. September abgelehnt. Ein Schritt, den ÖVP-Fraktionsführer Helmut Kukacka mit einer "gewissen Genugtuung" zur Kenntnis nahm. Immerhin hatte die SPÖ den Ausschuss ursprünglich gegen die Stimmen des schwarzen Ex-Koalitionspartner mitbeschlossen.

Für Parnigoni und Kukacka käme eine Wiederaufnahme der unterbrochenen Sitzung am 9. September einem "Verfahrenstrick" gleich. Für Pilz ist sie nicht nur aus formalen, sondern auch aus inhaltlichen Gründen nötig. Andernfalls bliebe der Vorwurf eines Amtsmissbrauchs durch hohe Innenministeriumsbeamte bei einer Pressekonferenz über den Fall Zogaj am 7. Oktober 2007 unaufgeklärt im Raum stehen, sagte er. Einen Vorwurf, den Matthias Vogl, Chef der Legistikabteilung im Innenministerium, bei seiner Befragung am Donnerstag "nicht entkräften" habe können.

News über Großmutter Zogaj

Am ersten Oktobersonntag des Vorjahres hatte Vogl in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz gemeinsam mit den Innenministeriumsbeamten Karl Hutter und Andreas Pichler Details aus dem Familienleben der Zogajs weitergegeben. Diese waren der Öffentlichkeit davor nicht bekannt gewesen. Etwa, dass Großmutter Zogaj im Kosovo ohne jede Betreuung allein in ihrem Haus lebe, obwohl sie chronisch schwer krank sei.

Damit - so äußerte Pilz - "sollte wohl transportiert werden, dass sich Familie Zogaj in Österreich ein schönes Leben macht, ohne sich um die Zurückgebliebenen zu kümmern" . Eine Äußerung, die Helmut Kukacka und die anderen ÖVP-ler im Saal mit Empörung quittierten: "Das ist eine Unterstellung!"

Zudem sei die Weitergabe von Zusatzinfos über Großmutter, Vorstrafen und diverse Anzeigen der Zogajs nur recht und billig gewesen, erläuterte Vogl: "Wir wollten die Situation der Familie in Österreich und im Kosovo umfassend darstellen" , sagte der Beamte. Davor habe man sich zudem rechtlich genau informiert. Mit dem Schluss, dass "auch eine Behörde das Recht auf Gegendarstellung laut Mediengesetz hat, um einseitigen Presseberichten, wie sie im Fall Zogaj bis dahin stattgefunden hatten, zu widersprechen" , ergänzte Kukacka: Eine Ansicht, die bei Medienrechtsexperten auf Skepsis stößt.

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Donnerstag, 17. juli 2008

Dunsten lassen

Wenn Staatsgewalt und Justiz gegen Aktivisten vorgehen, dann müssen die Umstände stimmen

Gewalttätige, rabiate Tieraktivisten haben, wie alle Fanatiker, etwas Beunruhigendes an sich. Gewalt gegen Sachen ist auch Gewalt. Und manchmal bleibt es nicht dabei. Wenn allerdings die Staatsgewalt und die Justiz gegen solche Aktivisten vorgehen, noch dazu mit der Krücke eines "Anti-Mafia-Paragrafen", dann müssen die Umstände stimmen. Und die Beweislage muss abgesichert sein.

Monatelange U-Haft aufgrund wackeliger Konstruktionen erweckt den Verdacht, hier sollten Geständnisse durch Beugehaft erzielt werden, weil es sonst für eine Anklageerhebung nicht reicht. U-Haft wird in (Ost-) Österreich ohnehin viel zu oft und zu lange verhängt. Wem jemals der Pelzmantel angesprüht und damit zerstört wurde, wessen Auto mit rotem Lack überschüttet wurde (weil er an einem Abendessen für den Künstler Nitsch teilnahm, der für seine Aktionen nur bereits geschlachtete Tiere verwendet), der mag klammheimliche Freude bei der langen U-Haft für ein paar durchgeknallte Aktivisten verspüren. Aber wenn die Justiz politische Straftäter verfolgt, muss sie es mit angemessenen Mitteln und nach den Prinzipien des liberalen Rechtsstaates tun.

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Donnerstag, 17. juli 2008

Wozu Korsika, Griechenland, Spanien und Süd Frankreich nicht in der Lage ist.
Zjarret, kater te arrestuar, rrezikojne deri me 10 vjet burg!

Insgesamt wurden bereits allein bei dem Feuer bei Fiere, 4 Personen festgenommen, darunter Schafs Hirten, welche mit Vorsatz die Wälder anzüdneten damit schneller Gras für ihre Herden wachsen. Die Leute sind vollkommen illegal in dem Gebiet und hatten illegal Häuser auf Staats Grund bebaut.

Diese Leute erwartet eine Haft Strafe von bis zu 10 Jahren.

E Merkure, 16 Korrik 2008

TIRANE - Zjarret e rena ne disa prej zonave te vendit, kane cuar ne pranga dhe personat qe jane te dyshuar si pergjegjes te tyre. Nje dite me pare, Policia e Shtetit ne nje konference per shtyp deklaroi se kater persona jane vene ne pranga gjate oreve te fundit, si autore te zjarreve te rena ne Vlore dhe Fier, ndersa vepra penale qe rendon mbi ta "shkaterrim i prones me zjarr", qe parashikon denimin deri me 10 vjet heqje lirie. Gjate nje konference per shtyp, paraditen e djeshme, zedhenesi i Policise se Shtetit, Klodian Branko, tha se policia e Vlores arrestoi Qerim Cenoaliaj, 72 vjec dhe Jorgo Gjikoka, 70 vjec, nga Dukati i Vlores, te cilet akuzohen si shkaktare te zjarrit, qe dogji pjeserisht fabriken e ujit "Dukati", dy banesa, si dhe nje siperfaqe te madhe me ullinj dhe nje stalle bagetish. Zedhenesi tha se, me te njejten akuze jane arrestuar nga policia e Fierit dhe 2 persona, banore te fshatrave Shenepremte dhe te Rribanit te Mallakastres.


http://www.kohajone.com/html/artikull_27889.html

Auch in Berat und in Süd Albanien gibt es etliche neue Brände!

Aber zu Besprechungs Terminen auch während der Dienst Zeit in der Botschaft ist wie bewiesen niemand da, das man mal die Organisierung von Brandschneisen beginnt.

