Samstag, 10. mai 2008
Funktion der Medien Manipulation, fuer die Balkan Kriege  

Antiserbische Blaupause
Wollt ihr den globalen Krieg? Die "freien Medien" sind die Wegbereiter. Das wurde anhand der Balkan-Kriege durchexerziert. Buchbesprechung

Von Sabine Schiffer *

Mit »Operation Balkan: Werbung für Krieg und Tod« hat das Autorenduo Jörg Becker und Mira Beham eine eminent wichtige Forschungsarbeit vorgelegt. In konzisen 87 Seiten mit Anhang wird aufgezeigt, wie der Krieg auf dem Balkan durch die Arbeit von PR-Agenturen wesentlich beeinflußt, ja mitinitiiert wurde, wie mittels der Zuordnung von Recht und Unrecht klare Feindbilder geschaffen und widersprechende Fakten unterschlagen wurden. Die Untersuchung ist ein Lehrstück. Sie unterstreicht, wie bedeutend es angesichts immer massiver werdender Instrumentalisierungen ist, daß Medienmacher die Quellen ihrer Informationen hinterfragen. Die Folgen der Entwicklung hin zu mehr PR-Stellen, weg von gesicherten Arbeitsverhältnissen im Journalismus, können für eine Demokratie, die auf öffentliche Meinungsbildungsprozesse angewiesen ist, nicht unterschätzt werden. Es braucht etwa deutlich mehr kritische Aufmerksamkeit für die nicht sonderlich subtilen Sprachregelungen bestimmter Agenturen. Natürlich ist es entscheidend, ob etwas als »Massaker« oder »Verteidigungskampf« bezeichnet wird. So wird ein Empfinden von Legitimität oder Illegitimität erzeugt. Es ist kein Zufallsprodukt, sondern Ergebnis jahrelanger Propaganda, daß »die Serben« in der öffentlichen Wahrnehmung in die Nähe der Nazis rückten. Durch die geschickte Plazierung von Begriffen wie »KZ«, »Völkermord« und »Auschwitz« wurden auch Pazifisten in die Pflicht für den Krieg auf dem Balkan genommen.

Die Vernetzungen gehen weit über das Bekannte hinaus. Die Zusammenarbeit von PR-Akteuren und US-Politikern ist kein Geheimnis. In »Operation Balkan« geht es auch um die Symbiosen zwischen hochangesehenen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie Amnesty International oder UNICEF und den Spins – der gelenkten Kommunikation. Auch hier vermitteln nicht nur Agenturen wie die bereits im Irak-Krieg von 1991 berühmt gewordene Hill & Knowlton, sondern auch ethisch angeblich integere wie Ruder Finn und viele mehr. Das Register am Ende des Buches bietet einen Überblick über Verteilung der Aufgaben unter den Organisationen. Neben solchen internen Verflechtungen werden Verflechtungen mit privaten Militärunternehmen aufgeführt. Insgesamt wird eine Tendenz zur Privatisierung von Information, Krieg und schließlich auch von Diplomatie nachgewiesen. Es waren mit der Kriegspropaganda beauftragte Agenturen, die z. B. die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo entwarfen.

Erfolgreich war der antiserbische Spin vor allem, weil die Gegenpositionen zum Teil von denselben Agenturen formuliert wurden. In Serbien gaben widerstreitende Parteien derweil ein uneinheitliches Bild ab, was einer geschlossenen Meinungsbildung nicht dienlich war. Die Autoren veranschaulichen den zirkulären Schluß der PR-Aktivitäten mit einem Schema: Die Argumentationen werden gezielt plaziert, von Intellektuellen aufgenommen und diskutiert, schließlich auch durch das Bildmaterial von NGOs vor Ort verstärkt. Die international so »freien« Medien erscheinen als sich selbst bestätigendes System, das Kohärenz suggeriert. Wieder und wieder wird die Notwendigkeit des »humanitären Eingriffs« herausgestellt. Am Ende kann sich der einzelne Konsument der Kriegsrhetorik kaum noch entziehen. Diese Techniken der Manipulation dürften in naher Zukunft verstärkt zum Einsatz kommen. Darauf läßt auch das Weißbuch der Bundeswehr schließen.

»Operation Balkan« arbeitet die zwiespältige Rolle von Organisationen wie der Schweizer Medienhilfe heraus. Einerseits kann man ihnen Erfolge im Ausbau eines Mediensystems nicht absprechen, andererseits ist dieses Mediensystem eben privaten Interessen unterworfen. Überhaupt wird deutlich, wie gerade NGOs das System der Privatisierung staatlicher Aufgaben stützen, indem sie die Notwendigkeit ihrer Existenz und vor allem das Fundraising nur durch reale und möglichst eskalierende Krisen sichern können.

Für Deutschland werden die Aktivitäten von Moritz Hunzinger exemplarisch erläutert. Da es in Deutschland keine Meldepflicht für PR-Aktivitäten entsprechend dem FARA-Register in den USA gibt, bleiben entsprechende Aktivitäten ausgeblendet, was nicht bedeutet, daß es sie nicht gibt. Hier wäre etwa die intellektuelle Begleitung diverser Regime-Change-Aktivitäten durch die Bertelsmann-Stiftung untersuchenswert. Man kann sich keineswegs mit der Erkenntnis zufrieden geben, daß wir vor allem von US-Seite aus in die Balkan-Kriege der 90er Jahre manipuliert wurden. Auch ist der Mythos des reinen NATO-Interesses so nicht haltbar. Hierzu müßten ergänzend Schriften wie die des ›Internationalen Vorbereitungskomitees für ein europäisches Tribunal über den NATO-Krieg gegen Jugoslawien‹ herangezogen werden, die von massiven Interessen Deutschlands in Ex-Jugoslawien ausgehen.

Die Aufarbeitung dessen, was auf dem Balkan und darum herum wirklich geschah, ist die Pflicht eines jeden Staatsbürgers, der Demokratie, Menschen- und Völkerrecht etwas abzugewinnen vermag...........

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/reg...ien/medien.html

Was man in den Politiknachrichten nie findet, gibt es durchaus wenn es dabei um Geld geht. Das Groß- und Kleinkapital und die FAZ-Redaktion ist durchaus aufgeklärt:


aus der "Werbe"-AD Hoc Meldung eines österreichischen Pharmaunternehmens, das mit einen US-Unternehmen im Nervengassektor kooperiert:

(4. Absatz unten)

"Auch im Golfkrieg hatte die US-Armee mit der Verwendung chemischer Kampfstoffe durch den Irak gerechnet, und ihre Truppen mit den klassischen Vorbeugungsmitteln behandelt. Die Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet, jedoch zeigte sich schnell die Problematik der verfügbaren Mittel, die wesentlichen Anteil am 'Gulf War Syndrom' hatten."

www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=57009820

Diese Nervengas-Firma dürfte sich gut auskennen in dem Bereich.


Ist doch interessant wie dies vermutlich richtige verschwiegen und eine sehr sichere Falschmeldung wie "Saddam vergiftete seine eigenen Leute" (die Kurden Stadt Hallabja) heute noch verbreitet wird, obwohl selbst in einigen großen, sog. seriösen Medien (New York Times oder Washington Post) von seriösen, Top-experten die auch noch völlig unverdächtig der Lüge, das überzeugend das Gegenteil darlegten.


Mal wieder ein schönes Beispiel der Arbeit "unserer" Medien-Mafia.
Und wie selten mal was per Zufall an die Oberfläche kommt ... letztlich auch nur wegen Geldgeilheit dieser österreichischen Firma die ihre Aktien puschen will.

In Sachen "guter Nachrichten-Produktion" ist diese Firma schon immer sehr geschickt gewesen. Um niemanden zu verführen hier: Der Aktienkurs dümpelt jedoch immer so vor sich hin und fällt trotz der vielen Erfolgsmeldungen.

Wer meinen Feind befeindet, ist nicht dadurch mein Freund.
Über eine Finte

Wer hiezulande Folter in den USA oder Israel anprangert, kann gefragt werden, warum er sich nicht zur Folter in Nordkorea äußere; er sei einseitig.

