Thethi – Urlaub im Einklang mit der Natur
Das Tal von Theth gehört seit Jahrhunderten zu den abgelegensten Regionen des
nördlichen albanischen Berglandes, doch bewahrt gerade diese Abgeschiedenheit eine
atemberaubende Landschaft seit jeher vor dem zerstörerischen Zugriff des Menschen.
Der Nationalpark von Theth ist eines der größten Waldgebiete Albaniens und bietet einer
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Eine wirklcih gute Idee der GTZ, so ein Projekt zu finanzieren und das abgelegene Dorf im National Park Theti, kann damit sogar finanziell unterstützt werden, wenn man die Idee durch eine einfach
Promotion umsetzt!
Was ist der Hintergrund, warum die GTZ, für dieses mehr wie offensichtliche Alibi Projekt absolut Nichts unternommen hatte, es auch bekannt zu machen u.a. auch bei Spezial Reise Veranstalter,
Jagd Reise Veranstalter, Bergwandern Spezialisten usw.. und es auch nicht unternahm, es in Urlaubs- udn Balkan Foren bekannt zu machen. Kosten im übrigen absolut Null, aber die GTZ hat wie im
google zu ersehen war, Nichts unternommen, denn es war im google bis zum 2.10.2007 absolut Nichts zu finden.
Was ist hier der Sinn und Zweck, für ein derartiges Verhalten, was vollkommen unverständlich ist, weil es ja auch um Einkommen dieser abgelegenen Familien geht?
Man wollte wohl weitere Studien sich finanzieren lassen, wie man sowas vermarktet und dann hätte eine der Nonsens Studie u.a. eine eigene Website, Prospekte und Medien Reklame empfohlen und die
Alibi Funktioin wi eman in die eigenen Strukturen wirtschafter wäre erfüllt gewesen.
Thethi – Urlaub im Einklang mit der Natur
. Nach Abschluss des Pilotprojektes stehen seit dem Frühjahr 2007 sechs Gästehäuser mit einer Gesamtkapazität von 63 Einzelbetten
zur Verfügung.
Die GTZ und die Deutsche Botschaft haben ohne Zweifel gezielt gefälschte Berichte über Albanien mit einem hohen finanziellen Aufwand produziert. Diese
Berichte sind vollkommen kontrovärs zu den Amerikanischen Berichten und zu den Albanischen Medien, nur um vor Ort Korruptions Geschäfte abwickeln zu können.
siehe
http://balkanforum.org/thread.php?threadid=2240
Die Deutschen Politischen Strukturen benötigen jetzt erst Mal eine Studie*, wie man sowas vermarkten kann, denn die GTZ hat bis heute Nichts in der Richtung unternommen um ihr eigenes
Projekt bekannt zu machen. Vor allem wird dann die Studie vorschlagen, einen Video Propaganda Film zu drehen und zu verbreiten und schon hat man wieder viel Geld in den eigenen Reihen verteilt.
Natürlich sagt die Studie dann auch das bestellte Ergebnis: nun braucht man eine eigene Thethi Website usw...Der Selbst Bedienungs Laden der BMZ GTZ, DEG und Co. läuft mit der Methode wie
geschmiert und man arbeitet ja fast ausschließlich mit den Landes weit bekannt kriminellen Personen zusammen um diese Leute in Regierungs Positionen zu bringen.
Der IEP-BND Bericht spricht hier vom " State caputre", was aber nur mit Hilfe (in diesem Falle) von Deutschen Politikern möglich ist. Die Aktionen von Rezzo Schlauch, Ludgar Vollmer u.a. bei der
Visa Beschaffung sind ja ebenso legendär und die Vorgänge um die Bundesdruckerei in Albanien.
Wird wieder eine Consult beauftragt, welche von Touristik keine Ahnung hat, wie für die nonsens GTZ Studie "Tourism Development in Albanien" vom 12.11.2001, der ghh consult GmbH Dr. Hank-Hasse
& Co. in 65185 Wiesbaden,

weil halt wieder ein Verwandter und Partei Gänger mit Geld versorgt werden mußte. Diese Studie (74 Setien nur Unfug und Nonsens, was eigentlich jeder Tourist schon als Gemeinbildung hat) wurde
als Unfug von den Touismus Experten bewertet und als voll(v.kommen unnütz, weil die Studie überwiegend von einer Studi 1992)e von Deloitte nur abgeschrieben war. Die damaligen Direktoren des
Tourimus Ministeriums und von Albtours, ffanden diese Studie sogar als reine Beleidigung und die GTZ noch ghh stellte die Studie Dritten zur Verfügung. Ich habe die Studie damals vom zuständigen
Abteilungs Direktor geschenckt bekommen um zu zeigen, mit was für einen Schrott, man von Seiten Deutscher Politischer Strukturen in Tirana belästigt wird.
* Der EU Kommisar Chris Patten, kritisierte 2002 die Balkan Aufbau Hilfe und vor allen den Unfug mit den sinnlosen Studien und den Consults, welche eng mit den EU Politisichen Strukturen verzahnt
sind.
Und schon hat man die vollkommen unnötige Website für dieses Projekt.
