Mittwoch, 30. april 2008

Thethi – Urlaub im Einklang mit der Natur
Das Tal von Theth gehört seit Jahrhunderten zu den abgelegensten Regionen des
nördlichen albanischen Berglandes, doch bewahrt gerade diese Abgeschiedenheit eine
atemberaubende Landschaft seit jeher vor dem zerstörerischen Zugriff des Menschen.
Der Nationalpark von Theth ist eines der größten Waldgebiete Albaniens und bietet einer
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Eine wirklcih gute Idee der GTZ, so ein Projekt zu finanzieren und das abgelegene Dorf im National Park Theti, kann damit sogar finanziell unterstützt werden, wenn man die Idee durch eine einfach Promotion umsetzt!

Was ist der Hintergrund, warum die GTZ, für dieses mehr wie offensichtliche Alibi Projekt absolut Nichts unternommen hatte, es auch bekannt zu machen u.a. auch bei Spezial Reise Veranstalter, Jagd Reise Veranstalter, Bergwandern Spezialisten usw.. und es auch nicht unternahm, es in Urlaubs- udn Balkan Foren bekannt zu machen. Kosten im übrigen absolut Null, aber die GTZ hat wie im google zu ersehen war, Nichts unternommen, denn es war im google bis zum 2.10.2007 absolut Nichts zu finden.

Was ist hier der Sinn und Zweck, für ein derartiges Verhalten, was vollkommen unverständlich ist, weil es ja auch um Einkommen dieser abgelegenen Familien geht?

Man wollte wohl weitere Studien sich finanzieren lassen, wie man sowas vermarktet und dann hätte eine der Nonsens Studie u.a. eine eigene Website, Prospekte und Medien Reklame empfohlen und die Alibi Funktioin wi eman in die eigenen Strukturen wirtschafter wäre erfüllt gewesen.
Thethi – Urlaub im Einklang mit der Natur
. Nach Abschluss des Pilotprojektes stehen seit dem Frühjahr 2007 sechs Gästehäuser mit einer Gesamtkapazität von 63 Einzelbetten zur Verfügung.

Die GTZ und die Deutsche Botschaft haben ohne Zweifel gezielt gefälschte Berichte über Albanien mit einem hohen finanziellen Aufwand produziert. Diese Berichte sind vollkommen kontrovärs zu den Amerikanischen Berichten und zu den Albanischen Medien, nur um vor Ort Korruptions Geschäfte abwickeln zu können.

siehe

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=2240

Die Deutschen Politischen Strukturen benötigen jetzt erst Mal eine Studie*, wie man sowas vermarkten kann, denn die GTZ hat bis heute Nichts in der Richtung unternommen um ihr eigenes Projekt bekannt zu machen. Vor allem wird dann die Studie vorschlagen, einen Video Propaganda Film zu drehen und zu verbreiten und schon hat man wieder viel Geld in den eigenen Reihen verteilt. Natürlich sagt die Studie dann auch das bestellte Ergebnis: nun braucht man eine eigene Thethi Website usw...Der Selbst Bedienungs Laden der BMZ GTZ, DEG und Co. läuft mit der Methode wie geschmiert und man arbeitet ja fast ausschließlich mit den Landes weit bekannt kriminellen Personen zusammen um diese Leute in Regierungs Positionen zu bringen.

Der IEP-BND Bericht spricht hier vom " State caputre", was aber nur mit Hilfe (in diesem Falle) von Deutschen Politikern möglich ist. Die Aktionen von Rezzo Schlauch, Ludgar Vollmer u.a. bei der Visa Beschaffung sind ja ebenso legendär und die Vorgänge um die Bundesdruckerei in Albanien.

Wird wieder eine Consult beauftragt, welche von Touristik keine Ahnung hat, wie für die nonsens GTZ Studie "Tourism Development in Albanien" vom 12.11.2001, der ghh consult GmbH Dr. Hank-Hasse & Co. in 65185 Wiesbaden,

weil halt wieder ein Verwandter und Partei Gänger mit Geld versorgt werden mußte. Diese Studie (74 Setien nur Unfug und Nonsens, was eigentlich jeder Tourist schon als Gemeinbildung hat) wurde als Unfug von den Touismus Experten bewertet und als voll(v.kommen unnütz, weil die Studie überwiegend von einer Studi 1992)e von Deloitte nur abgeschrieben war. Die damaligen Direktoren des Tourimus Ministeriums und von Albtours, ffanden diese Studie sogar als reine Beleidigung und die GTZ noch ghh stellte die Studie Dritten zur Verfügung. Ich habe die Studie damals vom zuständigen Abteilungs Direktor geschenckt bekommen um zu zeigen, mit was für einen Schrott, man von Seiten Deutscher Politischer Strukturen in Tirana belästigt wird.