Die Frage ist eine Finte. Der deutsche Staat, dem wir Tribut zollen, steht auf seiten der USA und Israels, nicht Nordkoreas. Wenn überhaupt, so haben wir Deutschen Einfluß auf die hiesige Bündnispolitik, nicht die der Bündnisgegner.

Wer Propagandalügen über den iranischen Präsidenten Ahmadi Nedschad entlarvt, sieht sich beschuldigt, dessen Greueltaten zu verschweigen. Auch dieser Vorwurf ist eine Finte. Die Lüge über den Präsidenten wird nicht wahr dadurch, daß der Verleumdete ein Verbrecher ist.

Wer den Kapitalismus verwirft, wie es auch viele Lumpen tun, wird dadurch nicht selber ein Lump.

In keinem der Fälle hilft Distanzierung. Der Angesprochene müßte, noch während er anprangert, entlarvt oder verwirft, sich von Gott und der Welt distanzieren. Er würde seine Aussage verwässern und sein Ziel verfehlen. Das aber ist der Zweck der Finte.

Als in Deutschland der Nationalismus noch ganz unverhohlen blühte, galten Anklage oder Verurteilung des eigenen Staates als Vaterlandsverrat; andere Staaten täten Schlimmeres, das es weit eher anzugreifen gelte. Diese Finte könnte wieder Mode werden; sie ist es längst in den USA und Israel.
T:I:S, 1. August 2007


Un djetzt verstärken die Deutschen und die Bundeswehr hatl wieder mal ihre Medien Beeinflussung.


Auslandsaufklärung

Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer forderte Anfang Oktober in einer Konferenz über "Public Diplomacy in Nato-led Operations" eine Beseitigung der Hürden zur Beeinflussung der Bevölkerung in den Nato-Mitgliedsstaten

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26575/1.html

Vernetzter Medienkrieg

Steven Hutchings 12.11.2007
Die Medienarbeit und die Operativen Information (OpInfo) der Bundeswehr in Deutschland und Afghanistan
Einer Randnotiz der Süddeutschen Zeitung vom 27./ 28. Oktober zufolge verstärkt die Bundeswehr ihre "Aufklärungsarbeit" gegenüber der eigenen Bevölkerung. Offenbar unter Bezugnahme auf eine [extern] Pressemitteilung des Bundesministeriums der Verteidigung heißt es, dieses wolle "mit einer neuen Form der Öffentlichkeitsarbeit um mehr Verständnis für den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan werben". Seit dem 25.Oktober biete das Verteidigungsministerium den Medien honorarfreie Fotos und Artikel über Projekte der zivil-militärischen Zusammenarbeit ([extern] CIMIC) in Afghanistan an, welche von "Soldaten und Presseoffizieren in Afghanistan sowie vom Pressestab des Ministeriums " stammen. Eine Nennung der Quelle sei bei der Veröffentlichung "nicht zwingend" vorgeschrieben.

Die Vernetzungen gehen weit über das Bekannte hinaus. Die Zusammenarbeit von PR-Akteuren und US-Politikern ist kein Geheimnis. In »Operation Balkan« geht es auch um die Symbiosen zwischen hochangesehenen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wie Amnesty International oder UNICEF und den Spins – der gelenkten Kommunikation. Auch hier vermitteln nicht nur Agenturen wie die bereits im Irak-Krieg von 1991 berühmt gewordene Hill & Knowlton, sondern auch ethisch angeblich integere wie Ruder Finn und viele mehr. Das Register am Ende des Buches bietet einen Überblick über Verteilung der Aufgaben unter den Organisationen. Neben solchen internen Verflechtungen werden Verflechtungen mit privaten Militärunternehmen aufgeführt. Insgesamt wird eine Tendenz zur Privatisierung von Information, Krieg und schließlich auch von Diplomatie nachgewiesen. Es waren mit der Kriegspropaganda beauftragte Agenturen, die z. B. die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo entwarfen.

Erfolgreich war der antiserbische Spin vor allem, weil die Gegenpositionen zum Teil von denselben Agenturen formuliert wurden.
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»Operation Balkan« arbeitet die zwiespältige Rolle von Organisationen wie der Schweizer Medienhilfe heraus. Einerseits kann man ihnen Erfolge im Ausbau eines Mediensystems nicht absprechen, andererseits ist dieses Mediensystem eben privaten Interessen unterworfen. Überhaupt wird deutlich, wie gerade NGOs das System der Privatisierung staatlicher Aufgaben stützen, indem sie die Notwendigkeit ihrer Existenz und vor allem das Fundraising nur durch reale und möglichst eskalierende Krisen sichern können.

Für Deutschland werden die Aktivitäten von Moritz Hunzinger exemplarisch erläutert. Da es in Deutschland keine Meldepflicht für PR-Aktivitäten entsprechend dem FARA-Register in den USA gibt, bleiben entsprechende Aktivitäten ausgeblendet, was nicht bedeutet, daß es sie nicht gibt. Hier wäre etwa die intellektuelle Begleitung diverser Regime-Change-Aktivitäten durch die Bertelsmann-Stiftung untersuchenswert. Man kann sich keineswegs mit der Erkenntnis zufrieden geben, daß wir vor allem von US-Seite aus in die Balkan-Kriege der 90er Jahre manipuliert wurden. Auch ist der Mythos des reinen NATO-Interesses so nicht haltbar. Hierzu müßten ergänzend Schriften wie die des ›Internationalen Vorbereitungskomitees für ein europäisches Tribunal über den NATO-Krieg gegen Jugoslawien‹ herangezogen werden, die von massiven Interessen Deutschlands in Ex-Jugoslawien ausgehen.

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/reg...ien/medien.html

Kriegspropaganda mit irreführenden Worten

Nehmen wir den breiten Widerstand der europäischen Bevölkerung gegen den Kosovo-Krieg, den Irak-Krieg, den Afghanistan-Krieg. Deshalb ändert man, um die Bevölkerung für den Krieg zu gewinnen, die Begriffe: Statt von «Krieg» sprach man von «friedenserzwingenden» oder von «humanitären» Einsätzen. Statt von unschuldigen Opfern von «Kollateralschäden» usw. Im zweiten Irak-Krieg sprach man von «chirurgischen» Schlägen, als ob hier jemand Krankes durch eine Operation wieder gesund gemacht werden sollte. In Wahrheit handelte es sich hierbei um völkerrechtswidrige Bombardements mit Uranwaffen, die die Zivilbevölkerung töteten und eine jahrtausendealte Kultur zerstörten.

http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2008/...-von-anfang-an/

Studenten ziehen in den Wirtschaftskrieg
Die Kunst der gezielten Fehlinformation oder das gekonnte Streuen von Kampagnen wird an der Pariser Schule für Wirtschaftskrieg gelehrt
Paris/London/Wien – Die Militärschule von Paris, die Napoleon zu ihren berühmtesten Schülern zählt, ist nicht nur geografisch ihr Nachbar: In der „Schule für Wirtschaftskrieg“ (EGE) werden Studenten mit dem Rüstzeug der militärischen Elite auf die Herausforderung der Globalisierung vorbereitet: den Informationskrieg
............
Was in anderen Ländern Europas privaten PR-Beratern oder Spin-Doktoren überlassen wird, wird an der EGE mittels der „Verschmelzung militärischer und wirtschaftlicher Methoden“ gelehrt. Das Konzept der „intélligence économique“ ist auf Englisch in etwa unter dem Begriff der „Business intelligence“ zu fassen. Dabei geht es darum, strategisch Informationen zu beschaffen, geheimzuhalten, zu analysieren und sie zum Einfluss am Markt gezielt zu nützen.

Der Unterschied zur Wirtschaftsspionage besteht darin, dass keine illegalen Wege beschritten werden, um an die Informationen zu kommen, die dem Konkurrenten schaden könnten. Es gelten ethische Kriterien, vor allem gegenüber staatlichen Autoritäten oder dem privaten Auftraggeber.

Der Vorstand der Schule, Christian Harbulot, Führungskraft bei der Beratungskanzlei und Lobbygruppe Spin Partners, wird nicht müde in Interviews zu betonen, dass der globale Wettbewerb ein solches staatlich anerkanntes Institut zur Verteidigung der nationalen Wirtschaftsinteressen benötigt.