Mit der logistischen Unterstützung der deutschen "Gesellschaft für technische Zusammenarbeit" GTZ haben Barbara Hausammann und Christian Zindel begonnen, in den nördlichsten Alpentälern
Albaniens, vor allem in Thethi und im Kelmend, touristische Potenziale in Wert zu setzen: Es geht darum, Konzepte auszuarbeiten, Wanderwege zu beschreiben und zu markieren, kulturelle und
landschaftliche Attraktionen bekannt zu machen, bed & breakfast - Möglichkeiten zu schaffen, Touristen zu informieren, Kontakte herzustellen, bestehende Wohnhäuser für Wandertouristen
auszurüsten, Wanderführer und Gastgeber zu schulen.
Dieses Entwicklungsprojekt hat zum Ziel, einen sanften, organisch aus den bestehenden Strukturen entwickelten Tourismus zu fördern und dabei die lokalen Besonderheiten zu beachten. Albanische
Gastgeber und ausländische Gäste sollen gemäss ihren Bedürfnissen auf den Aufenthalt vorbereitet werden, was nur möglich ist, wenn die Bedürfnisse der jeweils anderen bekannt sind und respektiert
werden.
Die Initianten bieten auch massgeschneiderte Reisen (Bergwandern, Kultur, Geschichte u.a.m.) sowie informative Bildvorträge für geschlossene Gruppen an.
Was für eine Müll Website, wo noch nicht einmal die Eingangs Quelle für die Thethi Alpen Welt verlinkt ist Kurz gesagt können damit
auch keine Gäste für die armen Berg Bewohner gefunden werden! Selten ist so skrupellos Geld vernichtet worden, für ein Alibi Projekt ohne Sinn und Verstand, noch sonstwas
relevantes zu finden ist. GTZ, was soll dieser Unfug und wieviel hat der sinnlose Mist gekostet um in die eigenen Taschen zu wirtschaften.
Die richtighe Lösung wäre gewesen, Kontakt aufzunehmen mit entsprechenden Reise Veranstaltern und in entsprechenden Urlaubs Foren und Balkan Foren zu offeriene mit praktisch Null Kosten.
Aber Website über 100 wird so von verschiedenen Ländern aufgebaut und dient nur dazu, GElder in die eigenen Taschen zu transferien. Niemand vermartket so unprofessional ein Touristes PRojekt. Ein
ziemlcih übles Korruptonis Geschäfts Gebaren der GTZ. Als Beispiel! Die Türken hatten ab 1982 einigen wenigen Deutschen Resiefirmen einen finanziellen Betrag für ihre Reklame für die Türkei
gegeben. Warum erhielten nicht die wenigen Tourisitk Fir, frümen, weinen kleinen Zusc die Rekalme für den National Park von Thehti.
Die Website wurde von einer Schweizer Firma gestaltet, wo auf deren eigener Website weder eine Firmen Registrierung noch der Name des verantwortlichen Geschäfts führer auftaucht. Warum eigentlich
eine teure Schweizer Firma, ohne Namen?! Jedes Kind aus dem Internet, würde kostenlos so seine billige website mit fast keinem Inhalt basteln.
http://www.aplusplus.ch/aplusplus/index_suchmaschinen.htm
Und natürlich hat man einen Verein parat der mit der GTZ arbeitet. Alles möglichst kompliziert udn unnütz!
RDA- INTERNATIONAL COACH TOURISM FEDERATION E.V. in collaboration with GTZ- TIRANA
RDA International Coach Tourism Federation e.V.,
Hohenzollernring 86
D-50672 Köln
Phone: +49 221 91 27 72 0
Fax: +49 221 12 47 88
Internet www.rda.de
http://www.rda.de/html/index.php?module=...=display&pid=40
Albanien hat in 15 Jarhen für derart unnütze Nonsens Beratungen und Messe und Medien Präsentation, durch diverse Länder Vertreter vor Ort bis heute sinnlos Millionen zum Fenster raus geworfen.
Ein erschreckendes Beispiel von Imkompetenz, von Leute die weder eine Ahnung von Tourismus haben, sondern in Selbst Bedienungs Kathegorien denken.
Ein lustiger Reise Bericht, als ein Amerikaner 2004 versuchte das Bergtal von Thethi zu besuchen!
At the Hotel Tirana I spoke with the Albtourist agent, Agron Agolli. He spoke perfect English and was a very friendly, helpful man. He said he had never heard of my plans to go to Thethi. He had never received the second fax--the fax machine had been down the last ten days. This could well have been true. There was no way, he said, that he could get a jeep on this short a notice.
.....................
Mr. Agolli had not yet found the jeep for Thethi--had he tried?--but if I gave him two more hours, he would. I returned two hours later, and he announced that Thethi was impossible; no driver would agree to drive that road. He had noticed on the fax that Kathy Kutrubes had listed Bajram Curri as an alternative, so he had arranged a driver with an ordinary car to take me there instead. Oh, and by the way, the English-speaking guide that I had paid for was not available.
Now I could have refused all this outright, and returned to America to demand my money back from Kutrubes. Law suits, and all that. But these were my last three days in Albania, and I wouldn't be back, and maybe Bajram Curri was just as nice as Thethi. I decided to make the best of a bad situation. The driver, Agim Bano, and I got in the car and drove off for Shkodra, stopping at the fortress of Kruje
...............................
But I hadn't seen Thethi and I hadn't seen Valbonë. I had spent $620 to see something I could have seen by bus for $4.
http://www.isi.edu/~hobbs/albania1/node2.html
Eine der vielen Dumm Websties, die vollkommen unsinnig sind, und der Steuerzahler bei dem Korruptions und Inkompetenz Modell der GTZ finanziert.
