Freitag, 9. mai 2008
Wenn Diplomaten Sex Dienst Leistungen von Personal fordern  

Die erwarten das halt nun mal und sind glücklich, wenn ihnen die Mafia eine Frau zur Verfügung stellt. Job und Sex oder nix, so heißt die Devise.

Und die UN Soldaten erpressen weltweit ebenso Sex Dienstleistungen was ebenso gut dokumentiert ist.

Die gute Versorgung der Deutschen Diplomaten und Politiker durch die Albaner Mafia ist ja überall und amtlich dokumentiert. Heraus ragendes Beispiel u.a. die UNMIK im Kosovo und sämtliche Stäbe inklusive der NATO sind wie die IEP Studie beweist, voll unter Kontrolle krimineller Clans, wobei Sex Dienstleistungen eine Standard Leistung für Ausländer ist.

8. Mai 2008, 11:16 Uhr
BAGDAD
Irakische Putzfrau berichtet von Sexbelästigung in britischer Botschaft

Die Anschuldigungen wiegen schwer: In der britischen Botschaft in Bagdad wurden nach Informationen der "Times" irakische Hilfskräfte sexuell belästigt und schikaniert. Die Behörde soll den Vorwürfen nie richtig nachgegangen sein - stattdessen wurden die Iraker gefeuert.

London/Bagdad - "Der Mann warf mehrere 100-Dollar-Noten auf den Tisch. Er sagte: 'Nimm dir, was du brauchst und bleib' über Nacht bei mir. Danach werde ich dich doppelt bezahlen.'"

Britische Botschaft in Bagdad: Angestellte betatscht und für Sex bezahlt
Getty Images

Britische Botschaft in Bagdad: Angestellte betatscht und für Sex bezahlt
Der Mann, der hier beschuldigt wird, ist laut der englischen Zeitung "Times" ein Manager der Firma KBR, eines privaten Militärdienstleisters, der im Irak unter anderem für das US-Verteidigungsministerium und die britische Botschaft arbeitet.

Die Frau, die ihn beschuldigt, ist nach Informationen der Zeitung eine Putzkraft, die bei KBR angestellt war. Im Mai 2007 wurde sie nach eigenen Angaben in der Botschaft von dem Manager sexuell belästigt. Zwei irakische Köche, die in der Kantine der Botschaft arbeiten, bestätigten laut "Times" die sexuelle Belästigung.

Und nicht nur das: Nach Angaben der Frau und der beiden Männer häuften sich solcherlei Vorfälle in der britischen Botschaft. Die Männer reden von einer "Kultur sexueller Belästigung". Immer wieder hätten KBR-Manager Angestellte betatscht und für Sex bezahlt. Diejenigen, die sich wehrten oder über die Belästigungen sprachen, seien gefeuert worden. KBR wies die Vorwürfe zurück.

Die "Times" berichtet indes, auch die Putzfrau und die beiden Köche seien entlassen worden, nachdem sie sich im Juni 2007 bei Mitarbeitern der britischen Botschaft beschwert hatten.

Am 5. und 6. Juni wurden die drei von britischen Beamten interviewt, berichtet die "Times". Von den Vernehmungen existieren Tonbandaufnahmen, die der Zeitung vorliegen. Matthew Lodge, der damalige Leiter der Botschaft, habe den Köchen und der Frau damals bedeutet, die Botschaft sei dafür verantwortlich, dass sich "alle Angestellten akzeptabel benehmen". Den Zeugen sei zugesichert worden, dass die Gespräche "streng vertraulich" behandelt würden.

Doch wenige Tage nach der Anhörung seien die Köche von KBR nach Hause geschickt worden - kurz darauf habe man sie gefeuert. Auch die Putzfrau habe KBR rausgeschmissen - obwohl Lodge sie erst kurz zuvor in einem Empfehlungsschreiben als "gute Arbeitskraft" beschrieben hatte. Lodge hat die Vorfälle bis heute nicht kommentiert.

Der Vorwurf, es habe sexuelle Übergriffe gegeben, sei nie adäquat überprüft worden, berichtet die "Times". Nur KBR selbst habe die Vorfälle untersucht - und im Rahmen dieser Untersuchungen noch nicht einmal mit den drei Zeugen gesprochen. Andere Befragte wurden angeblich bestochen. Nach wenigen Wochen sei die Untersuchung ergebnislos eingestellt worden.
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,552172,00.html

Und die Vertuschung gehört zum System und das die Diskriminierte dann gefeuert wird.

