Mittwoch, 14. mai 2008
CIA und seine Geldfäscher Propaganda Systeme        

Die alten Propagandamärchen
Falschgeld aus dem Iran?
19.05.2007

Am Freitag veröffentlichte Welt Online einen Artikel, der selbst angesichts der Tatsache, daß es sich dabei immerhin um ein Produkt des Springer-Verlags handelt, nur als ein bemerkenswertes Propaganda-Machwerk bezeichnet werden kann.

Unter Berufung auf "Unterlagen eines Geheimdienstes", die Welt Online "zugespielt" worden seien, wurde dort berichtet, daß im Februar dieses Jahres in der iranischen Hauptstadt Teheran eine "Fertigungsanlage zur Fälschung westlicher Devisen eröffnet" worden sei. Die "Geldfälscherwerkstatt" mit "etwa 30 Mitarbeitern" liege im Osten Teherans und trage den Namen "Tapeh", was auf Farsi "Hügel" heißt. Dies sei wiederum eine Anspielung auf den Sitz des US-Parlaments in Washington, den Capitol Hill. Eine Anspielung auf den US-Football-Spieler Thomas Teah Tapeh wurde dabei offenbar vollkommen ausgeschlossen.

Die "kleine, aber feine Fabrik" solle "vor allem 50- und 100-Dollar-Noten produzieren, später auch Euroscheine", so der Bericht weiter. Die "Fabrik" verfüge den "Informationen" des nicht genannten Geheimdienstes zufolge über "hochwertige Maschinen zur Herstellung von Sicherheitspapier, Wasserzeichen und Metallstreifen sowie über modernste 'Micro Text'- und 'Mini lettering'-Computerprogramme." Auch zur "Produktion von fluoreszierender Tinte" sei "der Betrieb in der Lage." Dies führe dazu, dazu, daß "Beobachter fürchten, daß die Qualität der Blüten so hochwertig ist, daß sich die Fälschung kaum als solche erkennen läßt" - hier ist offenbar die Rede von den seit Jahren gefürchteten "Supernotes", Fälschungen, die selbst bei eingehenden Prüfungen nicht als solche zu erkennen sind.

Tatsächlich bestehen zumindest deutliche Hinweise darauf, daß diese "Supernotes" in Wahrheit durch die CIA hergestellt werden. Solange Welt Online nicht wenigstens seine vorgebliche Quelle offenlegt, ist mit größter Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß es sich hierbei um einen US-Geheimdienst handelt. Allein schon die Tatsache, daß dieser den Medien "Informationen" zugespielt hat, sollte die Frage aufwerfen, inwieweit diese tatsächlich glaubwürdig sind, geschieht dies doch selten ohne daß dabei ein konkretes Ziel verfolgt wird.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang zweifellos auch, daß die ebenfalls zum Springer-Verlag gehörende Berliner Morgenpost ihren zu diesem Thema veröffentlichten Artikel zwischenzeitlich kommentarlos gelöscht hat.

http://www.freace.de/artikel/200705/190507a.html
www.albania.de


Geldfälscher CIA
"Supernotes" aus US-Produktion?
08.01.2007






Am Sonntag legte der Wirtschaftsjournalist, langjährige Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und Autor des Buches Geldmacher, Klaus W. Bender, in einem von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) veröffentlichten Artikel erneut zahlreiche Hinweise vor, die den Schluß zulassen, daß der US-Geheimdienst CIA selbst für die Herstellung der seit Jahrzehnten "gefürchteten" kaum erkennbaren Fälschungen von US-Banknoten - "Supernotes" - verantwortlich ist.

Bereits im Jahr 1989 war in der philippinischen Hauptstadt Manila erstmals eine Fälschung einer vom "Federal Reserve System" der USA herausgegebenen 100 US-Dollar-Banknote entdeckt worden. Selbst Experten war es allein durch optische und manuelle Überprüfung der Banknote nicht möglich, sie als Fälschung zu identifizieren. Diese Fälschungen werden seither als "Supernotes" bezeichnet. Seitdem wurden zahlreiche Länder von den USA verdächtigt, für die Herstellung dieser Fälschungen im großen Stil verantwortlich zu sein. Bemerkenswert ist hier sicherlich, daß diese vorgeblich Schuldigen ebenso häufig wechselten, wie der vermeintliche "Hauptgegner" der USA. Zu den Ländern beziehungsweise Organisationen, denen vorgeworfen wurde, "Supernotes" im Wert von bis zu 250 Millionen US-Dollar jährlich herzustellen, um so einen "ökonomischen Krieg" gegen die USA zu führen, gehörten die DDR ebenso wie der Iran, Syrien und die Hizb Allah. Derzeit wird dies Nordkorea vorgeworfen.

Als "Beweise" hierfür - ein im Zusammenhang mit den vorgeblichen Massenvernichtungswaffen des Iraks im Vorwege des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges der USA gegen das Land sicherlich belasteter Begriff - werden nordkoreanische Diplomaten, bei denen große Mengen der gefälschten Banknoten gefunden wurden und Aussagen nordkoreanischer Überläufer genannt. So war 1998 ein Wirtschaftsattaché der nordkoreanischen Botschaft in Moskau in Wladiwostok mit "Supernotes" im "Wert" von 30.000 US-Dollar "geschnappt" worden. Fünf Jahre später lief eben dieser Mann über und wurde zum "Kronzeugen" für die vorgebliche Urheberschaft Nordkoreas an den Fälschungen. Wie zweifelhaft die Aussagen derartiger Flüchtlinge und Regimegegner sind, hat einmal mehr die Vorbereitungsphase zum Angriff auf den Irak belegt, als mehrere "Exiliraker" vorgeblich detailliertes "Wissen" über irakische Massenvernichtungswaffen "preisgaben".

Tatsächlich deuten allerdings zahlreiche Indizien auf eine Urheberschaft der USA selbst hin.

"Es fehlt weder der in das Papier eingelassene hauchdünne Polyester-Sicherheitsfaden mit dem Aufdruck 'USA 100' in positiver Mikroschrift noch das abgestuft plazierte Wasserzeichen. Dafür benötigen die Fälscher mindestens eine Versuchspapiermaschine. Die chemisch-physikalische Analyse eines Papierexperten hat zusätzlich ergeben, daß die verwendete Baumwolle aus den amerikanischen Südstaaten stammt", so Bender in seinem Artikel, wobei er allerdings zugesteht, daß diese Baumwolle frei verkäuflich ist.

Außerdem werden die "Supernotes" im aufwendigen Stichtiefdruckverfahren angefertigt, was Bender zufolge "in der langen Geschichte der Notenfälschungen" bisher nur einmal, bei den Fälschungen britischer Pfund-Noten durch Deutschland im Zweiten Weltkrieg, verwendet wurde. Hierfür werde eine Intaglio-Stichtiefdruckmaschine, die nur von dem Würzburger Unternehmen KBA Giori hergestellt werden und - verständlicherweise - nicht frei erhältlich sind, benötigt. Zwar hat Nordkorea in den 70er Jahren eine solche Maschine gekauft, diese ist aber Bender zufolge nicht nur veraltet und für den Druck von "Supernotes" ungeeignet, sondern außerdem aufgrund fehlender Ersatzteile nicht funktionsfähig. Behauptungen, Nordkorea habe in den 90er Jahren eine moderne Druckmaschine von KBA Giori beschaffen können, bezeichnet Bender als "frei erfunden".

Die Analyse eines nicht genannten kriminaltechnischen Labors habe außerdem ergeben, daß die für die Fälschungen verwendeten Sicherheitsfarben mit jenen der Originale übereinstimmten. Dies gelte "sogar für die teure OVI-Changierfarbe, die je nach Einfallswinkel des Lichtes ihr Aussehen verändert". Diese Farbe wird ausschließlich von dem schweizer Unternehmen Sicpa hergestellt. Die nur für die US-Dollar-Noten hergestellte Farbkombination wird "vom amerikanischen Lizenznehmer in hochsicheren Fabriken in den Vereinigten Staaten angerührt" - wie auch die anderen Sicherheitsfarben.

Bemerkenswert ist hier auch, daß Sicpa sich weigert, Aussagen zur Herkunft der Farben auf den Fälschungen zu machen, obwohl die von dem Unternehmen hergestellten Farben geheime Markierungen enthalten, die eine Rückverfolgung bis zur einzelnen Produktionscharge zulassen.