Auf jeden Fall finanziert die GTZ hier ein neues Reise Unternehmen, was absolute Mond Preise Europa und Albanien hat.
Warum man nicht ein altes und erfahrenes Reise Büro mit sehr geringen Aufwand unterstützt, ist mehr wie auffällig, wenn man unerfahrene Leute finanziert.
14 Tage für über 1.2050 CHF, das sind Preise, wo man auch 3 Monate Urlaub machen kann in Albanien, vor allem in einfachen Unterkünften, was deutlich macht, was hier für eine krumme Nummer geschoben wird und das Viele dabei mitverdienen.
In diesem vollkommenen überzogenen Reise Preis sind weder Flüge, noch Transfer nach Tirana enthalten, was der absolute Witz ist.
Daten:
14.07. – 28.07.2007 (Anmeldung bis spätestens 01.06.2007)
Preis:
€ 1250.—oder CHF 2050.--
Im Preis inbegriffen:
Sämtliche Transporte in Albanien Unterkunft im Hotel oder Pensionen in Zwei- oder Dreibettzimmern Verpflegung
Im Preis nicht inbegriffen:
Hin- und Rückreise von und nach Tirana (Albanien)
Einreisetaxe von € 10.—
Eintritte (Museen und Ausgrabungen)
Annullations - und Rückführungsversicherung
Getränke
Flüge
Malev mit Umsteigen in Budapest
Ankunft Tirana (14.7.)
14.40 Uhr
Abflug Tirana (28.7.) 15.25 Uhr
Richtpreis: München Tirana H/Z ca. € 360.--
Zürich Tirana H/Z
ca. CHF 600.--
Organisation:
Barbara Hausammann
Christian Zindel
http://www.tourismus-albanien.com/d/nord...n_anmeldung.htm
Was für eine Müll Website, wo noch nicht einmal die Eingangs Quelle für die Thethi Alpen Welt verlinkt ist Kurz gesagt können damit
auch keine Gäste für die armen Berg Bewohner gefunden werden! Selten ist so skrupellos Geld vernichtet worden, für ein Alibi Projekt ohne Sinn und Verstand, noch sonstwas
relevantes zu finden ist. GTZ, was soll dieser Unfug und wieviel hat der sinnlose Mist gekostet um in die eigenen Taschen zu wirtschaften.
.
Da will jemand, das überhaupt keine Reise Anfragen gestellt werden, denn ohne Transfer, ohen Flug und
übersichtlichen Reisplan sind solche Offerten ein Witz.
Ein Alibi Angebot, denn jeder der sowas als Projekt anschiebt, würde die Vermarktung einem richtigen Reise Spezialistem geben.
Solange es keine Touristen gibt, für solche Projekte kann man auch weitere Kosten ansetzen, in einem Lande, wo man eine Quittung und Rechnung über jeden Betrag mittels einen Caffee erhalten
kann.
z.B. Studiosus Reisen betreibt seit 4 Jahren wieder Albanien Reise Angebote und es waren 7 Reisen in 2007.
Studiosus Studienreisen - Die Nummer 1 der Studienreise-Anbieter in Europa. ... Es wurde 1 Reise zu "Albanien" im Zeitraum vom 26.08.2007 bis 30.03.2008 in
http://www.studiosus.com/reisen/albanien?reiseform=0
Schöne Videos und ganz neu!
http://youtube.com/watch?v=0dpAaUKm8qk
http://youtube.com/watch?v=vLctCuodMeU&mode=related&search=
Eine echte verrückte und vollkommen unnötige FHS Studie gibt es sogar. Zu welchem Ergebnis dieser Wahnsinn des Geld Vernichtens durch die Politischen Sturkturen in Deutschland wohl kommt?
Bauhaus
Sommerprojekt zur traditionellen Wohnhaus Architektur in Nordalbanie
Mit einer Präsentation der Studien ergebnisse fand im September ein
deutsch albanisches Sommerprojekt zum Thema »Denkmalpflege und Tourismus« seinen Abschluss. . Begonnen hatte es im
Juli dieses Jahres mit einer zehntägigen Ex kursions und Bauaufnahmereise nach Albanien.
Die Kulturlandschaft und vor allem die traditionelle Wohnhausarchitektur des
nordalbanischen Thethi-Tals führten Architektur- und Touristikstudenten aus Weimar, Tirana und dem nordalbanischen Shkode zusammen. Im Mittelpunkt der Workshops in Shkoder und der Arbeit vor Ort,
im Thethi-Tal, stand die Frage, wie ein sanfter Tourismus helfen könnte, neben den natürlichen Schönheiten auch die reizvolle Kulturlandschaft einschließlich ihrer tra-
ditionellen Wohnhausarchitekturen langfristig zu erhalten. Das Thethi-Tal inmitten der albanischen Alpen ist unweit der Grenze zu Montenegro und dem Kosovo gelegen. Aufgrund seiner für albanische
Verhältnisse ungewöhnlich intakten Flora und Fauna ist es 1976 zum Nationalpark
erklärt worden. Seine jahrhundertelange Abgeschlossenheit hat nicht nur die Natur vor Einflüssen anderer Regionen bewahrt,
sondern auch kulturelle Eigenheiten in hohem Maße konserviert. So haben sich beispielsweise moderne Bautechniken hier nicht bemerkbar gemacht.