* Der EU Kommisar Chris Patten, kritisierte 2002 die Balkan Aufbau Hilfe und vor allen den Unfug mit den sinnlosen Studien und den Consults, welche eng mit den EU Politisichen Strukturen verzahnt sind.

Und schon hat man die vollkommen unnötige Website für dieses Projekt.

Mit der logistischen Unterstützung der deutschen "Gesellschaft für technische Zusammenarbeit" GTZ haben Barbara Hausammann und Christian Zindel begonnen, in den nördlichsten Alpentälern Albaniens, vor allem in Thethi und im Kelmend, touristische Potenziale in Wert zu setzen: Es geht darum, Konzepte auszuarbeiten, Wanderwege zu beschreiben und zu markieren, kulturelle und landschaftliche Attraktionen bekannt zu machen, bed & breakfast - Möglichkeiten zu schaffen, Touristen zu informieren, Kontakte herzustellen, bestehende Wohnhäuser für Wandertouristen auszurüsten, Wanderführer und Gastgeber zu schulen.

Dieses Entwicklungsprojekt hat zum Ziel, einen sanften, organisch aus den bestehenden Strukturen entwickelten Tourismus zu fördern und dabei die lokalen Besonderheiten zu beachten. Albanische Gastgeber und ausländische Gäste sollen gemäss ihren Bedürfnissen auf den Aufenthalt vorbereitet werden, was nur möglich ist, wenn die Bedürfnisse der jeweils anderen bekannt sind und respektiert werden.
Die Initianten bieten auch massgeschneiderte Reisen (Bergwandern, Kultur, Geschichte u.a.m.) sowie informative Bildvorträge für geschlossene Gruppen an.

Was für eine Müll Website, wo noch nicht einmal die Eingangs Quelle für die Thethi Alpen Welt verlinkt ist Kurz gesagt können damit auch keine Gäste für die armen Berg Bewohner gefunden werden! Selten ist so skrupellos Geld vernichtet worden, für ein Alibi Projekt ohne Sinn und Verstand, noch sonstwas relevantes zu finden ist. GTZ, was soll dieser Unfug und wieviel hat der sinnlose Mist gekostet um in die eigenen Taschen zu wirtschaften.

Die richtighe Lösung wäre gewesen, Kontakt aufzunehmen mit entsprechenden Reise Veranstaltern und in entsprechenden Urlaubs Foren und Balkan Foren zu offeriene mit praktisch Null Kosten.

Aber Website über 100 wird so von verschiedenen Ländern aufgebaut und dient nur dazu, GElder in die eigenen Taschen zu transferien. Niemand vermartket so unprofessional ein Touristes PRojekt. Ein ziemlcih übles Korruptonis Geschäfts Gebaren der GTZ. Als Beispiel! Die Türken hatten ab 1982 einigen wenigen Deutschen Resiefirmen einen finanziellen Betrag für ihre Reklame für die Türkei gegeben. Warum erhielten nicht die wenigen Tourisitk Fir, frümen, weinen kleinen Zusc die Rekalme für den National Park von Thehti.

Die Website wurde von einer Schweizer Firma gestaltet, wo auf deren eigener Website weder eine Firmen Registrierung noch der Name des verantwortlichen Geschäfts führer auftaucht. Warum eigentlich eine teure Schweizer Firma, ohne Namen?! Jedes Kind aus dem Internet, würde kostenlos so seine billige website mit fast keinem Inhalt basteln.

http://www.aplusplus.ch/aplusplus/index_suchmaschinen.htm

Und natürlich hat man einen Verein parat der mit der GTZ arbeitet. Alles möglichst kompliziert udn unnütz!

RDA- INTERNATIONAL COACH TOURISM FEDERATION E.V. in collaboration with GTZ- TIRANA

RDA International Coach Tourism Federation e.V.,
Hohenzollernring 86
D-50672 Köln
Phone: +49 221 91 27 72 0
Fax: +49 221 12 47 88
Internet www.rda.de

http://www.rda.de/html/index.php?module=...=display&pid=40

Albanien hat in 15 Jarhen für derart unnütze Nonsens Beratungen und Messe und Medien Präsentation, durch diverse Länder Vertreter vor Ort bis heute sinnlos Millionen zum Fenster raus geworfen. Ein erschreckendes Beispiel von Imkompetenz, von Leute die weder eine Ahnung von Tourismus haben, sondern in Selbst Bedienungs Kathegorien denken.