Auch sämtliche Verbesserungen, die seit 1996 an den US-Dollar-Noten vorgenommen wurden, um sie besser vor Fälschungen zu schützen, wurden offenbar problemlos von den Produzenten der "Supernotes" nachvollzogen. So gibt es beispielsweise eine Mikroschrift, die teilweise nur 0,0006 Millimeter hoch ist, auf den "Supernotes" aber selbst mit Hilfe eines Mikroskops nicht als Fälschung zu identifizieren ist.

Während die Fälscher also offensichtlich ihr Handwerk beherrschen und auch im Besitz der richtigen Sicherheitsfarben sind, wenden sie die infrarotsensitive Sicherheitsfarbe derart "blödsinnig" an, daß "jedes Banknotenprüfsystem die sofort als Fälschung erkennt", so Bender weiter. Außerdem wurden - im offensichtlichen Widerspruch zum Jahresausstoß von "Supernotes" im "Wert" von 250 Millionen US-Dollar - nach bisher nur "Supernotes" im Gesamtwert von etwa 50 Millionen US-Dollar gefunden - seit 1989.

Tatsächlich ist andererseits genau die CIA im Besitz einer für die Herstellung derartiger Fälschungen notwendigen Stichtiefdruckmaschine, so Bender. Diese stehe in einer "Geheimdruckerei" der CIA nördlich Washingtons.

Ein Bericht des Scotsman vom September 2003 belegt, daß dies keineswegs das erste Mal wäre, daß die CIA in großen Mengen Falschgeld herstellte. Im Rahmen des "Kalten Krieges" setzte die CIA in Asien "hochentwickelte Druckmaschinen" ein. Damals waren riesige Mengen gefälschter US-Dollars hergestellt worden, um mit ihnen in China Goldvorräte aufzukaufen, damit diese nicht den vorrückenden Kommunisten in die Hände fielen. Die Druckmaschinen hierfür standen Professor Richard Aldrich von der Universität von Nottingham zufolge "höchstwahrscheinlich im 'regionalen Dienstzentrum' der CIA am Roxas Boulevard" - in Manila, wo Jahre später auch die erste "Supernote" entdeckt wurde.

Letztlich wäre die Herstellung solcher - fast - perfekter Fälschungen durch die CIA geradezu logisch - und könnte angesichts der zahllosen tiefen Verwicklungen in Waffen- und Drogenhandel auch kaum verwundern. .....

http://www.freace.de/artikel/200701/080107a.html

„Supernotes“

Das Geheimnis der gefälschten Dollarnoten

Von Klaus W. Bender


Kaum vom Orginal zu unterscheiden - Die "supernote", gefälschte 100-Dollar-Noten
08. Januar 2007
Für die internationale Polizeibehörde Interpol hat der Fall höchste Priorität. Seit fast 20 Jahren kursieren massenhaft gefälschte 100-Dollar-Noten in höchster Qualität, und so lange schon wird die Quelle gesucht, aber nicht gefunden.

Im März 2005 hatte Interpol eine sogenannte „orange notice“ versandt, mit der Interpol-Mitgliedsländer üblicherweise auf eine besondere Bedrohungslage hingewiesen werden. Und Ende Juli 2006 rief die Behörde Zentralbanken, Fahnder und die Hochsicherheits-Druckindustrie zu einer „Krisenkonferenz über die Supernote“.

Hauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-il

Die Amerikaner glauben nämlich die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch am Ende der eintägigen Konferenz herrschte weiter Zweifel an dieser Sicht. Schlimmer noch: Gerüchte behaupten, die Amerikaner selbst könnten hinter den Fälschungen stecken.

Diplomaten mit ganzen Bündeln im Reisegepäck

Seit die erste falsche 100-Dollar-Federal-Reserve-Note 1989 in einer Bank in Manila (Philippinen) entdeckt wurde, ist die Aufregung groß. Selbst ausgewiesene Banknoten-Druckexperten vermögen bei optischer Betrachtung und einem Fühltest - die wichtigste Echtheitsprüfung durch den Bürger - diese falsche 100-Dollar-Note nicht vom Original zu unterscheiden. Die Fahnder tauften die Fälschung daher respektvoll „supernote“.

Viele Länder wurden seither der Tat verdächtigt, das Iran der Mullahs, Syrer, die libanesische Hisbullah, auch die Ex-DDR. Daran erinnert man sich in Washington nicht mehr so gerne, denn heute ist man davon überzeugt, dass es Nordkorea sein muss.
.....

Baumwolle stammt aus den Südstaaten

Der Banknotendruck ist ein extrem komplexes technisches Unterfangen. Was eine Fälschung von der Qualität der „supernote“ an Fachkenntnis erfordert, vermag der Laie nicht zu erfassen. Das für die „supernote“ verwendete Banknotenpapier ist auf einer sogenannten Fourdrinier-Papiermaschine geschöpft, im korrekten Verhältnis von 75 Prozent Baumwolle zu 25 Prozent Leinen. Nur die Amerikaner machen das so.

Es fehlt weder der in das Papier eingelassene hauchdünne Polyester-Sicherheitsfaden mit dem Aufdruck „USA 100“ in positiver Mikroschrift noch das abgestuft plazierte Wasserzeichen. Dafür benötigen die Fälscher mindestens eine Versuchspapiermaschine. Die chemisch-physikalische Analyse eines Papierexperten hat zusätzlich ergeben, dass die verwendete Baumwolle aus den amerikanischen Südstaaten stammt. Diese Baumwolle ist allerdings auf dem Markt frei erhältlich.

Erste Fälschungen in Stichtiefdruck

Sieht man von den Fälschungen der britischen Pfund-Noten durch Nazi-Deutschland während des Zweiten Weltkriegs ab, so hat es in der langen Geschichte der Notenfälschungen noch nie eine Fälschung im Stichtiefdruck gegeben. Doch die „supernote“ verfügt über einen erhabenen, perfekt fühlbaren Intaglio-Stichtiefdruck. Dafür benötigt man eine Intaglio-Stichtiefdruckmaschine, die so nur von KBA Giori (vormals DLR Giori) aus Würzburg hergestellt und von der amerikanischen Notendruckerei BEP seit Jahren für den Dollar-Druck eingesetzt wird.

Diese Spezial-Druckmaschinen sind auf dem freien Markt nicht erhältlich. Selbst der Weiterverkauf einer gebrauchten Maschine wird routinemäßig Interpol gemeldet. Nordkorea besitzt eine in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts von KBA hergestellte Standard-Druckmaschinen-Linie aus Würzburg. Sie ist nach Auskunft eines Fachmanns ohne Zusatzausrüstung für den Druck der „supernote“ ungeeignet, steht aber wegen Ersatzteilmangel seit längerem still. Vermutlich druckt jetzt China für seinen Nachbarn die Noten.

Sicherheitsfarben aus hochsicheren Fabriken

Die Behauptung, Nordkorea habe sich in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts heimlich eine moderne Druckmaschinen-Linie von KBA Giori beschafft, ist frei erfunden. Pjöngjang versucht derzeit, in Europa neue Maschinen zu kaufen, hatte damit bisher aber keinen Erfolg - nicht nur, weil es seine alten Standard-Maschinen nie voll bezahlt hat.

Die Analyse eines kriminaltechnischen Labors hat weiter ergeben, dass die für die „supernote“ verwendeten Sicherheitsfarben mit denjenigen der Originalnote übereinstimmen. Das gilt sogar für die teure OVI-Changierfarbe, die je nach Einfallswinkel des Lichtes ihr Aussehen verändert, beim Dollar von Bronze-Grün zu Schwarz.

Die hochgeheime OVI wird ausschließlich von Sicpa, Lausanne, angeboten. Sie wird in der exklusiv dem BEP vorbehaltenen Farbkombination vom amerikanischen Lizenznehmer in hochsicheren Fabriken in den Vereinigten Staaten angerührt. Gleiches gilt für die sonstigen Dollar-Sicherheitsfarben.

Zwar kann nie ausgeschlossen werden, dass kleine Mengen dieser Spezialfarben trotz scharfer Kontrollen bei der Produktion .....

Ob es sich auf den „supernotes“ wirklich um ihre Originalfarben handelt, wäre von Sicpa leicht zu klären. Eine geheime Markierung, das „tagging“, erlaubt die Rückverfolgung der Sicherheitsfarben bis zur einzelnen Produktionscharge. Sicpa verweigert die Aussage dazu, weil Amerika ihr größter Kunde ist.