Seit Jahren ist niemand vor Ort inklusive der Dumm Banker aus der KfW, welche wie bewiesen keine Qualifikation als Banker haben, aber dafür ein Partei Buch, wie

Diese Kriminellen verstecken ihre Inkomptenz hinter der Fassade der Nicht Anwesenheit, weil dann niemand merkt, das man nur einen hoch dotierten Fake Job in der Botschaft, bei Pro Credit oder in der GTZ hat.

Immer schon hinter dem Schreibtisch verstecken und jedes Gespräch mit echten Investoren vermeiden, das ist kriminelle Tradition des BMZ, AA, GTZ in Albanien seitdem Weggang von dem Top Mann aus dem AA Wolfgang Kistenich, Herrn Hallen und Dr. Klaus Völlers. Ab 1999 gings halt nur noch bergab mit der Botschaft in Tirana.


Zjarr në Gjirokastër, rrezikohet një karburant. 3 vatra të tjera në Berat
» Dërguar më: 16/07/2008 - 16:22

• Gjirokastra dhe Berati janë përfshirë nga flakët e zjarrit mesditën e sotme duke vënë në panik banorët. Kjo pasi zjarri i rënë në afërsi të fshatit Haskovë në Gjirokastër ndodhet shumë pranë një pike karburanti çka i ka bërë zjarrfikëset të ndërhyjnë me shpejtësi për të shmangur kështu përkeqësim të situatës.

http://balkanweb.com/sitev4/index.php?id=23876

17. Juli 2008, 17:54
Waldbrände wüten nun auch in Kroatien
Lage in Griechenland beruhigt sich langsam
Bei Waldbränden an der kroatischen Adriaküste sind rund 140 Hektar Land in Flammen aufgegangen. Mehr als 200 Feuerwehrleute waren im Einsatz gegen sechs Brände, wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilt.

Der grösste Brand verwüstete nahe dem Urlaubsort Rogoznica rund 70 Hektar Olivenplantagen und Buschland. Hier rückten die Flammen zeitweise gefährlich nahe an ein Dorf vor, konnten jedoch mit Unterstützung von Löschflugzeugen zurückgedrängt werden.

Auch auf den Inseln Sit, Hvar und Zut gab es von heftigem Wind angefachte Waldbrände. Rund 60 Yachten mussten den Hafen von Zut aus Sicherheitsgründen zeitweise verlassen.

Beruhigung in Griechenland

In den griechischen Waldbrandregionen beruhigte sich die Lage vorerst. Mehr als einhundert Brandherde seien gelöscht worden, teilte ein Feuerwehrsprecher mit.

Auch drei neue Brände seien vollständig unter Kontrolle. Allerdings bleibt die Brandgefahr wegen geringer Niederschläge, starker Hitze und heftiger Winde hoch.

Wespennest als Brandursache?

Ein Soldat wurde unter dem Verdacht festgenommen, im Kampf gegen Wespen versehentlich einen grossen Waldbrand nördlich von Athen ausgelöst zu haben. Nach ersten Ermittlungen habe der 27-Jährige ein Wespennest in einer Kontrollanlage für Öl-Pipelines in Brand gesetzt, erklärte die Feuerwehr.

(agenturen/stem/bisj)

Panik an den Touristen Stränden von Semani (Mittel Albanien bei Fiere)

Erneut brennen grosse Flächen ab!



Dëmet e zjarrit në Seman dhe Darzezë, digjen 3 banesa, evakuohen banorët dhe turistët, bllokohen rrugët
• Zjarr dhe panik në Seman të Fierit dhe në fshatin Darzezë ku flakët nuk arrijnë të kontrollohen nga zjarrfikëset duke djegur hektarë të tëra me pisha që nga lumi Vjosë deri në bregdet. Një hotel i djegur, dikur një bazë ushtarake, dhe banorë dhe turistë që evakuohen njëri pas tjetrit. Kjo është situata e cila paraqitet në zonën e zjarrit në Fier.


TV News

Auch hier sei das kriminelle Verhalten der GTZ und der Deutschen Botschaft erwähnt!

Der Semani Brand hat sich am Dienstag noch stark ausgeweitet und ein Ende ist nicht in Sicht.

Riaktivizohen vatrat e zjarrit në pyjet turistike të Semanit. Avion nga Italia per flaket gjigande
• Ndersa ende nuk jane shuar flaket e zjarrit ne jug te vendit, policia ka prangosur 4 persona te dyshuar si autore te ndezjes se flakeve qe vune ne alarm strukturat perkatese te dy qarqeve te Shqiperise. Nderkaq ne Seman jane riaktivizuar vatrat e zjarrit qe rane dje mbasdite ne pyjet turistike rreth zones. Situata paraqitet e veshtire, nderkohe qe era dhe temperaturat e larta favorizojne dukshem flaket

http://www.balkanweb.com/sitev4/upload/m.../1216118754.wmv

Die wissen seit Oktober 2007, das man Brandschutz Schneisen in einigen wichtigen Zonen unterstützen sollte, vor allem weil es auch sehr wenig Geld kostet. Es geht allein bei einem kleinen Aufforstunggs Projekt mit Brandschneisen nur um das wichtigste Wald und Natur Grundstück an der Küsten zu schützen um sehr geringe Tausend Euro Beträge!

Das ist der Masterplan der Regierung, der Weltbank und von Durres, um die Grüne Lunge eben auch mittels Brandschneisen zu schützen, nachdem die Küste dort schon mal 1998 fast komplett abgebrannt wurde.

Die Kriminellen aus der Botschaft und der GTZ, haben für solche Projekte Geld zur Verfügung, unterschlagen diese Gelder aber gezielt, für sinnlose Fake Berater, welche noch nie zuvor im Lande waren und die Verwaltungen mit ihrem Dumm Geschwätz belästigen.

Nach einer kleinen Aufforstung bereits ab Oktober 2007, wurde dann gezielt eine breite Brand Schutz Zonen Schneise 8 Meter breit und ca. 100 Meter lang vor der wichtigsten Stelle im Natur Park Nord Durres gezogen und von privater Seite finanziert, weil Albanien und seine Bevölkerung von diesen Kriminellen aus der GTZ und der Botschaft eben Nichts erwarten wird und kann. Die Umgebung ist inzwischen das wichtigste Natur Gebiet mit den einzigen offenen Stränden für die Bevölkerung!