Ein lustiger Reise Bericht, als ein Amerikaner 2004 versuchte das Bergtal von Thethi zu besuchen!



At the Hotel Tirana I spoke with the Albtourist agent, Agron Agolli. He spoke perfect English and was a very friendly, helpful man. He said he had never heard of my plans to go to Thethi. He had never received the second fax--the fax machine had been down the last ten days. This could well have been true. There was no way, he said, that he could get a jeep on this short a notice.

.....................

Mr. Agolli had not yet found the jeep for Thethi--had he tried?--but if I gave him two more hours, he would. I returned two hours later, and he announced that Thethi was impossible; no driver would agree to drive that road. He had noticed on the fax that Kathy Kutrubes had listed Bajram Curri as an alternative, so he had arranged a driver with an ordinary car to take me there instead. Oh, and by the way, the English-speaking guide that I had paid for was not available.

Now I could have refused all this outright, and returned to America to demand my money back from Kutrubes. Law suits, and all that. But these were my last three days in Albania, and I wouldn't be back, and maybe Bajram Curri was just as nice as Thethi. I decided to make the best of a bad situation. The driver, Agim Bano, and I got in the car and drove off for Shkodra, stopping at the fortress of Kruje
...............................

But I hadn't seen Thethi and I hadn't seen Valbonë. I had spent $620 to see something I could have seen by bus for $4.


http://www.isi.edu/~hobbs/albania1/node2.html

Eine der vielen Dumm Websties, die vollkommen unsinnig sind, und der Steuerzahler bei dem Korruptions und Inkompetenz Modell der GTZ finanziert.

Auf jeden Fall finanziert die GTZ hier ein neues Reise Unternehmen, was absolute Mond Preise Europa und Albanien hat.

Warum man nicht ein altes und erfahrenes Reise Büro mit sehr geringen Aufwand unterstützt, ist mehr wie auffällig, wenn man unerfahrene Leute finanziert.

14 Tage für über 1.2050 CHF, das sind Preise, wo man auch 3 Monate Urlaub machen kann in Albanien, vor allem in einfachen Unterkünften, was deutlich macht, was hier für eine krumme Nummer geschoben wird und das Viele dabei mitverdienen.

In diesem vollkommenen überzogenen Reise Preis sind weder Flüge, noch Transfer nach Tirana enthalten, was der absolute Witz ist.


Daten:

14.07. – 28.07.2007 (Anmeldung bis spätestens 01.06.2007)

Preis:

€ 1250.—oder CHF 2050.--

Im Preis inbegriffen:

Sämtliche Transporte in Albanien Unterkunft im Hotel oder Pensionen in Zwei- oder Dreibettzimmern Verpflegung

Im Preis nicht inbegriffen:

Hin- und Rückreise von und nach Tirana (Albanien)
Einreisetaxe von € 10.—
Eintritte (Museen und Ausgrabungen)
Annullations - und Rückführungsversicherung
Getränke

Flüge

Malev mit Umsteigen in Budapest


Ankunft Tirana (14.7.)
14.40 Uhr
Abflug Tirana (28.7.) 15.25 Uhr

Richtpreis: München Tirana H/Z ca. € 360.--


Zürich Tirana H/Z
ca. CHF 600.--



Organisation:
Barbara Hausammann



Christian Zindel

http://www.tourismus-albanien.com/d/nord...n_anmeldung.htm

Was für eine Müll Website, wo noch nicht einmal die Eingangs Quelle für die Thethi Alpen Welt verlinkt ist Kurz gesagt können damit auch keine Gäste für die armen Berg Bewohner gefunden werden! Selten ist so skrupellos Geld vernichtet worden, für ein Alibi Projekt ohne Sinn und Verstand, noch sonstwas relevantes zu finden ist. GTZ, was soll dieser Unfug und wieviel hat der sinnlose Mist gekostet um in die eigenen Taschen zu wirtschaften.

.
Da will jemand, das überhaupt keine Reise Anfragen gestellt werden, denn ohne Transfer, ohen Flug und übersichtlichen Reisplan sind solche Offerten ein Witz.

Ein Alibi Angebot, denn jeder der sowas als Projekt anschiebt, würde die Vermarktung einem richtigen Reise Spezialistem geben.

Solange es keine Touristen gibt, für solche Projekte kann man auch weitere Kosten ansetzen, in einem Lande, wo man eine Quittung und Rechnung über jeden Betrag mittels einen Caffee erhalten kann.

z.B. Studiosus Reisen betreibt seit 4 Jahren wieder Albanien Reise Angebote und es waren 7 Reisen in 2007.