„Pjöngjang Connection“

Weitere Absonderlichkeiten betreffen die seit 1996 von Fed und BEP begebenen neuen Dollar-Noten. Die Fälscher haben seither jede einzelne Veränderung sofort nachvollzogen. Derzeit gibt es für die „supernote“ nicht weniger als 19 verschiedene Platten. Sie sind absolut perfekt. Dabei misst die auf den neuen Noten mit großem Porträtkopf versteckte Mikroschrift teilweise nur 1/42 000 Inch (1 Inch sind 24,5 Millimeter). Auf der „supernote“ ist selbst unter der Lupe keine Abweichung zu erkennen. Woher nehmen die Fälscher diese Spezialisten?

Washingtons These von der „Pjöngjang Connection“ und vom „Wirtschaftskrieg gegen Amerika“ hat es also schwer. Die Fälscher beherrschen die Technik der auf den neuen Noten eingesetzten infrarotsensitiven Sicherheitsfarbe, wenden sie dann aber so blödsinnig an, dass jedes Banknotenprüfsystem die sofort als Fälschung erkennt. In Amerika haben die Super-Blüten so keine Chance. Aber sogar auf den Einsatz ihrer noch perfekter gefälschten 50-Dollar-Note verzichten die Täter, obwohl dieser Wert beim Zahlen populärer ist.

Fehlinvestition Druckmaschine

Sollten die Nordkoreaner mit den Fälschungen wirtschaftliche Vorteile erzielen wollen, so ist die „supernote“ eine klassische Fehlinvestition. In den 17 Jahren ihrer Existenz sind nach Angaben des für Falschgeld zuständigen amerikanischen Geheimdienstes Secret Service gerade mal falsche Noten im Gesamtwert von gut 50 Millionen Dollar sichergestellt worden. Dafür bekäme Kim Jong-il heute nicht einmal mehr eine der begehrten Druckmaschinen.

Europäische Falschgeldfahnder können auch nicht bestätigen, dass die Dollar-Blüten vorwiegend aus Ostasien kämen. In Europa werden diese Falschgeldnoten meist bei der routinemäßigen Notenkontrolle in Banken aufgegriffen. Sie stammen ganz überwiegend aus dem Nahen und Mittleren Osten, aus Ostafrika, auch aus Russland.

Von dort, so wird vermutet, könnten die falschen Banknoten im Zuge von Waffenkäufen nach Nordkorea gelangt sein. Japan unterhielt bisher die intensivsten Wirtschaftsbeziehungen zu Nordkorea. Die japanische Polizei hat in all den Jahren nie ein erhöhtes Aufkommen an „supernotes“ feststellen können, ganz im Gegenteil.

Geheimdruckerei der CIA

Und von der Polizei in Südkorea ist zu hören, dass die in Seoul tatsächlich mehrfach sichergestellten, namhaften Mengen von Dollar-Fälschungen aus Shenyang und Dadong stammen, chinesischen Städten an der Grenze zu Nordkorea. Die letzte Festnahme eines nordkoreanischen Diplomaten, der im Besitz größerer Mengen von „supernotes“ war, liegt nach Angaben von Südkoreas Polizei auch schon viele Jahre zurück.

Amerikas Vorwurf an Nordkorea steht also auf wackeligen Füßen. Und das Pendel schlägt zurück: Vertreter der Hochsicherheits-Druckindustrie und Falschgeldfahnder fragen hinter vorgehaltener Hand schon lange, was eigentlich die amerikanische CIA in ihrer Geheimdruckerei druckt. In dieser Anlage, in einer namentlich bekannten Stadt nördlich von Washington, steht genau so eine Maschine, wie sie für die „supernote“ benötigt würde.

Die CIA könnte sich mit den Blüten Geldmittel für verdeckte Operationen in internationalen Krisengebieten beschaffen, die keinerlei Kontrolle durch den amerikanischen Kongress unterliegen würden. Die Falschgeldaktion könnte man bequem dem Erzfeind in Pjöngjang anlasten.

Angeblich „eindeutige Beweise“

Die „supernote“ hat anderthalb Jahrzehnte nur Falschgeldfahnder interessiert. Präsident George W. Bush hat sie dort weggeholt und zu einem Eckpfeiler seiner Politik auf der Koreanischen Halbinsel gemacht, indem er Pjöngjang erstmals offiziell beschuldigte. Washington verfügt angeblich über „eindeutige Beweise“, deren Offenlegung jedoch aus Sicherheitsgründen verweigert wird.

Eine solche Veröffentlichung ist überfällig. Sonst könnte die Öffentlichkeit schnell Parallelen zum Irak-Konflikt im Jahr 2003 ziehen. Damals sprachen die Amerikaner von „eindeutigen Beweisen“ dafür, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt - und rechtfertigten so ihren Einmarsch. Nachher mussten sie einräumen, dass die vermeintlichen Beweise falsch waren.

Klaus W. Bender schrieb „Geldmacher - das geheimste Gewerbe der Welt“, Verlag J. Wiley. Das Buch erschien 2005 in einer aktualisierten Fassung unter „Moneymakers, the secret world of banknote printing“, Verlag J. Wiley.


Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Bildmaterial: AP

http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E...n~Scontent.html

Trotz einem FAZ Artikel grieft niemand das Thema auf, was sehr merkwürdig ist.

Die Geheimnisse der US-Notenbank
von Wolfgang Freisleben, Wien

Entgegen dem allgemeinen Glauben ist die amerikanische «Zentralbank» in Wahrheit eine Geldmaschine für ein privates Bankenkartell, das um so mehr verdient, je höher die Zinsen sind. So nebenbei druckt es billig US-Dollar-Noten und verkauft sie teuer weiter.
Immer wieder steht die «Federal Reserve» beziehungsweise «amerikanische Notenbank» – gemeinhin als «FED» bezeichnet – im Blickpunkt, wenn die internationale Finanzwelt gespannt darauf wartet, ob sie die Zinsen verändert oder nicht.
Das Kürzel steht für «Board of Governors of the Federal Reserve System», also die Konferenz der Gouverneure des 93 Jahre alten amerikanischen «Federal Reserve Systems». Darunter ist nicht eine staatliche Nationalbank im herkömmlichen Sinn zu verstehen, sondern ein Zusammenschluss von zunächst fünf und heute zwölf regionalen, über die USA verstreuten Privatbanken, die jeweils den Namen Federal Reserve Bank tragen dürfen und von denen nur ein kleiner Zirkel von Eingeweihten weiss, wem sie gehören. Nur eines ist sicher: Sie gehören nicht dem Staat. Dennoch üben sie die Funktion einer staatlichen Nationalbank aus. Ihre Willensbildung findet im Federal Reserve Board statt, den der Präsident nach aussen repräsentiert und dessen Sitzungen in Washington in einem eigenen, entsprechend imposant gestalteten historischen Gebäude stattfinden. Die wichtigste dieses exklusiven Zirkels von Privatbanken ist die Federal Reserve Bank of New York, die den riesigen Finanzplatz New York kontrolliert.
Privilegien für eine Geldmaschine

Dieses private Bankenkartell verfügt über unglaubliche Privilegien, von denen drei besonders hervorstechen:
......................
Kennedy wollte FED entmachten

Wenige Monate vor seiner Ermordung soll John F. Kennedy laut Aussage einer Zeugin von seinem Vater Joseph Kennedy im Oval Office des Weissen Hauses angeschrieen worden sein: «Wenn du das tust, bringen sie dich um!» Doch der Präsident liess sich von seinem Plan nicht abbringen. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die «Executive Order Number 111 110», mit der er die frühere «Executive Order Number 10289» ausser Kraft setzte, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte und damit das exklusive Kartell der Privatbanken weitgehend entmachtete. Als bereits rund 4 Milliarden US-Dollar kleine Noten unter der Bezeichnung «United States Notes» der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der Staatsdruckerei grössere Noten auf die Auslieferungen warteten, wurde Kennedy am 22. November 1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits gleichfalls erschossen wurde. Sein Nachfolger hiess Lyndon B. Johnson. Auch dieser stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein. Die zwölf Federal-Reserve-Banken liessen die Kennedy-Scheine umgehend aus dem Verkehr ziehen und gegen ihr eigenes Schuldgeld austauschen.
Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geld-Produktion verfügt das Banken-Kartell des Federal Reserve Systems über eine gigantische Geldmaschine, mit der es Jahr für Jahr prächtig verdient. Wer dahintersteht, ist ein streng gehütetes Geheimnis. Denn es muss unterschieden werden zwischen den Eigentümerbanken und den einfachen Mitgliedsbanken, die Geldreserven einlegen, um notfalls damit wieder gerettet zu werden. Die Federal Reserve Bank of New York hat vor einigen Jahren wenigstens die Namen dieser «einfachen», aber ansonsten rechtlosen Mitgliedsbanken veröffentlicht. Diese erhalten eine jährliche Verzinsung von 6% auf ihre Einlagen. Doch die Höhe ihrer Anteile wird ebenso geheimgehalten wie die Eigentümer der anfangs nur drei, heute elf weiteren regionalen Federal-Reserve-Banken.



