Freitag, 16. mai 2008
Da wird
Rumsfeld vermasselte Schlag gegen al-Qaida  

08. Juli 2007


KAMPF GEGEN DEN TERROR
Rumsfeld vermasselte Schlag gegen al-Qaida

Die Bush-Regierung soll 2005 die Festnahme hochrangiger al-Qaida-Führer verhindert haben - darunter auch bin-Laden-Stellvertreter Ajman al-Sawahri. Die ersten Soldaten waren schon im Einsatz, als der damalige Verteidigungsminister Rumsfeld ihn in allerletzter Minute abbrach.

New York - Anfang 2005 sollte US-Geheimdienstmitarbeitern zufolge eine geheime Militäroperation stattfinden, deren Ziel ein Treffen hochrangiger al-Qaida-Mitglieder in den Bergen Pakistans war. Der Geheimdienst vermutete bei diesem Treffen auch den stellvertretende al-Qaida-Chef Ajman al-Sawahri, wie die "New York Times" gestern meldete. Allerdings sei der Einsatz, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Geheimdienstmitarbeiter weiter, von dem damaligen Verteidigungsminister Donald Rumsfeld in letzter Minute abgebrochen worden.

Der ehemalige Verteidigungsminister Rumsfeld: Zögern in letzter Sekunde

AFP

Der ehemalige Verteidigungsminister Rumsfeld: Zögern in letzter Sekunde
Rumsfeld sei der Einsatz zu riskant für die eigenen Soldaten gewesen, zitierte das Blatt Mitarbeiter der Geheimdienste und der Militär-Spezialkräfte. Zu diesem Zeitpunkt waren für den Einsatz laut "New York Times" schon statt einiger weniger Soldaten mehrere Hundert vorgesehen - darunter Feldjäger, Spezialkräfte und CIA-Agenten. Rumsfeld habe deshalb befürchtet, dass die Operation das Verhältnis zu Pakistan belasten könnte. Wahrscheinlich hätte die Regierung in Islamabad nicht ihre Zustimmung zu der umfangreichen Operation gegeben. Dennoch wäre der mögliche Erfolg das Risiko Wert gewesen, sagte ein hochrangiger Ex-Agent der Zeitung zufolge.

Als sich Rumsfeld für den Abbruch der Operation aussprach, waren Spezialeinheiten mit Fallschirmausrüstung bereits an Bord von Transportflugzeugen in Afghanistan gegangen. Die Entscheidung, den Einsatz in allerletzter Sekunde abzublasen, hat bei einigen hochrangigen Geheimdienstmitgliedern zu großer Enttäuschung geführt. Man habe eine entscheidende Chance verpasst, wichtige Mitglieder des Terrornetzwerkes zu fassen, zitiert die "New York Times" ungenannte Geheimdienstler.

Ehemalige Offiziere sagten gegenüber der Zeitung auch, dass die Operation nicht die einzige Gelegenheit gewesen sei, bei der große amerikanische Truppenteile in Pakistan hätten eingesetzt werden sollen. Unklar sei aber, ob diese Einsätze auch stattgefunden hätten. Die verpasste Chance Anfang 2005 sei ein typisches Beispiel für die Kluft zwischen den Akteuren im Einsatz und der Militärbürokratie, die bei der Jagd nach globalen Terroristen noch immer nicht effektiv arbeite.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,493165,00.html

Freunde müssen halt geschützt werden, denn man braucht sie ja auch als Feindbild


Und so sieht das echte Demokratie bringen aus, was Deutschland und die USA betreiben! geschockt

dass afghanische Mädchen nicht mehr in die Schule gehen können: Den
konservativen Regierungen der USA und Großbritanniens in der 80er
Jahren. Damals waren moderne Schulen in Afghanistan nämlich laut
offizieller Lesart böse und störend, weil sie von den Sowjets
unterstützt wurden.