Studiosus Studienreisen - Die Nummer 1 der Studienreise-Anbieter in Europa. ... Es wurde 1 Reise zu "Albanien" im Zeitraum vom 26.08.2007 bis 30.03.2008 in
http://www.studiosus.com/reisen/albanien?reiseform=0


Schöne Videos und ganz neu!

http://youtube.com/watch?v=0dpAaUKm8qk

http://youtube.com/watch?v=vLctCuodMeU&mode=related&search=





Eine echte verrückte und vollkommen unnötige FHS Studie gibt es sogar. Zu welchem Ergebnis dieser Wahnsinn des Geld Vernichtens durch die Politischen Sturkturen in Deutschland wohl kommt?

Bauhaus
Sommerprojekt zur traditionellen Wohnhaus Architektur in Nordalbanie

Mit einer Präsentation der Studien ergebnisse fand im September ein
deutsch albanisches Sommerprojekt zum Thema »Denkmalpflege und Tourismus« seinen Abschluss. . Begonnen hatte es im
Juli dieses Jahres mit einer zehntägigen Ex kursions und Bauaufnahmereise nach Albanien.
Die Kulturlandschaft und vor allem die traditionelle Wohnhausarchitektur des
nordalbanischen Thethi-Tals führten Architektur- und Touristikstudenten aus Weimar, Tirana und dem nordalbanischen Shkode zusammen. Im Mittelpunkt der Workshops in Shkoder und der Arbeit vor Ort, im Thethi-Tal, stand die Frage, wie ein sanfter Tourismus helfen könnte, neben den natürlichen Schönheiten auch die reizvolle Kulturlandschaft einschließlich ihrer tra-
ditionellen Wohnhausarchitekturen langfristig zu erhalten. Das Thethi-Tal inmitten der albanischen Alpen ist unweit der Grenze zu Montenegro und dem Kosovo gelegen. Aufgrund seiner für albanische Verhältnisse ungewöhnlich intakten Flora und Fauna ist es 1976 zum Nationalpark
erklärt worden. Seine jahrhundertelange Abgeschlossenheit hat nicht nur die Natur vor Einflüssen anderer Regionen bewahrt,
sondern auch kulturelle Eigenheiten in hohem Maße konserviert. So haben sich beispielsweise moderne Bautechniken hier nicht bemerkbar gemacht.
Erst in den 1930er Jahren wurde das abgelegene Tal für Autos und Touristen erreichbar. Als später mit dem Sozialismus in Albanien die Moderne vorsichtig Fuß zu fassen begann, versuchte man staatlicher seits eine touristische Erschließung. Mit der letzten politischen Wende begann eine
dramatische Landflucht in ganz Albanien und die wenigen Beherbergungsmöglichkeiten im Theti-Tal gingen meistenteils ver-
loren. Die seit den 1990er Jahren verstärkt herbeigesehnten westlichen Lebensverhältnisse drohen die (Bau-)Kulturland-
schaft des 1000 Meter hoch gelegenen Tales drastischer zu verändern als die sozialistische Zeit. Von den insgesamt 162 weiträumig verteilten Wohnhäusern sind heute nur noch 67 im Sommer bewohnt, 71 völlig ungenutzt und 24 bereits ruinös. Den Problemen hofft die Gesellschaft
für technische Zusammenarbeit (GTZ)mittels (erneuter) touristischer Erschließung entgegen treten zu können. Mit ersten kleinen Schritten wie Bewohnerbeteiligungen, Wanderweg-Kartierungen etc. wurden Grundlagen für einen behutsamen Tourismus gelegt. Schließlich fand diesen Sommer unter Koordination der Fachhochschule Eberswalde mit Dipl.-Ing. Sven Christian und der Professur Denkmalpflege der Bauhaus-Universi-
tät das Studienprojekt »Denkmalpflege und Tourismus« statt. Die Aufgabe der Studenten war es, sensible planerische Vorschläge zur Integration touristischer Unterkünfte in einzelne erhaltungswürdige Häuser zu entwickeln. Die detaillierten Bauaufnahmen vor Ort erbrachten
einerseits die dafür notwendigen zeichnerischen Grundlagen, ermöglichten aber auch zusammen mit bauarchäologischen Beobachtungen erstmals einen modernen bauhistorischen Zugriff auf die Wohnhausarchitektur dieser Region. Dabei konnten die zwei den rezenten Bestand dominierenden traditionellen Haustypen herausgearbeitet werden.
Solche Forschungsbeiträge dienen, so hoffen die Projektbeteiligten, in dieser
Region Albaniens neben der Stärkung von Identität und allgemeinem Wertebewusstsein auch der Entfaltung des Fremdenverkehrs. Naturbegeisterte Touristen sind in der Regel auch kulturell interes-
siert, vor allem, wenn die Unterbringung in einem der urtümlich anmutenden Häusern selbst zum Erlebnis wird.
Dipl.-Ing. Kerstin Vogel,
Dipl.-Ing. Mark Escherich,
Professur Denkmalpflege

http://www.uni-weimar.de/cms/fileadmin/u.../2006_4/15.pdf.

