Identisch läuft das bekanntlich im Kosovo und immer dabei die angeblichen NGO's und Gelder zu einem angeblichen Wieder Aufbau.
Und Georgien ist vor allem ein Produkt von Deutschland, welches Milliarden in das Land pumpte um kriminelle System dort mit mit Schewardnadses , zu installieren schon ab 1990.
Die Strippenzieher hinter Georgiens Präsident Saakaschwili
F. William Engdahl
Der Streit über den georgischen Überraschungsangriff auf Südossetien und Abchasien am 8. August 2008 macht es umso wichtiger, sich den umstrittenen georgischen Präsidenten einmal genauer anzusehen.
Der 41-jährige Michail Saakaschwili erweist sich als rücksichtsloser und korrupter Politiker, der nicht nur Verbindungen zum NATO-Establishment, sondern auch zum israelischen Militär und
Nachrichtendienst unterhält. Die berühmte »Rosen-Revolution« vom November 2003, die den alternden Eduard Schewardnadse aus dem Amt jagte und den damals 36-jährigen Absolventen einer amerikanischen
Universität an die Macht brachte, wurde vom US-Außenministerium, den Soros-Stiftungen und Kreisen um das Pentagon und die US-Geheimdienste gelenkt und finanziert.
Michail Saakaschwili wurde bewusst in einer höchst ausgeklügelten amerikanischen Operation zum Regimewechsel an die Macht gebracht. Damals waren scheinbar private NGOs (Nicht-staatliche
Organisationen) am Werk,
die eine Atmosphäre öffentlichen Protests gegen das bestehende Regime des ehemaligen sowjetischen Außenministers Eduard Schewardnadse schufen, der für Washington nicht
mehr nützlich war, weil er mit Moskau über Gas- und Ölpipelines sowie Privatisierungen ins Geschäft kam.
Der professionell in Szene gesetzte Staatsstreich, der Saakaschwili an die Macht brachte, sollte Georgien in die NATO verhelfen und die Öllieferungen aus Baku sichern.
Saakaschwili wurde von einem US-gesteuerten Putsch ins Amt gehievt, den NGOs lanciert hatten, die mit amerikanischen Geldern finanziert wurden. Diese NGOs wendeten dabei die neuesten US-Methoden
zur Destabilisierung von Regimes an, die von Washington als amerikafeindlich eingestuft wurden. Laut dem Wall Street Journal vom 24. November 2003 war der Sturz von Schewardnadses Regime das Werk
»einer Reihe nicht-staatlicher Organisationen …, die von amerikanischen und westlichen Stiftungen finanziert werden.« Diese NGOs, so das Journal, hätten »eine Klasse junger
englischsprachiger Intellektueller hervorgebracht, die pro-westliche Reformen wollten«; diese neue politische Klasse legte dann den entscheidenden Grundstock für den unblutigen Staatsstreich.
NGO-Putsch
Aber da ist noch mehr. Die damaligen Aktivitäten dieser NGOs in Tiflis wurden von dem neuen US-Botschafter in Georgien, Richard Miles, koordiniert, der soeben aus Belgrad eingetroffen war, wo er
kurz zuvor den erfolgreichen Sturz Slobodan Milosevics mithilfe der gleichen NGOs bewerkstelligt hatte. Miles, der als Spezialist für verdeckte Geheimdienstoperationen gilt, betreute auch den
Staatsstreich von Saakaschwili.
Daran beteiligt waren auch die Stiftung Open Society Georgia Foundation des US-Milliardärs George Soros sowie das in Washington ansässige Freedom House, das unter der Leitung des ehemaligen
CIA-Chefs James Woolsey steht. Darüberhinaus flossen großzügig gewährte Gelder der vom US-Kongress finanzierten Stiftung National Endowment for Democracy nach Tiflis – diese NED wurde von Ronald
Reagan in den 1980er-Jahren geschaffen, um
»auf privater Ebene Dinge zu tun, die früher die CIA erledigt hat«, nämlich Coups gegen Regimes zu lancieren, die der US-Regierung nicht genehm
sind.