Und die Nächte sind hart und lang und deshalb findet man oft in Deutschen Botschaften auch niemand (ausser Wach Personal und einheimische Sach Bearbeiter für Visas) während der Dienst Zeit.
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Freitag, 9. mai 2008
Die Politisch finanzierten Think-Tanks, sind reine Kriegs Treiber       

In den Politischen Think-Tanks, ob Aspen, Memri in Deutschland oder die berüchtigen Think-Tanks in Amerika: Eines haben Alle gemeinsam. Es sind reine Propanganda Instrumente, für Faschisten, welche Profite aus diesen Kriegen machen wollen.
Wie konnten diese Think-Tanks Politikern als Leitfaden und Begründung für Kriege dienen, wäre nie nächste Frage. Deutsche Politiker wie Merkel, Glose, Klose, Pflüger und Co. plabbern bekanntlich nur nach, was diese unqualifizierten Think-Tanks von sich geben



Christine Ahn hat unter dem Titel »Democratizing American Philanthropy« einen Artikel geschrieben, der im April 2007 in dem Buch »The Revolution Will Not Be Funded: Beyond the Non-Profit Industrial Complex« veröffentlicht wurde. Ahn zeigt darin auf, daß sich die wohlhabende Elite in den USA rechte Denkfabriken geschaffen hat, mit denen sie ihre gegen den Nationalstaat gerichteten Überzeugungen wissenschaftlich vertieft. Indem die Neocons diese Agenturen durch Zuschüsse und Spenden finanzieren, drückten sie ihnen auch ihren Willen auf, so Ahns: »Im krassen Gegensatz dazu haben ihre linksliberalen Gegenspieler nur ein Viertel von den 77 Millionen US-Dollar erhalten, mit denen Stiftungen und Einrichtungen wie die Heritage Foundation, das American Enterprise Institute (AEI), die Free Congress Research and Education Foundation, das Cato Institute und Citizens for a Sound Economy unterhalten werden. Fortschrittliche Institute hatten demgegenüber nur rund 18 Millionen US-Dollar zu Verfügung: das Institute for Policy Studies, das Economic Policy Institute, Citizens for Tax Justice, das Center for the Study of Social Policy, OMB Watch und das Center for Community Change.

Den [Irak-]Krieg haben wir Denkfabriken wie der Heritage Foundation, Cato, AEI und dem Project for a New American Century zu verdanken. Habgier ist seine Grundlage, und genährt wird er aus einer verbreiteten nationalistischen Arroganz. Aber der ›Krieg gegen den Terror‹, wie sie ihn nennen, hat das Gegenteil seiner Zielvorgaben erreicht: die Dschihad-Krieger wurden gestärkt und die mit den USA verbündeten Despoten der Region weiter isoliert. Oder ist die Macht des pakistanischen Präsidenten Pervez Musharraf nicht spürbar geschwächt, statt gestärkt? Ist Jordaniens König Hussein nicht in einer weitaus schlechteren Position als vor dem Krieg? Wackelt der Thron der Söhne König Sauds von Saudi-Arabien heute nicht stärker als je zuvor? Die US-Regierung hat den Mittleren Osten allein auf der Basis der strategischen Studien aus den Think-Tanks in ein absolutes Chaos gestürzt.«

Wie kann die Bush-Regierung heute, da sich diese Studien als fatale Fehleinschätzungen herausstellen, noch von einem zu erreichenden »Frieden« oder gar einem »Sieg« reden? Während ganze Orte in diesem Krieg pulverisiert und Schulen in Gefängnisse verwandelt werden und der Inhalt der Kriegskasse von einer Billiarde Dollar im irakischen Wüstensand versickert – wie kann jemand da noch die Hoffnung darauf nähren, daß am Ende irgendwer einen »Sieg« davonträgt? Die falschen Ratschläge der Think-Tanks stinken zum Himmel. Sie sind nichts anderes als Stink-Tanks.



http://www.jungewelt.de/2007/08-25/026.php

Das sind Alles Politologen, welche Schreibtisch Täter sind wie Himmler und Co.

Die organisieren irgendwas, was die sich in ihren kranken Gehirnen ausgedacht haben und betreiben dadurch Massenmord unter irgendeinem erfundenen Motto wie "Humanitäre Kriege" und durch die Finanzierung von Verbrecher Gruppen hilft man mittels Anschlägen etwas nach.


08. Mai 2008, 11:51 Uhr
NEOKONSERVATIVE UND DER IRAK
"Ja, der Krieg war ein Fehler"

Lawrence F. Kaplan half 2003 als führender Neokonservativer, den Irak-Krieg zu begründen. Danach verbrachte er etliche Monate im Kriegsgebiet - das veränderte seine Sicht: "Man wird vorsichtiger, seine Ideen auf den Tisch zu legen", sagt er im Interview mit SPIEGEL ONLINE.

SPIEGEL ONLINE: Herr Kaplan, eine Pentagoneinrichtung hat den Irak-Krieg kürzlich als "riesiges Debakel" beschrieben. Nach den neuesten Zahlen gibt es immer noch 500 Angriffe Aufständischer pro Woche. Trotzdem sind Sie überzeugt, dass es eine "Lernkurve" der US-Armee im Irak gibt. Was genau hat sie denn gelernt?

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,551694,00.html
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Freitag, 9. mai 2008
US Politiker sind mit Eigentümer von Rüstungs Konzernen  

25% aller Senats und Kongreß Mitglieder profitieren direkt als Teilhaber an Rüstungs Firmen, wenn sie für den Krieg stimmen.