Fazit: Wieder eine vom Steuerzahler und der GTZ unnötigen Studie, welche Nichts im Resultat bringt, was nicht jeder Reisende kennt und weiß


Für solches Nonsens Geplabber und ohne Sinn, gibt man Geld des Steuerzahlers aus. Absolut Alles ist seit vielen Jahren über die Balkan REgionen bekannt.

EU Kommisar Chris Patton hat 2002 scharf diese Art von Studien für den Balkan kritisiert, was aber den Deutschen Unterschlagungs Kartellen der Deutschen Politik, nicht interessiert.

Am Donnerstag haben wir den Chef der GTZ Tirana kennengelernt (er war bis dato in Deutschland unterwegs gewesen) und er hat uns ohne viele Worte auf einen Workshop zum Thema "Nachhaltiger Tourismus" geschickt. Jaja, die Albaner sind sehr spontan.
Ziemlich unvorbereitet und ohne zu wissen, was uns erwartet, sind wir dann in einem Hotel angekommen: der Workshop war eigetnlich ein 3. Modul eines Projekts von deutschen und albanischen Studenten unter der Schirmherrschaft der Hochschulrektorenkonferenz, beteiligte sind die Uni Weimar, TU Berlin, FH Eberswalde, Uni Tirana und Uni Skoder. Es sind Vorschläge für die touristische, aber dennoch die ursprüngliche, typisch albanische Bauart der Bauernhäuser erhaltende, Nutzung eines Dorfes namens Thethe erarbeitet worden.
Jetzt muss man vielleicht wissen, dass betonierte Straßen bei Skoder aufhören. Die 70 km Richtung Kosovo bis Thethe schafft man mit einem Vierrad-Antrieb Jeep in ca. 4 Stunden. Elekrtizität und fließend Wasser sind nur sehr bedingt vorhanden, die Dörfer bestehen aus kleinen, sehr verstreuten Gehöften, die von alt eingesessenen Bauernfamilien bewirtschaftet werden. Die jungen Leute sind meist in die Städte "geflüchtet". Die Gegend ist unberührt und weit "ab vom Schuss".
.........

Vergleichbar mit unserer albanischen Betreuerin Besi, die sich nicht vorstellen konnte, dass wir gerne auch typisch albanisches Essen kennlenernen wollen, mehr vom Land als die fesche Hauptstadt sehen und so weiter. Stattdessen wäre es ihr lieber, wir würden nur im angesagten Bllok-Viertel rumhängen und in moderne Shoppingcenter einkaufen gehen.

http://gezuaralbanien.blogspot.com/

Und noch ein Beispiel für eine unsinnige Website, die sich mit dem Thema befasst und was so die GTZ finanziert.

"Und eines noch  3. Oktober sind wir zum Empfang in der Deutschen Botschaft eingeladen! Bericht folgt."

Toll, denn niemand braucht solche Empfänge, die auch nur Geld kosten, aber für solche Profil Neurotiker ist es wichtig.


Wohin flossen die Gelder, für diese Leute, welche sich ein lustiges Leben machen?


lt. Selbst Darstellung der GTZ, welche die Politologin Jeannette Goddar

Geb. 1968, Studium der Politikwissenschaft/internationaler Beziehungen in Berlin und Amsterdam, beauftragte einen Gefälligkeits Report zu machen, was erneut total nach Korruptioins stinkt, wurden jedes Gästehaus/Familie bis zu 1.000 € unterstützt! Wir haben hier also gelich mal 3 Fälle von extremer Korruption und die angeblichen Dortmunder Fachleute für Tourismus sind mit Sicherheit der selbe Witz, dieses Korruptions Geschäftes der GTZ, für diese ghh Tourismus Studie. und die GTZ gesponserte Noneens Website "http://www.tourismus-albanien.com/d/ueber_uns.htm"

"Mit der logistischen Unterstützung der deutschen "Gesellschaft für technische Zusammenarbeit" GTZ haben Barbara Hausammann und Christian Zindel begonnen,"

Fazit: max. 1.000 € pro Familie und bei soviel beteiligten Politologen, Pseudo und Alibi Fachleuten inkusive Spesen und einen Botschafts Empfang wurden lüber 95% der Kosten für das Projjekt, einfach ins Deutsche korrupte Politische Lager umgelietet, wobei das Projekt selber nur eine Alibi Funktino hat. Viele Universitäten und Institute erhielten Studien Aufträge, welche in den Schwimming Pools der teuren Hotels endeten und Zeit gleich hat niemand auch nur einen einzigen der im Lande lebenden echten Tourismus Experten und Praktiker um Tips und Rat gefragt.