Erst in den 1930er Jahren wurde das abgelegene Tal für Autos und Touristen erreichbar. Als später mit dem Sozialismus in Albanien die Moderne vorsichtig Fuß zu fassen begann, versuchte man
staatlicher seits eine touristische Erschließung. Mit der letzten politischen Wende begann eine
dramatische Landflucht in ganz Albanien und die wenigen Beherbergungsmöglichkeiten im Theti-Tal gingen meistenteils ver-
loren. Die seit den 1990er Jahren verstärkt herbeigesehnten westlichen Lebensverhältnisse drohen die (Bau-)Kulturland-
schaft des 1000 Meter hoch gelegenen Tales drastischer zu verändern als die sozialistische Zeit. Von den insgesamt 162 weiträumig verteilten Wohnhäusern sind heute nur noch 67 im Sommer bewohnt,
71 völlig ungenutzt und 24 bereits ruinös. Den Problemen hofft die Gesellschaft
für technische Zusammenarbeit (GTZ)mittels (erneuter) touristischer Erschließung entgegen treten zu können. Mit ersten kleinen Schritten wie Bewohnerbeteiligungen, Wanderweg-Kartierungen etc.
wurden Grundlagen für einen behutsamen Tourismus gelegt. Schließlich fand diesen Sommer unter Koordination der Fachhochschule Eberswalde mit Dipl.-Ing. Sven Christian und der Professur
Denkmalpflege der Bauhaus-Universi-
tät das Studienprojekt »Denkmalpflege und Tourismus« statt. Die Aufgabe der Studenten war es, sensible planerische Vorschläge zur Integration touristischer Unterkünfte in einzelne
erhaltungswürdige Häuser zu entwickeln. Die detaillierten Bauaufnahmen vor Ort erbrachten
einerseits die dafür notwendigen zeichnerischen Grundlagen, ermöglichten aber auch zusammen mit bauarchäologischen Beobachtungen erstmals einen modernen bauhistorischen Zugriff auf die
Wohnhausarchitektur dieser Region. Dabei konnten die zwei den rezenten Bestand dominierenden traditionellen Haustypen herausgearbeitet werden.
Solche Forschungsbeiträge dienen, so hoffen die Projektbeteiligten, in dieser
Region Albaniens neben der Stärkung von Identität und allgemeinem Wertebewusstsein auch der Entfaltung des Fremdenverkehrs. Naturbegeisterte Touristen sind in der Regel auch kulturell
interes-
siert, vor allem, wenn die Unterbringung in einem der urtümlich anmutenden Häusern selbst zum Erlebnis wird.
Dipl.-Ing. Kerstin Vogel,
Dipl.-Ing. Mark Escherich,
Professur Denkmalpflege
http://www.uni-weimar.de/cms/fileadmin/u.../2006_4/15.pdf.
Fazit: Wieder eine vom Steuerzahler und der GTZ unnötigen Studie, welche Nichts im Resultat bringt, was nicht jeder Reisende kennt und weiß
Für solches Nonsens Geplabber und ohne Sinn, gibt man Geld des Steuerzahlers aus. Absolut Alles ist seit vielen Jahren über die Balkan REgionen bekannt.
EU Kommisar Chris Patton hat 2002 scharf diese Art von Studien für den Balkan kritisiert, was aber den Deutschen Unterschlagungs
Kartellen der Deutschen Politik, nicht interessiert.
Am Donnerstag haben wir den Chef der GTZ Tirana kennengelernt (er war bis dato in Deutschland unterwegs gewesen) und er hat uns ohne viele Worte auf einen Workshop zum Thema "Nachhaltiger
Tourismus" geschickt. Jaja, die Albaner sind sehr spontan.
Ziemlich unvorbereitet und ohne zu wissen, was uns erwartet, sind wir dann in einem Hotel angekommen: der Workshop war eigetnlich ein 3. Modul eines Projekts von deutschen und albanischen
Studenten unter der Schirmherrschaft der Hochschulrektorenkonferenz, beteiligte sind die Uni Weimar, TU Berlin, FH Eberswalde, Uni Tirana und Uni Skoder. Es sind Vorschläge für die touristische,
aber dennoch die ursprüngliche, typisch albanische Bauart der Bauernhäuser erhaltende, Nutzung eines Dorfes namens Thethe erarbeitet worden.
Jetzt muss man vielleicht wissen, dass betonierte Straßen bei Skoder aufhören. Die 70 km Richtung Kosovo bis Thethe schafft man mit einem Vierrad-Antrieb Jeep in ca. 4 Stunden. Elekrtizität und
fließend Wasser sind nur sehr bedingt vorhanden, die Dörfer bestehen aus kleinen, sehr verstreuten Gehöften, die von alt eingesessenen Bauernfamilien bewirtschaftet werden. Die jungen Leute sind
meist in die Städte "geflüchtet". Die Gegend ist unberührt und weit "ab vom Schuss".
.........
Vergleichbar mit unserer albanischen Betreuerin Besi, die sich nicht vorstellen konnte, dass wir gerne auch typisch albanisches Essen kennlenernen wollen, mehr vom Land als die fesche Hauptstadt
sehen und so weiter. Stattdessen wäre es ihr lieber, wir würden nur im angesagten Bllok-Viertel rumhängen und in moderne Shoppingcenter einkaufen gehen.
http://gezuaralbanien.blogspot.com/

Und noch ein Beispiel für eine unsinnige Website, die sich mit dem Thema befasst und was so die GTZ finanziert.
