Freitag, 5. september 2008

Nach Tagesschau-Chat: Zuschauer fordern den Kopf von Thomas Roth

Gerhard Wisnewski
Unter deutschen Medienkonsumenten bricht eine Revolution los. Das von ARD- und WDR-Mann Thomas Roth zusammengepfuschte Interview des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin hat Hunderttausenden die Augen geöffnet. Zuschauer fordern den Kopf von "Thomas mit den Scherenhänden". Das vor den Augen der Öffentlichkeit massakrierte Interview wächst sich aber auch für alle anderen etablierten Medien zur Krise aus. Ihr hartnäckiges Schweigen beweist für die Zuschauer, daß sie beim Bürgerbetrug mit im Boot sitzen.

Thomas im Schneideraum: Ein Horror

für die Meinungsfreiheit. (Montage:

Wisnewski)



Der gestrige Chat mit Putin-Interviewer Thomas Roth auf der Tagesschau-Website hat alles nur noch schlimmer gemacht. Die Bemühungen der ARD und der Tagesschau-Redaktion, die Gemüter zu beruhigen, sind nach hinten losgegangen. Im Gegenteil hat der weichgespülte (moderierte) Chat für die Teilnehmer das bestätigt, was er eigentlich widerlegen sollte, nämlich den Verdacht der Manipulation. Blogger fordern jetzt den Kopf von Thomas Roth.

Wer das Protokoll des Chats von 4. September 2008 (13 bis 14 Uhr) liest, reibt sich in der Tat die Augen. Die schon vorher eingereichten Fragen, über die die User hatten abstimmen können - weg! Die scharfe Kritik aus dem Tagesschau-Blog, die aufgeheizte Stimmung - alles weg! Die aufgeregten und durch und durch sehr kritischen Blogger waren im Chat einfach nicht wiederzuerkennen. Hatten sie etwa Kreide gefressen, Huxleysches Soma geschluckt oder irgendeine öffentlich-rechtliche Glückspille?

"Man hatte plötzlich den Eindruck, alle die zutiefst entrüstet waren, sind plötzlich ganz zahm und bekehrt", schrieb ein "Ehrlich" im Blog: "Ja, wenn die Moderatorin die peinlichen Fragen nicht stellt, ist das auch schon wieder eine Manipulation."

"Lieber Herr Roth", säuselte ein Chatter, "bitte beschreiben Sie uns doch, mit welcher Personalstärke und welchen Bedingungen die ARD in der "heißen Phase" über den Kaukasus-Konflikt berichtet hat." "Hat Sie irgendetwas an den Aussagen Putins wirklich überrascht?", fragte ein anderer. Und ein Dritter: "Welche Reaktionen hat es in Russland auf Ihr Interview gegeben?"



Frage: Banane ist doch gelb? Finden Sie das nicht?
Antwort von Herr Roth: Natürlich kann es Zuschauern auf ersten Blick scheinen, dass die Banane gelb ist, aber wenn man die einzelheiten betrachten und sich mit dem Thema mehr beschäftigt, dann sieht man, dass in der Realität sieht Banane rot aus. Meine Kollegen teilen auch diese Meinung, und das ist gut so…

Detlef im Tagesschau-Blog

Da staunt der Fachmann, und der Zuschauer wundert sich. Denn schließlich hatte der Tagesschau-Chat wie gesagt schon im Vorhinein Fragen gesammelt, über die die User abstimmen konnten. Aber diese Fragen kamen entweder gar nicht, fast gar nicht oder verstümmelt dran. "NIcht einmal die am wichtigsten bewertetste kam im CHat dran…", beschwerte sich "Sepp" (Rechtschreibung jeweils nicht korrigiert).

http://info.kopp-verlag.de/news/nach-tag...homas-roth.html

Massiv wurde Alles von den Deutschen Staats TV verdreht, gefälscht! Man fühlt sich erinnert an 1999! Hitler und Göbbels waren Überzeugungs Täter und heute agieren Deutsche Politiker und Medien identisch.