Eine Bundestags Delegation hat auf einer Reise in Afghanistan festgestellt, das die zivilen Aufbau Programme der Deutschen

desaströs gescheitert sind.

Aber es dürfte sich bei den Alibi Programmen des BMZ, GTZ, DEG und diese vielen Tarn NGO's um ein System der Organisierten Kriminalität handeln, denn wie u.a. der Spiegel in der Ausgabe 41 Seite 36 - 38 etc. schreibt, wird vor allem gezielt Kriminelle Personen in die Schlüssel Stellungen gebracht, als Partner der Deutschen Politiker.

Partner der Mafiös arbeitenden Politischen Strukturen kann man nur werden, wenn man jede Art von Unterschlagung, gefälschter Rechnung, gefälschten Reports mit unterzeichnet.

siehe die Mafiösen Deutschen Strukturen, welche sogar so dreist sind, einen Hashim Thaci nach Berlin einzuladen, wie es auch 2007 die FES tat.

Bei solchen Dingen, sollte einmal die Justiz den Kopf dieses Unterschlagungs Kartelles dicht machen und dabei direkt im BMZ Ministerium anfangen.

Diese Dreistigkeit wie dort Milliarden vernichtet werden, ohne Resultat sind eben im Kosovo, Albanien und in Afghanistan am besten zu erkennen.


Wer fährt denn mal nach Albanien vielleicht 2008 und erkundigit vor Ort, wieviel zahlenden echte Gäste diese Dumm Leute der GTZ nun bringen konnten in 2007!

Warum die so ein Projekt nicht einem Spezial Reise Veranstalter übergeben, vielleicht mit einem Zuschuß für die ersten 100 echt zahlenden Gäste von 200 € sei mal echt hinterfragt! So dumm kann doch niemand sein, das er so ein Projekt, vor den Resie Verantstaltern regelrecht versteckt.

Hat die GTZ auf Touristik Messen im Frühjahr 2007 einen flyer auf den Messen bei Reise Veranstaltern verteilt. Also hier wäre echt mal die Staatsanwaltschaft gefragt, denn soviel Dummheit kann wohl niemand bringen, aber so kann man herrlich angebliche Spesen machen.

Wer braucht eigentlich eine Spesen Quittung aus Albnaien über 1,5 Millionen €! Sowas kostet nur einen Kaffee und je länger man eigentlich im Land reisen kann, mit dieser Art von Selbst Bedieung umso besser.

Die staatliche Firma Albtours hatte mal 2001-02 mit Hilfe von einem Ausländer direkt eine Aktion bei den Reise Veranstaltern gestartet mit sehr geringen Kosten um Reise Veranstalter zu finden. Gefunden und bis heute minimal aktiv wurde damals Studiosus, dem legendären Pionier Reise Veranstalter.

Das Ganze wurde dann nur zurück geschraubt, als die mit der Deutschen GTZ und Botschaft verbunden kriminellen Banden um Ilir Meta, der Mafia Familei Cepani und Agolli und Alexander Muci Albtours übernahmen und nur noch in Mafia Hotels die Gäste unterbringen wollten und jede Abmachung ganz einfach nachträglich sich zurecht bogen.

Ilir Meta und seine Skrapar Bande, welche lt. dem Amts Versager Joschka Fischer, sind enger Partner und Gesprächs Partner der Deutschen Politiker auch in 2007 gewesen, weil die Mafia Aufbau Organisation FES, eben egn mit diesen Leuten verbunden sind.

L.t Joschk Fischer gehörte ja Ilir Meta, zu den Balkan Reformer und man hat dem Verbrecher gleich mal die Visa Abteilung der Deutschen Botschaft damals übergeben. Geschäft ist Geschäft und wenn der Partner von Ilir Meta auch noch Ramuz Haradinaj und Anastas Angjli ist und war, so hatten die Deutschen Politiker starke Kriminelle Gruppen als Partner für ihre Geschäfte auf dem Balkan.

Die GTZ hat sogar einen Tourismus Esperten, der eine eigene Consult offensichtlich hat.

Hesselmann, Gerd
Hesselmann & Associates, Tourismusexperte, Deutsche
Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, Berlin

Was sich halt so Alles bei der GTZ Experte nennt!