Die masslose Ignoranz und Dummheit der Diplomaten vor Ort und der GTZ Leiter, wird hier gut dokumentiert. Deswegen sind diese Gestalten unerwünscht in Albanien, denn jeder weiss, das diese Leute nur Fake Projekte machen als Alibi um Millionen Geldsummen in die eigene Tasche zu wirtschaften über Spesen und erfundene Ausgaben. Zusatz Einkommen dann noch Visas Besorgung.

Berlin und das Auswärige Amt schweigen hierüber und geben auf schriftliche Anfrage keine Antwort, genauso wie es schon im Jahre 2000 war, als etliche Personen auf den Visa Verkauf der Botschaft hinwiesen.

Aber Geschäft im Mafiösen Umfeld ist nun mal Geschäft und für wichtige Branschutz Schneisen haben diese Art von armseligen Gestalten, weder in Mazedonien, noch im Kosovo, noch in Albanien auch nur ein paar Hundert € übrig.

Deutsche Politik auf dem Balkan ist ganz einfach: Der Balkan soll brennen und jede Art von Aufforstung wird dann gefördert, denn dann kann die Botschaft und das GTZ Gesindel daran verdienen.


Zjarri në Kavajë, digjen mbi 100 hektarë ullishte
» Dërguar më: 14/07/2008 - 19:41

• Sipas korrespondentit të “News24” në Kavajë, të paktën 100 hektarë me ullishte kanë mbetur tërësisht të djegura në fshatin Lekaj ndërkohë që rreziku vazhdon akoma. Version multimedial i ketij lajmi

http://balkanweb.com/sitev4/index.php?id=23796
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Donnerstag, 17. juli 2008
Die Albanische - Deutsche Mafia vernichtet die Wirtschaft im Kosovo  

Es kommt wie es kommen musste, wenn ein Terroristisches Wirtschafts Monopol im Mafia Staat und mit Hilfe der sogenannten Deutschen Experten errichtet wird.

Identiche Vorgänge waren in Albanien zu beobachten, wo die Albanische Mafia eine totale Kontrolle der Lebensmittel Preise, Im- und Export lange Jahre hatte und die einheimische Produktion vernichtete und behinderte.!

Ein schlimmeres Terror System haben die Deutschen Politiker im Kosovo aufgebaut, was an die dunklen Zeiten der KZ erinnert, wo heute die mit der Deutschen SPD - FES verbundenen Mörder Banden Alles unter Kontrolle haben.

Das nennt man dann die Georg Soros Masche der Deutschen Politiker mit ihrer "Offenen Gesellschaft", welche nur in den Kosovo kommen um sich zu bereichern. So sieht der reale Aufbau des Kosovo auf, der inzwischen schon 33 Milliarden € gekostet hat. Nur weiß niemand bei den Unterschlagungs Orgien Deutscher Politiker und der GTZ - BMZ, wo die Gelder geblieben sind im Sumpf der Verbindungen Deutscher Politiker und Albanische Mafia.


Kosova- Die Preise steigen, die Armut wächst
Geschrieben von Max Brym
Donnerstag, 15. Mai 2008
Die offizielle Inflationsrate in Kosova ist auf 13,2% gestiegen. Die Löhne und Gehälter der noch arbeitenden Bevölkerung wurden seit Jahren nicht angehoben. Ein Arbeiter in einem noch nicht privatisierten Betrieb, erhält pro Monat zwischen 135 und 200 Euro. Gegenwärtig nimmt auch die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen stark zu. Durch den Privatisierungsprozess verloren rund 70.000 Beschäftigte in den letzten Jahren ihren Arbeitsplatz. Knapp 200.000 Menschen verdingen sich in den privatisierten Klein und Mittelbetrieben. Dort haben die Arbeiter keinen Arbeitsvertrag, sowie keinerlei Kündigungsschutz.

Die normale Arbeitszeit in diesen Ausbeutungshöhlen beträgt 12 Stunden am Tag. Der durchschnittliche Tagesverdienst liegt bei 10 Euro. Viele Menschen verdingen sich als Tagelöhner, sie warten an bestimmten Straßenecken auf Käufer ihrer Arbeitskraft. Die amtliche Statistik spricht von einem leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit von 45 auf 46%. Diese Zahlen werden von den Gewerkschaften angezweifelt, der gewerkschaftliche Dachverband BSPK geht von einer Arbeitslosigkeit von weit über 60% aus. Nach einer neuen Untersuchung der „ Weltbank“, stieg die Zahl der Armen in den letzten 3 Jahren von 37% auf 45% an. Der Untersuchung zufolge erhöhte sich die Zahl der „extrem Armen“ von 15% auf 18%. Unter extremer Armut wird verstanden, dass diese Menschen weniger als 1. Euro pro Tag zur Verfügung haben und der Arme auf etwas mehr als 1 Euro pro Tag kommt.


Die Regierung senkt Sozialhilfeleistungen


Genau in diesem Moment hat die Regierung unter Hashim Thaci die Sozialhilfeleistungen gesenkt. Staatssekretär Muhamet Gjocaj aus dem „Ministerium für Arbeit und Soziales“ teilte der Presse mit: „ Im Jahr 2007 wurden 30 Millionen Euro an bedürftige Familien ausgezahlt. Im Jahr 2008 werden wir den Betrag auf 29 Millionen Euro reduzieren“. Eine Familie erhielt nach der Bedürftigkeitsprüfung im Schnitt 60 Euro im Monat. Besonders betroffen von der Armut ist die Bevölkerung in der geteilten Stadt Mitrovica. In Mitrovica liegt die Zahl der offiziell Armen bei 59%, besonders hoch ist die Zahl der Verarmten auch in der Stadt Ferizaj mit 49 %.Der Dekan der ökonomischen Fakultät Rrustem Asllanaj griff in diesem Zusammenhang die „ Regierung“ stark an. Er unterstellte der „Regierung“ auf der Basis des „ Nepotismus zu arbeiten“ und sich nicht für die Belange der Bevölkerung zu interessieren. Stärker wird gegenwärtig der Widerstand der Gewerkschaften, gegen die nach ihrer Meinung nach „ katastrophale Privatisierung“. Auch die LPV ( Bewegung für Selbstbestimmung) lehnt den sozialen Kahlschlag in Kosova ab. Die LPV stellt sich gegen den „ Verkauf der Reichtümer Kosovas“, sie ist als einzige politische Kraft gegen die neoliberale Wirtschaftspolitik der Regierung, der UNMIK und der AKM, ( Privatisierungsagentur Kosovas). Gleichzeitig weißt die LPV daraufhin, dass die Regierung Kosovas nur der verlängerte Arm der internationalen Missionen in Kosova ist.