Es erinnert u.a. an Friedbert Pflüger und seine Ex-Frau M.M. und den Deutschen Ober Kriegs Treiber General Klaus Naumann, der ohne Genehmigung als Beamter für BAE System arbeitet und arbeitete, eines der bekanntesten Bestechungs Firmen im Rüstungs Geschäft.

War profits taint the greedy hands of more than 25% of members of the US House and Senate!

by Rev. Richard Skaff

Global Research, May 7, 2008



What do war, Congressmen, Senators, and the defense/offense industry have in common? The answer, if you haven’t already guessed is “profits.”

Conflict makes money for the military industrial complex, and the cronies they place in Congress, the Senate, and the White House.

An investigation by Ralph Forbes from American Free press reported on May 05, 2008 that more than a quarter of US senators and congressmen have invested at least $196 million of their own money in companies doing business with the Department of Defense (DoD) that profit from the death and destruction in Iraq [1].

The report also edifies that 151 members of congress invested close to a quarter-billion dollars in companies that received defense contracts of at least $5 million in 2006. These companies got more than 275.6 billion from the government in 2006, or $755 million per day, according to Fedspending.org [2]. In 2004, the first full year after the current Iraq war began, Republican and Democratic lawmakers-both hawks and doves invested between $74.9 million and 161.3 million in companies under contract with the DoD [1]. No wonder the Democratic congress kept approving the enormous spending bills on the war, since a significant portion of it happens to end up in their deep pockets.

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http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=8920
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Freitag, 9. mai 2008

Die FIFA einigt sich mit dem Minister Yilli Pango auf die neuen Staam wege der statuten des Albanischen Fußball Verbandes!

Ein großartiger Erfolg für den Minister Pango, gegen die Duka Mafia, welche im übrigen erneut mit der Deutschen Mafia Botschaft eng verbunden ist und war ab 1999! siehe Briegel Trainer und die Visa Ausstelung über die Deutsche Botschaft, wo immer gleich ein Rudel von angeblichen Betreuern auch Visa erhielt.


Vendimi i FIFA-s per Shqiperine, Pango “Ok” statutit te FSHF-se
» Dërguar më: 16/04/2008 - 13:48

http://www.balkanweb.com/sitev4/index.php?id=19572


President Topi during a business meeting with the Minister Pango and the President of the ASF, Duka.

17/4/2008

Nun werden die neuen von der FIFA akzeptierten Statuten bei Gericht registriert und dann wird ein neuer Fußball Präsident gewählt!

Es war ohne Zweifel ein Witz, das selbst ernannte Fußball Präsidenten rein Mafiös und dazu mit etlichen Morden von Konkurenten aus dem Mafia Lager den Albanischen Fußball Verband und damit auch Auslands Reisen und Visas dirgieren.

Höhepunkt dieser krimienllen Orgien, war unter dem Deutschen Trainer Briegel, wo dann alle besoffenen und bescheuerten Diplomaten aus der Botschaft eifrig mithalfen, die Albanische Mafia mit Visas zu versorgen.


Regjistrohet statuti, futbolli qesh
Jeton Selimi
E Premte, 25 Prill 2008

Diten e hene, Federata Shqiptare e Futbollit dorezoi ne gjykaten e Tiranes, nepermjet sekretarit Bici, statutin e firmosur nga ministri Pango dhe te aprovuar nga FSHF. Dje, e enjte, vetem kater dite me pas, gjykata i ka pershpejtuar ritmet dhe ka regjistruar statutin e FSHF-se, duke e legjitimuar perfundimisht ate. Sot, 24 ore pas firmosjes se statutit, kryetari i Komisionit te Krizave ne FIFA, Zherom Shampanj, do te ndertoje nje raport mbi situaten dhe do t'ia dorezoje me pas Komitetit Ekzekutiv te institucionit me te madh futbollistik ne bote. Pritet ajo qe u premtua, heqja e pezullimit ndaj futbollit kuqezi. Kete e konfirmon shefi i zyres se shtypit ne FSHF, Tritan Kokona, qe zberthen teresisht proceduren e punes qe do te ndiqet nga FIFA. "Me regjistrimin e statutit ne gjykate, i hapet me ne fund rruga heqjes se pezullimit te dhene nga FIFA e UEFA.

http://www.kohajone.com/html/artikull_23856.html
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Freitag, 9. mai 2008
Der Visa Handel der Deutschen Botschaft und die Umtriebe der Diplomaten mit der Mafia  

Visa-Affäre
„Glückwunsch, du kannst nach Deutschland“

Von Markus Wehner


20. Februar 2005 Als Shkelzen D. Mitte Juni 2004 mit der Fähre aus Durres im italienischen Hafen Bari ankam, hielt der Austauschbeamte des Bundesgrenzschutzes den Albaner für verdächtig. D. gab bei der Befragung bald zu, daß er sein Schengen-Visum bei der deutschen Botschaft in Tirana gekauft hatte - für 1.700 Euro.