Zeit Fragen

Die FES ist das laecherlichste Geld System der Welt Geschichte! Die drucken nur Geld, und das ist ohne Gegenwert.

The Fed's Bailout: Whose Money Is It?

By Richard C. Cook

Global Research, March 23, 2008

On its own initiative the Federal Reserve has been making decisions to bail out the U.S. financial industry from exposure triggered by the collapse of the housing bubble. The bailouts, which are now extending beyond the traditional regulated banking system to investment banks such as Bear Stearns, involve hundreds of billions of dollars.

The banks inflated the housing bubble, as they do every bubble, by loaning money to borrowers who used it to purchase things they could not buy otherwise.

Credit means, by definition, buy now and pay later. The money used for these loans is largely what the banks are allowed to create “out of thin air” under their fractional reserve privileges. Of course every borrower hopes either to be able to repay its loans from future earnings or to unload the object of the purchase onto someone else. More savvy borrowers hope to keep going by refinancing at lower interest rates at a future date.

A bubble—indeed any type of risky borrowing—is a gamble or a bet. The housing bubble is proving to be probably the worst “bet” ever made by any nation in history. The bet was made by Federal Reserve Chairman Alan Greenspan in cahoots with the Bush administration, because the economy had run out of income derived from legitimate sources like jobs and manufacturing.

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=8424

Der CIA verbreitet seine eigenen echten und doch falschen Dollar Scheinen und verbreitet halt wieder mal eine Story über Nord Korea, das dieses Land die falschen Dollar Scheine verbreitet und druckt.

North Korea and the Supernote Enigma
Allegations that North Koreans are counterfeiting U.S. currency

by Gregory Elich

North Korea and the Supernote Enigma
By Gregory Elich
April 14, 2008

North Korea, it is often said, is a criminal state. One of the more persistent stories supporting that allegation is that the North Koreans are counterfeiting U.S. currency. Through repetition, the claim has taken on an aura of proven fact. This in turn has been cited as justification for everything from imposing punitive measures against North Korea to suggesting that the nation cannot be trusted as a partner in nuclear negotiations.

The evidence against North Korea is widely regarded as convincing. "The North Koreans have denied that they are engaged in the distribution and manufacture of counterfeits," says Daniel Glaser of the U.S. Treasury Department, "but the evidence is overwhelming that they are. There's no question of North Korea's involvement."1 There is no denying that North Korean citizens have been caught passing counterfeit currency in Europe and Asia, and some defectors from the Democratic People's Republic of Korea (DPRK — the formal name for North Korea) claim to have first-hand knowledge of state-run counterfeiting operations. In Western media reports the case is treated as proven. Yet the closer one examines the matter, the murkier the picture becomes.

Counterfeit currency attributed to North Korea raises deep concern due to its extremely high quality. Dubbed supernotes, their production process closely matches that of the genuine article, and the engraving is so fine it rivals that of the U.S. Bureau of Engraving and Printing.2
.......
http://www.kpolicy.org/projects-spotlight.html

aus

http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=8919

Korea Policy Institute,

Thomas P. Kim, Executive Director: Thomas Kim, Ph.D., is Associate Professor of Politics and International Relations at Scripps College,

Ein ziemlich armseliges CIA gesponsertes Institut, was man auch in Deutschland gerne sponsert wie das Aspen Institut, Memo usw..

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Mittwoch, 14. mai 2008
Das Verbrecher System der korrupten Deutschen Politik  

Wissenschaftlich fest gestellt (siehe LMA-München Politische Studie) ist ja u.a. durch die Promotion von echten Fachleuten als Hintergrund und vom Ex-US Präsident Bill Clinton bestätigt in 2002, das viele Politische Kreise u.a. der USA sich direkt von der Rüstung bezahlen lassen u.a. wie bewiesen 25% aller Abgeordneten und Senatoren in den USA und in Deutschland sind es praktisch über 80%, weil Steinmeier, Gernot Erler und die anderen Kriminellen sich vom Geld der Wirtschaft, und der Fake Aufbau Vereine über die BMZ und GTZ kaufen lassen!

Deutschlands Regierung ist vollkommen korrupt, wie man auch erneut an Merkel, Steinmeiers Aktionen um Geld Unterschlagungen für eine angebliche Birma Hilfe sieht.

siehe auch Ausführungen von Dr. Daniel Ganser, dem prominenten Schweizer Militär Historiker

Ab 1999, wurden vor allem die ehrlichen und fähigen Diplomaten aus dem AA Dienst gemobbt, damit der Verbrecher Banden der Geschäfte Macher über Lobby Verbände frei agieren können.


DIE KOMPETENZ des Verantwortlichen der OPERATION ANTARIS
sowie der
ANP: AKADEMIE FÜR NEUE POLITISCHE FÜHRUNGSKRÄFTE

http://www.antaris.com/page3.html - Initiatoren

Sondergenehmigung zur Promotion in den Politikwissenschaften (Staatswissenschaften) an der LMU - Universität München zum Thema: NATO-Rüstungsmanagement und Verteidigungsfähigkeit der NATO-Staaten.
Zwischen 1974 bis 1985 NATO-Rüstungs-Experte.

Besondere, charakterliche Fähigkeiten:
Zwischen 1974 bis 1985 NATO-Rüstungs-Experte.
Besondere, charakterliche Fähigkeiten:

Ablehnung höchster Bestechungsangebote seitens der großer US-Rüstungsfirmen zwischen 1979 und 1982 (Millionen-Dollar-Angebote). Über einen zusätzlichen Kontakt mit einen der größten Geld- und Machtclans der Welt hätte man Dr. J.B. Koeppl zusammen mit seinem Bruder J. Herman Koeppl eminent reich werden lassen. Also: Verzicht auf eine Milliardenkarriere, um wichtigste Informationen der Gesellschaft nicht vorzuenthalten.
Dr. J. B. und J. Herman Koeppl waren 1971 mit dem späteren US-Präsidenten [B]Bill Clinton zusammen. Der bestätigte am 4.10.2002 in Anwesenheit von J. Herman Koeppl seine politische Machtlosigkeit als Präsident der USA im Münchener Amerikahaus (wie im übrigen diese schon weit vor ihm, John F. Kennedy öffentlich in einem bis heute kaum beachteten Interview 1963 kurz vor seiner Ermordung beklagte - da seit langem schon u.a. US-Präsidenten (neben der Mehrheit der Kongressmitglieder) von Lobby- und Machtkreisen im erheblichem Umfange gesteuert werden. Das Kapitel Politiker ist mit das traurigste unserer Zeit). Weitere Kontakte zu: Steve Larrabee, zwischen 1976 und 1980 Mitarbeiter des Sicherheitsberaters unter Präsident Jimmy Carter und Mitglied des CFR (Council on Foreign Relation), Zbig Brzezinski. Brzezinski (ebenso CFR) spielt bis heute eine sehr verborgene und auch bedeutsame, doch den meisten Bürgern weitgehend unbekannte Rolle auf unserer >Erdenbühne<.
Dr. J. B. Koeppl hat dann zwischen 1979 und 1982 zwei US- und dazu zwei deutsche Regierungen (in den USA unter den Präsidenten Jimmy Carter und Ronald Reagan, in Deutschland unter den Kanzlern Helmut Schmidt und Helmut Kohl) bzw. die gesamten NATO-Staaten wegen ihrer Verschwendungssucht und der Korruption vielleicht als erster kritisiert. Unter anderem auch über diese Kritik an der Wucht und Gefahr des MILITÄRISCH-INDUSTRIELLEN KOMPLEXES der USA und anderer NATO-Staaten in den internationalen Medien sind u.a. der amerikanische Präsident Jimmy Carter 1980 und der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt 1982 politisch gefährdet, wenn nicht sogar gestürzt worden.
................