Wo der Abfall der Menschheit auftaucht als Deutsche Aufbau Helfer der GTZ, geht die Welt unter und die Lage der Menschen verschlechert sich enorm, weil die GTZ und BMZ nur mit kriminellen Strukturen arbeitet und diese Strukturen durch Projekt Abwicklungen gezielt an die Macht bringt.

Erst dann kann man in Ruhe Milliarden der Deutschen Aufbau Hilfe und des Zivilen Aufbaues ungestört unterschlagen mit Fake Projekts.

Das sieht dann u.a. so aus bei Wasser Projekten.



Partner sind dann solche Leute! Und alle sind stolz und fröhlich, das man solche Partner u.a. wie Hashim Thaci hat, dessen Mafia Verbindungen und Morde in Albanien schon 1998 dem AA bekannt war.

 
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Donnerstag, 17. juli 2008
Das Kosovo Desaster und die Dummheit und Korruptheit der UN  

Der internationale Apparat gefiel sich immer besser und wuchs zu so herrschaftlicher Größe, dass niemand mehr danach fragte, wem oder was dieser Apparat dient. Schon 1999 waren die noch am Boden liegenden Parteien eingeladen, ihre Vertreter in die neue „Übergangsregierung“ der UN zu schicken. Ins Bildungsressort entsandten die UN Michael Daxner, einen ehemaligen Rektor der Universität Oldenburg. Von albanischer Seite wurde ein farbloser Parteimann nominiert, der allen Debatten verständnislos zuhörte. Leichtes Spiel hatte Daxner deshalb nicht. Im Gegenteil: Mangels Unterstützung durch einen kundigen Albaner scheiterte der erfahrene deutsche Reformer an den konservativen Professoren im Kosovo. Heute gilt die Universität in Prishtina als Europas traurigste Reformruine der Nachkriegszeit. „Etliche hier lesen bloß ihre uralten Skripten aus kommunistischer Zeit vor“, klagt Politologie-Professor Enver Hoxhaj, der wie die anderen Hochschullehrer mit gut 150 Euro im Monat auskommen muss. Wer Englisch kann und nicht über Hoxhajs Idealismus verfügt, arbeitet längst als Übersetzer bei einer internationalen Organisation – für das dreifache Gehalt.

Der Apparat ernährt die Sorgenkinder und frisst sie dann auf. 30 Prozent aller Kosovaren, die einen Job haben, arbeiten in den Diensten der internationals. Gastronomie, Handel und Kleingewerbe leben gut von den Aufträgen der Ausländer. Wer im Prishtinaer Diplomaten-Stadtteil Dragodan über ein großes Einfamilienhaus verfügt, darf sich über 10000 Euro Monatsmiete freuen. Wenn die Ausländer einmal weg sind, bricht eine große Rezession aus.

Die große Verwaltungsmaschine läuft viel schlechter, als man gemeinhin glaubte. Die erfahrenen UN-Leute wussten zwar, wie man zwischen Blauhelm-Missionen und zivilen Gesellschaften irgendwo in der Welt zu vermitteln hat, aber Fachleute im Verwalten ganzer Städte, der Energieversorgung oder der Bankenaufsicht gibt es auch in den riesigen UN-Zentren von New York, Genf oder Wien nicht. Also muss man auf dem Weltmarkt Fachleute zusammenkaufen – der Beginn eines Trauerspiels.

Die wenigen einheimischen Experten, die es gibt, haben oft keine Chance auf einflussreiche Posten. Im UN-System wird bei jeder Mission scharf zwischen locals und internationals unterschieden – und jeder Stamm kriegt seine Posten. „Auf die Personalauswahl hatte kein Kosovare Einfluss“, erzählt Florina Duli, eine Albanerin, die drei Jahre lang im Sekretariat des deutschen Vizesondergesandten Tom Koenigs saß und von Woche zu Woche wütender geworden ist. „Sie dachten, die Albaner hieven doch nur ihre Onkel und Vettern auf die Posten. Genau das aber tun jetzt die internationals: Sie holen mangels Onkel und Vettern ihre Wohnungsvermieter oder die Frau, die sie am Vorabend im Café kennen gelernt haben, und geben ihnen Jobs.“ Als die albanische Sekretärin von Koenigs’ Büro in die Parlamentsverwaltung wechselte, stieß sie dort auf eine Klassenkameradin ihrer 17-jährigen Tochter – das Mädchen hatte eine lohnende Bekanntschaft mit einem Politiker gemacht. „In manchen Behörden“, sagt Duli, „sieht es aus wie im Bordell.“

Wie auf dem Basar ist es bei der Vergabe von Aufträgen und Consulting-Verträgen zugegangen. Wer immer aus der Mission ausscheidet oder sich als Ausländer lange genug im Dienst einer Hilfsorganisation oder auf eigene Faust in Prishtina durchgeschlagen hat, darf damit rechnen, als „Experte“ angeheuert zu werden. Ein interner Prüfer, der Akten einer internationalen Organisation im Kosovo durchforsten musste, stieß auf schier Unglaubliches: Ein englischer Elektriker kassierte als „Consulter“ eine Tagesgage von 660 Euro. Als der Prüfer einen letzten Blick auf die Rechnung warf, fand er heraus: Die Zahlstelle hatte dem Mann pro Tag 660 Pfund statt 660 Euro überwiesen.

Ein 25-jähriger Amerikaner, der als Freiwilliger ohne Gehalt gekommen war, bekam einen 50000-Dollar-Vertrag dafür, dass er einen Monat lang seinen Nachfolger einwies, und ein Kanadier stellte sogar seine Ehefrau als „Expertin“ ein. „Zehn bis zwanzig Prozent hier“, berichtet der Prüfer, „sind Abenteurer und Kriminelle. Und ein Drittel arbeitet so gut wie überhaupt nicht.“ Der erste „Postminister“ des Kosovos, ein Mann aus Graz, gab für den Aufbau eines Internet-Betreibers 40 Millionen Euro aus. Statt den Auftrag auszuschreiben, fragte er eine Consulting-Firma aus seiner Heimatstadt, die daraufhin eine Software-Firma engagierte, auch die aus Graz.