Normalerweise belaufen sich die Gebühren für ein Visum auf hundert Euro. In der Botschaft, berichtete D., habe er sich in einem Büro an einen deutschen Beamten und eine Frau, eine albanische Mitarbeiterin, gewandt. Die Frau habe ihm mitgeteilt, daß er den Betrag mitbringen müsse, wenn er ein Visum haben wolle. Vier Tage später habe er die geforderte Summe der jungen Dame mit den schulterlangen braunen Haaren hingeblättert, sie legte das Geld in eine Schublade. D. bekam sein Visum gleich nach der Zahlung. „Herzlichen Glückwunsch, du kannst jetzt nach Deutschland reisen, wie du willst, mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff“, habe ihm die Frau gratuliert.

Das Geschäft blühte

Andere Albaner, die in Bari oder auch auf dem Flughafen München vom Grenzschutz mit erschlichenen Visa ertappt wurden, erzählten ähnliche Geschichten: In der deutschen Botschaft wurden massenhaft Visa verkauft. Die albanischen Ortskräfte kassierten vor den Augen deutscher Beamter. Gezahlt wurden bis zu 2.000 Euro je Visum. Quittungen wurden nicht ausgestellt, das sei nicht üblich, hieß es.
Zum Thema

* FAZ.NET-Spezial: die Visa-Affäre

Das Visum mußte man aber nicht unbedingt im Botschaftsgebäude bezahlen, das Geschäft blühte auch vor der Botschaft. Denn dort standen die Verbindungsmänner zu den Bediensteten drinnen. Sie verkauften Einladungen aus Deutschland, die sogenannten Verpflichtungserklärungen, mit denen man ein Visum für Deutschland und somit für den Schengen-Raum bekam. Daß der Reisewillige und der Einlader sich nicht kannten, machte nichts. Falls der Grenzschutz oder die Polizei Fragen stellen sollten, gaben die Kriminellen vor der Botschaft ihren „Kunden“ eine Telefonnummer in Deutschland mit, bei der die Einladung bestätigt würde. Der Durchschnittspreis für den Verkauf von Einladungen lag bei 2.000 Euro.

Vielfältige Methoden

Doch auch das war nur eine von vielen Methoden der Visaerschleichung. Die Männer vor der Botschaft verhökerten zudem Geschäftsunterlagen für Industriemessen in Deutschland, für 1.000 bis 2.000 Euro. Der Albaner Agim X. zahlte 2.400 Euro, um mit Unterlagen für die Münchner Fachmesse „Bau und Dach“ zwei Visa für sich und seinen Begleiter zu ergattern. Als er im Hafen Bari aufflog - der angebliche Messebesuch bei „Bau und Dach“ war dort schon etwas zu oft vorgekommen -, gab er zu, daß er nach Italien zum Schwarzarbeiten gekommen sei. Als man ihn abwies, bat er um eine Bestätigung, daß sein Visum nicht in Ordnung sei. So könne er sein Geld vom Verkäufer in Tirana zurückholen, begründete er sein Verlangen.

„Personen aus dem albanischen Raum versuchen meist mit erschlichenen Visa in den Schengen-Raum einzureisen“, resümierte ein deutscher Bundesgrenzschutzbeamter am Ende seines dreimonatigen Austauschdienstes Ende Juni 2004 bei der Grenzpolizei Bari. Zusammen mit einem Kollegen hatte er in dieser Zeit bei Stichproben 110 albanische Staatsangehörige mit erschlichenen Visa herausgefischt. In der Mehrzahl hatten sie ihre Visa von der deutschen Botschaft in Tirana.

„Offenbar kaum Überprüfungen“

Die Verbindungsbeamten stellten nicht nur fest, daß deutsche Beamte und albanische Mitarbeiter der Botschaft der Bestechlichkeit verdächtig waren. Sie fanden auch heraus, daß die deutsche Botschaft Tirana „offenbar kaum Überprüfungen der Einladungen vornimmt“. Dabei wäre das nicht schwierig gewesen. „Teilweise war die Aufdeckung einer ganzen Serie von Fälschungen durch nur einen einzigen Anruf beim angeblichen Einlader in Deutschland möglich“, schrieb einer der Beamten. Bei Erkundigungen habe man dann durch einen Beamten der Botschaft erfahren, daß angeblich 600 Blankoformulare für Einladungen in der Botschaft gestohlen worden seien.

Der Bericht der Beamten sorgte Ende Juni 2004 im Innenministerium für helle Aufregung. Sensibilisiert durch die dauernden Anfragen der CDU/CSU-Opposition zur massenhaften Visaerschleichung in Kiew und anderen Orten, schlug Innenminister Otto Schily sofort Alarm beim Auswärtigen Amt. Zwei Tage später reisten zwei Beamte von Joschka Fischers Ministerium zusammen mit einem Kollegen des Innenministeriums und einem des Bundeskriminalamtes nach Tirana, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Visa-Erschleichung wird zum Normalfall

Faz
In der Folge kam es zu einem dramatischen Anstieg der positiven Erledigung von Visumanträgen von Drittstaatsangehörigen. In der deutschen Botschaft in Tirana stieg die Zahl der ausgestellten Visa von rund 9.000 im Jahr 1998 auf rund 19.000 im Jahr 2003 und in der deutschen Botschaft in Kiew von rund 130.000 im Jahr 1998 auf knapp 300.000 Im Jahr 2001.