GEORGIEN-GIPFEL*Die EU auf der Höhe ihrer Widersprüche

Das Raketenabkommen zwischen Polen und den USA hätte in Europa eine ebenso heftige Debatte verdient wie der Georgien-Konflikt. Warum gab es keinen Sondergipfel der Allianz zu der Frage, was eigentlich ihr Grundvertrag noch wert ist? Weshalb fragt kaum einer, worin der Sinn einer zusätzlichen Schutzverpflichtung der Amerikaner zugunsten ihres treuen Vasallen besteht? Man denke spaßeshalber zu Ende, was es heißt, wenn das Beistandsgebot aus Artikel 5 des NATO-Vertrages durch bilaterale Agreements überboten wird und in Verdacht gerät, Makulatur zu sein. Dann werden auch andere in Osteuropa - Lettland, Litauen und Estland zuerst - nach polnischen Garantien rufen. Die NATO würde zum Bündnis à la carte. Nach dem Kern-Europa der EU wäre plötzlich auch eine Kern-NATO der privilegierten Partnerschaft zwischen Amerika und den "neuen Europäern" von Tallinn bis Budapest denkbar. Als NATO-Peripherie käme das "alte Europa" von Madrid bis Berlin in Betracht. Gebeten als Truppenlieferant fürs afghanische Schlachtfeld, geblockt als Partner beim Entscheid über Raketen in Polen.

Zugegeben, das klingt übertrieben. Aber es verwundert schon - und der EU-Kaukasus-Gipfel hat diesem Eindruck nur erhärtet -, dass sich der alte Westen am Kälberstrick des antirussischen Pharisäertums der Saakaschwili, Juschtschenko oder Kaczynski in eine Zukunft schleifen lässt, die nach Glaubenskrieg riecht. Man wird damit leben müssen (und können), dass Russland die bleiernen Jahre hinter sich gelassen hat, in denen es als mächtigster Nachfolgestaat der UdSSR von der Dominanz einer Supermacht Abschied nehmen und den Abstieg zur Regionalmacht ertragen musste, ohne dem Anspruch einer Großmacht abzuschwören. Aus Jelzins Konkursmasse hat Nachfolger Putin das Land wieder geopolitisch satisfaktions- und ökonomisch wettbewerbsfähig gemacht. Anstatt die dadurch auch für den Westen gewonnene Sicherheit - vor allem beim Energietransfer - zu würdigen, wird die Rückkehr zu stabiler Staatlichkeit von außen als autoritärer Sündenfall denunziert. Seit dem Georgien-Krieg lassen sich Missfallen und Abscheu mit dem Imperialismus-Vorwurf dekorieren. Russland unterwegs in die Vergangenheit, raunt das Abendland entrüstet.

Wenn sich dieser Reflex schon nicht zügeln lässt, sollte Außenpolitik, zumal deutsche gegenüber Moskau, etwas anderes sein als die Übersetzung von Ressentiments in Handeln. Es erscheint völlig abwegig, den alten Ost-West-Antagonismus plötzlich als kulturell-zivilisatorischen Gegensatz zwischen einem um Ostmitteleuropa gedehnten Westen und dem alten Feind im Osten aufleben zu lassen, bloß weil ein Saakaschwili Vorposten und Lichtgestalt des Westens im Kaukasus sein will.

Ein krasses Beispiel, wozu das führt, war vor Wochenfrist im ZDF zu erleben. Die Mainzer Anstalt lieferte mit der Sendung Maybrit Illner Frequenz, Sendezeit und Zuschauer dem georgischen Staatsfernsehen aus, um ein Propagandafenster aufzustoßen, in dem Georgiens Präsident lehnte und die Gelegenheit für einen Die-Russen-sind-unser-Unglück-Auftritt nutzte. Erinnerungen an Scharpings Serben-sind-Killer-Briefings während des Kosovo-Krieges wurden wach. Eine Sternstunde für Staatsfunk in den Händen von Überzeugungstätern. Über derartige Stimmungswogen glitt man zuletzt in drei Kriege - gegen Serbien, Afghanistan und den Irak. Und auf ähnlichem Wellenkamm ging es dem EU-Georgien-Gipfel entgegen, der über Moskau richten sollte, aber eher bezeugte, wie schizophren solche Veranstaltungen sein können.
http://www.freitag.de/2008/36/08360101.php
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Freitag, 5. september 2008

05.09.2008


AUSLÄNDISCHE SCHÜLER IN DEUTSCHLAND
Keine Aufenthaltserlaubnis für Schulschwänzer

Von Jochen Leffers

Weil drei Kinder ständig die Schule schwänzen, erhält eine Flüchtlingsfamilie aus dem Kosovo keine Aufenthaltserlaubnis. Das haben Göttinger Richter entschieden. Auch anderswo wächst der Druck auf Schwänzer - Berlin droht ausländischen Schulversagern gar mit Abschiebung.

Sechs Bußgeldverfahren wegen Schulschwänzens waren gegen die Flüchtlingsfamilie bereits eingeleitet worden, trotzdem erschienen drei der fünf Kinder häufig nicht zum Unterricht. Die Stadt Göttingen verweigerte deshalb dauerhafte Aufenthaltserlaubnisse - zu Recht, wie jetzt das Verwaltungsgericht Göttingen urteilte: Nur ein regelmäßiger Schulbesuch führe zu einer ausreichenden Integration in die Lebensverhältnisse der Bundesrepublik, heißt es in der am Freitag veröffentlichten Entscheidung (Aktenzeichen: 1 A 78/08.