Folgerichtig haben die USA und Großbritannien Terrorcamps finanziert,
eingerichtet und ausgestattet und Extremisten belohnt, die
afghanische Lehrer ermordeten:

http://www.woz.ch/archiv/old/01/39/1349.html

"1980, ich arbeitete damals für die britische «Times», stiess ich
südlich von Kabul auf eine grauenhafte Geschichte. Eine Gruppe von
religiösen Mudschaheddin-Kämpfern hatte eine Schule angegriffen, weil
die kommunistische Regierung durchsetzte, dass Mädchen Seite an Seite
mit Buben erzogen wurden. Also wurde die Schule bombardiert, die Frau
des Schuldirektors ermordet und ihrem Mann der Kopf abgeschnitten.
Als die «Times» die Story veröffentlichte, beschwerte sich das
Aussenministerium bei der Auslandredaktion, mein Bericht würde die
Russen unterstützen. Natürlich. Weil die afghanischen Kämpfer die
Good Guys, unsere Helden waren. Weil Usama Bin Laden unser Held war
(...)"
Protest gegen Rumsfeld an Stanford-Universität
21. Sep 13:54

Ex-Verteidigungsminister Rumsfeld hat in Stanford viele Feinde

Ex-Verteidigungsminister Rumsfeld hat in Stanford viele Feinde
Foto: dpa
Der frühere US-Verteidigungsminister Rumsfeld soll einen Thinktank an der Stanford-Universität beraten. Mehr als 2000 Professoren und Studenten protestierten dagegen....

http://www.netzeitung.de/ausland/749350.html

16.05.2008 / Ausland / Seite 2
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
Kabul: Geheimdienste an Angriffen beteiligt
Kabul. Ausländische Geheimdienste haben sich nach Angaben eines UN-Ermittlers an einer Serie geheimer Razzien in Afghanistan beteiligt, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Bei den Einsätzen seien auch Zivilpersonen getötet worden, erklärte der UN-Sonderermittler für illegale und willkürliche Hinrichtungen, Philip Alston, Donnerstag in Kabul.



von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Freitag, 16. mai 2008
Menschenhandel in Krisen Gebieten  

Viel von den aktuellen Erlebnissen und Vorgängen in Birma im Moment, wo Kinder entführt werden u.a. in die Zwangs Prostitution erinnert an 1998-1999 als UCK Verbrecher Banden unter dem Deckmantel "wir schützen das Volke *** wir haben ein gutes Herz" aus Flüchtlings Camps in Albanien vor allem Kinder und junge Frauen entführten, welche nie mehr auftauchten. Die Gestalten tauchten u.a. sogar unter einer Schweizer Hilfs Verein "Mutter Theresa" auf, den die OK in der Scheiz registrieren liess, und der vom BR gefeuert wurde, dann aber mit Cap Anamur arbeitete. Dies geschah sogar in Tirana, sobald UCK Kriminelle Camps bewachten. Die Bewachung übernahm dann oft unter dem Kommando eines MAPES Polizisten die damalige neue Polizei Einheit RHENEA, was ganz gut funktionierte.


"Dass Kinder, die ohne Begleitung sind, sehr leicht Opfer von Menschenhändlern werden können, sehen wir als großes Problem", sagt Tarneden. Burma ist bekannt als Land, das dem Menschen- und vor allem Kinderhandel nicht klar entgegentritt. "Burma ist eine Quelle von und ein Durchgangsland für Menschenhandel", heißt es bei Human Trafficking Org, einer US-Organisation, die sich dem Kampf gegen und der Erforschung des Themas widmet. "Dass Menschen für Geld verkauft oder verschleppt werden, ist vor allem ein Problem besonders armer Länder. Burma ist eines der ärmsten Länder der Welt. Es ist bekannt, dass Eltern ihre Kinder dort Fremden mitgeben, die ihnen versprechen, ihnen ein besseres Leben zu bieten oder ihnen Geld zahlen." Das Chaos, das "Nargis" hinterlassen hat, begünstigt den Menschenhandel.