"Und eines noch 3. Oktober sind wir zum Empfang in der Deutschen Botschaft eingeladen! Bericht folgt."
Toll, denn niemand braucht solche Empfänge, die auch nur Geld kosten, aber für solche Profil Neurotiker ist es wichtig.
Wohin flossen die Gelder, für diese Leute, welche sich ein lustiges Leben machen?
lt. Selbst Darstellung der GTZ, welche die Politologin Jeannette Goddar
Geb. 1968, Studium der Politikwissenschaft/internationaler Beziehungen in Berlin und Amsterdam, beauftragte einen Gefälligkeits Report zu machen, was erneut total nach Korruptioins stinkt,
wurden jedes Gästehaus/Familie bis zu 1.000 € unterstützt! Wir haben hier also gelich mal 3 Fälle von extremer
Korruption und die angeblichen Dortmunder Fachleute für Tourismus sind mit Sicherheit der selbe Witz, dieses Korruptions Geschäftes der GTZ, für diese ghh Tourismus Studie. und die GTZ
gesponserte Noneens Website "http://www.tourismus-albanien.com/d/ueber_uns.htm"
"Mit der logistischen Unterstützung der deutschen "Gesellschaft für technische Zusammenarbeit" GTZ haben Barbara Hausammann und Christian Zindel begonnen,"
Fazit: max. 1.000 € pro Familie und bei soviel beteiligten Politologen, Pseudo und Alibi Fachleuten inkusive Spesen und einen Botschafts Empfang wurden lüber 95% der Kosten für das Projjekt,
einfach ins Deutsche korrupte Politische Lager umgelietet, wobei das Projekt selber nur eine Alibi Funktino hat. Viele Universitäten und Institute erhielten Studien Aufträge, welche in den
Schwimming Pools der teuren Hotels endeten und Zeit gleich hat niemand auch nur einen einzigen der im Lande lebenden echten Tourismus Experten und Praktiker um Tips und Rat gefragt.
Eine Bundestags Delegation hat auf einer Reise in Afghanistan festgestellt, das die zivilen Aufbau Programme der Deutschen
desaströs gescheitert sind.
Aber es dürfte sich bei den Alibi Programmen des BMZ, GTZ, DEG und diese vielen Tarn NGO's um ein System der Organisierten
Kriminalität handeln, denn wie u.a. der Spiegel in der Ausgabe 41 Seite 36 - 38 etc. schreibt, wird vor allem gezielt Kriminelle Personen in die Schlüssel Stellungen gebracht,
als Partner der Deutschen Politiker.
Partner der Mafiös arbeitenden Politischen Strukturen kann man nur werden, wenn man jede Art von Unterschlagung, gefälschter Rechnung, gefälschten Reports mit unterzeichnet.
siehe die Mafiösen Deutschen Strukturen, welche sogar so dreist sind, einen Hashim Thaci nach Berlin einzuladen, wie es auch 2007 die FES tat.
Bei solchen Dingen, sollte einmal die Justiz den Kopf dieses Unterschlagungs Kartelles dicht machen und dabei direkt im BMZ Ministerium anfangen.
Diese Dreistigkeit wie dort Milliarden vernichtet werden, ohne Resultat sind eben im Kosovo, Albanien und in Afghanistan am besten zu erkennen.
Wer fährt denn mal nach Albanien vielleicht 2008 und erkundigit vor Ort, wieviel zahlenden echte Gäste diese Dumm Leute der GTZ nun bringen konnten in 2007!
Warum die so ein Projekt nicht einem Spezial Reise Veranstalter übergeben, vielleicht mit einem Zuschuß für die ersten 100 echt zahlenden Gäste von 200 € sei mal echt hinterfragt! So dumm kann
doch niemand sein, das er so ein Projekt, vor den Resie Verantstaltern regelrecht versteckt.
Hat die GTZ auf Touristik Messen im Frühjahr 2007 einen flyer auf den Messen bei Reise Veranstaltern verteilt. Also hier wäre echt mal die Staatsanwaltschaft gefragt, denn soviel Dummheit kann
wohl niemand bringen, aber so kann man herrlich angebliche Spesen machen.
Wer braucht eigentlich eine Spesen Quittung aus Albnaien über 1,5 Millionen €! Sowas kostet nur einen Kaffee und je länger man eigentlich im Land reisen kann, mit dieser Art von Selbst Bedieung
umso besser.
Die staatliche Firma Albtours hatte mal 2001-02 mit Hilfe von einem Ausländer direkt eine Aktion bei den Reise Veranstaltern gestartet mit sehr geringen Kosten um Reise Veranstalter zu finden.
Gefunden und bis heute minimal aktiv wurde damals Studiosus, dem legendären Pionier Reise Veranstalter.
Das Ganze wurde dann nur zurück geschraubt, als die mit der Deutschen GTZ und Botschaft verbunden kriminellen Banden um Ilir Meta, der Mafia Familei Cepani und Agolli und Alexander Muci Albtours
übernahmen und nur noch in Mafia Hotels die Gäste unterbringen wollten und jede Abmachung ganz einfach nachträglich sich zurecht bogen.