Schulflucht: Blaumachen kann heftige Folgen haben

Schulflucht: Blaumachen kann heftige Folgen haben
Die Eltern sind serbische Staatsangehörige und waren 1992 aus dem Kosovo eingereist. Ihre fünf Kinder wurden allesamt in Deutschland geboren...............
So habe im Schuljahr 2007/2008 ein Kind 28 Tage gefehlt, davon acht unentschuldigt, bei den beiden anderen Kindern beliefen sich die Fehlzeiten auf 41 und 44 Tage. Zudem sei es mehrfach zu Gewalttätigkeiten und auch Diebstählen gekommen....

Blaumachen kann zur Ausweisung führen

Die Mutter hatte behauptet, das häufige Fehlen gehe auf Krankheiten durch gegenseitige Ansteckung der Kinder zurück. Daran hatte das Verwaltungsgericht starke Zweifel. Zudem sei der Vater wegen zahlreicher Straftaten verurteilt und ausgewiesen worden. Die Richter sehen auch keinen Härtefall, weil die Klägerin keine Integrationsleistungen zeige und auf angebotene Hilfen, um die Integration der Kinder zu verbessern, verzichtet habe. Daher wurde die Klage abgewiesen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wisse...,576543,00.html
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Freitag, 5. september 2008
Europa schweigt: Ethnische Säuberungen 2008 im Kosovo  

Man dreht einfach das Wasser ab. Schlimmer wie im KZ, denn die hatten wenigsten Wasser. Und das nach einem 33 Milliarden teuren Aufbau Programm der UN - EU und der USA

Wegen Wassermangels droht den Serben im Zentralkosovo eine
22.08.08

Wegen mehrwöchigen Wassermangels in den Dörfern Susica und Novi Badovac im Zentralkosovo, wo mehrheitlich Serben leben, drohen den dortigen Bewohnern Epidemien und eine humanitäre Katasrophe, teilte das Pressezentrum in Gracanica mit. Wegen Restriktionen, welche die Wasserwerke aus Pristina durchführen, gibt es in diesen beiden Dörfern schon seit 20 Tagen keinen Tropfen Wasser, heißt es in der Mitteilung. Die Bewohner müssen zu entfernten Quellen gehen, und in den letzten Paar Tagen sind auch Gracanica und andere Dörfer im Zentralkosovo unter Wasserrestriktion. Die Bewohner haben eine Blockade der Straße Pristina-Janjevo angekündigt, wenn man ihnen nicht bald die Wasserzufuhr freilässt.

Zur kriminellen Politik von Deutschland vor allem in Europa sagt Egon Bahr in einem Interview



Und wie geht es weiter?
Es wird spannend, wenn geklärt wird, wie und wer aus international anerkannten Staaten Provinzen abtrennen und für unabhängig erklären kann. Das kann weder Russland gegenüber Georgien noch der Westen mit dem Kosovo gegenüber Serbien. Das können jedenfalls international unbestreitbar nur die Vereinten Nationen.

Das Gespräch führte Lutz Herden

http://www.freitag.de/2008/35/08350601.php
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Freitag, 5. september 2008

Infos über Durres

Filed under: — site admin @ 12:03 am

Albanische Nachrichten und News

Investoren unerwünscht!


Info zur Fake-Investoren Konferenz am 20. bis 22. Oktober 2008
Staatlich finanzierte Investoren Konferenz Nr. 3 in einem Jahr!

Die gesamte Region um den Yachthafen ist im Volks Mund als “Port Germane”

bekannt und geläufig. Image Hosted by ImageShack.us

Die Firma ist das absolut einzige ausl. Firma mit 100% ausl. Management, an der gesamten Alb. Küste und hat seit Jahren eine sehr hohe Akzeptanz auch in der Bevölkerung!. Aus diesem Grunde, ist es möglich, das durch den neuen Bebauungs Plan der Uni Pescara, des Councels der Regierung, durch den Master- und Küsten Management Plan der Weltbank, der Yachthafen das Zentrale Kernstück bildet, für eine 800 Hektar Natur Schutz Zone, inklusive einer sehr lebhaften und einmaligen Fischerei Schutz Zone, welche bei der Bevölkerung besonders beliebt ist, wegen dem grossen Fisch Reichtum.

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Albanien verbietet für 3 Jahre private Albanische Boote!