Burma Zyklon Nargis Rangun Menschenhandel

In der vergangenen Woche haben Menschenhändler bereits versucht, Kinder aus Notunterkünften in Rangun zu verschleppen. Die leitende Kinderschutzbeauftragte von Unicef in Burma, Anne-Claire Dufay, sagte, ein Vermittler sei in eines der Lager gekommen und habe versucht, Kinder anzusprechen. "Das konnte verhindert werden. Die Polizei ist eingeschritten und es hat Festnahmen gegeben."

Die Prognose: Das Problem wird sich verschlimmern

Nach der Katastrophe, die Eltern und womöglich auch die Geschwister durch den Zyklon verloren zu haben, drohe vielen Kindern nun außer dem täglichen Kampf ums Überleben auch ein Kampf gegen Gewalt. "Wir machen uns große Sorgen um die Kinder in den Lagern", sagte Dufay. Kinderhilfsorganisationen fürchten, dass sich das Problem im Laufe der kommenden Tage und Wochen noch verschlimmert. "Die Menschenhändler haben ein leichtes Spiel: Sie gehen zu den verwaisten Kindern, versprechen ihnen ein sichereres Leben - und sie gehen mit ihnen mit."

Unbestätigten Angaben zufolge wird in den Lagern auch gezielt versucht, junge Mädchen anzusprechen und ihnen einen Job als Haushaltshilfe in Aussicht zu stellen. "Wir leisten Präventionsarbeit, klären die Kinder über die Gefahren auf und bitten die Bewohner, Unregelmäßigkeiten, die sie beobachten, sofort zu melden", sagt Tarneden.

Unicef versucht in den Notunterkünften Kinderzonen einzurichten, die außer Spielsachen und psychosozialen Hilfen auch dem unmittelbaren Schutz der Mädchen und Jungen dienen. "Es geht um Trauer- und Traumabewältigung, aber auch darum, die Eltern zu entlasten und sicherzustellen, dass die Kinder in den Lagern versorgt werden und man ein Auge auf sie hat. Es ist der Versuch, im Chaos eine Insel der Normalität aufzubauen."

Kommen Kinder alleine in die Lager, werden sie fotografiert, ihre Daten in ein Computersystem eingespeist: Name und Eltern - wenn bekannt; manchmal auch nur der Ort, an dem ein Kind aufgefunden worden ist. Die Polaroids werden an Pinnwände geheftet und ausgestellt. In Banda Aceh waren die Fotowände mehrere Meter lang.

Die Zukunft: Zwangsprostitution und -verheiratung

Burma hat Menschenhandel erst 2005 unter Strafe gestellt. Doch kaum ein anderes Land verstößt internationalen Untersuchungen zufolge so eklatant gegen das Verbot.

Viele der Verschleppten sind junge Frauen und Mädchen, denen - nachdem man sie über die Grenze nach Thailand, China, Malaysia, Bangladesch, Südkorea oder Pakistan gebracht hat - sexuelle Ausbeutung droht. Laut Human Trafficking Org müssen viele von ihnen als Prostituierte arbeiten oder werden zwangsverheiratet - häufig mit chinesischen Männern. Die Zahl der Verschleppten kennt niemand.

Schätzungen zufolge werden jedoch jährlich Tausende Burmesen über die Landesgrenzen geschmuggelt. Innerhalb des Landes werden Kinder vor allem in Arbeitslager oder in Grenzregionen verschleppt, um anschaffen zu gehen oder als Kindersoldaten zu arbeiten. Das von der Junta verhängte Verbot, das Land zu verlassen, begünstigt Menschenhändler, die sich als "Reisehelfer" ausgeben.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,553241,00.html

KORRUPTION IN BURMA
Menschenrechtler prangern Hehlerei mit Hilfsgütern an

Unsägliches Elend im Land - und eine Regierung, die beim Krisenmanagement jämmerlich versagt: In Burma ist erst ein Viertel der Zyklon-Opfer notdürftig versorgt. Die Militärjunta gesteht erstmals indirekt ein, dass illegal mit Hilfsgütern gehandelt wird - sie droht mit empfindlichen Strafen.