Laut Auskunft des deutschen Bundesgrenzschutzes wurden von den ausgestellten Visa 50 bis 70 Prozent erschlichen. Viele der nach Deutschland eingereisten „Touristen“ nahmen in der Folge eine illegale Erwerbstätigkeit auf und viele „junge Touristinnen“ glitten in die Prostitution ab. Auch soll es in manchen deutschen Botschaften – vor allem in Tirana und in Kiew – zu Korruptionsfällen gekommen sein. Visa konnten für einen Preis von bis zu 2.000 Euro „gekauft“ werden. In Deutschland selbst wurden Verpflichtungserklärungen von Drogensüchtigen und Obdachlosen, die dafür 50 Euro erhielten und deren Bonität nicht geprüft wurde, abgegeben.
http://www.andreas-moelzer.at/index.php?id=48

Fakt ist das Schily die Sache ignorierte und nur eine Mitteilung an das AA schriebe und Joschka Fischer in einer Art Mafiösen Aufbau Pyschose verfallen, ignorierte total alle schriftlichen und sonstigen Hinweise und Berichte.

Nennen wir den BND Mann mal "Willy" der mit einem blauen Auge und tod aufgefunden wurde und der in der Visa Sache gegen die Deutsche Botschaft ermittelte. Und er war zuvor schon einer Behandlung als Alkoholiker ausgesetzt gewesen und verfiel erneut in Tirana dem Alkohil, was auch erwähnt werde sollte.

Die Albanischen Zeitungen brachten damals die Story auch, aber dort hiess es das der BND - Mann an einem Herz Infarkt gestorben sei. Schon damals war die gesamte Geschichte mehr wie komisch.


Finsteres Tirana
BND-Mann angeblich erschlagen
| 05.03.05 |
Die Korruptionsermittlungen gegen zwei in Visahandel verstrickte Diplomaten an der deutschen Botschaft in Albanien liefern offenbar neue Hintergründe zum Tod eines hohen deutschen Geheimdienstbeamten.

Wie FOCUS berichtet, fiel der im Mai 2004 in Tirana gestorbene Resident des Bundesnachrichtendienstes, Willy W., womöglich einem Gewaltverbrechen zum Opfer. In der BND-Sicherheitsabteilung seien im Oktober 2004 vertrauliche Hinweise eingegangen, dass der 49-Jährige in Mafiageschäfte verstrickt gewesen sei. Kriminelle Kreise in Tirana hätten den an der Botschaft stationierten BND-Oberregierungsrat mit Geld bestochen. Ihm seien angeblich auch zwei Prostituierte zugeführt worden. Da W. sich nicht an Absprachen gehalten habe, sei er erschlagen worden. Ein Arzt vor Ort hatte bei W. einen natürlichen Tod attestiert.

Deckname Willi Liesmann

Wie FOCUS weiter berichtet, wollte der BND nach dem Hinweis im Oktober 2004 den Leichnam des BND-Residenten exhumieren und obduzieren. W. sei jedoch nach seinem Tod eingeäschert worden. Derzeit sei unklar, ob die Verbrennung des Toten bereits in Tirana oder erst nach der Überführung in Deutschland erfolgt sei.

Bei Willy W. handelt es sich laut FOCUS um den BND-Mitarbeiter mit dem Decknamen Willi Liesmann, der in der Plutoniumaffäre aus dem Jahr 1994 eine zentrale Rolle gespielt hatte. W. hatte seinerzeit dazu beigetragen, Nuklearhändler mit 238 Gramm Plutonium nach Deutschland zu locken. Das Münchner Amtsgericht verurteilte W. im Januar 1997 wegen einer uneidlichen Falschaussage zu einer Geldbuße von 9000 Mark.

Ein leitender Berliner Justizbeamter sagte FOCUS, der BND habe seinerzeit keine Angaben zum Tod seines Mitarbeiters gemacht. Deshalb habe es auch keine Ermittlungsansätze gegeben. Das Berliner Landeskriminalamt ermittelt derzeit gegen den früheren Leiter der Visastelle sowie gegen den Ex-Chef der Rechts- und Konsularabteilung, die in bis zu 350 Fällen illegale deutsche Reisepapiere ausgestellt haben sollen.

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Geheimdienst

Mysteriöser Tod eines BND-Agenten

Nach zehn Monaten sind neue Zweifel über die Todesursache von Agent Willi Leismann aufgekommen: Er soll in zahlreiche dunkle Geschäfte verwickelt gewesen sein. Steckt die albanische Mafia dahinter?
Von Hans Leyendecker


Balkanforum.info


München - Selbst in der bunten Welt des Bundesnachrichtendienstes (BND) war der Agent Willi Leismann alias Willy Weitzel alias Michael Brandon eine schillernde Erscheinung: Der Geheimdienstler war einer der Drahtzieher bei dem 1994 in München aufgeflogenen und vom BND inszenierten Atomschmuggel aus Moskau.