Hinter den Meldungen zum rapiden Anstieg der Lebensmittelpreise müsse man die „Konfrontationen“ von Mächten hinsichtlich von Erdöl, Wasser und anderen Ressourcen sehen, meint er. Denn als wichtigste Kriegsinstrumente gelten heutzutage nicht mehr Waffen oder Schutzzölle, sondern gezielte (Fehl-)Informationen.

http://derstandard.at/?url=/?id=3329229
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Samstag, 10. mai 2008

Klare Worte, das die Immunität der Albanischen Abgeordneten endlich aufgehoben wird und wenn so klare Wort gesprochen werden von Wisner ist das mehr wie wichtig und zeigt das die richtige Politik der beiden Vorgänger in Albanien fort gesetzt wird.

Der US Botschafter Wisner sagt klar: Gegen jeden Albaner muss ermittelt werden können!

Und von dem Drecks Laden des Auswärtigen Amtes und der GTZ und Deutschen Botschaft, welche eine sehr aktive Rolle in der Korrumpierung von Albanien spielt ab Ende 1998, wollen wir gar nicht sprechen. Deutsche Politiker im Balkan sind eine Schande ab Ende 1998, denn im Deutschen Parlament verhindern sie jede Art von Anti Korruptions Gesetz. Politiker sind bestechlich und es gehört zum Geschäft und zu der Einstellung des Deutschen Murks, was sich im Balkan seit Jahren offenbart.

Erstaunlich ist vor allem, das Deutschland einen Top Ruf mal bei den Albanern hatte u.a. mit dem legendären Botschafter Dr. Klaus Völlers, dem Kanzler der Botschaft Wolfgang Kistenich, dem Wirtschafts Referenten Hallen usw.. ! Fachkundig, klug, schnelle Entscheidungen und Distanz zu merkwürdigen Gestalten und ebenso keinerlei Affären vor Ort. Das waren eben Zeiten, wo noch Minister um Termine in der Botschaft baten.


US: Albania Politicians Should Forfeit Immunity

07 May 2008 Tirana _ The U.S. ambassador in Tirana has urged Albanian politicians to support a bill that would forfeit the immunity deputies enjoy by law.

U.S. Ambassador to Albania John L. Withers

Embassy Highlights
………..
Remarks By U.S. Ambassador John L. Withers II at the Launch of the 2008 Corruption Perception and Experience Survey Conducted by IDRA and Funded by USAID (May 7, 200cool
Rector Kule, Dean Stringa, Distinguished guests,
I have spoken here in Albania on a number of issues. Most of them have been topics that make me very happy. Albania’s NATO invitation, the independence of Kosovo, even a little bit on Albanian culture and history. Today’s subject unfortunately is not one of those happy subjects; today’s subject is corruption.
Today we are releasing the findings of a USAID-funded survey, conducted by Director Pasha’s institution, on corruption in Albania. The survey tracks both the perception and experience of corruption by ordinary citizens. The news unfortunately is not good. According to the survey, 92% of Albanians says corruption is widespread among public officials and that is a decline of 8 points form a year ago. The report shows no progress in bribery indicators. Nearly 70% of people surveyed report paying a bribe for medical treatment. Nearly 60% have little or no trust in the judicial system. By a 3 to 1 margin, Albanians do not think the judges are impartial when conducting trials.

…………..

http://tirana.usembassy.gov/index.html

“The political elite of this country must take charge in fighting corruption in a meaningful way not just through speeches and words,” said ambassador John L. Withers.

“One important straightforward step that can be done is to change the immunity law, which protects senior officials in courts, in Parliament and in other offices from prosecution,” Withers added.
“They should be as liable to prosecution as any Albanian citizen,” he said.

Withers asked the political leadership to empower the institutions that seek justice; empower the prosecutors who go after the criminals; and, should make clear that whoever the suspect is, regardless of wealth, regardless of family ties, regardless of political connections, is subject to prosecution.

At the end of last month, Albania’s Prosecutor General asked Parliament to lift the immunity of former Defence Minister Fatmir Mediu amid a probe into March’s deadly army depot blasts outside Tirana. Read more: http://balkaninsight.com/en/main/news/9711
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Samstag, 10. mai 2008
Homage auf den US Botschafter: James F. Jeffrey und Marcie B. Ries  

James F. Jeffrey, hat viele Dinge in Albanien richtig gestellt, welche die kriminellen Vorgänger wie Mariza Lino, Josef Limbrecht im Albanischen Raum verursachten.
Leute wie James F. Jeffrey braucht das Land!

Vor allem hat James F. Jeffrey, auch die Wahl des Mafia Bosses und EU Botschafters Arthur Kuco zum Staatspräsidenten verhinderte, nachdem er über den Mafiosen Hintergrund dieses Konsens Kandidaten informiert wurde.

Diplomat in heikler Mission

James F. Jeffrey wird künftig die Irak-Politik der USA koordinieren
Von Paul-Anton Krüger

Um die Besten der amerikanischen Regierungsangestellten zu ehren, wird in den USA alljährlich die “Dienst-an-Amerika-Medaille” verliehen. Unter den Nominierten in der Kategorie “bedeutende Lebensleistung” findet sich 2005 der Diplomat James Franklin Jeffrey. Er habe seinem Land in mehr als dreißig Jahren immer dort gedient, wo “der Bedarf am größten und das Risiko am höchsten” gewesen sei.

Was das Auswahlkomittee dem 1946 geborenen Jeffrey für die Vergangenheit bescheinigt, gilt mehr noch für die Zukunft, denn Condoleezza Rice hat ihn vor kurzem zum neuen Irak-Koordinator im Außenministerium ernannt. Er soll künftig die amerikanische Irak-Politik formulieren und muss die wiederstreitenden Interessen in der Regierung in Einklang bringen. Zuletzt hatte es unüberhörbar Dissonanzen gegeben im vielstimmigen Chor der beteiligten Ministerien. Die einen dämpfen Hoffnungen auf eine schnelle Niederschlagung des Aufstands und möchten möglichst bald US-Soldaten abziehen. Andere wollen trotz schwindenden Rückhalts in der Heimat die begonnene Mission “Demokratisierung des Irak” um jeden Preis zu Ende führen.

Wie komplex und verfahren die Situation im Zweistromland ist, weiß der Spezialist für Krisenmanagement und Konfliktprävention mit Balkan- und Nahost-Erfahrung aus erster Hand. Als stellvertretender Botschafter hat Jeffrey die größte Auslandsvertretung der USA in Bagdad mit aufgebaut, nachdem US-Marines am 30. Juni 2004 das Sternenbanner über einem ehemaligen Palast des Diktators Saddam Hussein aufgezogen hatten. Doch verschanzte er sich nicht hinter Stacheldraht und Panzerglas in der Festung der Grünen Zone, er bereiste das Land: Nadschaf, die heilige Stadt der Schiiten, besuchte er ebenso wie den Kurdenführer Dschalal Talabani in Kirkuk. So schaffte er sich bis zur Rückkehr nach Washington im Juni augenscheinlich beste Verbindungen in die Spitze des neuen irakischen Staates. Der zum Präsidenten aufgestiegene Talabani verabschiedete Jeffrey jedenfalls mit einem Bruderkuss.

Was die prekäre Sicherheitslage angeht, wird sich der dekorierte Vietnam-Veteran kaum Illusionen hingeben. Nur Minuten nachdem er Vertretern einer irakischen Partei in deren Bagdader Hauptquartier die Aufwartung gemacht hatte, flogen dort die Fensterscheiben aus den Rahmen, weil an der Straßenecke eine Bombe explodiert war. Verständnis für die Ängste der Soldatenfamilien nimmt man ihm also eher ab als dem Präsidenten, zumal Jeffreys Sohn, der neben dem amerikanischen auch einen deutschen Pass besitzt, sich 2002 freiwillig zum Afghanistan-Einsatz meldete, als ihn die Bundeswehr zum Dienst einzog.