während die Protagonisten der OPERATION ANTARIS im höchsten Masse finanzielle Positionen, Beruf, Stellung und vieles andere riskiert haben. Und dieser Egoismus der Gesellschaft - der schließlich dazu führt, dass z.B. das Tennis- und Fußballspiel, das Auto und das Heim eine viel größere Rolle spielen, wird sich noch für jeden Bürger dieser Erde in den nächsten 20 Jahren in dramatischer Weise spürbar machen.
Mit Politikern wie in Deutschland u. in den USA: Eichel, Koch, Stoiber, Schröder, Müntefering, Bush u. Cheney gibt es keine Zukunft. Denn sie haben nicht einmal ein noch so kleines Unternehmen in ihrem Leben erfolgreich geleitet!
Bisherige Buchveröffentlichungen,
meist unter dem Pseudonym >Robert Kendel< von Dr J. B.. Koeppl (alle Bücher und Dokumente sind gegen Unkostenerstattung einsehbar):
· NATO-RÜSTUNGSMANAGEMENT UND VERTEIDIGUNGSFÄHIGKEIT: Dissertation aus dem Jahre 1979
· ANTARIS: ein Roman, der sogar seit 1983 die geheime Strategie des 11/9 bzw. des WTC - Spektakels aus dem Jahre 2001 aufzeigt: Bush hat nämlich im Auftrag HOCHGERISSENER MACHTKREISE, die schon JFK und RFK ermorden ließen, den 11/9 beweisbar ausgelöst, siehe AKTUELLES.
· DAS WICHTIGSTE GEHEIMNIS DER MENSCHHEIT: [U]ein Sachbuch, das die größten Manipulationen der menschlichen Geschichte und der Gegenwart hin zur TOTALKONTROLLE DER MENSCHHEIT aufzeigt und dazu die LÖSUNGEN und den Durchbruch der POSITIVEN WELT ab ....
Geplante Buchveröffentlichungen:
· DER LEHRINHALT DER ANP: AKADEMIE FÜR NEUE POLITISCHE FÜHRUNGSKRÄFTE
..................
http://www.operation-antaris.com/


Und die ehrlichen Diplomaten und Aufbau Helfer :

Sie aber wurden mißachtet, gemobbt, bis an den Rand
der Existenz gebracht.
Von ihnen habe ich es vermittelt bekommen, objektiv,
konkret Fakten zu erkennen.
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Hier geht es um Milliarden der Aufbau Hilfe, welche in kriminelle Kanäle der Deutschen Politik und über das Auswärtige Amt umgeleitet werden, durch wie die Promotion Arbeit an der UNI München zeigt!

siehe Steinmeier und Merkels Birma Unterschlagungs Orgien, über eigene Fake NGO's

Und im Schlepptau der aufgeführten kriminellen Politik, wird man Krieg gegen jeden führen, nur damit ein paar Verbrecher im Schlepptau einer Fake Aufbau Hilfe und eines angeblichen Humanitären Krieges - Befreiung eines Landes von einer Junta, eigene Milliarden schwere Profite machen kann!

Man möge sich nur diese Gestalten ansehen, welche die Deutsche Politik bestimmen! Es sind Kriminelle Geschäfte Macher, welche massiv u.a. über die Zusammen Arbeit bekannten Todes Schwadronen jeden aus dem Wege räumen, der kritisiert! Im günstigsten Falle erhalten Kritigker, keine Verlängerung ihrer UN - OSCE Arbeits Verträge.

Wie diese Leute agieren ist gut zu erkennen, da der Spiegel sogar einen grossen Artikel brachte.

Über die Verbrecher Banden um Genot Erler, der SPD und FES im Kosovo.

Von krimineller Energie getrieben: Gernot Erler


Der gute Freund der Deutschen Gorbatschow, aber auch dem seine Hinweise, werden von den Banditen des Auswärtigen Amtes und der Deutschen Politik ignoriert.

Gorbatschow wirft den USA Kriegstreiberei vor
11:57 | 07/ 05/ 2008



MOSKAU, 07. Mai (RIA Novosti). Nach Ansicht des ehemaligen sowjetischen Präsidenten Michail Gorbatschow kann den Versprechen der US-Regierung kein Vertrauen geschenkt werden.

„Die USA haben versprochen, dass die Nato nach dem Kalten Krieg nicht über die Grenzen Deutschlands hinausgehen wird. Heute ist die Hälfte von Mittel- und Osteuropa Mitglied dieser Allianz. Wie wir sehen, sind ihre Versprechen nichts wert. Das zeigt, dass man ihnen nicht vertrauen kann“, sagte Gorbatschow in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der britischen Zeitung „Daily Telegraph“.

„Die USA mögen niemanden, der unabhängig handelt. Jeder US-Präsident braucht einen Krieg“, betonte der Friedensnobelpreisträger von 1990.

„Wir hatten nach dem Kalten Krieg zehn Jahre für den Aufbau einer neuen Weltordnung gehabt. Wir haben diese Zeit verpasst“, sagte Gorbatschow.

Seiner Meinung nach sind die Äußerungen von US-Regierungsvertretern, die Moskau eine aggressive Rhetorik vorwerfen, grundlos. Gerade Washington trage die Verantwortung für die Eskalation von Spannungen in der Welt.
.....................
Auf den geplanten Aufbau des US-Raketenabwehrsystems in Europa eingehend, bezeichnete Gorbatschow diesen Schritt als sehr gefährlich, der das Wettrüsten ankurbelt.


http://de.rian.ru/world/20080507/106771522.html
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Mittwoch, 14. mai 2008
Hat China damit begonnen, seine Dollars zu verkaufen?  

Die Chinesen wollen ganz einfach keine Waren auf dem Weltmarkt verkaufen und sich mit selbst gedruckten wertlosen Geld der Privat Bank FED bezahlen lassen.

Eine neues China-Syndrom: Hat China damit begonnen, seine Dollars zu verkaufen?
Wie ich auf dieser Internetseite schon vor einigen Wochen berichtete, sind die von Washington gesteuerten Provokationen über Tibet, die von der US-Regierung und mit Vermittlungen der NATO sorgfältig geplant und finanziert wurden, einem »Russischen Roulette« der USA vergleichbar. Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten kann es sich absolut nicht leisten, ihren wichtigsten Gläubiger, nämlich China, gegen sich aufzubringen. Jetzt gibt es Hinweise darauf, dass Chinas staatliche Volksbank (»People’s Bank of China«) damit begonnen hat, ihren Bestand an US Dollars abzustoßen. Das könnte der Beginn eines neuen »China-Syndroms« sein; keine nukleare Kernschmelze wie in dem Hollywood-Film mit Jane Fonda aus den 1970er-Jahren, sondern eine Kernschmelze des US-Dollars, der Reservewährung der Welt.
Vor wenigen Tagen machte der Vizedirektor der chinesischen Zentralbank, Xui Jian, Andeutungen, die in den westlichen Medien weitgehend ignoriert wurden. Er nannte zwar keine Details, deutete aber an, dass Chinas Zentralbank plane, ihre Dollar-Devisenreserven in »stabilere« Währungen umzutauschen, wie z.B. den Euro und den kanadischen Dollar. Weitere Einzelheiten nannte er nicht. In einem weiteren Signal an die Devisenmärkte sagte Cheng Siwei, der stellvertretende Vorsitzende von Chinas Nationalen Volkskongress, gegenüber chinesischen Medien: »Wir ziehen stärkere Währungen schwächeren vor und werden uns dementsprechend anpassen.«



Selbst der malaysische Ringgit steigt

Die Talfahrt des Dollars setzt sich gegen die meisten wichtigen Währungen fort; vor allem der Euro und die norwegische Krone sind in den vergangenen Wochen kontinuierlich gestiegen. Bemerkenswerterweise fällt der Dollar sogar im Vergleich zu Währungen wie dem malaysischen Ringgit, der in der Asienkrise vor zehn Jahren zu den asiatischen Währungen gehörte, die am stärksten betroffen waren. Das ist ein Hinweis darauf, dass Investoren überall auf der Welt immer mehr zu der Einschätzung gelangen, dass die Investitionsaussichten in amerikanische Werte düster sind und sich in absehbarer Zeit auch nicht verbessern werden.




Der Gouverneur der People’s Bank of China, Zhou Xiaochuan, hat möglicherweise bereits damit begonnen, als Antwort auf amerikanische Provokationen Dollars zu verkaufen.