Interne Untersuchungen verlaufen meistens im Sande. „An Aufklärung hat niemand ein Interesse“, klagt der Prüfer aus Prishtina. Zwar gibt es strenge Regeln für die Ausschreibung, aber sie taugen nichts: Wegen Formfehlern müssen Ausschreibungen oft so lange wiederholt werden, bis keine Zeit mehr bleibt und ein Auftrag ohne Verfahren rausgeht. Indem UN-Bürokraten versuchen, das Übel durch Formalitäten einzudämmen, vergrößert sich das Übel noch.

Ein Swimmingpool für das Amtsgebäude

Der bislang größte Skandal rankt sich um das zentrale Elektrizitätswerk KEK in Obilic bei Prishtina, einen Industrie-Dinosaurier und den einzigen Stromversorger im Land. Über 400 Millionen Euro sind seit 1999 in die maroden Kraftwerksblöcke geflossen – genug, um alles von Grund auf neu zu bauen. Trotzdem fällt in jedem Winter täglich der Strom aus, viele Stunden lang. Als Minister für öffentliche Aufgaben und später Aufsichtsratsvorsitzender des Kombinats wurde der Deutsche Jo Hanns Trutschler bestellt. Ein Hochstapler mit gefälschtem Doktortitel, der im Juni in Bochum zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde: Er hatte 4,3 Millionen Euro vom KEK auf ein Konto seiner privaten Firma in Gibraltar geleitet. Vor Gericht gab der Betrüger an, er habe zunächst für eine Baptistinnen-Mission gearbeitet. Die Ermittler verfolgten seine Spur bis zu einer zwischenstaatlichen Management-Organisation, für die er Material zählen musste. Sein Expertentum begründete Trutschler mit guten Kontakten, feinen Manieren, ausreichend Kosovo-Erfahrung und einem beeindruckenden Lebenslauf – gefälscht.

Die UN schoben die Schuld für das Debakel mit dem Kraftwerk, wie oft bei solchen Affären, den Kosovaren in die Schuhe: Nur ein Drittel des gelieferten Stroms werde bezahlt, hieß es – ein wichtiges Argument im blame game, das Albaner und UN einander liefern. Aber der Eindruck, der durchschnittliche Kosovare bezahle seine Rechnungen nicht, ist falsch. Säumig sind vor allem die Großkunden: zum Beispiel die OSZE-Mission oder die russische KFor-Truppe, die das Land mit 300000 Euro Stromschulden verließ. Die Serben im Norden schließlich zahlen aus politischen Gründen nicht.

Ermittler, die im vergangenen Jahr das UN-verwaltete Kraftwerk unter die Lupe nahmen, stießen auf eine Kette aus Korruption und Schlamperei: Weil Zähler für die eintreffenden Öltransporte aus Makedonien nicht eingebaut wurden, fiel niemandem auf, dass die Tanker halb leer ankamen. Bezahlt wurde jedoch für volle Tanker. Reparaturfirmen, darunter eine deutsche, hinterließen im Kosovo sauber gestrichene, aber hauchdünne Rohre und benutzten alte, marode Ersatzteile. Rechtzeitig vor einer großen Prüfung schlug im Kraftwerkskombinat ein Blitz ein.

„Sie können hier nichts weiter tun“, sagt der Medienunternehmer Veton Surroi über die ausländischen Verwalter und bekommt für diesen Satz vor jedem kosovarischen Auditorium Applaus. Die abenteuerliche Verschwendung löst Neid aus und Empörung. Während die relativ hohen UN-Gehälter für kosovarische Mitarbeiter das Lohnniveau im Land zerstören, missfällt Albanern und Serben innerhalb der Missionen das Gehaltsgefälle: Die Fremden verdienen immer am meisten. Zusätzlich zu den üppigen Gehältern gibt es eine monatliche allowance von mehreren tausend Dollar, außerdem Zuschüsse für Schulgeld, ferner kostenlose Heimflüge – alles, auch das Grundgehalt, steuerfrei. Wer sich im UN-System auskennt, besorgt sich einen UN-eigenen Jeep, mit dem er zur Arbeit fährt. Und seien es nur 300 Meter. Die Vergünstigungen locken Glücksritter an, von den Idealisten der ersten Stunde sind die meisten längst wieder zu Hause.

Giovanna, eine Italienerin im Dienst der UN-Verwaltung in Prishtina, gibt ihre Abschiedsparty. Sie hat die Leute aus ihrem Büro eingeladen.

http://www.zeit.de/2003/29/Kosovo-Haupttext?page=all

Envoy: Security Council won't rush Kosovo status solution

30/04/2007

A UN Security Council delegation completed its two-day fact-finding mission to Kosovo on Saturday and said that the 15-nation body would need more time to make a decision on the province's future.

(AP, AFP, International Herald Tribune, Beta, B92 - 29/04/07; Reuters, DPA, RFE/RL, UN News Centre, Government of Serbia - 28/04/07; Balkan Investigative Reporting Network - 27/04/07)
photo

Kosovo Unity Team leaders (right), met with the 15-member delegation from the UN Security Council in Pristina on Friday (April 27th). [Laura Hasani]

A UN Security Council delegation left Kosovo on Saturday (April 28th), after a two-day fact-finding mission. The delegation's head, Belgian Ambassador Johan Verbeke, said the process to decide the province's future status cannot be rushed.

"Deciding on important issues should never be hostage to deadlines," he told reporters at a news conference in Pristina on Saturday.

The 15 UN ambassadors arrived in Kosovo after talks Thursday with officials in Belgrade.

The trip to the region was suggested by Russia, one of the Security Council's five permanent members. Moscow backs Serbia in its opposition to the Kosovo status proposal put forward by former Finnish President Martti Ahtisaari, which calls for "supervised independence".

Belgrade opposes independence and insists on retaining some sovereignty over the province. On Saturday, the Serbian government issued a statement advocating "supervised autonomy" as a compromise solution.

The Kosovo Albanians -- 90% of the province's population of 2 million -- have accepted Ahtisaari's plan. Representatives of the community, who met with the UN ambassadors, voiced hope that they would support his proposals.

Kosovo President Fatmir Sejdiu told reporters that the province's independence would guarantee the stability of the entire region.

"We elaborated why Kosovo has to be independent and why there cannot be other solutions," reports Friday quoted Sejdiu as saying. "After this visit, it is the time for Kosovo's status to be decided," he added.