Rangun/Bangkok - Die Militärregierung in Burma hat erstmals indirekt Probleme mit der Verteilung von Hilfsgütern nach dem Zyklon "Nargis" eingeräumt. Im staatlichen Radio wurde all denen Strafe angedroht, die mit Hilfsgütern handelten.
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Freitag, 16. mai 2008
UN - NATO Justiz helfen beim Ausbruch bekannter UCK Verbrecher  

20.7.07

Im Banditen Staat Kosovo können dank NATO und UN Hilfe mangels Justiz jederzeit die bekanntesten Terroristen und Verbrecher ausbrechen.

20.8.07

Ausbruch aus Gefängnis
Haftanstalt von außen beschossen - Sieben Häftlinge auf Flucht - Serbien will Truppen schicken
Sieben albanische Häftlinge sind am Samstag aus dem Gefängnis Dubrava bei Istok im Nordwesten des Kosovo geflüchtet. Laut serbischen Medien soll es sich um eine spektakuläre Fluchtaktion gehandelt haben. Die Haftanstalt wurde demnach von außen beschossen, die Sträflinge selbst sollen bewaffnet gewesen sein und Unterstützung von einer bewaffneten Helfergruppe erhalten haben. Die internationale Kosovo-Polizei und die Friedenstruppe KFOR fahnden nach den Häftlingen, die wegen Terrorismus, Totschlag und anderer Straftaten einsaßen.

Anführer der Gruppe soll laut der serbischen Tageszeitung Politika Lirim Jakupi sein, der früher einer der Kommandanten der albanischen "Befreiungsarmee" in Presevo-Tal in Südserbien gewesen ist. Jakupi hat 2004 auch an den Auseinandersetzungen albanischer Rebellen mit der Polizei in Mazedonien teilgenommen. Er war wegen der Entführung albanischer Zivilisten im Kosovo zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.

Schon zuvor hatte die Regierung in Belgrad der UN-Verwaltung in der Provinz, Unmik und der KFOR vorgeworfen, seit acht Jahren stillschweigend zuzuschauen, wie die aus der formal aufgelösten und entwaffneten "Kosovo-Befreiungsarmee" (UCK) parallele Machtzentren Kräften entstünden. Familienklans würden zunehmend mächtiger werden. Die KFOR vermeide eine Konfrontation, hieß es außerdem in Belgrad - aus Angst, dass neben der serbischen Bevölkerung auch die internationale Mission zur Zielscheibe albanischer Extremisten werden könnte.

Rückkehr Serbiens

Die Flucht aus dem Gefängnis ereignet sich zu einem Zeitpunkt, zu dem das Büro des national-konservativen serbischen Premiers Vojislav Kostunica mit der Forderung an die Öffentlichkeit ging, serbische Soldaten zurück in den Kosovo zu fordern.

Die Zeit dafür sei reif, erklärte der Berater des Ministerpräsidenten, Aleksandar Simic. Die UN-Resolution 1244 sehe die Stationierung von 1000 Soldaten im Kosovo vor, die serbische Enklaven und orthodoxe Klöster vor den Angriffen albanischer "Terroristen" beschützen sollten. Die serbischen Streitkräfte hatten sich nach den Luftangriffen der Nato 1999 aus der Provinz zurückgezogen.

Unterdessen beschuldigten die Minister der Regierung Kostunicas die Nato, einen eigenen "Marionettenstaat" im Kosovo auf serbischem Territorium errichten zu wollen.

In Prishtina wurden die Forderungen der serbischen Regierung als "absurd" zurückgewiesen. Und auch die Nato schloss eine Rückkehr der serbischen Truppen in die Provinz aus: Die serbischen Streitkräfte erhielten keine Genehmigung für eine Rückkehr, stellt der Sprecher der Nato-geführten KFOR, Oberst Michael Knop, am Samstag in Prishtina klar.