Die Erklärung der Bank von China hat aber auch eine verhängnisvolle politische Dimension. Nach Angaben führender chinesischer Finanzvertreter, mit denen ich in den vergangenen Tagen gesprochen habe, liegen auf den Konten der chinesischen Zentralbank gegenwärtig etwa 1,7 Billionen $ an Devisen. Der genaue Betrag wird wie ein Staatsgeheimnis gehütet, aber bisher wird davon ausgegangen, dass der größte Teil davon in Dollars, nämlich amerikanischen Schatzanleihen und Schatzanweisungen, investiert wurde. Tatsächlich ist China einer der Stützpfeiler, die die Rekordschulden der US-Regierung der Bush-Cheney-Ära finanzieren. Für das chinesische Wirtschaftswachstum war es sinnvoll, dass die Regierung die überschüssigen Dollars aus dem Amerikahandel in US-Schatzanleihen angelegt hat; damit ließ sich die eigene Währung gegenüber dem Handelspartner stabil halten und gleichzeitig konnten gute Beziehungen zu den USA gewahrt werden.
..........................

http://info.kopp-verlag.de/
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Mittwoch, 14. mai 2008
Die üble Birma Propaganda der Kriminellen Steinmeier Truppe  

Steinmeier organisiert nun die Müll und Lügen Propaganda direkt über seine gesponserten Unterschlagungs Kartelle und deshalb müssen erst Mal ziemlich wüste Lügen über Birma in die Welt gesetzt werden!

Deutsche Aussenpolitik wie sie leibt und lebt, der Steinmeier Müll Truppe!

Gute Dokumentation über die Methode dieser Leute

NGO's eine der übelsten Formen der angeblichen Hilfe


Und das läuft halt wie im Kosovo Krieg: Immer voraus und die besten Unterschlagungs Spezialisten erzählen viel Müll und wie so oft im Spiegel.

Und die Spur führt direkt zu Steinmeier, wo die AA Leute auch nicht zurückschrecken, sie hätten heute Visas von Birma erhalten. Dann hat man wieder mal einen schönen Grund, etliche Millionen verschwinden zu lassen, was man ja im Kosovo Krieg mit der Leiterin der Humanitären Hilfe in Tirana - Albanien schon 1999 geübt hat (vor allem wie einfach es geht). lt. den AA Freunden, wird dann verbreitet, man hätte sogar gehört, das die Leute schon Kadaver essen.

Und dann dieser Pyscho Wahn der Leute mit Helfer Unterschlagungs Syndrom: Sie behaupten doch dreist und frech, das man sie braucht! Aber niemand hat sie angefordert und in Albanien hat dieses Gesindel auch niemand gebraucht. Es gibt ja Fake Projekte wie das von einem Bayer. Pfarrer der dann angeklagt wurde u.a. mit Fake Projekten in Durres. Einbildung ist auch eine Bildung dieser Leute, welche eng verbunden mit den Unterschlagungs Kartellen des AA und der Steinmeier Konsorten sind. Niemand braucht dieses Gesindel und zwar absolut niemand.

Helfer werfen Militärjunta Verbrechen an der eigenen Bevölkerung vor
09. Mai 2008
KATASTROPHE IN BURMA
Helfer werfen Militärjunta Verbrechen an der eigenen Bevölkerung vor

Burma bleibt abgeriegelt, Hilfsgüter werden beschlagnahmt - während die Bevölkerung größte Not leidet: Weltweit wachsen Zorn und Empörung über die Militärjunta, die trotz der humanitären Katastrophe alle Hilfsanstrengungen vereitelt...........
Markus Köhler, 32, Projektleiter bei Humedica, berichtet von schlimmen Geschichten aus dem Krisengebiet: "Man hat die Not der Menschen vor Augen, hört, dass sie schon Kadaver essen müssen und weiß, dass man nichts tun darf...Das übt Druck auf die Helfer aus. Wir wissen, dass wir jetzt dringend gebraucht werden."
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552593,00.html


Man braucht halt Krieg und Verwüstungen damit das AA und die Helfer Opfer haben


Der Balkan ist für die Unterschlagungs Systeme des AA mit ihren Fake
NGO's schon abgelutscht, also wendet man sich im Moment Birma zu mit
dem üblichen Tra, Tra, Tra!

Im Spiegel taucht ja ein Markus Köhler mit seiner humedica auf und
diesen Frauen Truppen mit Helfer Syndrom!

Aber das ist nur der übliche Kathastrophen Verbreitungs Trip des AA,
weil man Geld Unterschlagungen organisieren kann, denn dann kommt auf
deren Website dieses und ganz unten taucht dann auch mal noch ora
international e. V. auf usw.. Alles Politische Versorgungs und
Unterschlagungs Einheiten, wo heftig Geld verschwindet.Und immer
dabei: Das Auswärtige Amt, wo man sich im Ausland nur noch um solche
Geschäfte kümmert.
..................

Die Einreiseproblematik werden wir versuchen, in der burmesischen
Botschaft in Berlin zu lösen. Zuvor wird der Bereichsleiter Projekte,
Markus Köhler, in Berlin als Gast des Koordinierungsausschusses
(Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland) an einer Sitzung mit
Außenminister Frank-Walter Steinmeier teilnehmen, um die Problematik
in der Katastrophenregion zu besprechen
.

> http://www.humedica.org/aktuelles/myanma...enten_behandelt

Und unten bei dem link, wo man behauptet man hätte schon 1.000 Leute behandelt (was wieder mal eine Lüge ist, denn von einer Ausreise von Leuten aus Birma berichtet nieman) tauchen die Murks Organisationen wie Ora und Co. ebenso auf. ora international e. V.

Alles die üblichen Unterschlagungs Kartelle, welche u.a. bei Durres die illegale Besiedlung förderten von kriminellen Familien aus dem Kosovo und Nord Albanien, welche umgehend die Wasser Leitungen bekanntlich zerstören und anzapften.
Markus Köhler, 32, Projektleiter bei Humedica, berichtet von schlimmen Geschichten aus dem Krisengebiet: "Man hat die Not der Menschen vor Augen, hört, dass sie schon Kadaver essen müssen und weiß, dass man nichts tun darf...Das übt Druck auf die Helfer aus. Wir wissen, dass wir jetzt dringend gebraucht werden."
[
Die Einreiseproblematik werden wir versuchen, in der burmesischen
Botschaft in Berlin zu lösen. Zuvor wird der Bereichsleiter Projekte,
Markus Köhler, in Berlin als Gast des Koordinierungsausschusses
(Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland) an einer Sitzung mit
Außenminister Frank-Walter Steinmeier teilnehmen, um die Problematik
in der Katastrophenregion zu besprechen
.
n.

Irgendwo hat die Truppe des Auswärtigen Amtes den Bodensatz an Niveau verloren. Noch plumber ein Lügen Gebilde in die Welt zu setzen mit solchen Erfindungen ist ja schon ziemlich übel. Aber die Truppe der Visa Verkaufs Stelle an die Mafia und der organisierten Unterschlagung der Auslands Aufbau Hilfe macht halt bei den eng mit der Politik verbundenen NGO's wie auch ORA und Co. nicht halt.

Kurz gesagt, hat man intern geregelt, welche Partei gerade das Aufbau Geld unterschlagen darf und deshalb sagt ORA = CDU jetzt gibts Kohle für

humedica, denn humedica gehört zum Steinmeier Unterschlagungs Imperium, wie hier gut dargestellt ist. Steinmeier organisiert dann den Blödsinn, der in der Presse verbreitet wird, durch die bekannten Lügen Geschichten Medien wie Welt und Spiegel.

aus der Ora Website zum Thema!

+++ Hilfe für die Opfer des Zyklons in Burma +++
ora international unterstützt die Partnerorganisation humedica,


Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen 
Und Steinmeier voll dabei bei diesem Müll Haufen an Lügen. Steinmeier ist offensichtlich der Auftraggeber persönlich, für die Lügen Show und hat diesen Typen ein paar Millionen versprochen, wenn sie Schauer Märchen verbreiten!

Man hat schnell auf dem PC so ein lächerliches Papierchen gedruckt und seine Mitarbeiter auf die Strasse geschickt und erzählt dann sowas.

Steinmaier und die Hilfs Güter Mafia werden wie immer mit hohen Kosten und Spesen, unsinnige Dinge durch die Welt transportieren.

Nehmen wir einmal Zelte! Die kann man billig zum Bruchteil der Transport Kosten auch vor Ort kaufen, oder Trinkwasser Reinigungs Systeme, da gibt es einfache Dinge, wie das wirkungsvoll funktioniert! Aber es die Steinmeier Fake NGO Truppe muss ja Spesen abrechnen und so müssen diese Strolche um die Welt jeten um sich wichtig zu machen.