The UN ambassadors' tour of the province included visits to the divided city of Mitrovica, the Serb village of Svinjare and the Serb quarter in the town of Orahovac. They also visited Mala Krusa, where 116 Albanian men were killed by Serbian troops in 1999.

Arsim Shehu, a Kosovo Albanian who lost 40 members of his extended family said, "We hope they will verify what the Serbs did here... We can't live with them any more."

An International Herald Tribune report on Sunday quoted Prime Minister Agim Ceku as saying he expected Kosovo to be able to declare its independence "by the end of May".

"Our friends who are realistic and countries that have invested soldiers, money and eight years of engagement here, and who are planning to be present, want an end to this unresolved status," Ceku said.

US Assistant Secretary of State Daniel Fried appeared to share Ceku's expectations. Speaking at a conference in Brussels on Saturday, the US official said that the drafting of a new resolution on Kosovo would begin shortly after the Security Council delegation's return from its Balkan trip. He also voiced hope that Russia would approach the issue constructively.

"We hope that Russia understands that Kosovo is going to be independent one way or another," Fried said. "It will either be done in a controlled, supervised way that provides for the well-being of the Serbian people, or it will take place in an uncontrolled way and the Kosovo Serbs will suffer the most, which would be terrible."
This content was commissioned for SETimes.com

http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/...4/30/feature-02
Indonesia to vote against Kosovo secession plan

May 09, 2007 2:54 AM

from THE JAKARTA POST -- WEDNESDAY, MAY 9, 2007 --

http://www.serbianna.com/news/2007/01644.shtml

Der allgemein Bekannte Ober Terrorist Zalmay Khalizad, hat mal wieder den üblichen Terror Mist organisiert. siehe seine Aktivitäten in Afghanisatn und dem Irak etc. etc.


11.05.07 23:25



Resolutionsentwurf zu unabhängigem Kosovo eingebracht

New York. DPA/baz. Im Weltsicherheitsrat ist am späten Freitag ein erster Resolutionsentwurf über eine Unabhängigkeit der südserbischen Provinz Kosovo eingebracht worden. Der Entwurf stützt sich auf den Plan des UNO-Sonderbeauftragten für das Kosovo, Finnlands früheren Ministerpräsidenten Maarti Ahtisaari, und nennt die Loslösung der überwiegend von ethnischen Albanern bewohnten Serbenprovinz von Belgrad eine "Sonderlösung". Aber Belgrad und sein traditioneller Verbündeter, Russland, lehnen die Abtrennung des Kosovos von Serbien entschieden ab.

Der amerikanische UNO-Botschafter Zalmay Khalizad warnte, dass sich die Kosovo-Albander eigenständig und unilateral unabhängig erklären würden, sollte der Sicherheitsrat nicht bald in Aktion treten. Dem hielt der russische UNO-Botschafter Witali Tschurkin entgegen, dass eine unter Druck getroffene Entscheidung über die Zukunft des Kosovos "kontraproduktiv" sein könnte.
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Moskau habe Bedenken, die bisher nicht aus dem Wege geräumt worden seien, und schliesse deshalb nicht aus, dass es die Resolution mit seinem Veto zu Fall bringen werde, sagte Witali. Die USA haben im Mai den Vorsitz im höchsten UNO-Entscheidungsgremium und sind für das Programm des Sicherheitsrates verantwortlich. Ob sie es schaffen würden, die Kosovo-Frage bis Ende des Monats erfolgreich im Rat durchzuboxen, war noch nicht abzusehen.

http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectI...0C0EDDEEF54873B

Die Sache wird immer unglaublicher!

Eigentlich geht es nur noch darum, das man diesen Kriminellen ihren Willen erfüllt, damit das Desaster im Kosovo vertuscht wird.

Und wahrscheinlich gibt es doch andere Ersatz Pläne noch!

May 13, 2007
Impeachment Articles against Dick Cheney...


First Shots Fired in Diplomatic "Battle for Kosovo"
Plans to turn Kosovo into a Colony

by Tim Judah

Global Research, April 22, 2007
Balkan Investigative Reporting Network - 2007-03-14

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A new “Battle of Kosovo” is fast approaching and the first shots have already been fired.

This stage of the struggle will be between diplomats. But, to quote Slobodan Milosevic, Serbia’s former leader in his famous speech at Gazimestan in Kosovo in June 1989, “They are not armed battles, though such things should not be excluded yet.”

What the public knows is this: the 14-month negotiation process in Vienna about the future status of Kosovo is over. In the next few weeks, Martti Ahtisaari, the former Finnish president charged by the UN with overseeing this will make final adjustments to his plan, which he will then present to Ban Ki-Moon, the UN Secretary General. He will then give it to the Security Council.

As is already known, the Ahtisaari plan foresees an independent Kosovo, albeit one subjected to various conditions and with a high level of autonomy granted to the Serbian minority. Serbia has rejected the plan outright while Kosovo’s Albanian leaders have accepted it.

The plan also foresees that the UN mission in Kosovo should be wound up and replaced by a large EU mission dealing with police and justice and a smaller one, headed by a so-called International Civilian Representative, who will have significant powers to intervene in Kosovo's political life. This position is modeled on that of the High Representative in Bosnia.

Everyone agrees that because Kosovo’s international legal status is governed by the UN Security Council resolution that ended the war in Kosovo in 1999, a new resolution is needed to terminate the UN’s mandate there and transfer powers to the Civilian Representative.

It is at this point that there is no agreement on how to proceed.

Until recently, western diplomats had been expecting that Russia would sooner or later give its assent to Kosovo’s independence and thus help usher in a new stage in its history by either supporting, or at least not opposing, a new UN Security Council resolution.

However, far from agreeing to do this, Russian diplomats have been repeating of late that they will not support anything that Serbs and Albanians have not mutually agreed. Since Serbs and Albanians cannot agree on the territory's final status, this amounts to threatening an effective veto.

What is unknown is whether the Russians mean what they say, or whether they are ratcheting up the tension as part of an eventual bargaining process by which they will extract concessions from the US elsewhere.

For this reason, several things are now happening, some in public and some in private. Behind the scenes, Ahtisaari and other western diplomats have been arguing that Kosovo is about to pose a major test for the EU's Common Foreign and Security Policy, CFSP, which was badly damaged earlier by Iraq. Hence unity is seen as essential.