Ilir Meta und seine Skrapar Bande, welche lt. dem Amts Versager Joschka Fischer, sind enger Partner und Gesprächs Partner der Deutschen Politiker auch in 2007 gewesen, weil die Mafia Aufbau
Organisation FES, eben egn mit diesen Leuten verbunden sind.
L.t Joschk Fischer gehörte ja Ilir Meta, zu den Balkan Reformer und man hat dem Verbrecher gleich mal die Visa Abteilung der Deutschen Botschaft damals übergeben. Geschäft ist Geschäft und wenn
der Partner von Ilir Meta auch noch Ramuz Haradinaj und Anastas Angjli ist und war, so hatten die Deutschen Politiker starke Kriminelle Gruppen als Partner für ihre Geschäfte auf dem Balkan.
Die GTZ hat sogar einen Tourismus Esperten, der eine eigene Consult offensichtlich hat.
Hesselmann, Gerd
Hesselmann & Associates, Tourismusexperte, Deutsche
Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, Berlin
Was sich halt so Alles bei der GTZ Experte nennt!
Das System der Visa Vergabe unter Joschka Fischer mit der Albanischen Mafia
Am Donnerstag haben wir den Chef der GTZ Tirana kennengelernt (er war bis dato in Deutschland unterwegs gewesen) und er hat uns ohne viele Worte auf einen Workshop zum
Thema "Nachhaltiger Tourismus" geschickt. Jaja, die Albaner sind sehr spontan.
Ziemlich unvorbereitet und ohne zu wissen, was uns erwartet, sind wir dann in einem Hotel angekommen: der Workshop war eigetnlich ein 3. Modul eines Projekts von deutschen und albanischen
Studenten unter der Schirmherrschaft der Hochschulrektorenkonferenz, beteiligte sind die Uni Weimar, TU Berlin, FH Eberswalde, Uni Tirana und Uni Skoder. Es sind Vorschläge für die touristische,
aber dennoch die ursprüngliche, typisch albanische Bauart der Bauernhäuser erhaltende, Nutzung eines Dorfes namens Thethe erarbeitet worden.
ig.
Was für eine gewaltige Geld Vernichtung, wenn das Alles der Steuerzahler bezahlt, nur damit Partei Kriminelle scih ein schönes Leben machen können.
Man braucht wie den echten Experten des Tourismus Mnisteriums bekannt ist seit vielen Jahren, weder dazu irgendeinen Spinner der GTZ und schon gar nicht Theoretiker von einer Uni.
Absolut Priorität sollten doch die alten Programme der Weltbank und GTZ sein, das vor allem die Küsten Zonen und Touristischen Zonen geschützt werden. Die Gesetze sind seit 1993 schon da und
warten nur auf eine klare Umsetzung, was wohl jetzt erst sehr langsam passiert, nachdem ein Milliarden Schaden an der Natur angerichtet wurde.
Diie Müll GTZ Programme gehen seit 10 Jahren voll an der Realität vorbei und dienen nur der Bereicherung der Politischen Strukturen mit Alibi Projekten.
Was getan werden muß kann jeder Spezial Reise Veranstalter nach 1 Woche Landes Aufenthalt mitteilen. Niemand braucht diese Kosten intensive Urlaubs Bla, Bla Fahrten von SPD Partei Buch
Gängern.
Gibt es eigentlich dort im Tal Thehti Strom?
Antwort!
Nein! Entweder ist STrom Sperre, weil niemand seinen Strom in Nord Albanien bezahlt und weil das somit nutzlose Strom Kabel ins Tal Thehti am 7. November inzwischen gestohlen wurde.
Thethi në terr, u vodh kablli elektrik
6/11/2007 - 07:49
•
SHKODËR – Që prej një jave, banorët e fshatit Theth të Shkodrës janë zhytur në errësirë të plotë, pasi është grabitur natën një sasi e konsiderueshme e kabllit elektrik. Vetëm dy ditë më parë,
forcat e Drejtorisë së Policisë së këtij qarku kanë mundur të zbulojnë dhe të venë në pranga tre hajdutët. Bëhet fjalë për tre të rinjë, të cilët prej disa vitesh kishin migruar nga Thethi në
fshatra të tjera të këtij rrethi. Pas hetimeve intensive të bëra përgjatë një jave, rreth orës 16:00 të të së mërkurës janë arrestuar Ardian Rrok Breishta, Fatmir Fran Breishta dhe Anton Gjon
Gjeçaj, përkatësisht 19 dhe 18 vjeç. Burime zyrtare nga dikasteri i Rendit, bëjnë me dije se tre personat e mësipërm, me datë 7 nëntor të këtij viti kanë vjedhur një sasi kablli elektrik, duke
lënë pa drita banorët e fshatit Theth. Nga hetimet e bëra është arritur që teli i vjedhur të gjendet në banesën e njërit prej të rinjve dhe të sekuestrohet në cilësinë e provës materiale.