Das System der Visa Vergabe unter Joschka Fischer mit der Albanischen Mafia

Am Donnerstag haben wir den Chef der GTZ Tirana kennengelernt (er war bis dato in Deutschland unterwegs gewesen) und er hat uns ohne viele Worte auf einen Workshop zum Thema "Nachhaltiger Tourismus" geschickt. Jaja, die Albaner sind sehr spontan.
Ziemlich unvorbereitet und ohne zu wissen, was uns erwartet, sind wir dann in einem Hotel angekommen: der Workshop war eigetnlich ein 3. Modul eines Projekts von deutschen und albanischen Studenten unter der Schirmherrschaft der Hochschulrektorenkonferenz, beteiligte sind die Uni Weimar, TU Berlin, FH Eberswalde, Uni Tirana und Uni Skoder. Es sind Vorschläge für die touristische, aber dennoch die ursprüngliche, typisch albanische Bauart der Bauernhäuser erhaltende, Nutzung eines Dorfes namens Thethe erarbeitet worden.
ig.

Was für eine gewaltige Geld Vernichtung, wenn das Alles der Steuerzahler bezahlt, nur damit Partei Kriminelle scih ein schönes Leben machen können.

Man braucht wie den echten Experten des Tourismus Mnisteriums bekannt ist seit vielen Jahren, weder dazu irgendeinen Spinner der GTZ und schon gar nicht Theoretiker von einer Uni.

Absolut Priorität sollten doch die alten Programme der Weltbank und GTZ sein, das vor allem die Küsten Zonen und Touristischen Zonen geschützt werden. Die Gesetze sind seit 1993 schon da und warten nur auf eine klare Umsetzung, was wohl jetzt erst sehr langsam passiert, nachdem ein Milliarden Schaden an der Natur angerichtet wurde.

Diie Müll GTZ Programme gehen seit 10 Jahren voll an der Realität vorbei und dienen nur der Bereicherung der Politischen Strukturen mit Alibi Projekten.

Was getan werden muß kann jeder Spezial Reise Veranstalter nach 1 Woche Landes Aufenthalt mitteilen. Niemand braucht diese Kosten intensive Urlaubs Bla, Bla Fahrten von SPD Partei Buch Gängern.


Gibt es eigentlich dort im Tal Thehti Strom?

Antwort!

Nein! Entweder ist STrom Sperre, weil niemand seinen Strom in Nord Albanien bezahlt und weil das somit nutzlose Strom Kabel ins Tal Thehti am 7. November inzwischen gestohlen wurde.


Thethi në terr, u vodh kablli elektrik

6/11/2007 - 07:49


SHKODËR – Që prej një jave, banorët e fshatit Theth të Shkodrës janë zhytur në errësirë të plotë, pasi është grabitur natën një sasi e konsiderueshme e kabllit elektrik. Vetëm dy ditë më parë, forcat e Drejtorisë së Policisë së këtij qarku kanë mundur të zbulojnë dhe të venë në pranga tre hajdutët. Bëhet fjalë për tre të rinjë, të cilët prej disa vitesh kishin migruar nga Thethi në fshatra të tjera të këtij rrethi. Pas hetimeve intensive të bëra përgjatë një jave, rreth orës 16:00 të të së mërkurës janë arrestuar Ardian Rrok Breishta, Fatmir Fran Breishta dhe Anton Gjon Gjeçaj, përkatësisht 19 dhe 18 vjeç. Burime zyrtare nga dikasteri i Rendit, bëjnë me dije se tre personat e mësipërm, me datë 7 nëntor të këtij viti kanë vjedhur një sasi kablli elektrik, duke lënë pa drita banorët e fshatit Theth. Nga hetimet e bëra është arritur që teli i vjedhur të gjendet në banesën e njërit prej të rinjve dhe të sekuestrohet në cilësinë e provës materiale. Ndërkohë, burime nga prokuroria e Shkodrës pohojnë se Ardian Breishta, banues në fshatin Shtoj i Vjetër; Fatmir Breishta, banues në fshatin Golem si dhe Anon Gjeçaj, banues në fshatin Shtoj i Ri, akuzohen për “vjedhje të kryer në bashkëpunim”. Nga ana tjetër, përfaqësues të Drejtorisë Rajonale të KESH-it në Shkodër pohojnë se ka nisur puna për rikthimin e energjisë elektrike në fshatin e thellë malor të Thethit. Vjedhja e telave dhe e kabllove të energjisë elektrike është kthyer në një fenomen mjaft shqetësues jo vetëm për banorët, por edhe për drejtuesit e KESH-it.

http://www.balkanweb.com/gazetav4/index.php?id=24899

Die Diebe wohnen in Skhoder und in der bekannten Verbrecher Ansiedlungs Region Golem südlich Durres.