Bevor Jeffrey, der mit einer Deutschen verheiratet ist und Anfang der neunziger Jahre im Generalkonsulat in München arbeitete, 2002 zum Botschafter für Albanien ernannt wurde, legte er bei einer Anhörung im Senat die Maxime seiner Laufbahn dar: Ob in Uniform oder ohne, er habe immer versucht sicherzustellen, “dass diplomatisches Handeln und militärische Optionen in Einklang stehen und sich sinnvoll ergänzen". Gelingt es ihm, diese Balance im Irak herzustellen, wäre er durchaus höherer Ehren würdig als der “Dienst-an-Amerika-Medaille".

(SZ vom 19.8.2005)

Eines der richtigen Dinge, den der Botschafter Jeffrey damals machte, denn nur die Sprache verstehen die krimienllen Banden, welche die Parteien und POlitik übernommen haben.
Einreise Verbot für kriminelle Albaner Politik in die USA

Im Kampf gegen die Internationale Kriminalität und Korruption erlässt der US Präsident Bush ein einmaliges Dekret, gegen die kriminellen Albanischen Politiker, welche das Organisierte Verbrechen steuern. Die Dekrete gelten auch für deren Kinder und Familien Angehörige!

CIA Fakt Buch über Albanische Politiker: Ein mächtiges kriminelles Netz mit Top Politischen Regierungs Verbindungen!
“powerful organized crime networks with links to high government officials”

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

EU schliesst sich dem Einreise Verbot von Georg Bush gegen die Alb. Polit Mafia an!
Nachrichten 14. Januar 2004:

Bush erlässt Einreise Verbot für korrupte und kriminelle Albanische Politiker

Proclamation by President George W. Bush Will Deny Entry of Corrupt Officials to the United States A proclamation by U.S. President George W. Bush, issued on January 12 and with worldwide applicability, declares that entry to the United States will be denied to persons engaged in, or benefiting from public official corruption……………………….
The U.S. has determined that it is in its best interest to take action against egregiously corrupt individuals in order to fully combat the harms of corruption to democracy, security, and development, and to support a peaceful and prosperous international community of democracies. According to the Proclamation, even “the spouses, children, and dependent household members of…said persons who are beneficiaries of any articles of monetary value of other benefits obtained by such persons” will be affected by the ban…………….

the security of our nation against transnational crime and terrorism, and the stability of democratic institutions and nations. All individuals will be judged under the same standard. …………….
Nachrichten 14. Januar 2004:

Bush erlässt Einreise Verbot für korrupte Albanische Politiker

Proclamation by President George W. Bush Will Deny Entry of Corrupt Officials to the United States A proclamation by U.S. President George W. Bush, issued on January 12 and with worldwide applicability, declares that entry to the United States will be denied to persons engaged in, or benefiting from public official corruption
http://www.usemb-tirana.usia.co.at/pg1ne...amation_eng.pdf

Es steht ja hier bestens drinnen, das gegen korrupte und kriminelle Albanische Politiker nun gezielt zusammen mit den Amerikanern, Einreise Verbote für die Albanische Polit Mafia Ausgesprochen werden.

“Persona non Grata” und erneut wurde eine Forderung des @lupo Clans erfüllt, welche vorher gesagt war.

E Premte, 02 Prill 2004

ZYRTARET E KORRUPTUAR “NON GRATA” NE PERENDIM

Edlira Prenga

Ne raportin e fundit te Bashkimit Europian per Shqiperine kritikohet ashper lidhja e politikes me grupet mafioze, trafiku i influencave dhe lloje te tjera te abuzimeve te politikes me postet shteterore. Edhe nje jave me pare ishte organizata nderkombetare “Transparency International", qe e renditi Shqiperine ne listen e dhjete vendeve me te korruptuara ku politika dhe krimi kane interesa e monopole te perbashketa. Kritika te ashpra kane ardhur edhe nga diplomate te tjere nderkombetare, si edhe nga deklarimet e fundit amerikane te Keshillit Kombetar Shqiptaro-amerikan. Brenda vendit akuzat me te ashpra per lidhje te krimit me politiken erdhen fillimisht nga media dhe me pas nga shoqatat joqeveritare, si shoqata “Mjaft” dhe sidomos Zyra per Mbrojtjen e Qytetareve.

…………………………………………………………………….

http://www.kohajone.com/lexo.php?id=17713

Und warum dürfen dann immer noch Kinder und Familien Angehörige, rein krimineller Albanischer Politiker Familien in Deutschland leben und studieren? 

Der beste Ausspruch von Jeffrey war dieser!



U.S. Urges Gov’t to Keep Pressure on Crime Lords
Tirana, October 28, 2003 - The U.S. ambassador warned Albanian crime lords on Monday that the international community was hunting them down and urged Albania to continue to pursue them because crime would harm its bid to join the West.

Albania became a key smuggling route for drugs, people and guns into Western Europe after the fall of communism and its weak and corrupt judiciary is often accused of letting criminals go free.

''Crime is still destroying your country and challenging its ability to enter Western bodies,'' Ambassador James Jeffrey said in a speech to trainee judges in a seminar on people trafficking, NBC reported.

''We also have a message for the crime lords: We know or will soon learn who you are. My government, our European partners and the Albanians, are after you,'' Jeffrey said.

Albania has been rocked recently by several murders of top businessmen, which have not been solved, and the gunning down of the chief prosecutor's driver, in what is believed to be a warning by crime organisations to their investigators.

SEE online

Nennen wir die Polizisten Mörder Familie und Top Mafia, welche u.a. Mailand unter Kontrolle hat. Die Familie Hasanbeliu (Hasani), in dessen Hotel Florida dem Mafia Organisations Zentral Hotell, Fatos Nano z.B. auch am 30.4.1997 schon übernachtete, bei seinem ersten Besuch in Durres. Oder Lefter Koca ein weiterer berüchtigter Mörder und Drogen Boss, der jetzt Bürgermeister von Durres ist und als rechte Hand von Fatos Nano gilt. Lefter Koca baute illegale das grösste Hochhaus in Albanien, genau gegenüber dem neuen Museum in Durres (von der Deutschen Regierung bezahlt), auf der Öffentlichen See Ufer Promenade Durres. Die Verbrecher Deals auch mit Sokol Kociu, bringen täglich Schlagzeilen in der Albanischen Presse.

großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen

Und hier schreibt der EU Botschafter Lutz Salzman ebenso in die Richtung eine deutliche Warnung an die Albanischen Politiker.

Er nennt es so diese dunklen Geschäfts Leute in der Politik:


EU threatens to stop talks on accord with Albania



The European Union warned on Friday it would stop negotiating an association
and stabilization accord with Albania if Tirana does not hold free and fair
elections, an official said.
"If the coming legislative elections will not be held in accordance with
international and European norms, the European Union will freeze the negotiations
over the accord of stabilization and association with Albania," said Lutz
Salzmann, head of the EU office in Tirana.
The EU has demanded from Albanian political officials to overcome their
differences and adopt a legal and institutional framework in order to secure a just
and free poll, which is to take place in June 2005.
"The fact that some businessmen with a doubtful economic past want to run in
the coming legislative elections is not good news," Salzmann told reporters.
He also demanded that Albanian politicians to "distance themselves from the
black market economy" which has harmed the development of the country.
"European experts who help Albanian police in its fight against organized
crime have noted a number of cases of embezzlement, smuggling or forging of
documents, but the perpetrators can not be punished because some politicians are
protecting them," Salzmann said.
One of the poorest countries in Europe, Albania has since last year been
negotiating a stabilization agreement with the EU, one of the key steps toward
full membership. Tirana expects to sign the agreement this year, but the EU has
yet to set a date.
Albania faces huge problems in areas such as organized crime and an anemic
economy, which was closed during decades of isolationist communist rule until
the early 1990s.

ALBANEWS 

Eine sehr tüchtige Frau, welche den Durchblick wie ihr Vorgänger Jeffrey hatte. Leider ginig auch Frau Ries in den Irak, wie ihr Vorgänger Jeffrey (der eine Deutsche Frau hatte und lange Zeit in München war)


Marcie B. Ries
District of Columbia
Foreign Service Officer
Ambassador Extraordinary and Plenipotentiary
Appointment: Oct. 18, 2004
Presentation of Credentials: Oct. 30, 2004
Termination of Mission: June 15, 2007

http://tirana.usembassy.gov/ambassadors.html

Wir wünschen Beiden das aller Beste für die Zukunft. 