Ndërkohë, burime nga prokuroria e Shkodrës pohojnë se Ardian Breishta, banues në fshatin Shtoj i Vjetër; Fatmir Breishta, banues në fshatin Golem si dhe Anon Gjeçaj, banues në fshatin Shtoj i Ri,
akuzohen për “vjedhje të kryer në bashkëpunim”. Nga ana tjetër, përfaqësues të Drejtorisë Rajonale të KESH-it në Shkodër pohojnë se ka nisur puna për rikthimin e energjisë elektrike në fshatin e
thellë malor të Thethit. Vjedhja e telave dhe e kabllove të energjisë elektrike është kthyer në një fenomen mjaft shqetësues jo vetëm për banorët, por edhe për drejtuesit e KESH-it.
http://www.balkanweb.com/gazetav4/index.php?id=24899
Die Diebe wohnen in Skhoder und in der bekannten Verbrecher Ansiedlungs Region Golem südlich Durres.
Das ist im übrigen der typsiche Diebstahl, wenn inkomptente und fragwürdige Ausländer irgendwo mal was investieren. Die sind in der Tradition ganz oben das man sie bestiehtl, denn die sind im
Volks Mund so dumm, und die GTZ muss dann nochmal ein Kabel bezahlen.
Jetzt baut die GTZ mit angeblichen Dortmunder Fachleuten, gezielt wie seit Jahren eine neue Unterschlagungs Variante auf, um angeblich gezielt den Tourismus zu fördern.
Alle Gelder werden wie immer bei der GTZ in die eigenen Politischen Strukturen umgelenkt. Im übrigen gibt es vor Ort genug echte Fachleute und zwar Praktiker. Mit Selbigen wird jede Art von
Kontakt durch die GTZ verhindert, denn Kosten und Experetn Ratschläge von echten Fachleuten sind unerwünscht.
Grund Gedanke ist: Alle Gelder in die eigenen Strukturen umleiten, durch Übernahme der Consults und Firmen, welch ein Wirklichkeit Veerwandte der GTZ Verantwortlichen sind.
Der Shkodra-See ist eines von zwei Gebieten in Albanien, in denen die GTZ – unter anderem unterstützt von Dortmunder Fachleuten – die Entwicklung
des
Tourismus fördert
http://www2.gtz.de/dokumente/AKZ/deu/AKZ...07_albanien.pdf
Wer diese Dortmunder Fachleute sind, kann die GTZ aber nicht mitteilen. Es handelt sich immerhin schon um die Experten Gruppe 4, welche sich mit Albanien beschäftigt. Aber die GTZ ist ja groß und
Viele wollen aktiv am Kuchen teilnehmen.
Also bis 1.000 € erhielt eine Familie für den Ausbau zur Pension. Die GTZ Spesen inklusive anteiliger Gehälter dürften wohl das Hundertfache ausmachen und je
abgelegener die Projekte sind um so weniger kann es jemand kontrollieren.
In diesem Sommer eröffneten im Thethital die ersten Privatpensionen.
Mit bis zu 1 000 Euro pro Familie förderte das albanischdeutsche
Programm in dieser Gegend, die landschaftlich den Vergleich
mit den schweizerischen und österreichischen Alpen nicht
zu scheuen braucht, die Einrichtung von Gästezimmern. Mit jedem
Hausbesitzer, der sich in der abgelegenen Bergregion für das
Projekt gewinnen ließ, redete das Team ausführlich. Gemeinsam mit
Architekturstudenten nahmen die Entwicklungsfachleute die Gebäude
in Augenschein. Mal wurde die Einrichtung für ein Doppelzimmer
finanziert, mal der Bau eines zweiten Badezimmers subventioniert.
............
Dies änderte sich erst in diesem Jahr, als die ersten Touristen kamen.
erstellt von Jeannette Goddar ist freie Journalistin in
Berlin.
also wieder jemand, dem man Reise sponsert, obwohl in der Fachwelt nicht bekannt. Bei den Touristen handelt es sich wohl um GTZ Leute.
Und genau so ist es wie immer. Es wurde kein Fach Journalist geholt, sondern weil halt jemand mal wieder verwandt ist mit jemand und der Politik Wissenschaft studiert hat und nun arbeitslos ist
und aus der Multi Kulti Ecke kommt, wie so Viele der SPD und Grünen.
Jeannette Goddar
Bildung, Jugend, Interkulturelles
http://www.journalistenetage.de/goddar.htm
Jeannette Goddar
Geb. 1968, Studium der Politikwissenschaft/internationaler Beziehungen in Berlin und Amsterdam, später Redakteurin bei der tageszeitung, Freie Journalistin in Berlin, seit den frühen 90er-Jahren
Spezialisierung auf Themen rund um Bildung/Migration/multikulturelle Gesellschaft in Deutschland
http://www.bpb.de/wissen/J88F69,0,0,Expe...te.html?rid=158
Und eine Lehrerin, welche Aussteigerin ist (wohl wegen Pyschosomatischen Störungen Frühzeitig in den Ruhestand geschickt, schrieb den gesponserten Tourismus Reiseführer. Die Dame, muss eine gute
Freundin bei der GTZ haben.
"Renate Ndarurinze wurde im südlichen Niedersachsen geboren, studierte in Göttingen und Bonn Psychologie und Pädagogik, in Madrid spanische Sprache und Geschichte, und an der Genfer
Universität Englisch und Französisch.
Sie arbeitete zunächst als Dolmetscherin und Übersetzerin in der Schweiz, im Außenministerium der Regierung von Burundi (Zentralafrika) und in Frankfurt. Lange Jahre verbrachte sie in Emden
(Ostfriesland), wo sie als Fremdsprachenlehrerin am Gymnasium und nebenberuflich als freie Journalistin tätig war.