Knapp drei Jahre später erließ das Amtsgericht München gegen ihn wegen uneidlicher Falschaussage einen Strafbefehl über 90 Tagessätze. Im Jahr 2002 wurde Liesmann dann als Resident an die deutsche Botschaft in Tirana beordert, wo er im Mai 2004 im Alter von 49 Jahren plötzlich starb.

Neue Gerüchte

Zehn Monate nach seinem Tod kursieren über den Agenten in der Szene neue Gerüchte. Das Magazin Focus nennt seinen Tod "mysteriös" und kolportiert einen "vertraulichen Hinweis" an die Sicherheitsabteilung des Dienstes, dass Liesmann möglicherweise in Albanien in "dunkle Geschäfte" verstrickt gewesen sei. "Mafiakreise hätten ihn bestochen."

Da sich Liesmann "nicht an Absprachen gehalten habe", so der Hinweis, sei er erschlagen worden. Eine Klärung der Todesumstände sei nicht mehr möglich, da Liesmann gleich eingeäschert worden sei. Ein albanischer Arzt hatte "natürlichen Tod" diagnostiziert.

Die Mutmaßungen über Liesmanns Ende wuchern auch wegen der Visa-Affäre. Zwei ehemalige Mitarbeiter der deutschen Botschaft in Tirana stehen im Verdacht, gegen Schmiergeld Visa verkauft zu haben. Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt.

Bislang gibt es aber keinen seriösen Hinweis, dass der BND-Resident in Visa-Schiebereien verwickelt war. Der vertrauliche Hinweis an die Sicherheitsabteilung des BND über Liesmann stammt aus einer albanischen Quelle, die ziemlich trüb sein soll.

Doppelleben in Frauenkleidern

Traditionell ist Geheimdienstarbeit in Albanien ein recht robustes Geschäft, das Liesmann möglicherweise überfordert hat. Vor seiner Versetzung nach Tirana hatte es über die Personalentscheidung Diskussionen gegeben.

BND-Präsident August Hanning war eigentlich gegen die Berufung Liesmanns. Aber Liesmann, der trotz seiner Verstrickung in die Plutonium-Affäre in den höheren Dienst befördert worden war, fand auch Fürsprecher wie den Vize des BND. Tirana war dann aber wohl doch nicht der richtige Ort für den Agenten.

Liesmann wurde krank und er führte ein Doppelleben. In seiner Wohnung fanden BND-Mitarbeiter Frauenkleider. Der Agent, der Tarnnamen liebte, war manchmal privat als Transvestit unterwegs.

(SZ vom 7.3.2005)

Und hier ein vollkommen schwachsinniger Artikel von focus.

Als ob, ein Ausländer in Tirana als Tranvestit in Tirana herum spazieren könnte.

Vor Ermordung
BND-Mann als Transvestit in Tirana



| 07.03.05 |
Der Fall des in Albanien erschlagenen BND-Agenten zieht immer merkwürdigere Kreise – privat war er in Frauenkleidern unterwegs.
In seiner Wohnung hätten deutsche Geheimdienstmitarbeiter Frauenkleider gefunden, meldete die „Süddeutsche Zeitung“ am Montag.

Die Berliner Staatsanwaltschaft ermittelt mittlerweile. Laut FOCUS war der im Mai 2004 getötete Willy W. in dunkle Geschäfte verwickelt. Kriminelle Kreise in Tirana hätten den BND-Oberregierungsrat mit Geld bestochen. Ihm seien angeblich auch zwei Prostituierte zugeführt worden. Da der 49-Jährige sich nicht an Absprachen gehalten habe, sei er erschlagen worden. Ein Arzt vor Ort hatte bei W. einen natürlichen Tod attestiert.

Im Visa-Sumpf?

Gemunkelt wird verschiedenen Medienberichten zufolge, dass W. etwas mit Visa-Schiebereien zu tun gehabt haben könnte. Das Berliner Landeskriminalamt ermittelt derzeit gegen den früheren Leiter der Visastelle sowie gegen den Ex-Chef der Rechts- und Konsularabteilung, die in Tirana in bis zu 350 Fällen illegale deutsche Reisepapiere ausgestellt haben sollen.

Drahtzieher des Atomschmuggels

Willy W. hatte ein bewegtes Leben: Er war einer der Drahtzieher bei dem 1994 in München aufgeflogenen und vom BND inszenierten Atomschmuggel aus Moskau. Knapp drei jahre später erließ das Amtsgericht München gegen ihn wegen uneidlicher Falschaussage einen Strafbefehl über 90 Tagessätze. Im Jahr 2002 wurde W. dann als Resident an die deutsche Botschaft in Tirana beordert.