Am 30. August sollen in Wien erneute Gespräche mit Belgrad und Prishtina über den zukünftigen Status des Kosovo stattfinden. Die aus Vertretern der Europäischen Union, den USA und Russlands zusammengesetzte Troika erwartet von beiden Seiten neue Vorschläge zur Lösung der Kosovo-Frage. Die Gespräche sollen getrennt stattfinden. (Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 20.8.2007)

http://derstandard.at/?url=/?id=3001765

Diese Banditen haben offizielles Einreise Verbot in die EU


GEMEINSAMER STANDPUNKT 2005/80/GASP DES RATES
vom 31. Januar 2005
zur Änderung und zeitlichen Verlängerung des Gemeinsamen Standpunktes 2004/133/GASP
betreffend restriktive Maßnahmen gegen Extremisten in der ehemaligen jugoslawischen Republik
Mazedonien
DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —
gestützt auf den Vertrag über die Europäische Union, insbeson-
dere auf Artikel 15,
in Erwägung nachstehender Gründe:
(1)
Der Rat hat am 10. Februar 2004 den Gemeinsamen
Standpunkt 2004/133/GASP betreffend restriktive Maß-
nahmen gegen Extremisten in der ehemaligen jugoslawi-
schen Republik Mazedonien und zur Aufhebung des Ge-
meinsamen Standpunkts 2001/542/GASP (
1
) angenom-
men.
(2)
Der Gemeinsame Standpunkt 2004/133/GASP gilt für
einen Zeitraum von zwölf Monaten.
(3)
Nach einer Überprüfung des Gemeinsamen Standpunkts
2004/133/GASP erscheint es angebracht, seine Anwen-
dung um weitere zwölf Monate zu verlängern und die im
Anhang enthaltene Liste von Personen zu erweitern —


.................

Name
JAKUPI Lirim
alias
‚Commander Nazi‘
Geburtsdatum
1.8.1979
Geburts-/Herkunftsort
Bujanovac (Serbien und Montenegro

...................

Name
SULEJMANI Fadil
Geburtsdatum
5.12.1940
Geburts-/Herkunftsort
Tetovo (Bosovce)
Name
SULEJMANI Gyner
Geburtsdatum
3.3.1954
Geburts-/Herkunftsort
Türkei

0047%3Cimg%20src=">E DF." target="_blank">http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexU...E DF.

LWckK_2ODcJ:eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do%3Furi%3DOJ:L:2005:0290047 E DF+Lirim+Jakupi&hl=de&ct=clnk&cd=6&gl=de&lr=lang_de&client=firefox-a" target="_blank">http://209.85.135.104/search?q=cache{509...lient=firefox-a

lt. BND Studie wissen ja die UCK Vertreter jedes Details der Strassen Sperren im voraus, weil die UN-Polizei und KFOR Stäbe voll von der Organisierten Krmiinalität unterwandert sind.

Und jetzt verkündert grossartig die UN und KFOr also Strassen Sperren im Umkreis von 10 km!

Kurz gesagt, dient dann sowas nur, der Propaganda, denn die Verbrecher wissen ja genau welchen Weg sie unbehelligt einschlagen können.

Seven dangerous convicts escape from Kosovo prison

20/08/2007

PRISTINA, Kosovo, Serbia -- Seven convicts escaped from Dubrava prison -- the largest in Kosovo -- on Saturday (August 18th), according to media reports Sunday. Police say all the escapees are Kosovo Albanians, sentenced for various crimes including terrorism, and are considered dangerous. Police have searched within a 10km radius from the prison and are manning roadblocks nearby. Four corrections officers are being investigated for aiding the escape. (RTK, RFE; B92, Fonet, Makfax, A1 - 19/08/07; Telegrafi - 18/08/07)

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/xh...007/08/20/nb-02
Selbst die UN und NATO kann nun da es hier veröffentlicht wurde, den Ausbruch von Top Verbrechern verheimlchen, welche offiziell auf der Einreise Verbots Liste der USA und EU stehen. Die Zusammenarbeit der Kosovo-Mazedonischen Kriminellen und Terroristen mit den übelsten Saudi Terroristen wird auch hier dokumentiert.