Da sie sich von jeher für Reisen, andere Völker und Kulturen interessierte, gab sie den Lehrerberuf **auf und unternahm als Reiseleiterin, aber auch privat verschiedene Reisen nach Island,
Kanada, Rußland, Spanien, Afrika und Griechenland.
............
Mit Unterstützung der GHH-Consult GmbH Wiesbaden und der GTZ Eschborn und Tirana sowie dem Touristenministerium der albanischen Regierung unternahm Renate Ndarurinze 2005 ein weitere Reise durch
das ganze Land, um im Auftrag des Trescher Verlages detaillierte Informationen für den vorliegenden Reiseführer zu sammeln."
** Kein Beamter oder Lehrer gibt seinen Beruf aus, so das die Aussage falsch ist, denn sonst würde man seine Pension Ansprüche und die Vorteil der Krankenkasse verlieren. Wahrscheinlich hat sich
die Dame zuerst beurlauben lassen und liess sich später Früh pensionieren.
"Renate Ndarurinze wurde im südlichen Niedersachsen geboren, studierte in Göttingen und Bonn Psychologie und Pädagogik, in Madrid spanische Sprache und Geschichte, und an der Genfer
Universität Englisch und Französisch.
.........
Da sie sich von jeher für Reisen, andere Völker und Kulturen interessierte, gab sie den Lehrerberuf **auf und unternahm als Reiseleiterin, aber auch privat verschiedene Reisen nach Island,
Kanada, Rußland, Spanien, Afrika und Griechenland.
..
Der GTZ gesponserte Reise Führer von Frau Ndarurinze, wird von Fachleuten als Unfug angesehen, siehe Berciht von August 2007
"""Deshalb halten wir die Ausführungen zum Wildcampen im neuen Reiseführer „Albanien entdecken“ von Renate Ndarurinze - mit Verlaub
- für ziemlichen Unsinn!
Wer sich nur mit Chauffeur von Hotel zu Hotel fahren lässt, sollte sich dieses Themas vielleicht gar nicht erst annehmen.""""
http://www.offroad-reisen.com/REISEN/ALB...ng/ALB-Camp.htm
Die GTZ finanziert also einer Früh pensionierten Lehrerin eine Luxus Trip mit Auto und Fahrer um die Mafia Hotels mit GTZ Verbindung zu vermarkten.
Nur mit einem Reiseführer hat das Nichts zu tun.
Inzwischen gibt es sogar Thehti Reklame in Alb. Foren und blogs
Und genau ds wollte die GTZ verinder, daß ihr armseliges Alibi Projekt, wo 95% nur in die eigenen Taschen gewandert ist publik wird. max. 1.000 € pro Familie das man ein Gästezimmer herrichten
kann. Allein bei diesen Transport Kosten für Mörtel, Abwasser Rohre, neue santiäre Einrichtung etc.. sit das ein übler Witz, denn die Pseudo Studien von unnützen Universtiäten, Consults,
Istituten, haben an Spesen inklusive dem Aufenthalt für Luxus Hotels ein Vielfaches verschlungen.
Der Lehrmeister der Albanischen Mafia sind die Deutschen Politischen Strukturen und Selbst Bereicherungs und Bestechungs
Instrumente
2007-09-27
Thethi nje vend takimi me Zotin...
THETH- Kemi udhëtuar 9 orë për të arritur deri këtu, ku mendimet fillojnë e kondensohen, shndërrohen në mjegull dhe fluturojnë tatëpjetë prej majave në humnerë, duke u ndalur herë këtu e herë
atje nëpër ahishte apo duke u ardhur vërdallë shkrepave me forma të mbinatyrshme. Arrijmë të shqiptojmë vetëm “uau” mahnitjeje dhe ndër të rrallë, shkëmbejmë ndonjë fjalë, ndërsa ngjeshim hundën
në xhamin e ftohtë të mikrobusit që ngjitet me vështirësi të përpjetës në Qafën e Thores, 1800 metra mbi det e bëhet gati për të zbritur teposhtë, ku hapen luginat e zbukuruaranga gjethe të arta
vjeshte e avuj gri, pas të cilave fshihet Thethi.

http://shqipoezi.blogspot.com/2007_09_01_archive.html
Auch das Bergtal von Dukagjin soll nun wieder durch die Erneuerung der Strasse bis 2009 erschlossen werden.
Varfëria në Dukagjin, gati strategjia e zhvillimit
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Përmirësimi i infrastrukturës rrugore është një ndër objektivat kryesore të strategjisë së zhvillimit. Bëhet fjalë për kilometra të tëra që lidhin komunat Pult, Shosh, Shalë etj, me zonat e
tjera, të cilat janë jashtë çdo kushti dhe vetëm rrugë nuk mund të quhen. Për këtë Kolombi ka paraqitur detyrën e projektimit për aksin rrugor Mes-Prekal, Kir–Breg Lumi-Theth (76 km i gjatë),
ndërsa ka konkretizuar me foto dhe gjendjen e mjeruar të këtij aksi. Gjatë këtij viti, pritet të hartohet projekti që më pas do të miratohet dhe në Këshillin e Qarkut, me shpresën se do mund të
thithen fondet e duhura për rikonstruksionin e rrugës në vitin 2009.
http://www.balkanweb.com/gazetav4/index....rate=Vlereso%21
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