Their argument runs that the EU is preparing to make a huge political and diplomatic investment in Kosovo but that without unity within the EU and across the Atlantic, Russia will drive a wedge through the CFSP and chaos could result.

For this reason, EU “stragglers” on Kosovo are now being rounded up and herded into line. Countries that have voiced scepticism on Kosovo’s independence, or which see it posing unwelcome ramifications for their own countries, are being cajoled into line by countries like Britain that actively support the Ahtisaari plan.

Spain, for example, which has separatist problems of its own, has now been encouraged to see EU unity as more important than its own doubts about Kosovo’s independence. Slovakia and Romania are similarly likely to fall into line.

Diplomats say the chances of securing a UN resolution in favour of the Ahtisaari plan are far greater if the EU and the US confront Russia together over the issue.

The first salvoes in this tussle have been fired. On March 13, Richard Holbrooke, the US diplomat who secured the Dayton Peace Accords that ended the Bosnian war in 1995, published an opinion piece about Kosovo in the Washington Post.

Holbrooke is now a private citizen but is also known to be close to the US State Department, so his words carry great weight.

He argues that a Russian attempt to veto, water down or delay the Ahtisaari plan would mean that “the fragile peace in Kosovo will evaporate within days, and a new wave of violence - possibly even a new war – will erupt”.

He added, “If Russia blocks the Ahtisaari plan, the chaos that follows will be Moscow’s responsibility and will affect other aspects of Russia's relationship with the West.”

Most significantly, Holbrooke says that if a Security Council resolution on Kosovo fails because of Russia, Kosovo Albanians will declare independence unilaterally and that the US and many Muslim states would probably recognise the new state, although most EU countries would not.

“European security and stability and Russia’s relationship with the West - are on the line,” he said.

Diplomats continue to insist that there is no Plan B if the Ahtisaari plan fails. There is, they say, only a plan for “controlled” independence. The alternative is “uncontrolled” independence because without a resolution, there will be no EU mission or Civilian Representative.

Behind the scenes, some diplomats and others have already begun to mull over what may happen if Plan A fails. However, no one wants to talk about this in public. Nobody - yet - wants to contemplate disaster in Kosovo.

If Holbrooke’s article is an opening salvo in a diplomatic war, we can expect more diplomatic shelling. At the same time, there are also likely to be discrete back-channel talks that most of us will never get to hear about, at least until the history books are written.

http://globalresearch.ca/index.php?conte...&articleId=5458

Die UN und KFOR sind einfach zu korrupt und dumm, um überhaupt im Kosovo einen Schutz von Minderheiten zu garantieren. Deutsche Politiker wie die UN Leute paktieren doch ganz offen mit jedem Verbrecher im Kosovo, damit man die Aufbau Gelder unterschlagen kann.


Serbien droht mit Eingreifen im Kosovo
Sollte es nach der Unabhängigkeit zu Gewalt gegen die serbische Minderheit kommen, will Serbien intervenieren – aber nur diplomatisch.

Porträt des serbischen Präsidenten Boris Tadic Der serbische Präsident Boris Tadic will Serben im Kosovo schützen. DruckenSendenLeserbrief
Serbien hat damit gedroht, im Kosovo einzugreifen, sollte es nach der im Februar erwarteten Unabhängigkeitserklärung in der abtrünnigen Provinz zu Gewalt gegen die serbische Minderheit kommen.

Der serbische Präsident Boris Tadic bekräftigte aber in einer Rede vor dem UNO-Sicherheitsrat am Mittwoch, dass Serbien seine territoriale Souveränität nur mit demokratischen, rechtlichen und diplomatischen Mitteln verteidigen werde. "Serbien wird nicht auf Gewalt und Krieg zurückgreifen." Falls aber im Kosovo Gewalt ausbreche und die KFOR-Truppen der UNO nicht rechtzeitig reagieren könnten, sei er bereit, den Serben zu helfen, so Tadic. Das Eingreifen werde im Einklang mit dem Völkerrecht und mit Zustimmung "kompetenter internationaler Institutionen" geschehen, Einzelheiten nannte Tadic nicht. Der serbische Präsident tritt am 20. Jänner zum zweiten Mal zu den Präsidentschaftswahlen an.
Nordkosovo

Offenbar bezog sich Tadic damit auf den Nordkosovo, der nahezu ganz von Serben bewohnt ist und auch immer noch von Belgrad kontrolliert wird. Experten gehen davon aus, dass die Serben im Nordkosovo eine Unabhängigkeitserklärung nicht anerkennen werden und es so zu einer Teilung der Provinz kommen könnte.

http://www.kurier.at/nachrichten/122093.php
UN-Mission im Kosovo wird umstrukturiert
17:51 | 04/ 06/ 2008

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BELGRAD, 04. Juni (RIA Novosti). Die UN-Mission in der abtrünnigen serbischen Provinz Kosovo (UNMIK) steht vor einer Umstrukturierung. Der Startschuss dafür soll bereits in den nächsten Tagen erfolgen.

Das teilte UNMIK-Sprecher Alexander Iwanko am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Pristina mit. Er sei nicht befugt, die Details der Reorganisation bekannt zu geben, sagte Iwanko. Er betonte, dass die UN-Mission die Schritte der albanischen Führung der Region unterstütze.

Das Problem der nördlichen Gebiete des Kosovo, die mehrheitlich von Serben bewohnt sind, lasse sich kurzfristig kaum lösen. "Deshalb hoffen wir, dass die kosovarischen Behörden und einflussreiche internationale Kräfte dieser Frage viel Aufmerksamkeit widmen werden."

Albanische Medien des Kosovo berichten unterdessen, dass die UN-Mission nach der Annahme der kosovarischen Verfassung am 15. Juni umstrukturiert werden soll. Es wird erwartet, dass die UNMIK von der EU-Mission EULEX abgelöst wird, die allerdings kein UN-Mandat hat und von Serbien als nicht legitim betrachtet wird.

Das Kosovo hatte am 17. Februar die Unabhängigkeit von Serbien verkündet. Die von Serben dominierten nördlichen Gebiete des Kosovo lehnten es ab, die Regierung in Pristina anzuerkennen.

Obwohl bereits 41 Länder, voran die USA und die meisten europäischen Staaten, das Kosovo als staatlich unabhängig anerkannt haben, gehört die Region völkerrechtlich immer noch zu Serbien.