Man mordet nur zum Spaß für eine angebliche Freiheit und unter dem Deckmantel von Freiheits Kämpfer. Verantwortlich sind Deutsche und US Politiker, welche wie die SPD vor allem bis heute dieses Verbrecher unt Terroristen Gesindel in Politische Positionen sponsern und vor jedem Mord und Drogen Handel dieser Verbrecher die Augen schliessen. siehe Hashim Thaci, die verwandte Gashi Drogen und Mörder Clans mit Michael STeiner, der SPD, der FES und dem bekannten Grünen Gesindel wie Tom König und Rückers und Co..

Jetzt hat man ihm erstmal die Immunität genommen, damit die Straf Verfolgung Behörden auch tätig werden können.
Kosovo prison escapee on EU, US blacklists

21/08/2007

PRISTINA, Kosovo, Serbia -- Lirim Jakupi, who escaped a Kosovo prison at the weekend along with six other dangerous convicts, has been on a EU blacklist since January 2005, news agencies reported. A member of the self-styled Albanian National Liberation Army, he is reportedly also on a US list. Nicknamed "Commander Nazi", he was being held in Kosovo in connection with several attacks, including the murder of a Serbian policeman. The Tanjug news agency says Washington put him on a blacklist in 2004 because of his role in clashes with Macedonian security forces near Tetovo and the Skopje suburb of Kondovo.

Also among the fugitives is Ramadan Shiti, a Saudi-born Islamic terrorist expelled by his own country for plotting to assassinate public figures. He was arrested by KFOR in 2005 for murdering a Macedonian taxi driver, and has also been charged with carrying out a bomb attack in Skopje.

On Monday, the Kosovo Police Service asked Macedonia, Montenegro and Albania to help catch the seven escapees. Five corrections officers at the prison are suspected of having helped them. (Tanjug, MRT, A1, B92, Beta, BIRN, Makfax, Times Online - 20/08/07)

Setimes

Neimand will und wird diese korrupten, krmiinellen und unfähgien UN Politker wie Rücksrs, Tom König, Michael Steiner, Mechthild irgendwas usw.. noch ernstnehmen.

Es sind einfach nur noch Verbrecher, was die im Kosovo getrieben haben und allen vorneweg die hohen UN Leute wie Mello, Tom König, Kouchner und die Deutschen Nachfolger in dieser korrupten Terror Riege.


Rückers hat sogar Vollmachten, für die Verhaftung der kriminellen Amerikaner im Kosovo, welche Völkerrechts widrige irgendwas machen u.a. auich die MPRI Verbrecher www.mpri.com, welche illegale das KPD Banditen Veriein, militräisch ausbilden, was klar gegen die UN Resoluiton 1244 ist.



Es wird entscheidend darauf ankommen, wie die deutsche Politik in dieser Situation reagiert. Eine Schlüsselposition hat Joachim Rücker inne – er ist seit Sommer 2006 Chef der UNMIK. Falls die Albaner einseitig mit ihrer Staatsproklamation Ernst machen, müßte Rücker diese »auf Grundlage der bestehenden UN-Beschlüsse umgehend als völkerrechtswidrig und somit für null und nichtig erklären«, hatte es im Juli 2007 in einer Expertise des regierungsnahen Think-Tanks »Stiftung für Wissenschaft und Politik« geheißen. Er wäre sogar legitimiert, in diesem Fall die verantwortlichen albanische Politiker und den sie unterstützenden US-Botschafter in Pristina zu verhaften – so jedenfalls die Rechtsauffassung des FDP-Balkanexperten und Bundestagsabgeordneten Rainer Stinner.

http://www.jungewelt.de/2007/08-27/008.php

Jetzt beginnt wohl ein Mörderischer Blutrache Krieg in Mazedonien, zwischen den Verbrecher Clans!