Beide Klasse US Diplomaten haben grosses geleistet in Albanien, während Andere nur noch ihren Korruptiions Geschäften nachgehen.



Inzwischen gibt es aber einen Aufstand für solche Versetzungen


01. November 2007


SICHERHEIT
US-Diplomaten wehren sich gegen Einsatz im Irak

Empörung und Streit im US-Außenministerium: Hunderte Diplomaten wehren sich gegen eine Verfügung, nach der sie in den Irak zwangsversetzt werden können. Die Anweisung sei eine "potentielle Todesstrafe", hieß es.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,514731,00.html 

Marcie Ries ist echt eine tolle Frau, und die hier geschilderte Aktion ist ja wirklich sehr bemerkenswert und eine Klasse Leistung.

Kurz gesagt fuhr wie ja allgemein bekannt ist die Botschafterin Riess am 27.4.07 nach Durres zum Bürgermeister Vangush Daku um die wichtigen Weichen für den Schutz der Zonen Touristik usw.. zu stellen und klare Worte auch über den neuen Urbananistik Plan zu Sagen und wie es in Durres weiter gehen muss. Und genau das wurde dann auch verwirklicht.

Zeitgleich wollte aber Wesley Clark, der Schlächter des Balkans einen Termin bei der Botschafterin erhalten und wurde kurz gesagt aus der Botschaft hinaus geworfen, weil Wesley Clark, Teilhabern und als Lobbyist von Bankers Petrol die Botschafterin sprechen wollte, um eine Fürspräche bei derartigen Korruptions Geschäften zu erhalten. Wesley Clark ein Ziehsohn des durchgeknallten Mafia Bosses und CIA Alzheimer geplagten Korruptions Weltmeisters Georg Soros, wollte halt seine Profite für den Kosovo Krieg einfahren.

Marcie Ries, boykottierte den "Schlächter des Balkans" Wesley Clark, als er Ende April 2007 einen Termin in der US Botschaft haben wollte. Kein ehrlicher echter Albaner hat jemals Respekt vor diesem krminellen US General gehabt, der wie hier mit seinen ARMO Geschäften bewiesen ist, einfach Krieg führt für persönliche Profite

Dieser Artikel beschreibt diesen Skandal.


Skandali i ambasadores amerikane Ries që bojkotoi gjeneralin Clark, për Vangjush
Dakon
(Saturday, 28 April 2007) -
Nga Kastriot Myftaraj - Ditën e enjte, kur në Tiranë gjendej ish-kryekomandanti i NATO-s, gjenerali Wesley Clark, i cili pati
takime me krerët më të lartë të shtetit shqiptar, Presidentin, kryeministrin etj.
, ambasadorja amerikane në Shqipëri Marcie Ries, gjendej në Durrës për një takim me kryetarin e Bashkisë së Durrësit,
Vangjush Dako. Duket qartë se ambasadorja amerikane ishte e vetëdijshme se mungesa e saj në takimet e gjeneralit
Clark do të binte në sy, prandaj e ndjeu të nevojshme të sajonte një alibi, duke shkuar atë ditë në Durrës. Kjo nuk mund të
suportohet, edhe për faktin se nuk e ka marrë me entuziazëm as Erion Braçe, kryeredaktori i «Zërit të Popullit», i cili ndërsa
takimet e ambasadorëve amerikane me njerëzit e PS i nxjerr gjithmonë në faqen e parë të kësaj gazete, këtë herë lajmin, jo
vetëm që nuk e dha me titull në faqe të parë, por e çoi në faqen 12 (Shih “Zëri i Popullit”, 27 prill 2007) Edhe Erion Braçja e
kuptoi, ndoshta edhe pasi u konsultua me Edi Ramën, që këtu kishte diçka që nuk shkonte dhe se ambasadorja Ries po
sfidonte gjeneralin Clark dhe të tjerë pas tij, prandaj ishte mirë që mos të tregonin shumë entuziazëm për këtë takim të sajin
me të zgjedhurin e PS në qytetin e dytë më të madh të vendit. Dhe është e habitshme sesi ambasadorja amerikane në
Tiranë, nuk ishte në krah të një figure emblematike të Pentagonit dhe të aleancës atlantike, si gjenerali Clark, gjatë takimeve
që ky pati në Tiranë, edhe pse gjenerali Clark vinte privatisht si pjesë e stafit të një kompanie kanadezo-amerikane.
Ambasada amerikane në Tiranë ka krijuar traditën që të shoqërojë gjatë takimeve të tyre në Tiranë, amerikanë të një niveli
shumë më të ulët se gjenerali Clark, madje edhe shumë më të dyshimtë. Ne kemi parë se si një ambasador amerikan në
Shqipëri (James F. Jeffrey), në dhjetor 2002, shoqëroi gjatë takimeve që ai pati në Tiranë me krerë të shtetit dhe të politikës
shqiptare, një person privat amerikan, greko-amerikanin Nicolas Gage (Gejxh), duke e çuar këtë të fundit në zyrat e
shtetarëve të lartë shqiptarë dhe të Berishës që në atë kohë ishte kryetar i opozitës. Kjo sa për të përmendur vetëm një rast.
Atëherë përse u bojkotua gjenerali Clark nga diplomacia amerikane në Tiranë? Incidenti mes ambasadores Ries dhe
gjeneralit Clark reflekton disa nivele konflikti; një konflikt mes një linje në Departamentin e Shtetit dhe Pentagonit, një
konflikt mes industrisë së naftës, me të cilën është tashmë i lidhur gjenerali Clark (ai erdhi në Tiranë si përfaqësues i një
kompanie nafte- Bankers Petroleum L.t.d.) dhe një linje të Wall Strit, ku si personi emblematik i kësaj linje të fundit është
George Soros. Departamenti i Shtetit dhe Pentagoni kanë pasur shpesh kontradikta për përplasjet mes politikës dhe
strategjisë ushtarake në Ballkan. Pentagoni, me shërbimin e vet sekret (Defence Intelligence Army- DIA

http://www.sot.com.al/index2.php?option=...pdf=1&id=44765.  

Wollen wir den Thread ergänzen, weil der jetzige US Botschafter John Withers auch eine richtige Politik in Tirana macht und sehr klare Worte spricht, weil der Abgeordnete om Doshi den Journalisten Likmeta massiv ins Gesicht geschlagen hat.

Deshalb kann man schon jetzt sagen, das Withers auch zu Personen gehört, die Albanien langsam aber sicher in Ordnung bringen. Klare Reaktionen wie in diesem Falle braucht Albanien, denn nur durch solche klare Aussagen erhalten Ausländer Glaubwürdigkeit!

Grund: Der Journalist fragte den Abgeordneten Tom Doshi, was denn das für ein Anwalts Diplom sei von der Die faschistische Tetova Universtität verbreitet wieder Hitllers Gross Albanien

Wer solche Diplome hat, der ist ein Nichts, denn die werden dort einfach gedruckt und verkauft und solche Leute zeigen ein erbärmliches Niveau auf. Vor allem diese ganzen Verbrecher aus dem Kosovo und Tetova tummern sich wie auch Idajet Bequri und Co. seit Jahren in Albanien.

Die berüchtigte Tetova Universtität gehört zu den ca. 40 Mafia selbst ernannten Universtitäten zum Zwecke der Geldwäsche und Tarnung für kriminelle Geschäfte. Der Inhaber hat Einreise Verbot in die EU und USA!

Der Ober Kommiker dieser Dumm Kriminellen ist Fadil Sulejmani und nennt sich Rektor der Uni.

EU beschließt Einreiseverbot– Mazedonische Bürger



Ambassador John L. Withers, II
Ambassador of the United States to Albania -- Dr. John L. Withers, II


John L. Withers II was confirmed by the Senate as United States Ambassador to Albania on June 28, 2007.


Skopje, 11.2.2004, UTRINSKI VESNIK, mazed.