Viele Staaten, vor allem Serbien, Russland, China, Indien, Spanien, Griechenland, lehnen die Unabhängigkeit des Kosovo als Verstoß gegen das Völkerrecht ab.
Kosovo: Moskau stellt Bedingungen für Einsatz von EU-Mission
15:32 | 23/ 06/ 2008

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MOSKAU, 23.Juni (RIA Novosti). Sollte eine einschlägige Resolution des UN-Sicherheitsrates sowie die Zustimmung von Serbien vorliegen, kann Russland einer EU-Mission für das Kosovo zustimmen, sagte Russlands EU-Botschafter Wladimir Tschizhow am Montag.

"Wir haben nichts dagegen, wenn die EU einen Teil der Verantwortung für die Entwicklung im Kosovo übernimmt. Wir würden sogar einer EU-Zivilmission im Kosovo zustimmen - unter der Bedingung, dass diese Mission in gebührender Weise völkerrechtlich geregelt wird", so Tschizhow bei einer RIA-Novosti-Konferenzschaltung zwischen Moskau und Brüssel.

Die Präsenz dieser Mission müsse mit der serbischen Regierung abgestimmt sowie durch eine UN-Resolution bestätigt werden.

Die EU-Staaten haben heute laut Tschizhov keine einheitliche Position zum Kosovo: "Rund ein Drittel der EU-Länder hat die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkannt, einige erklärten sogar, dass sie das niemals tun werden".

Das Thema Kosovo steht voraussichtlich auf der Tagesordnung des geplanten EU-Russland-Gipfels im russischen Chanty-Manssijsk, so Tschizhow.

Das Kosovo ist ein Stein des Anstoßes in den Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen. Russland lehnt die Unabhängigkeit des Kosovo strikt ab, 43 der 192 UN-Mitglieder haben sie bereits anerkannt.
Bei den vielen Anklagen und Verhaftungen (welche leider nur ein Märchen sind) im korrupesten Land Europas und eines der korruptesten Länder der Erde, sind die Worte von Märchen Tante Hashim Thaci glaubwürdig?


Der Kosovo sei derzeit "eine der ärmsten Regionen Europas". Gleichzeitig betonte Rehn, der Kosovo müsse sicherstellen, "dass jeder einzelne Euro ausgewiesen wird und gut verwendet wird". Die Projekte müssten letztlich gegenüber den Haushalts- und Rechnungsprüfern der EU verantwortet werden. Thaci versicherte, die Kosovo-Regierung werde "null Toleranz" für Korruption und Misswirtschaft bei der Verwendung der Mittel zeigen.

http://www.kurier.at/nachrichten/175662.php
Die Doppelakteure UNO und EU im Kosovo
Fünf Monate nach der einseitigen Unabhängigkeitserklärung festigen sich die Parallelstrukturen
Wien/Prishtina/Belgrad – Geld für den Aufbau des neuen Staates ist zugesichert, nur wer im Kosovo wem was zu sagen hat, darüber wird auch fünf Monate nach der Unabhängigkeitserklärung in Brüssel, New York, Prishtina und Belgrad debattiert und gerätselt.

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Am Dienstag hat der Internationale Währungsfonds (IWF) den Kosovo anerkannt und wird ihn wohl demnächst als Mitglied aufnehmen, ebenso die Weltbank. Neben der Geldspritze, die vergangene Woche auf der Geberkonferenz (1,2 Milliarden Euro) ausgehandelt wurde, wird der Kosovo also in Zukunft auch von den Programmen des IWFprofitieren können. Auf der politisch-strukturellen Ebene bleibt hingegen vieles ungeklärt.

Einerseits hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zwar angeordnet, dass die UN-Verwaltung Unmik umgebaut werden soll. Die von der EU geführte vierte Säule für den Wirtschaftsbereich und einige regionale Büros fallen weg. Die Unmik kann aber nicht wie im Ahtisaari-Plan vorgesehen die Mission an die EU weitergeben.

Dadurch bleibt auch die Handlungsfähigkeit der EUeingeschränkt. Denn die Serben im Kosovo anerkennen wie Belgrad nur die Unmik, nicht aber die EU-Mission Eulex. Eulex-Vertreter betonen zwar, dass sie im gesamten Kosovo die Rechtsstaatsmission aufbauen wollen, doch das bleibt vorerst unrealistisch. Ebenso unrealistisch wie die Implementierung des Ahtisaari-Plans, insofern er die Zusammenarbeit der serbischen Bevölkerung erfordert. Und den Vorschlag Bans, dass die Eulex "unter dem Schirm" der Unmik agieren soll, will Eulex-Chef Yves der Kermabon nicht akzeptieren. Er will sich nur EU-Chefdiplomat Javier Solana unterstellen, nicht aber der UNO. Die EUfürchtet andernfalls ein Scheitern ihrer gesamten Mission.

Serbien und Russland akzeptieren den Umbau der Unmik ohne einen Beschluss des UN-Sicherheitsrats gar nicht. Auch deshalb etablieren sich die Parallelstrukturen von UNO und EU. Neben dem EU-Sonderbeauftragte (EUSR) Pieter Feith, der für die Implementierung des Ahtisaari-Plans zuständig ist – und der eigentlich auch als internationaler ziviler Beauftragter (ICR) fungieren sollte, wenn die Unmik abgelöst worden wäre – agiert der neue Unmik-Chef Lamberto Zannier. Während die Albaner die Unmik lieber früher als später loswerden wollen, wollen die Serben nur mit ihrzusammenarbeiten. Offen wird das niemand zugeben, doch in der Praxis ist die EU demnach für die Albaner, die Unmik für die Serben zuständig. Und die damit einhergehende Teilung des Landes in einen serbischen Norden und einen albanischen Süden verfestigt sich. "An der Teilung ist nicht zu rütteln" , sagt Kosovo-Experte Vedran Dzihiæ, "das internationale chaotische Wirrwarr geht weiter."

Und Belgrad bleibt bei seiner Politik. Vor einer Debatte über die Ratifizierung des EU-Abkommens im Parlament bekräftigte die serbische Regierung erst am Mittwoch ihre Kosovo-Position. Auf diplomatischer Ebene versucht Belgrad, die Zahl jener Staaten, die den Kosovo anerkennen, niedrig zu halten. Zur Zeit sind es 43. Auch ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs soll beantragt werden.
.............
http://derstandard.at/?url=/?id=3416300








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