Zitat von maluci
Die AKSH droht den Verrätern, die Xhavit Morina in Odër umbrachten.

In einem Kommunique der FBKSH und SHKSH drohen die beiden Organisationen den Mördern von Xhavit Morina, die nach Meinung der FBKSH und SHKSH Verräter sind.

Es wird davon ausgegangen, dass die Partia Demokratike Shqiptare von Menduh Thaçi und seine Gruppe geführt von Agim Krasniqi für den Mord an Xhavit Morina verantwortlich sind. Wie die Medien berichteten sei der Bruder von Agim Krasniqi vom Tatort mit einer Schussverletzung ins Spital gebracht worden.

Die PDSH ist Koalitionspartner in der Regierung von Gruevski.

Die Medien sowie der Staat gehen dem Mord von Xhavit Morina nicht nach, sondern versuchen den Bruder von Agim Krisniqi zu decken, der höchstwahrscheinlich Xhavit Morina umbrachte.


Gruevski und Jankuloska sollten ihre Aufgaben machen.

Obwohl der Bruder von Krasniqi am Tatort verletzt gefunden und anschliessend ins Spital gebracht wurde, veröffentlicht die A1 Interviews mit Thaçi, wo er die DUI verantwortlich macht und die A1 geht garnicht dem dringenden Tatverdacht nach, dass wahrscheinlich der Bruder von Krasniqi den Morina umbrachte.

Was soll also die Propaganda gegen die DUI?

Jankuloska, Gruevski und vorallem Thaçi spielen mit Feuer. Das wird Ihnen noch Leid tun.

Einer der Führer der ANA getötet...

Einer der Anführer der im Kosovo als terroristische eingestufte Organisation Albanischen National Armee, Xhavit Morina, bekannt als "Kommandant Drenica" wurde gestern Abend in einer Schießerei krimineller Gruppen getötet, erklärte der Pressesprecher der mazedonischen Polizei Ivo Kotevski.

Seine Leiche wurde in der Nähe von Tetovo gefunden. Morina war einer der Insassen, die neulich aus dem Gefängniss Dubrava im Kosovo ausgebrochen sind. In Mazedonien war er für den Mord an zwei Polizisten 2002 angeklagt.

Quelle: http://www.rts.co.yu/jedna_vest.asp?IDNews=203802

Hintergründe zum Tode von Morina

Das komische ist, Xh. Morina hatte Messerwunden an den Händen! Das ist das komische!

Dir sollte Agim Krasniqi (Kondova-Fall) was sagen. Das könnte die Abrechnung sein...
Agim Krasniqi hält eine bewaffnete Gruppe, wurde vom Gericht als AKSH-ANA-Anhänger verurteilt, und dann freigelassen... Echt komische Scheisse...


Den FBKSH-Bericht wirds nicht geben, weil dadurch vieles Albanische Scheisse rauskommen wird, und daran ist die FBKSH nicht interessiert. Sie ist an eine Einigung der albanischen Parteien interessiert, damit die Albaner eine gemeinsame Strategie haben, und nicht diese Spaltung welche wir momentan haben.
How can crime families are Kosovo Police Officiers in the airport?

"state capute" from the mafia

Two fugitives from Kosovo prison breakout arrested
Fri Oct 5, 2007 11:55am EDT
]

Das ganze nennt man bekanntlich Deutsche Polizei Ausbildung, wie der im Auftrage von Georg Soros reisende Bla, Bla Steinmeier überall in der Welt anbietet, obwohl Steinmeier und Co. mit dem Gangster Soros Virus verseucht eigentlich wissen sollten, das ihr bisheriger Polizei Aufbau in Afghanistan und dem Kosovo ein kriminelles Meister Stück ist, denn wenn der Kopf faul ist und die Kriminellen Partner der Deutschen dort unten nur die Polizei Schulungen an die Mafia Clans verkaufen wird es niemals etwas mit einer Kosovo Polizei.

Zu blöd, zu Raff gierig und einfach zu dumm für Politik !
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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