Die Deutsche Aufbau Mafia um das BMZ - GTZ -Deutsche Botschaft Tirana und die Unterschlagung von über 100 Millionen € in Kooperation mit der Albaner Mafia

Quelle: NfS 26/07

Nachdem die neue Aussenmole im Juni 2008 fertig gebaut wurde, diskutiert man im Moment noch, ob noch ein zusätzlicher Fischerei Hafen unter der Sicherheits Hoheit der Marina Durres Sh.P.K. dort gebaut wird.
!!!!!!!! Die Durres Marina, wird erst ab ca. März 2009 zum Anlaufen sein, wenn der Hafen ausgebaggert ist usw. Für flach gehende Boote, ist ein Liegeplatz bereits jetzt möglich, wobei darauf zu achten ist das lt. Alb. Gesetz, bis Mai 2009 keine Alb. privaten Boote erlaubt sind (Ausnahme Fischerboote).

Die NATO, Weltbank und im Einklang aller Politischen Parteien in Albanien wird das gesamte Gebiet in ein neues Yacht- Küsten und Hafen Gesetz (was u.a. das bestehende Anti Schmuggler Boot gesetzt ablöst) eingebracht werden, wo die die Marina Durres “Port of Entry” wird und die Ansteuerungs Tonne mit der Kennung: Blz (9) w. 15 Sek. wurde schon ausgebracht!

Inzwischen hat die Weltbank in Zusammenarbeit mit dem Rathaus von Durres und der Alb. Regierung, einen Tender im November 2007 aufgelegt, für einen neues Masterplan für Nord Durres und die Küste! Das erfolgreiche Konzept, was die Marina Durres seit 10 Jahre praktiziert, versucht man nun auf die gesamte Küste teilweise auszudehnen! Wichtigster Motor für diese positive Entwicklung ist die Albanische Regierung, mit Hilfe der US-Botschaft, der NATO, und vor allem der Italiener und dem Entscheider der Weltbank. Ausführliche Infos über die Sonderstellung dieses Investments, der neuen Bebauungs Pläne im Auftrage der Weltbank in Zusammenarbeit mit der Universtität Pescara wurden im Dezember/Oktober 2007 veröffentlicht!

Masterplan der Weltbank und Bebauungs Plan für Durres - Nord Herbst 2007

For Rent: Great Office space location in the center of
Tirane

Durres ist nicht nur der logische nautische Weg in der Adria auf der Süd-Nord Route für Yachten, sondern war bereits im Römischen Reich Ausgangspunkt der Via Egnatia, dem Haupthandelsweg von Rom nach Konstantinopel.

Geschäfts Zentren werden sich in Durres und in der nahe gelegenen Hauptstadt Tirana neu ansiedeln - mit dem entsprechenden Interesse an Yacht Liegeplätzen.

Ein von deutschen Investoren finanziertes Projekt ist der Bau des ersten Yachthafens, die Marina Durres.

Januar 2006: Die Albanische Regierung erklärt die Touristischen Zonen zur höchsten Priorität u.a. auch bei der Wasser Versorgung.

Die EU, USA und OSCE erwarten von einer vollkommen neuen Regierungs Mannschaft, einen Neu Anfang der Politik mit den Parlaments Wahlen in 2005, weil die derzeitige Regierung alle zig fach angemahnten Reformen verweigert. Der NATO Beitritt von Albanien in 2008, wird eine weitere Stabilisierung für Albanien bringen. Die Jahre 1997 bis 2005 verwandelten grosse Teile der Albanischen Küste in eine kriminelle Beton Wüste, durch illegale Bauten der Politischen Mafia, welche zugleich engste Partner und Abzocker war, inklusive der kriminellen Umtrieben der Deutschen Botschaft und der GTZ, BMZ und Konsorten. Die Vorgänger Regierung des Ilir Meta und Fatos Nano, ist genauso wie Ex-Minister und Ministerpräsidenten, tief in das Organisierte Verbrechen verstrickt und war deshalb der besonders enge Partner prominenter Deutscher Politiker”

siehe CIA Fact Buch von 2000 bis September 2005!

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Nur mit Ausländischer Politischer Hilfe, kommen solche Art von
Mafiosos und Drogen Bosse an die Macht.
Durres und oben links die Marina Durres!