Die Europäische Union hat entschieden, 11 mazedonischen und einem albanischen Staatsbürger die Einreise in die Mitgliedsländer wegen Behinderung der Friedensbemühungen in Mazedonien zu verbieten. Gafur Adili, bekannt als "Kommandant Vardari", Hamdi Bajrami alias Breza, Spiro Butka, Goran Georgievski-Mujo, Xhemail Hiseini bekannt als "Kommandant Jamie Shea", Avdil Jakupi alias Cakala, Daut Rexhepi alisa Leka, Sait Rushiti, Izair Samiu-Baci, Goran Stojkov, Fadil Sulejmani und Giler Sulejmani (Frau – MD) sind die 12 Personen, die der Europäische Rat auf die schwarzen Liste gesetzt hat.

Auf der Liste befinden sich zwei (ehemalige – MD) Angehörige der ANA (Albanische Befreiungsarmee – MD), der politische Führer Gafur Adili und der militärische Spiro Butka. Der Name Butka war bisher in der Öffentlichkeit unbekannt. Es handelt sich um einen ehemaligen Offizier der albanischen (gemeint ist Albanien – MD) Armee, der 2002 zum Leiter der Generalstabs der ANA ernannt wurde. 2003 wurde er in Albanien festgenommen und nach seiner Freilassung ist er wieder nach Kosovo eingereist.




US Embassy in Tirana calls for probe into incident involving lawmaker

14/03/2008

TIRANA, Albania -- The US Embassy in Tirana denounced on Thursday (March 13th) a physical attack on journalist Besar Likmeta by parliament member Tom Doshi. US Ambassador to Albania John Withers called on authorities to investigate the incident, witnessed by another lawmaker. Doshi, a deputy from Albania's ruling centre-right coalition, hit Likmeta in the face with a thick leather file folder in the bar of a Tirana hotel Monday after Likmeta, a reporter with Balkan Insight, asked him about his apparently bogus law degree from Tetovo University in Macedonia. Likmeta, who ended up with a black eye, has since filed a lawsuit against Doshi. (VOA - 14/03/08; BalkanWeb, TopChannel, Balkan Insight -13/03/0

Die Amerikaner bemühen sich wirklich auffällig in Albanien Ordnung in das Politische Verbrecher System zu bringen!

Ein Dank aus der Bevölkerung, die die Sache aufmerksam verfolgt.

Auch solche echten Meetings, mit INA RAMA bringen halt wirklich das Land vorwärts, wo90% aller Grundstücks Dokumente gefälscht sind.


Tirana hosted a seminar from Monday (April 7th) until April 9th on technologies for investigating financial and economic fraud. The event was initiated by Chief Prosecutor Ina Rama and had the support of the US Embassy in Tirana. Money laundering, asset confiscation, bank deposit usage and requirements for investigation activities were among the seminar's topics.

Und dann gleich mal zu den illegalen Grundstücken, wo sogar über 90% gefälschte Unterlagen sind bzw. illegale Unterlagen

Commissioned by the Berisha administration, the de Soto team's report said that up to 90% of business and property assets in Albania are "extralegal" -- forming part of the black or grey economy.

As a result, many Albanians find themselves outside the legal system and are unable to obtain loans, buy insurance, or expand their business activities beyond a limited network of personal contacts.

"The majority of the Albanians have properties and businesses situated on government property," Gre notes. "Around 92% of Albanians consider themselves owners, but their properties are illegal, meaning that they are unidentified and lack proper representation. Only 19.6% of the Albanians have title to their properties. Houses valued at $17.1 billion remain unproductive, dead capital."

Finish comments: "The properties are UNIDENTIFIED? No, no -- the properties are identified, but the government doesn't want to give them back to the former owners. The strongmen took them. Here I include the politicians, who also seized the properties from the former owners."

http://setimes.com/cocoon/setimes/xhtml/...8/04/11/blog-02

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Samstag, 10. mai 2008

Innenminister Rumen Petkow zurückgetreten
Korruptionsskandal um Mafiakontakte
Sofia - Nach einem Korruptionsskandal hat der bulgarische Innenminister Rumen Petkow am Sonntag seinen Rücktritt eingereicht. Das gab Ministerpräsident Sergej Stanischew laut Medienberichten in Sofia bekannt. Der Innenminister beugte sich damit Forderungen der rechtsgerichteten Opposition.


Rumen Yordanov Petkov, der zurück getretene Mafia Boss und Innenminister

Erst am Freitag hatte die von Sozialisten (Ex-Kommunisten) geführte Regierung in Sofia einen Misstrauensantrag der Opposition wegen angeblicher Verbindungen zur organisierten Kriminalität überstanden.(APA/dpa

[
VASIL MILANOV ANTONOV

Dei Mafia gründete überall auf dem Balkan eigene Parteien, bzw. kauften sich direkt die Kandituren um auch Immunität zu haben und die wirklich ganz grossen Verbrecher kauften sich in Minister Posten ein.

Deshalb ist de Werdegang von Rumen Yordanov Petkov so typisch und könnte genauso gut in Serbien, Kroatien, Albanien sein und im Kosovo sogar zu 100% mit absolut rein Kriminellen Vertretern der Mafia Clans.
Bulgarien und die 150 Auftrags Morde und keiner wurde natürlich aufgeklärt

 


In diesem Bericht will ich den Versuch wagen aufzuzeigen, wie tief kriminelle Strukturen inzwischen in das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben Bulgariens eingedrungen sind, von was sich das Krebsgeschwür ernährt, wie tief die Metastasen bereits die Gesellschaft erfasst haben. Und wo der einzige Abwehrstoff anscheinend nur einige unabhängige Medien und die kritischen Journalisten sind.
Ohne ihre Unterstützung und ihre Erfahrungen hätte ich dieses Buch nie schrieben können. Nun kannte ich ja bereits die unterschiedlichsten Schattierungen von dem, was gemeinhin als Mafia umschrieben, von Experten als Organisierte Kriminalität definiert wird, wusste von ihrem Einfluss in anderen europäischen Ländern, wie sie bereits dort das politische System torpedieren um das alte Schlachtschiff Demokratie auf Grund zu setzen. Italien ist in diesem Zusammenhang bekanntlich der Leuchtturm für Korruption, Mauscheleien und mafiöses Verhalten.
Aber Bulgarien scheint mit einer neuen Qualität dieses Bild anzureichern - wie nämlich der süße Honig Demokratie in Westeuropa durch die Balkanisierung vergiftet wird. 

Gesichert ist, dass der bulgarische Innenminister Petkov ständig eine Standardaussage von sich gibt. Demnach seien doch inzwischen Hunderte von Kriminellen festgenommen worden, Geldfälscherwerkstatten ausgehoben, Millionen von Zigaretten beschlagnahmt worden. „Wir versuchen, dem Verbrechen vorzubeugen“ ist einer seiner besonders beliebten Sätze. So nahm er am 15. Januar 2007 an einem informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der EU teil. Abends lud er zu einer Verkostung bulgarischer und rumänischer Weine im Hotel Maritim ein und am 16. Januar 2007 überreichte er deutschen Partnern und Freunden, „in Anerkennung für ihren persönlichen Beitrag und Unterstützung Bulgariens im Bereich Inneres und Justiz, die anlässlich des Beitritts Bulgariens in die EU geprägte Medaille „Justiz, Freiheit, Sicherheit 2007.“ 
Die Empfänger freuten sich über die blendende Vorstellung. Und keiner fragte nach wie die Situation wirklich in Bulgarien ist, auch was die Person des Innenministers selbst betrifft. Wie meinte doch einer seiner Untergebenen: „Die bulgarischen Politiker benutzen sehr ungern das Wort Mafia. Man benutzt lieber den Begriff organisierte Kriminalität (OK) weil man normalerweise unter Mafia ein Gebilde versteht, dass mit der politischen Macht verflochten ist. Deshalb versucht man in Bulgarien diesen Begriff zu vermeiden. Innenminister Rumen Petkov hat bei einer Sitzung sehr scharf reagiert, als ich gesagt habe das die Organisierte Kriminalität (OK) eine Funktion der politischen Korruption ist und das, wenn es diese nicht geben würde, wir auch keine OK hätten.“ Das dürfte wohl ein wenig zu optimistisch gewesen sein.