Die Stiftungen von George Soros waren gezwungen, mehrere osteuropäische Länder, darunter auch Russland sowie China, nach dem Studentenaufstand auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Sommer 1989
zu verlassen. Zusammen mit dem US-Außenministerium finanziert Soros auch die Organisation Human Rights Watch, ein in Amerika beheimateter und von dort finanzierter Arm des gesamten NGO-Apparats,
der Staatsstreiche wie die »Rosen-Revolution« in Georgien lanciert hat sowie die »Orangene Revolution« in der Ukraine 2004. Einige Analysten halten Soros für einen hochrangigen Agenten des
US-Außenministeriums oder der US-Geheimdienste, der seine Stiftungen lediglich als Tarnung benutzt.
Das US-Außenministerium finanzierte z.B. das Georgia Liberty Institute (Freiheitsinstitut Georgiens), dem Saakaschwili vorstand, der von Washington zum Nachfolger für den
nicht mehr kooperativen
Schewardnadse auserkoren worden war. Dieses Liberty Institute schuf die Bewegung Kmara!, zu deutsch »Es reicht!« Nach einem damaligen Bericht der BBC wurde Kmara! im Frühjahr 2003 gegründet,
als Saakaschwili zusammen mit einigen handverlesenen georgischen Studenten und Aktivisten auf Kosten der Soros-Stiftung nach Belgrad reiste, um von den Aktivisten der US-finanzierten Bewegung Otpor
zu lernen, die Milosevic gestürzt hatte. Saakaschwili und seine Freunde wurden vom Belgrader Zentrum für gewaltfreien Widerstand in Gene Sharps »Gewaltfreiheit als Methode der Kriegsführung«
ausgebildet.
Saakaschwili als Mafioso-Präsident
Als Saakaschwili im Januar 2004 sein Amt als neuer georgischer Staatspräsident angetreten hatte, machte er sich daran, das Regime mit seinen Kumpanen und Verwandten zu besetzen. Der Tod seines
Premierministers Surab Schwania im Februar 2005 bleibt ein Rätsel. Die offizielle Version – Vergiftung durch einen schadhaften Gasofen – wurde von amerikanischen FBI-Spezialisten nach zweiwöchiger
Untersuchung übernommen. Jedem, der die Killermethoden der georgischen Unterwelt, das Organisierte Verbrechen und die anderen Anzeichen gesellschaftlichen Verfalls kennt, ist diese Version nie
glaubwürdig erschienen. Kurz nach Schwania starb auch ein Funktionär aus dem Präsidentenapparat, Georgi Khelashvili; angeblich erschoss er sich am Tag nach dem Rücktritt seines Chefs. Der Chef von
Schwanias Forschungsstab wurde später ebenfalls tot aufgefunden.
Kräfte, die mit Saakaschwili in Verbindung standen, hatten angeblich beim Tod des Premierministers die Hand im Spiel. Die russische Journalistin Marina Perevoskina zitierte den georgischen Ökonomen
Gia Khurashvili. Vor dem tödlichen Unfall hatte Khurashvili einen Artikel in der Zeitung Resonans veröffentlicht, in dem er sich gegen die Privatisierung und den Verkauf der wichtigsten georgischen
Pipeline aussprach. Zehn Tage, bevor der Premierminister tot aufgefunden wurde, wurde Khurashvili tätlich angegriffen und sein Chefredakteur – der sich auf Druck von Personen aus dem
»Sicherheitsdienst« berief, deren Identität er nicht preisgeben wollte – übermittelte ihm eine Warnung.
Es wurde vermutet, dass die Haltung des verstorbenen Premierministers der direkte Grund für den Mord an Schwania war. Dessen Bruder Georgi erzählte Perevoskina auch, sein Bruder habe kurz vor
seinem Tod eine Warnung erhalten, jemand plane, Surab Schwania zu ermorden. Saakaschwili wurde Berichten zufolge fuchsteufelswild, als das US-Außenministerium Schwania zur Verleihung einer
Freiheitsmedaille des regierungsnahen National Democratic Institute nach Washington einlud. Saakaschwili toleriert anscheinend keinen Machtrivalen.
Als Präsident berief Michail Saakaschwili, der sich vorher geschickt als
»Korruptionsgegner« angepriesen hatte, mehrere Familienmitglieder auf lukrative Regierungsposten; einer seiner Brüder
wurde Chefberater für die innenpolitischen Fragen beim Baku-Ceyhan-Pipelineprojet, das von British Petroleum (BP) und anderen Ölmultis unterstützt wird.