Hunderte Demonstranten vor der Botschaft Myanmars in Bangkok blieben mit ihrer Forderung nach freier Einreise für Hilfsorganisationen bisher ungehört.

Die Realität bei diesen Steinmeier Betrugs NGO's sieht ja ganz einfach so aus, wenn man das angebliche Demonstrations Foto richtig sieht.

Die Steinmeier Betrugs NGO hat ein paar lächerliche Papierchen gedruckt, was ein Kind hochhält! Das sind ein paar Mitarbeiter der NGO und damit es dramatischer ist, hat man einem Kind was zum essen gegeben, denn das Kind weiß nicht was es da tut und warum.

Steinmeier und sein Betrugs und Unterschlagungs System des Auswärtigen Amtes, wird wegen dem mangelnden IQ der heutigen Partei Buch Diplomaten immer peinlicher und offensichtlicher. 

Ja, und wo bleibt jetzt Steinmeier und seine Mafiösen Partner mit humedica?

Das Gesindel braucht niemand auf der Welt, denn wenn man die Realität dieser Gestalten sieht, so sind es plumbe Betrüger, welche eine enorme kriminelle Energie allein schon der Propanda entwickelt.

Erstaunlich ist nur, das ständig immer neue Namen auftauchen mit direkter Verbindung zur Politik, denn diese kriminelle Geschäft ist nun mal besonders attraktiv!

Und das grosse Getöse um einen angeblichen Stopp der UN Lieferungen hat sich auch als Luft Blase heraus gestellt und "Ärzte ohne Grenzen", welche mehr proffesiionell arbeiten, sind wohl vor Ort schon.

Im Balkan heisst die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" ---- "Ärzte ohne Auto"

Die hatte sich oft die Autos ganz einfach stehlen lassen.

Myanmar

UN will Hilfslieferungen fortsetzen

http://www.stern.de/politik/panorama/:My...en-/619833.html 


Dumm Geschnatter der von der Politik gesteuerten Medien!

Ein Exil Sender verbreitet sowas über die Tagesschau. Lächerlich geht es wohl nicht, wo jeder weiß das das bezahlte CIA Organisationen sind.



Der Exil-Fernsehsender Democratic Voice of Burma sprach mit zahlreichen Wählern in Birma. Viele waren gegen die Verfassung, auch diese Frau aus Meiktila, in der Nähe von Mandalay: "Die meisten, die ich kenne, haben mit Nein gestimmt, nur die Analphabeten, die den Text nicht lesen können, die haben einen Haken für Ja gemacht, weil sie Angst hatten vor den Drohungen der Regierung."

"Warum haben Sie mit Nein gestimmt?", fragte der Reporter. Die Frau antwortete darauf: "Ich unterstütze doch nicht diese Henker. Das sind alles Verbrecher. Ich rege mich noch richtig auf, wenn ich so rede. So viele Leute leiden und die lassen über die Verfassung abstimmen. Und dann weisen sie noch die Hilfe aus dem Ausland zurück. Die Tochter von Than Shwe hat doch letztes Jahr zu ihrer Hochzeit 50 Millionen Doller geschenkt bekommen. Davon soll sie mal 20 Millionen für die Katastrophenopfer abgeben."

http://www.tagesschau.de/ausland/birma560.html 

Eine typische Verbrecher Hilfs Organisation, welche 1999 als Abzocker von Rot Grün gegründet wurde und die mit der erfolgreichen Unterschlagung von Millionen bei der Tsunami-Hilfe Hilfe, geadelt wurde vom Auswärtigen Amte.

Solche Leute braucht das Land.

Allein deren Website ist scho identisch aufgemacht mit Lob Huldeleien, wie eine der kriminellen Lobby Verbände. 


Die Profite sind so enorm für die Aufbau Gangster, das sie den Welt Sicherheit Rat anrufen wollen. Wo sind eigentlich die Hilfs Güter verblieben im Balkan?


10.05.2008 22:42 Uhr
Trennlinie
Birma
Weltgemeinschaft macht Druck und sendet Hilfe

Weil die birmanische Regierung internationale Hilfe nach wie vor nur zögerlich ins Land lässt, will die Bundesregierung den UN-Sicherheitsrat einschalten. Besonders entschlossen tritt Frankreich auf, dass seine Hilfsgüter per Kriegsschiff schickt.
.....................
Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: "Die internationale Gemeinschaft hat die Verantwortung und das Recht, Menschen in Not zur Seite zu stehen, auch wenn die eigene Regierung sich dagegen sträubt.“

http://www.sueddeutsche.de/,tt2m1/auslan...kel/540/174022/

Und so sehen die realen Aktivitäten der Deutschen Politischen Helfer aus!

Eine totale Gangster Bande ist das!

Als der Kosovo-Krieg begann wurde eigens ein Ableger der Deutschen Botschaft Tirana in Form eines Büros für die Humanitäre Hilfe in „Tirana e Re“ errichtet.
Schnell musste hierfür ein Gebäude angemietet werden und natürlich mit Büroausstattungen aller Art eingerichtet werden, die weitgehend vor Ort beschafft wurden.
Diese Tätigkeit wurde von den Ortsbediensteten der Botschaft sowie von neu Angeworbenen Angestellten zur besten Befriedigung der Verantwortlichen, die eigens aus Berlin eingesetzt wurden ausgeführt.
Die Fingierten Rechnungen mit denen das Wirtschaftsmaterial überteuert an das Koordinierungsbüro weiterverkauft wurde, störten ja niemanden dort. Es ist ja nicht das Geld der Verantwortlichen, sondern es handelt sich um Steuer- und Spendengelder über die man unbegrenzt verfügen kann. Denn Ortsbediensteten soll doch ein Anreiz für Ihre schnelle und zuverlässigem Tätigkeit geschaffen werden!
Mit diesem Büro wurden alle namhaften Hilfsorganisationen, die nach wie vor auf der Webseite des Auswärtigen Amt empfohlen werden angeheuert und kamen nach Tirana.

Eines dieser berühmt-berüchtigten Organisation Mietete zuerst für die 5 Helfer ein Haus für
USD $ 5000.- was damals ca. DM 8000.- entsprach an.
Wenn man schon zur humanitären Hilfe für andere Personen eingesetzt wird muss man eben erst mal sein eigenes Hinterteil richtig bequem und teuer versorgen. Letztendlich kann man sich so was in Deutschland nicht leisten! -wichtig ist es sich erst einmal selbst zu helfen!

Nachdem zunächst mit Hilfe des Koordinierungsbüro für Humanitäre Hilfe der Bundesrepublik Deutschland, ein direkter Ableger der Deutschen Botschaft Tirana,
ein Auffanglager für die Flüchtigen Kosovare nach Albanien in Grenznähe errichtet wurde, kam dem Heer der Deutschen Beamten ein „höherer geistiger Blitz“ in den Sinn, ebenfalls ein Auffanglager in Korca rund 400 km nordsüdlich an der Grenze zu Griechenland zu errichten
um die Flüchtlinge Landesweit zu verteilen.
Für ca. 1 Million Mark wurde dort auf freiem Acker und Brachland eine Zeltstatt mit einem Aufnahmekapazität von 10 000den von Flüchtlingen errichtet, die nach Ihrer Fertigstellung von Insgesamt 27 Flüchtlingen benutzt wurden, was einen Kostensatz von rund DM 38.000.- pro Flüchtling verursachte.

http://balkanforum.org/thread.php?postid=9680

Und die Politischen Gangster hatten wie die Fakten zeigen, Dienst nach Vorschrift damals 1999 in der Botschaft gemacht und alle zusätzlichen Helfer waren so mit ihren Geschäften beschäftigt, das man nur für die Flüchtlinge (teilweise mit Deutschen Verwandten) keine Zeit hatte, denn man machte lieber eigene Geschäfte wie z.B. in Korce 1 Millionen DM zu veruntreuen mit der Albanischen Mafia.


Die ersten Hilfsgüter verschwinden bereits wieder spurlos!

Man beachte, das diese Leute anscheinend auch ohne Nautische Besatzung herum fahren, denn es waren ja nur Kathastrophen Helfer dabei, welche sich natürlich retten konnten.

Kurz gesagt, haben die es wie es bei solchen Organisationen üblich ist, ganz einfach umgehend am Schwarzmarkt verkauft.