Die Marina liegt nahe am Stadt Zentrum und hat den letzten sauberen Bade Strand der Stadt Durres

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Transit Log Nr. 1 in Albanien. Die Yacht “Myra”

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Yacht Ausgabe 1996

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www.albania.de ist die älteste Website über Albanien! Fotos und ältere Informationen schon ab 1995 findet man hier!
Die Website wurde bis Anfang 2007 über 100.000 besucht, bis der Zähler seinen Geist aufgab.

http://www.albania.de/Yacht/MARINA/Pictures/pictures.html

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Freitag, 5. september 2008

Ex-Del-Ponte-Sprecherin: Karadzic-Festnahme von Westmächten blockiert

Hartmann bekräftigt Vorwürfe gegenüber USA, Paris und London

Belgrad - Die USA, Großbritannien und Frankreich hätten wiederholt die Festnahme eines der meist gesuchten Angeklagten des UNO-Tribunals für Kriegsverbrechen, Radovan Karadzic, verhindert, behauptet die ehemalige Sprecherin der früheren Chefanklägerin des Haager Tribunals, Florance Hartmann. "Manchmal wurde die Festnahmeaktion von (Frankreichs Präsident Jacques) Chirac, ein anderes Mal von (US-Präsident Bill) Clinton persönlich blockiert", sagte sie in einem Gespräch mit der serbischen Tageszeitung "Blic".

 

Amerikaner hätten nichts unternommen

Hartmann zufolge hatte die Haager Anklagebehörde die Amerikaner wiederholt über den genauen Aufenthaltsort von Karadzic informiert, sie hätten allerdings nichts unternommen. Auch sollen zwei Mitarbeiter des amerikanischen Nachrichtendienstes CIA im Sommer 2005 die bosnische Polizei aufgefordert haben, die von Tribunalschefanklägerin Carla del Ponte beantragte Observierung der Familie Karadzic' einzustellen. "Del Ponte besaß die Information, dass die Familie Kontakte zu Karadzic unterhielt. Sie sagte der bosnischen Polizei, dass dies der Weg sei, sehr leicht an Karadzic zu gelangen", sagte Hartmann. "Offensichtlich besaß dieselbe Information auch die CIA, die Karadzic nicht in Den Haag sehen wollte."

Nach Worten der früheren Sprecherin Del Pontes wurde der Chef der bosnischen Geheimpolizei Momir Munibabic auf Antrag des damaligen internationalen Bosnien-Beauftragten Paddy Ashdown (2002-2006) abgesetzt, nachdem er große Fortschritte bei der Fahndung nach Karadzic gemacht habe.

Geheimabsprachen

"Jetzt, wo Karadzic endlich festgenommen worden ist, kann er sehr viel über die Geheimabsprachen erzählen, die auch zum Fall der UNO-Schutzzone Srebrenica (im Sommer 1995) geführt haben. Für die westlichen Großmächte stellt seine Aussage ein großes Risiko dar. Bisher hat es keine festen Beweise dafür gegeben, dass die westlichen Staaten Srebrenica für die Mitarbeit der Serben am Friedensprozess übergeben haben", ist Hartmann überzeugt.

Die These, dass Frankreich, die USA, Großbritannien und Russland die mutmaßlichen bosnisch-serbischen Kriegsverbrecher Karadzic und Ratko Mladic bewusst laufen ließen, vertritt Hartmann auch in ihrem im Herbst des Vorjahres erschienenen Buch "Friede und Bestrafung"

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Freitag, 5. september 2008

Karadzic fordert Einstellung seines Prozesses

Ehemaliger Präsident der Republika Srpska: "Niemand auf der Welt glaubt, dass es die Möglichkeit eines Freispruchs gibt"

Den Haag - Der als Kriegsverbrecher angeklagte frühere Präsident der bosnischen Serben Radovan Karadzic hat gefordert, den Prozess gegen ihn vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag einzustellen. Als Gründe nannte Karadzic in einem am Dienstag veröffentlichten Antrag unter anderem Verfahrensfehler, Einschüchterungen sowie eine Missachtung seiner Rechte. Da ein Abkommen zwischen ihm mit der US-Regierung missachtet werde, das ihn vor dem Prozess schütze, bestehe nun die Gefahr seiner "juristischen Liquidierung", erklärte Karadzic.

Karadzic hatte bereits zuvor die Einstellung des Prozesses gefordert, weil eine Übereinkunft von 1996 mit dem früheren US-Unterhändler Richard Holbrooke ihm im Namen der USA Schutz vor Verfolgung durch das Tribunal zugesichert haben soll. Holbrooke bestreitet dies.

Karadzic rechnet nach eigenen Worten nicht mit einem fairen Prozess in Den Haag. Das Gericht sei befangen und werde nach der weltweit negativen Medienberichterstattung über seinen Fall nicht mehr von seiner Unschuld ausgehen, erklärte Karadzic in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme vom Sonntag: "Niemand auf der Welt glaubt, dass es die Möglichkeit eines Freispruchs gibt."