Seit Saakaschwili 2004 mit der Hilfe der USA in Tiflis an die Macht kam, hat es unter seiner Regierung Verhaftungen, lange Haftstrafen und Folter gegeben; außerdem hat die Korruption zugenommen.
Unter seiner Führung wurde ein De-facto-Einparteienstaat geschaffen, in dem eine Pseudo-Opposition eine winzige Zahl von Abgeordneten ins Parlament entsendet. Saakaschwili selbst lässt für sich am
Stadtrand von Tiflis einen Präsidentenpalast à la Ceaucescu bauen. Nach Angaben der Zeitschrift Civil Georgia (22. März 2004) wurden bis 2005 die Gehälter für Saakaschwili und viele seiner Minister
angeblich vom NGO-Netzwerk des in New York ansässigen Spekulanten Soros bezahlt – zusammen mit dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.
Israelisches und amerikanisches Militär bilden die georgischen Streitkräfte aus
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http://info.kopp-verlag.de/news/die-stri...akaschwili.html
Der Kaukasus – Washington riskiert
Atomkrieg durch Fehlkalkulation
Der heutige Artikel in der SZ verdeutlicht, das es nur um Blutrache und Ehre geht und jeder getödete Afghane, oder Iraki automatisch gerächt wird.
Deshalb sind Einsätze sinnlos in diesen Regionen.
Bei dem Treffen am Samstag habe die Familie eine "Verzeihung" ausgesprochen, sagte der Sprecher. Dies sei nach den afghanischen Gebräuchen gleichbedeutend mit einem Verzicht auf Blutrache.
Kommandeur des Wiederaufbauteams abgelöst
Das Verteidigungsministerium bestätigte auch, dass der Kommandeur des Wiederaufbauteams in Kundus, Oberst Christian Meyer*, abgelöst worden sei. Grund sei ein
"gestörtes
Vertrauensverhältnis" zu seinem Vorgesetzten, dem deutschen ISAF-Kommandeur für den Norden Afghanistans, Brigadegeneral Jürgen Weigt. Zu weiteren Einzelheiten äußerte sich der Sprecher
nicht.
Dem Sprecher zufolge sei bei dem Gespräch "eine Kompensationszahlung auf Basis einer Billigkeitsentscheidung vereinbart" worden. Vermittelt habe dabei der paschtunische Stammesführer Hadschi
Amanullah Otmansei.
>
http://www.sueddeutsche.de/,tt3l4/politik/859/308801/text/
* Oberst Meyer ist ganz einfach der Meinung, das Alles Schwachsinn ist und man nur einer kriminellen Horde, ihre Macht Position finanziert.
Ohne Bezugnahme auf die neue Eskalationsstufe des us-amerikanischen
Völkerrechtsbruchs gegen Pakistan eröffnete Bernhard Gertz, der
Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, heute _plötzlich und unerwartet_
die Debatte über den Charakter des Bundeswehreinsatzes in
Afghanistan. Für Gertz kann es dabei kein Vertun mehr geben: es
handelt sich eindeutig um Krieg.
>
http://www.welt.de/politik/article239042...h-im-Krieg.html
Obwohl das Grundgesetz den Begriff „Krieg“ nur in der Vergangenheit
kennt, für Gegenwart und Zukunft stattdessen den Begriff
„Verteidigungsfall“ vorzieht, dürfte, wenn Gertz’ Urteil nach GG
Artikel 115 a Gültigkeit erlangte, nach GG Artikel 115 b Minister
Jung, der zur Zeit vor Ort Blutgeld an die von deutschen Soldaten
erschossenen Zivilisten auszahlen läßt, keinen Tag länger die
Befehls- und Kommandogewalt über die Bundeswehr ausüben. Stattdessen
würde Angela Merkel der erste offiziell kriegführende deutsche
Bundeskanzler aller Zeiten.
>
http://www.bundestag.de/Parlament/funkti...dgesetz/gg.html
Das weiß und fürchtet Frau Merkel, was wiederum Herrn Gertz klar ist,
und so kann Gertz’ _plötzlicher_ Debattenanstoß nur eins bedeuten:
die Bundeswehr muß raus aus Afghanistan! Sofort!
Quelle
>
http://www.PolitiCum.EU/id=91