BND-Präsident August Hanning war laut „SZ“ eigentlich gegen die Berufung von Willy W. Aber der Agent hatte auch Fürsprecher in der Geheimdienstspitze.
Und dann gibt es noch die Verleihung von Pässen, welche auch gerne die Asiaten organisieren! Die Botschaft Tirana verkaufte damals sogar komplette Pässe, wie man ja in einem Albaner Forum nachlesen kann! Da gibt halt eine ran, sein Pass wäre verloren und schon hat man Einen.



aus dem Schweizer Forum

Hör mir auf mit der Botschaft Tirana die Säcke haben den Pass meines Mannes 2000 verkauft. Und dann bahaupteten die doch es gäbe keine Antragsformulare von ihm. Nach dem sie die Unmik einschaltete gings dann auf einmal - aber der Pass war weg. Und es ist tatsächlich lt. Polizei einer unter seinem Namen vorher in Dtl. eingereist. Ich habe dann Terror gemacht ohne ende Briefverkehr und Namen genannt und Tage und und und. Das Ende vom Lied es wurde ein "Mitarbeiterwechsel" durchgeführt Twisted Evil Twisted Evil Twisted Evil
Quatsch die selben *****en!!! Vorsicht vor jemandem der sich "Belumbi" nennt!!!!

http://www.albanien.ch/forum/phpbb/viewtopic.php?t=2456


Agentenleben Adrian alias Willi Liesmann alias Willy Weitzel alias Michael Brandon
Der BND Agent mit verschiedenen Namen war Drahtzieher des vom BND inszenierten Atomschmuggels Moskau - München. Die Landtagswahl stand bevor und man mußte eine Bedrohung erfinden. Dafür nahm man die Gefährdung der Bevölkerung Bayerns in Kauf. Drei Jahre später: das Amtsgericht München erließ einen Strafbefehl gegen den Agenten wegen uneidlicher Falschaussage und einer Geldbuße von 9000 Mark. Er wurde zur deutschen Botschaft in Tirana (zuletzt: BND-Oberregierungsrat) befördert. Dort starb er im Alter von 49 Jahren unter mysteriösen Umständen im Mai 2004. SZ, 7.3.2005, S. 5
"Die Korruptionsermittlungen gegen zwei in Visahandel verstrickte Diplomaten an der deutschen Botschaft in Albanien liefern offenbar neue Hintergründe zum Tod eines hohen deutschen Geheimdienstbeamten." Focus online, 5.3.05

http://www.gavagai.de/geheim/HHD18T02.htm

Deutsche Diplomaten fürchteten und ihre Geschäfte und gaben ihren Mafia Mitarbeitern, welche die Botschaft kontrolierten den Tip, warum "Willy" wirklich in Tirana ist. Und dann dieser damalige geschwätzige Botschafter de ständig besoffen war. Wie bewiesen war damals schon niemand zu einer Termin Vereinbarung in der Botschaft fähig, weil ständig alle am feiern bzw. besoffen waren!

Die politische Dimension eines Kriminalfalles

Eigentlich ist die Visa-Affäre nur ein Kriminalfall, der durch ein ungeschicktes Krisenmanagement des Außenministeriums zum Polit-Thriller wurde. Eine Vielzahl von Merkwürdigkeiten hat das Auswärtige Amt selbst verursacht.

So verweigerten die als Zeugen geladenen Mitarbeiter der Konsulatsabteilung in Kiew anfänglich die Aussage vor dem Landgericht Köln im Prozess gegen Anatoli B., weil sie angeblich massiv von der Schleuser-Mafia bedroht wurden. Dann sagten die Zeugen doch aus und zwar in einer Art und Weise, die jedem Prozessbeobachter klar machte, dass sie logen. Ein Richter der Strafkammer brüllte denn auch einen Zeugen aus dem Außenministerium an: "...Sie lügen...."

Auch danach ereigneten sich Dinge, die es eigentlich so nicht geben darf. So sandte das Auswärtige Amt einen eigenen Prozessbeobachter in ein Strafverfahren, das wirklich nichts mit der Visa-Affäre zu tun hatte, aber eine Person betraf, welche angeblich zu dem Schleuser-Netzwerk gehörte.

Nach Einrichtung des Untersuchungsausschusses des Bundestages rief man die angeblich zuverlässigen Journalisten der großen Medien zu einer Pressekonferenz. Bei dieser Gelegenheit wurden den Journalisten auch der Bericht über diesen Prozess übergeben. Kein Journalist berichtete jedoch über ihn. Jedem war es klar, dass der Prozess nach einer nachrichtendienstlichen Operation riecht und ein reines Ablenkungsmanöver ist, mit dem der Ruf eines Angeschuldigten - zur Ablenkung von der eigenen Verantwortung - ruiniert werden sollte.
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Völliger Unfug ist die Mutmaßung, der ehemalige Staatsminister im Auswärtigen Amt Ludger Volmer habe eine Erhöhung der Zahl der erteilten Visa angestrebt, um der Bundesdruckerei Aufträge (zum Druck der Sichtvermerke und der Reiseschutzpässe) zuzuschanzen.
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Die Visa-Affäre ist (bisher) nur ein Krimi mit einem politischen Hintergrund - sie ist kein Beweis dafür, dass eine liberale Visa-Politik falsch wäre. Sie ist aber ein Beweis dafür, dass unsere Sicherheitsorgane nicht in der Lage sind, unerwünschte Einreisen zu verhindern.