Karadzic war im Juli nach 13 Jahren auf der Flucht in Serbien am 21. Juli in Belgrad festgenommen und in Folge an das UN-Tribunal ausgeliefert worden. Ihm werden unter anderem Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworden.

Der 63-Jährige gilt als Hauptverantwortlicher für die monatelange Belagerung Sarajevos und für das Massaker in Srebrenica, bei dem innerhalb einer Woche 8.000 Bosnier getötet wurden. Dem Bosnien-Krieg von 1992 bis 1995 fielen rund 250.000 Menschen zum Opfer, etwa 1,8 Millionen wurden vertrieben.

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Freitag, 5. september 2008

"Das ist ein Nato-Tribunal"

Der Ex-Präsident der Republika Srpska, Radovan Karadžić, stand am Freitag das zweite Mal vor dem Haager Richter

Der lieferte sich mit der Anklage einen Wortwechsel, weil diese die Anklageschrift noch länger überarbeiten will.

*****

Seine Höflichkeit scheint reine Formsache. Bei seinem zweiten Auftritt vor dem Jugoslawien-Tribunal in Den Haag stellt Radovan Karadžić die Glaubwürdigkeit des Tribunals infrage. "Das ist ein Nato-Tribunal", sagte der Ende Juli verhaftete ehemalige Präsident der bosnischen Serben, "das Tribunal hat das Ziel, mich zu liquidieren".

Der 63-jährige Karadžić weigerte sich zudem, sich zur Anklageschrift vom Mai 2000 zu äußern, die ihm Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen das Kriegsrecht vorwirft. Er will auf die überarbeitete Fassung warten. Richter Iain Bonomy ließ in Übereinstimmung mit dem Statut des Tribunals feststellen, dass der Angeklagte auf "unschuldig" plädiere. Erneut, aber vergebens bedrängte er den Angeklagten, sich von Anwälten beistehen zu lassen, als Karadžić wissen wollte, was das Gericht von seinen schriftlichen Eingaben halte. Bonomy ordnete eine Sondersitzung an, um Karadžićs Beschwerden über seine angeblich unrechtmäßige Verhaftung und über die Zusammensetzung des Tribunals zu prüfen.

Lebenswichtig für Tribunal

Überraschend kam es kurz vor Ende der Sitzung zu einem heftigen Wortwechsel zwischen Bonomy und dem Vertreter der Anklage, Alain Tieger, als dieser erklärte, dass die überarbeitete Anklageschrift erst Ende September fertig sein werde. Bonomy konnte seinen Zorn nur schlecht verbergen: "Ich kann nur hoffen, dass Sie das nicht ernst meinen. Dieses Verfahren ist lebenswichtig für das Tribunal."

Chefankläger Serge Brammertz will in der überarbeiteten Fassung der Anklage alle zuvor gefällten relevanten Urteile einarbeiten, um das Verfahren zu beschleunigen. Vergangene Woche hatte Karadžić Erfolg mit seiner Eingabe gegen den niederländischen Richter Alphons Orie, dem er Befangenheit vorgeworfen hatte.

Orie hatte einen der wichtigsten Verbündeten von Karadžić, Momèilo Krajišnik, der unter Karadžić Präsident des bosnisch-serbischen Parlaments gewesen war, zu einer Haftstrafe von 27 Jahren verurteilt. Orie hatte es als bewiesen erachtet, dass Krajišnik zusammen mit Karadžić eine kriminelle Organisation mit dem Ziel gebildet hatte, die muslimischen Bosnier zu vertreiben und zu ermorden. Orie habe zudem als Niederländer, so das Argument von Karadžić, ein Interesse, Karadžić für die Ermordung von 8000 Muslimen in Srebrenica zu verurteilen, um so die wegen ihrer Untätigkeit beim Fall der UN-Enklave kritisierten niederländischen Blauhelme zu entlasten.

Namhafte Experten des internationalen Strafrechtes haben sich Karadžićs Kritik angeschlossen. Und der Präsident des Tribunals, Fausto Pocar, hat vergangene Woche Orie vom Vorsitz im Karadžić-Verfahren entbunden.

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Freitag, 5. september 2008

Haager Tribunal fällt Mitte September Urteil über bosniakischen Heereschef

Rasim Delic werden Kriegsverbrechen von islamischen Freischärlern vorgeworfen - Anklage fordert 15 Jahre Haft

Sarajevo/Wien - Das Haager Kriegsverbrechertribunal in Den Haag will am 15. September ein Urteil im Prozess gegen den ehemaligen bosniakischen Oberkommandanten der bosnischen Armee (ABiH), Rasim Delic (59), fällen. Das berichtete die bosnische Nachrichtenagentur Fena am Donnerstag. Delic hatte sich im Februar 2005 freiwillig dem Tribunal gestellt. Die Anklage fordert eine 15-jährige Haftstrafe wegen mehrerer Kriegsverbrechen, darunter die Ermordung serbischer und kroatischer Opfer sowie Vergewaltigungen.