Die Geschichte beginnt damit, dass aus Pleven, wo einst der heutige Innenminister Rumen Petkov Bürgermeister war, auch Vassil Milanov Antonov kommt, der Bezirksleiter der Sozialisten. Er ist seit 2005 Abgeordneter in der Nationalversammlung und kämpfte am 29. Oktober 2007 für den Posten des Oberbürgermeisters von Pleven. Doch die Wahl gewann zu seiner Enttäuschung der bisherige Amtsinhaber. Das dürfte den Verlierer eigentlich nicht besonders stören. Immerhin zählt er zu den reichsten Geschäftsleuten in Pleven, besitzt das größte Hotel der Stadt das dadurch bekannt wurde, dass im Jahr 2003 in der Bar des Hotels der Zuhälter Mario Ivanov ermordet wurde. Ein Jahr später wurde Lyudmil Konov erschossen, ein Partner von Antonov und Mitbesitzer dieses Hotels Rostov. Ausweislich des Handelsregistern besitzt Antonov Anteile an drei Firmen: „KA Invest, KA-Group und KA Commerce“.
Die restlichen Anteile gehören der Witwe von Konov. Was nicht in den offiziellen Registern steht ist, dass sich die KA-Group vor allem auf den Handel mit Öl und Ölprodukten spezialisiert habe. Antonov pflegt darüberhinaus enge Kontakte zum neuen Wirtschafts- und Industrieminister Petar Dmitrov, der für seine guten Beziehungen nach Moskau bekannt ist. Und in einem Online-Forum aus Pleven war zu lesen, wonach Antonov die letzte Wahlkampagne des Staatspräsidenten Georgi Parvanov unterstützt haben soll. 
Erneut fällt bei den bulgarischen Journalisten nicht nur der Name des noch amtierenden Innenministers Rumen Petkov.
Glaubt man den seriösen Journalisten soll er ein Unternehmen, die KA-Group, besonders in sein Herz geschlossen haben. Einige sprechen sogar davon, dass Petkov „einen Schirm über die KA-Group und Antonov aufgespannt“ haben. Wie das geschehen kann, dazu gibt es unterschiedliche Erklärungsmuster. Das hängt mit der politischen und anscheinend wirtschaftlichen Struktur des Innenministeriums zusammen. Und das wiederum erklärt vielleicht die These von dem „Schirm“. 

Mir schildert ein Insider das so: „Ich war als Staatsanwalt unter den Kommunisten tätig. Damals regierte die Partei das Innenministerium und die Partei sagte dem Innenministerium welche Verfahren die Staatsanwaltschaft führen darf und welche nicht. Jetzt gibt es keine Partei, aber das Innenministerium und das schickt die Informationen der regierenden Parteien an die Staatsanwaltschaft. Das Ministerium verwandelt sich zu einem wichtigen Spieler in der Wirtschaft. Interessanterweise sind die ehemaligen Beamten des Innenministeriums heute die angesehensten Fachleute in der Wirtschaft und auch in gewissem Masse im Bildungssystem. Es gibt nach Ihnen in Banken, Handel, Tourismus große Nachfragen. Jeder Arbeitgeber bezieht sich auf Kontakte zum Innenministerium, die Hauptabteilung gegen organisierte Kriminalität. Und hinzu kommt, dass die ehemalige Staatssicherheit nur wenig von ihrer Funktion verloren hat.“
Eine andere zuverlässige Quelle erzählt mir etwas Ähnliches: „Die Leute im Innenministerium gehen doch vor allen gegen die niedrigen Strukturen vor. Hauptaufgabe der Verantwortlichen im Innenministerium ist es, bei den westlichen Partnern einen guten Eindruck zu hinterlassen. Deshalb wird genau beobachtet, welche Straftaten im Westen interessant sind. Das sind jene, die die westliche öffentliche Meinung beeinflussen. Zum Beispiel der Menschenhandel oder die Produktpiraterie. Andererseits werden deren Organisatoren nicht verfolgt.“ Das ist jedoch nicht alles Es gibt viele Hinweise und Verdachtsmomente wonach das Innenministerium im Konkurrenzkampf zwischen unterschiedlichen Unternehmen durch entsprechende Ermittlungen benutzt wird. Einige Beobachter gehen sogar so weit und sagen, dass das eine moderne Form der Schutzgelderpressung sei. 
Über andere Seltsamkeiten im Zusammenhang mit dem Innenminister offenbarte sich mir eine hohe Polizeiermittlerin. Sie kommt aus Plovdiv. „Plovdiv wird von Georgi Gergov genauso kontrolliert wie Varna von TIM. Die Tatsache dass Mano Velev angeschossen wurde ist ein gutes Beispiel dafür. Am 11. Juli 2007 wurde ihm in Sofia, nach russischer Art, direkt in den Kopf geschossen. Ende Oktober ist er aus dem Koma aufgewacht. Nach bulgarischer Tradition hat die Polizei weder die Killer noch die Hintermänner gefunden.“ Soweit so normal. Dann behauptet Sie jedoch etwas schwerwiegendes: „Velev hat zusammen mit Innenminister Petkov 16.000 Quadratmeter Ländereien auf Chaldikii aufgekauft. Und das passierte während einer vorgeschobenen Reise, wo der die Gelegenheit nutzte, dem Kloster einen Geländewagen zu schenken. ...............

http://www.juergen-roth.com/get-article.php

Nun kommt halt ein anderer Strohmann an die Macht als Innenminister in Bulgarien Herr Mihail Mikov

Und was erzählt er sogleich: In Bulgarien gibt es keine Mafia, wobei der gesamte Balkan diese Lach Nummer wirklich lustig findet.

Und die EU ist jetzt erst einmal erneut zufrieden und in einem Jahr werden die kapieren, das wieder mal Nichts weiter geht.

Minister: No Mafia In Bulgaria

29 April 2008 Sofia _ Bulgaria’s new Interior Minister claims there is no mafia in the country.

Mihail Mikov said the idea of a single mafia was an exaggeration however, admitted that the country did have a problem with organised crime, and pledged to unveil clearly defined measures on how to tackle it.

"We want to win the society as an ally that is why we are going to make the measures wide-known publicly," Mikov declared.

Mikov was appointed after his predecessor Rumen Petkov was forced to resign on April 13 following the arrest of two high-ranking police officials from his ministry last month. They are accused by prosecutors of passing sensitive information to shadowy businessmen and irregular phone tapping.

Petkov’s ministry has been criticised for failing to root out corruption and curb organised crime. The killings of an author of books on the Bulgarian mafia and the chief of an energy company were killed in two separate incidents in Sofia sparking warnings from the European Union about the country's failure to tackle contract killings.

The United States’ Justice Department recently named Bulgaria as an example of a country where even state institution officials have come under the influence of organised crime. Read more: http://www.balkaninsight.com/en/main/news/9702/
http://balkaninsight.com/en/main/news/9743/

Enger Geschäfts Partner der Deutschen Politiker u.a. beim sogenannten Polizei Aufbau.

Für das Auswärtige Amt ist es immer besonders wichtig, das man den Mafia Bossen auch Interpol Zugang gibt. siehe Albanien, Kosovo, Bulgarien, Afghanistan, Georgien usw..


Bulgarian prosecutor's office to indict former government officials

09/05/2008

SOFIA, Bulgaria -- The Prosecutor's Office plans to indict former Interior Minister Rumen Petkov and Angel Alexandrov, the former director of investigating magistrates, next week, according to Friday's (May 9th) Trud newspaper. Prosecution sources say Petkov will be charged with the non-premeditated revealing of confidential information, punishable by a fine or up to five years imprisonment. He revealed the identity of a secret police agent on national media. By law, parliament must consent to any trial against Petkov due to his immunity as an MP. In Bulgaria, ministers preserve their MP seats if they leave the cabinet. Alexandrov will most probably face criminal charges related to abuse of power for allegedly maintaining contacts with mobsters.