Ob das [local] Schengen-Informationssystem (SIS), würde es weiter ausgebaut werden, hier Abhilfe schaffen könnte, möchte ich bezweifeln. Erforderlich wäre ein Datenabgleich zwischen Konsulaten und Bundeskriminalamt. Aber dieser ist nicht geplant.
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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19453/1.html

Der Gesetzgeber hat eine [extern] Einlader-Datei geschaffen, in der alle Personen gespeichert werden, die einen Ausländer in die Bundesrepublik einladen. Nicht die Prävention (Vorbeugung) ist offensichtlich das Ziel, sondern die Strafverfolgung oder deutlicher: die Möglichkeit der Kriminalisierung von Auslandkontakten.

Aussagen Fakten aus dem Untersuchungs Ausschuss, wobei der Mafia Handel zwischen 1999 bis 2001 vollständig unter den Tisch fiel!


13. Abgeordneter
Thomas
Strobl
(Heilbronn)
(CDU/CSU)
Wie viele der seit 1999 von der deutschen Bot-
schaft in Tirana erteilten ca. 65 000 Visa (siehe
Antwort des Staatssekretärs im Auswärtigen
Amt, Jürgen Chrobog, vom 21. Juli 2004 auf
die schriftliche Frage 18 des Abgeordneten
Dr. Hans-Peter Uhl auf Bundestagsdrucksache
15/3626) stehen im Verdacht, unrechtmäßig
erteilt worden zu sein (bitte nach Jahren auf-
schlüsseln)?
Antwort des Staatssekretärs Dr. Klaus Scharioth
vom 11. Oktober 2004
Zu den in den Jahren 1999 bis 2001 an der deutschen Botschaft in Ti-
rana erteilten Visa können keine Auskünfte erteilt werden, da die für
eine Beurteilung der Rechtmäßigkeit der Erteilung erforderlichen Da-
tensätze gemäß den datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht
werden mussten. Im Zuge der staatsanwaltlichen Ermittlungen werden
auch die im Zeitraum von 2002 bis zum Juli 2004 erteilten Visa in die
staatsanwaltlichen Überprüfungen einbezogen werden. Auskünfte
hierzu können daher derzeit nicht erteilt werden. Die in diesem Zeit-
raum erteilten Visa sind außerdem Gegenstand eigener Überprüfun-
gen.
14. Abgeordneter
Dr. Hans-Peter
Uhl
(CDU/CSU)
Trifft es zu, dass gegen Bedienstete der deut-
schen Botschaft in Tirana staatsanwaltschaftli-
che Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts
der Bestechlichkeit im Zusammenhang mit der
Erteilung von Visa für den Schengen-Raum
laufen (DIE WELT vom 30. September 2004),
und wenn ja, um wie viele Bedienstete handelt
es sich?
Antwort des Staatssekretärs Dr. Klaus Scharioth
vom 8. Oktober 2004
Es trifft zu, dass die Staatsanwaltschaft gegen zwei Mitarbeiter der
Rechts- und Konsularabteilung der Botschaft Tirana wegen des Ver-
dachts der Bestechlichkeit und möglicher Verstöße gegen das Auslän-
dergesetz im Zusammenhang mit Visaerteilungen ermittelt. Zu einer
Anklageerhebung ist es bisher nicht gekommen. Das Auswärtige Amt
kooperiert eng mit der ermittelnden Staatsanwaltschaft

http://dip.bundestag.de/btd/15/039/1503929.pdf.

Namen werden in der seriösen Presse sogar erwähnt und die Grundlage sind Polizei Berichte, weil Deutsche Polizei auch die einlaufenden Fähren aus Albanein in den Häfen Bari und Ancona viele Jahre kontrollierten. Genau gesagt zwischen 1998-2005! Das Ehepaar Dumke ist aber immer noch tätig in Libyen für das Auswärtige Amte. Genau gesagt heisst heute dies Frau Nertila Dumke und zuvor und damals>: Nertila Hoxha!

Diese Frau war auch praktisch Leiterin der Humanitären Hilfe in Albanien, während dem Kosovo Krieg und weil die Diplomaten keine Ahnung hatte, zuständig für die Besorgung auch von Büro Material. Wie Zeugen bestätigten, kassierte sie ihre Provision direkt vor der Botschaft ab! Die Dreistigkeit vor der Botschaft ab zu kassieren war leicht möglich aus 2 Gründen!

A) Die Diplomaten mussten ihre schwere Nacht noch ausschlafen, während Hunderte vor der Botschaft auf ein Visum warteten, bzw. sich von ihren Sex Eskapaden der Nacht mit von der Mafia zur Verfügung gestellten Frauen.

B) Alle in der Botschaft hatten damals schon so Dreck am Stecken, das diverse Visa Verkauf Schienen der Albanischen Mafia direkt von der Botschaft gedeckt wurden.

C) Joschka Fischer frühzeitig auf diese Vorfällge u.a. durch BKA Kontrollen hngewiesen, verbat sich jegliche Einmischung in seine Angelegenheiten der Botschaften und Joschka musste ja auch mit Koks versorgt werden.

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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