Delic werden Kriegsverbrechen vom Juni 1993 bis Kriegsende vorgeworfen, die von einzelnen Einheiten des 3. Korps der bosnischen Armee begangen wurden, darunter die sogenannte El-Mujahid-Einheit (El Mujahi), der ausschließlich islamische Freiwillige angehörten. Er habe die Verbrechen dieser Einheiten an den bosnischen Kroaten und Serben weder verhindert noch bestraft, heißt es in der Anklage.

Verteidigung bestreitet Befehlsgewalt

Die Verteidigung des ehemaligen Oberkommandanten bestreitet hingegen eine Befehlsgewalt über die islamischen Freischärler. Zwei ehemalige Offiziere des 3. Korps, Enver Hadzihasanovic und Amir Kubura, wurden in diesem Fall im März 2006 zu fünf und zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

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Freitag, 5. september 2008

"Nato funktioniert auch ohne Moldau"

Präsident Wladimir Woronin äußert im im STANDARD-Interview Hoffnung auf bessere Beziehungen zu Russland

Der Präsident von Moldau, Wladimir Woronin, glaubt an die Integration in europäische Strukturen und bessere Beziehungen zu Russland unter Präsident Medwedew, sagte er zu Diljana Lambreva.

 

 

***

 

 


STANDARD: Die Republik Moldau wird in dem Programm der EU-Nachbarschaftspolitik berücksichtigt und hat eine EU-Mission zur Überwachung der Grenze. Soll Moldau ein neutraler Staat bleiben?

 

Woronin: Der neutrale Status ist in Moldaus Verfassung festgeschrieben. Von einigen Oppositionellen abgesehen, die mit diesem Thema spekulieren und sich dabei Popularität verschaffen wollen, ist heutzutage keiner bereit, die Neutralität infrage zu stellen.

Angesichts der geopolitischen Situation, in der sich Moldau befindet, begreifen alle, dass die Neutralität für uns am besten passt. Erst recht im Zusammenhang mit der transnistrischen Frage. Wir sind ein kleines Land mit vier Millionen Einwohnern und nur zwei Nachbarn – der Ukraine und Rumänien. Zu glauben, dass wir auf die geostrategische Politik Europas oder in der Welt Einfluss nehmen können, wäre ein Irrtum. Es ist besser, die Vorteile der Neutralität zu nutzen.

Wir sind in der UNO, in wichtigen EU-Strukturen, regionalen Organisationen wie dem Südosteuropäischen Kooperationsrat (SEECP), dessen Vorsitz wir nun innehaben. Moldau ist auf diese Weise präsent und abgesichert.

STANDARD: Ziel des Kooperationsrates ist die weitere europäische Integration der Region. Auf welcher Etappe befindet sich die Republik Moldau auf diesem Weg gerade?

Woronin: 2005 hat sich das Parlament einstimmig für die europäische Integration Moldawiens als die wichtigste strategische Ausrichtung des Landes ausgesprochen. Wir haben damals mit der EU einen Arbeitsplan für drei Jahre ausgearbeitet. Und die EU meint, dass wir diesen Plan erfolgreich erfüllt hat. Wir hoffen, dass wir bis zum Ende des Jahres Verhandlungen zur Ausarbeitung eines neuen Plans zur weiteren Integration unseres Landes in die europäischen Strukturen aufnehmen können.

STANDARD: Hat Moldau keine Bestrebungen, der Nato beizutreten?

Woronin: Nein, nein. Ich glaube nicht, dass unser Beitritt die Nato sichtbar effizienter machen würde. Der Nordatlantikpakt kann gut auch ohne Moldau funktionieren. STANDARD: Seit dem Bürgerkrieg 1992 hat sich ein Teil von Moldau, nämlich Transnistrien, abgespalten. Wie steht es mit den Verhandlungen zur Lösung dieses Konflikts?

Woronin: In jüngster Zeit gab es eine gewisse Aktivierung. Wir haben uns mit dem Führer des separatistischen Regimes (Igor Smirnov, Anm. der Red.) getroffen und Entwürfe für Verhandlungen in dem Setting "Fünf plus Zwei" (Moldau, Transnistrien, die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Russland, die Ukraine und als Beobachter die USA und die EU) ausgearbeitet, die einen Gesetzesentwurf zu einem Autonomiestatut für Transnistrien und die Fristen zur Umsetzung dieses Gesetzes enthalten.