Local media reports suggest convictions against either of the officials would send a strong signal to the European Commission that local authorities are working to fight corruption and organised crime. (Trud, bTV, BNR, Netinfo - 09/05/0
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Samstag, 10. mai 2008
Rückblick auf die Politischen Manipulationen der Neuzeit in Serbien  

0.05.2008 / Schwerpunkt / Seite 3
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
»Serbien ist wichtiger als IWF-Kredite«
Zwischen Westorientierung und Eigenständigkeit. Ein Gespräch mit dem Balkan-Experten Nebojsa Malic
Interview: Cathrin Schütz
Der aus Bosnien stammende Historiker und Balkan-Experte Nebojsa Malic lebt seit Mitte der 1990er Jahre in den USA. Seit 2000 erscheint seine wöchentliche Kolumne »Balkan Express« beim US-amerikanischen Webmagazin Antiwar.com

Am Sonntag finden in Serbien vorgezogene Parlamentswahlen statt. Stolpert das Land von einer politischen Krise zur nächsten?
Serbien befindet sich seit dem Sturz des damaligen Präsidenten Slobodan Milosevic Ende 2000 durch das Oppositionsbündnis DOS in der Krise. Zwischen Vojislav Kostunicas Partei und den übrigen DOS-Parteien unter Führung von Zoran Djindjic gab es ständig Konflikte. Djindjic sabotierte Präsidentenwahlen, wenn der Sieg von Kostunicas Kandidaten erwartet wurde. Kostunicas Abgeordneten wurde illegal das Mandat entzogen. Gesetze wurden mit Stimmen von Abwesenden verabschiedet. Im März 2003 hatte Djindjic die Kontrolle über alle Machtebenen in Serbien erreicht. Dann wurde er ermordet.

Im Bündnis von Milosevics Gegnern liegt also die Wurzel des heutigen Konflikts?
DOS war eine Schöpfung der US-Regierung. Keiner weiß, ob Milosevic oder Kostunica die Wahlen im Oktober 2000 gewonnen hat. Die Wahlurnen brannten, als DOS-Anhänger das Parlament anzündeten. Ich glaube, hier liegt die Ursache der Konflikte von DOS. Kostunica sollte in den Wahlen als Vorzeigekandidat dienen, um Djindjic den Vorwand zu geben, Demonstrationen zu organisieren und Milosevic gewaltsam zu stürzen. Aber Kostunica weigerte sich, dem Drehbuch zu folgen. Er bewegte Milosevic zum Rücktritt. So erlangte DOS keine Kontrolle über Polizei, Militär und Geheimdienste. Als diese später hergestellt wurde, wurden diese Organe enthauptet, und Serbien stand wehrlos dar. Jetzt behauptet die Demokratische Partei von Präsident Boris Tadic, daß EU- und sogar NATO-Integration »alternativlos« sind, weil sich Serbien nicht selbst verteidigen kann – wobei sie geflissentlich verschweigt, daß sie dies zu verantworten habe.

Wie war die Entwicklung nach Djindjics Tod?
DOS hat Ende 2003 die Macht verloren. Seitdem ist die serbische Politik ein »Bermuda-Dreieck« zwischen Kostunica, den Radikalen und DOS-Überbleibseln. Beide Regierungen, die es gab, standen unter Führung Kostunicas und der »G17Plus«, einer Gruppe prowestlicher Wirtschaftsfachleute. Der entscheidende Faktor beim aktuellen Zusammenbruch der Regierung war die illegale Unabhängigkeitserklärung des Kosovo. Die Demokraten und ihre Verbündeten klammern sich verzweifelt an die Macht, um die ihnen übertragene Mission fortzuführen, während Kostunica, die Sozialisten und die Radikalen entschieden haben, daß Serbien wichtiger ist als IWF-Kredite und Weltbank-Anleihen.

Wie schon bei den Präsidentschaftswahlen im Februar, aus denen der prowestliche Tadic als Sieger hervorging, sprechen die Medien von einem »Referendum« für oder gegen Europa. Hat die Abspaltung des Kosovo die Situation verändert?
Die Serben haben trotz aller medialer Desinformation erlebt, daß führende EU-Länder die »Unabhängigkeit« des Kosovo stützen. Sieben Jahre lang ist ihnen vorgegaukelt worden, daß der Westen Serbiens Freund und Partner sei, doch alles, was sie erhalten haben, war Schikane.

Eine Koalition aus Kostunicas Partei und den Radikalen scheint möglich zu sein. Was würde sich dadurch verändern?
Ich glaube nicht, daß diese Koalition ein konsistentes Wirtschaftsprogramm hätte, aber wenigstens erkennen sie, daß Serbien seine Würde und Ehre bewahren muß. Das entscheidende Manko all dieser »Demokraten«, »Reformer« und sogenannten Bürgeraktivisten in Serbien ist ihre Arroganz und ihre Überzeugung, daß ihr Weg der einzig mögliche ist. Sie begegnen ihrem Volk mit tiefer Verachtung und sorgen sich nur um ihren Machterhalt, ihre Privilegien und ihren Reichtum. Die Menschen beginnen, das wahrzunehmen. Man versprach ihnen das Paradies und brachte Armut und Verzweiflung.

Für den Westen jedenfalls gilt es, eine Koalition mit den Radikalen erneut zu verhindern. Also wird den »Demokraten« Rückendeckung gegeben, etwa mit der Unterzeichnung des Stabilisierungs- und Assoziationsabkommens (SAA) mit der EU. Beeindruckt das die Wähler?
Nun, die Serben sind manchmal töricht, aber nicht dumm. Genau wie die westliche Presse hat auch das serbische Volk die Unterzeichnung des SAA als PR-Manöver erkannt. Der Witz ist, daß das Abkommen gar nicht erst in Kraft tritt, solange Forderungen des Jugoslawien-Tribunals unerfüllt sind. Das Tribunal hat bei den Serben keinen guten Ruf, es ist ein politisches Quasi-Gericht, das serbische Politiker verfolgt, während es Muslime, Kroaten und Albaner, die in den 1990er Jahren in Greueltaten verwickelt waren, entlastet. Da seine Forderungen zudem endlos sind, müßte jedem klar sein, daß das SAA für immer in der Schublade bleibt.
JW



Patriots and Reformers

If Kostunica is to be blamed for something, it is that his presence and involvement lent credibility to DOS and the quisling apparatus that emerged from it. In the end, it was not law, or reforms, or the economy that shattered the false peace between Kostunica and President Tadic and his henchmen, but the latter's insouciant reaction to the secession of occupied Kosovo. On Feb. 17, all the cards were on the table, and all the masks came off.

http://antiwar.com/malic/
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Samstag, 10. mai 2008
Der ITCY ein Fake Tribunal um Kriegs Verbrechen der NATO zu verschleiern  

Die Kriegsverbrechen der NATO werden unterdrückt

Die Grenze

Über derlei Fälle erstaunlicher Straflosigkeit hat sich kürzlich ebenfalls Carla del Ponte geäußert. Wie die Schweizer Juristin in ihrem jüngst erschienenen Buch schreibt, hatte sie versucht, Kriegsverbrechen, die NATO-Soldaten bei der Bombardierung Jugoslawiens begangen hatten, zu verfolgen. Die NATO bremste sie kalt aus. Del Ponte berichtet als erste Insiderin offen darüber, warum der Versuch scheiterte, das Recht nicht nur einseitig als Kampfmittel zu missbrauchen: "Ich war an die Grenze des politischen Universums gestoßen, innerhalb dessen das Kriegsverbrechertribunal autorisiert war, zu funktionieren".[11]

mehr unter:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57232

Z.B. gab Wesley Clark die Völkerrechtlich verbotenen Befehle, zivile Ziele in Jugoslawien zu zerstören und Zivile Einrichtungen wie Krankenhäuser, Brücken, Radio Stationen usw..



Also jetzt bringe ich halt mal den Wissenschaftlichen Report der SWP-Berlin und als Autor zeichnet einer der besonders bekannten Wissenschaftler. Es geht um die Massaker der Kroatischen Armee, wie sie u.a. Dörfer mit Artellerie bombardierte und Zivilisten umbrachte.

Auf Seite 6 im pdf Report steht deutlich, das Den Haag auch Überlegenung anstellt, ob man auch gegen Bill Clinton und Holbrook, wegen Kriegs Verbrechen und Befehls Verantwortung eine Untersuchung einleiten sollt. Ebenso fürchten Amerikanische Militärs diese Untersuchung, weil sie die Befehls Verantwortung damals für die Kroatischen Massaker an Serben etc. gehabt hätten.

Dr. Franz-Lother Altmann

"Kroatien am Scheideweg"

http://www.swp-berlin.org/
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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