Wie das Rote Kreuz gerne sowas abwickelt ist ja überall in der Welt zu sehen!
Mission Arcobaleno, eine kriminelle katholische Hilfs Organisation

Im übrigen sinken solche kleinen Küsten Schiffchen praktisch nicht.

Schuld hat bestimmt wieder das Militär!



11. Mai 2008


ERNEUTER RÜCKSCHLAG
Hilfsgüter-Transporter sinkt vor Burmas Küste

Kaum werden die ersten Hilfsgüter-Transporte in die Katastrophenregionen von Burma erlaubt, erleiden die Hilfsorganisationen einen erneuten Rückschlag. Vor der Küste Burmas sank der erste Rot-Kreuz-Frachter, der ins Land gelassen werden sollte.
......
Das mit vier Katastrophenhelfern besetzte Boot, die sich alle retten konnten, war auf einer zwölfstündigen Fahrt von Yangon nach Mawlamyinegyun, als es kurz vor der Ankunft direkt vor der Küste auf einen unter der Wasseroberfläche treibenden Baum auffuhr. Das Boot schlug leck und sank.

Geladen hatte es hundert Säcke Reis, Trinkwasser und Wasser-Reinigungstabletten, die Ladung war als Notversorgung für tausend Menschen gedacht.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,552737,00.html 


Niemand hat diese Helfer gerufen und niemand braucht diese Gestalten aus der Steinmeier Unterschlagungs Truppe


12.05.2008 - Im Schatten der Katastrophe (III)

NAYPYIDAW/PARIS/BERLIN (Eigener Bericht) - Berlin nutzt die
Unwetterkatastrophe in Myanmar zu einem neuen Angriff auf das
Völkerrecht. Anlass ist die Weigerung des Landes, den westlichen
Bedingungen für Hilfslieferungen zu entsprechen. Eine "humanitäre
Intervention" dürfe durchaus auch unter Bruch der myanmarischen
Souveränität erfolgen, erklären mehrere Bundesminister. Dabei könnten
auch Soldaten eingesetzt werden, sagt ein führender deutscher
Völkerrechtler. Naturkatastrophen sollen weltweite militärische
Operationen legitimieren. Kriegsschiffe aus Frankreich und den USA
sind bereits auf dem Weg in die ehemalige europäische Kolonie. Berlin
nutzt zum wiederholten Male einen humanitären Vorwand, um die deutsche
Position in dem geostrategisch wichtigen Land zu stärken: Seine
Küstenlage macht Myanmar für die asiatischen Nachbarn interessant und
bietet der Volksrepublik China Zugang zum Indischen Ozean. Der Transit
durch Myanmar soll den Warenaustausch mit Europa und Mittelost
erleichtern, darunter auch chinesische Rohstoffeinfuhren.
Interventionen in Myanmar waren in EU-Kreisen bereits im vergangenen
Jahr im Gespräch.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57233 


Die wenigen guten Hilfs Organisationen dürfen in Birma arbeiten und die Amerikaner überlassen auch Nichts irgendwelchen Ganoven aus der Hilfs Güter Branche, oder diesem Steinmeier Murks!

Das Lügen Medien Ereignis der Steinmeier Unterschlagungs Organisation des AA ist zusammen gebrochen, denn niemand will mit dem Gesindel was zu tun haben.

Birma: "Ärzte ohne Grenzen" schickt Hilfsgüter

© ZEIT online, Tagesspiegel | 12.05.2008 08:40

Die Lage der Menschen in Birma nach dem Zyklon ist nach wie vor verzweifelt. Die Militärjunta macht es ausländischen Hilfsorganisationen schwer, ins Land zu kommen und das Notwendigste zu verteilen. "Ärzte ohne Grenzen" ist eine der wenigen, denen Zugang gewährt wird.

In Birma ist am Montag ein Flugzeug mit Hilfsgütern von "Ärzte ohne Grenzen" gelandet. Die Verteilung der Mittel wird vor Ort von einheimischen Mitarbeitern organisiert, sagte eine Mitarbeitern in Rangun. Eine Frachtmaschine der US-Luftwaffe mit Trinkwasser, Decken und Moskitonetzen startete gleichzeitig von einem Militärstützpunkt in Thailand.

Die US-Regierung beugte sich den Auflagen der Militärjunta und erklärte sich bereit, das Material dem birmanischen Militär zur Verteilung zu überlassen. Die USA bemühen sich aber wie andere Regierungen und Hilfsorganisationen weiter um Visa für Katastrophenexperten, die bislang nicht ins Land gelassen wurden.

Seuchenrisiko ist groß

"Ärzte ohne Grenzen" ist seit 1992 in Birma tätig und hat dort rund 40 ausländische und 1200 einheimische Mitarbeiter. Es ist eine der wenigen Organisationen, die mit rund 100 birmanischen Mitarbeitern bis in das Katastrophengebiet vordringen konnte. Insgesamt sind dort 15 Mediziner-Teams unterwegs, sagte Mitarbeiterin Julie Niebuhr in Rangun. Die Organisation hat ihren Angaben zufolge bereits 50.000 Betroffene mit Plastikplanen und Reis erreicht. "Es ist möglich, auch unter diesen Umständen zu helfen", versicherte sie. Seuchen gebe es noch nicht. Das Risiko sei aber groß.

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/05/12/2529505.xml 


Und schon macht die John McCain Truppe das Geschäft!


McCain-Berater polierte Junta-Image auf
McCain verliert Lobbyisten: Der Cheforganisator des Nominierungsparteitages, Doug Goodyear, tritt zurück. Der als Berater tätige Goodyear hatte enge Kontakte zur Führung in Birma und wurde für seine Arbeit direkt von der Junta bezahlt.
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12.5.2008 8:19 Uhr


Washington - Weil Doug Goodyear enge Beziehungen zur birmanischen Führung haben soll, ist der Organisator des Nominierungsparteitags für den republikanischen Präsidentschaftsbewerber John McCain zurückgetreten. Goodyear teilte in einer kurzen, auf Samstag datierten Erklärung mit, er habe seinen Rücktritt eingereicht, um nicht vom Wahlkampf abzulenken.

Zuvor hatte das US-Magazin "Newsweek" berichtet, Goodyear habe Interessen der birmanischen Militärjunta in Washington vertreten. Sein Lobby-Unternehmen habe im Jahr 2002 rund 348.000 Dollar von der Junta erhalten. Goodyear war Cheforganisator des Parteitags, bei dem die Republikaner im September offiziell McCain als Präsidentschaftskandidaten bestimmen wollen.
http://www.tagesspiegel.de/politik/inter...;art123,2529499 
sagt heute die Humedica natürlich! Man will jetzt und heute noch nach Birma - Ragun fliegen und hat angebilch dann für 60.000 Personen Medikamente dabei!

Schöne Lügen Geschichten, welche das Gangster Unternehmen AA Steinmeier finanziert, und dann erzählen die Märchen, das sie Partner in Brima hätten usw..


13.05.2008 - Offen oder verdeckt

NAYPYIDAW/BEIJING/BERLIN (Eigener Bericht) - Begleitet von
deutsch-französischen Drohungen mit einer militärischen Intervention
bricht am heutigen Dienstag der EU-Entwicklungskommissar zu
Verhandlungen nach Myanmar auf. Ziel ist es, das Land möglichst
umfassend für europäisches Hilfspersonal zu öffnen, darunter auch
Mitarbeiter staatlicher deutscher Stellen. Die Aktivitäten, die
offiziell lediglich den Opfern der Unwetterkatastrophe Beistand
leisten sollen, sind tatsächlich Teil einer Kampagne gegen die
Regierung in Naypyidaw. Hatte die Bundesregierung das Militärregime
jahrzehntelang unterstützt - unter anderem mit Waffenexporten -, um
von China unterhaltene kommunistische Kräfte niederzuwerfen, so setzt
sie seit Ende der 1980er Jahre auf einen Regierungswechsel in Myanmar,
weil Beijing einen Ausgleich mit der Armee gefunden hat und seine
Position in dem Land schrittweise stärkt. Die Aktivitäten gegen
Myanmar ergänzen die antichinesische Tibet-Kampagne und könnten
Hinweisen zufolge um den 8. August 2008 eskalieren. An diesem Tag
werden in Beijing die Olympischen Spiele eröffnet. Zugleich jährt sich
zum zwanzigsten Male der myanmarische Aufstand von 1988; der Jahrestag
soll mit neuen Protesten begangen werden. In den USA diskutieren
außenpolitische Kreise bereits über Militärschläge gegen Ziele in
Naypyidaw.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57234 

 

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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