Alle Teilnehmer und insbesondere wir in Chisinau wissen gut, dass sehr viel von der Rolle Russlands abhängt. Deshalb sind wir sehr zufrieden, dass die russische Staatsduma Transnistrien gesondert von Nordossetien und Abchasien abhandelt und den Beschluss getroffen hat, dass die Lösung für Transnistrien im Kontext der territorialen Integrität der Republik Moldau erfolgen soll.

STANDARD: Erwarten Sie eine Änderung des russischen Kurses mit dem neuen Präsidenten Medwedew?

Woronin: Nein. Ich erwarte sogar eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Moldau und Russland, denn Moldau ist ein Mitglied der Gemeinschaft der Unabhängigen Staaten (GUS) und eine der Prioritäten des außenpolitischen Programms von Medwedjew ist die Politik zu den GUS-Staaten.

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Freitag, 5. september 2008

Kreml bringt Transnistrien an den Verhandlungstisch

Laut russischen Medienberichten stehen Gespräche über Zukunft der "Dnjestr-Republik" an - 2006 stimmten mehr als 97 Prozent für die Unabhängigkeit der Region

Moskau/Tiraspol/Chisinau - Der transnistrische "Präsident" Igor Smirnow ist offenbar bereit, mit Moldau Verhandlungen über die Beilegung des langjährigen Konflikts wieder einzuleiten. Das berichteten russische Zeitungen am Donnerstag laut der russischen Agentur RIA Novosti. Die Region Transnistrien mit der "Hauptstadt" Tiraspol hatte 1990 ihre Unabhängigkeit von Moldau erklärt. Es kam zum Krieg mit Hunderten Toten.

 

In einem Referendum sprachen sich 2006 mehr als 97 Prozent für die Unabhängigkeit der Region von Chisinau aus. Moldau hingegen lehnt dies kategorisch ab und bietet umfassende Autonomierechte an. Russland unterstützt die international nicht anerkannte "Dnjestr-Republik" politisch und ökonomisch und hat Truppen dort stationiert.

Dass die Verhandlungen über die Schlichtung des seit zwei Jahren eingefrorenen Transnistrien-Konflikts ihre Fortsetzung finden sollen, wird auf beiden Seiten des Dnjestr laut der russischen Agentur mit vorsichtigem Optimismus aufgenommen.

Föderation mit Autonomiestatus geplant

Sowohl Chisinau als auch Tiraspol stünden negativ zu dem Vorschlag des russischen Außenministeriums, auf das "Memorandum" des russischen Ministers Dmitri Kosak von 2003 zurückzukommen. Nach diesem russischen Plan soll die Ex-Sowjetrepublik Moldau in eine Föderation mit Autonomiestatus für die Dnjestr-Region (Transnistrien) und das Gebiet des Turkvolks der Gagausen umgewandelt werden.

Offenbar versucht Moskau, Smirnow von dem Plan zu überzeugen. Eine mit Verhandlungen vertraute Quelle aus dem Kreml erklärte der russischen Zeitung "Kommersant": "Im Endergebnis wurde ihm nahe gebracht, dass er äußerst begrenzte Manövriermöglichkeiten hat."

Unter anderem wurde Smirnow an die Schulden seiner Republik für geliefertes Gas in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar und an Machenschaften um russische Hilfslieferungen nach Transnistrien erinnert. Smirnow seien aber auch Versprechungen gemacht worden: etwa die Ausdehnung der russischen Programme im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie direkte Pensionszahlung an die in Transnistrien lebenden russischen Bürger.

Parlamentswahl 2009

Laut der russischen Agentur will Moskau das Transnistrien-Problem nicht alleine lösen: Der Verhandlungsprozess soll in das eingefrorene Format 5 + 2 überführt werden (Russland, Ukraine, OSZE, Moldawien, Transnistrien unter Teilnahme der USA und der EU), wobei Moskau jedoch die Führungsrolle beansprucht.

Der moldawische Präsident Vladimir Voronin und der transnistrische "Präsident" Igor Smirnow hatten im April ihre Gespräche zur Beilegung des seit 2006 eingefrorenen Konfliktes wieder aufgenommen. Im Vorfeld der Anfang 2009 in Moldau vorgesehenen Parlamentswahl hatte Voronin Hoffnung geäußert, dass der langjährige Territorialkonflikt noch vor dem Urnengang gelöst werden könnte.

Andererseits soll Moskau Moldau neben Warnungen vor einer militärischen Lösung im Hinblick auf die Kampfhandlungen in Georgien laut Medienkommentaren die Rückkehr Transnistriens versprochen haben, unter der Bedingung, dass Chisinau neutral bleibt und Moldau nicht der NATO beitritt.

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