Das ist im übrigen der typsiche Diebstahl, wenn inkomptente und fragwürdige Ausländer irgendwo mal was investieren. Die sind in der Tradition ganz oben das man sie bestiehtl, denn die sind im Volks Mund so dumm, und die GTZ muss dann nochmal ein Kabel bezahlen.


Jetzt baut die GTZ mit angeblichen Dortmunder Fachleuten, gezielt wie seit Jahren eine neue Unterschlagungs Variante auf, um angeblich gezielt den Tourismus zu fördern.

Alle Gelder werden wie immer bei der GTZ in die eigenen Politischen Strukturen umgelenkt. Im übrigen gibt es vor Ort genug echte Fachleute und zwar Praktiker. Mit Selbigen wird jede Art von Kontakt durch die GTZ verhindert, denn Kosten und Experetn Ratschläge von echten Fachleuten sind unerwünscht.

Grund Gedanke ist: Alle Gelder in die eigenen Strukturen umleiten, durch Übernahme der Consults und Firmen, welch ein Wirklichkeit Veerwandte der GTZ Verantwortlichen sind.

Der Shkodra-See ist eines von zwei Gebieten in Albanien, in denen die GTZ – unter anderem unterstützt von Dortmunder Fachleuten – die Entwicklung des
Tourismus fördert

http://www2.gtz.de/dokumente/AKZ/deu/AKZ...07_albanien.pdf

Wer diese Dortmunder Fachleute sind, kann die GTZ aber nicht mitteilen. Es handelt sich immerhin schon um die Experten Gruppe 4, welche sich mit Albanien beschäftigt. Aber die GTZ ist ja groß und Viele wollen aktiv am Kuchen teilnehmen.


Also bis 1.000 € erhielt eine Familie für den Ausbau zur Pension. Die GTZ Spesen inklusive anteiliger Gehälter dürften wohl das Hundertfache ausmachen und je abgelegener die Projekte sind um so weniger kann es jemand kontrollieren.
In diesem Sommer eröffneten im Thethital die ersten Privatpensionen.
Mit bis zu 1 000 Euro pro Familie förderte das albanischdeutsche
Programm in dieser Gegend, die landschaftlich den Vergleich
mit den schweizerischen und österreichischen Alpen nicht
zu scheuen braucht, die Einrichtung von Gästezimmern. Mit jedem
Hausbesitzer, der sich in der abgelegenen Bergregion für das
Projekt gewinnen ließ, redete das Team ausführlich. Gemeinsam mit
Architekturstudenten nahmen die Entwicklungsfachleute die Gebäude
in Augenschein. Mal wurde die Einrichtung für ein Doppelzimmer
finanziert, mal der Bau eines zweiten Badezimmers subventioniert.

............
Dies änderte sich erst in diesem Jahr, als die ersten Touristen kamen.

erstellt von Jeannette Goddar ist freie Journalistin in
Berlin.

also wieder jemand, dem man Reise sponsert, obwohl in der Fachwelt nicht bekannt. Bei den Touristen handelt es sich wohl um GTZ Leute.

Und genau so ist es wie immer. Es wurde kein Fach Journalist geholt, sondern weil halt jemand mal wieder verwandt ist mit jemand und der Politik Wissenschaft studiert hat und nun arbeitslos ist und aus der Multi Kulti Ecke kommt, wie so Viele der SPD und Grünen.

Jeannette Goddar
Bildung, Jugend, Interkulturelles

http://www.journalistenetage.de/goddar.htm

Jeannette Goddar



Geb. 1968, Studium der Politikwissenschaft/internationaler Beziehungen in Berlin und Amsterdam, später Redakteurin bei der tageszeitung, Freie Journalistin in Berlin, seit den frühen 90er-Jahren Spezialisierung auf Themen rund um Bildung/Migration/multikulturelle Gesellschaft in Deutschland

http://www.bpb.de/wissen/J88F69,0,0,Expe...te.html?rid=158

Und eine Lehrerin, welche Aussteigerin ist (wohl wegen Pyschosomatischen Störungen Frühzeitig in den Ruhestand geschickt, schrieb den gesponserten Tourismus Reiseführer. Die Dame, muss eine gute Freundin bei der GTZ haben.

"Renate Ndarurinze wurde im südlichen Niedersachsen geboren, studierte in Göttingen und Bonn Psychologie und Pädagogik, in Madrid spanische Sprache und Geschichte, und an der Genfer Universität Englisch und Französisch.

Sie arbeitete zunächst als Dolmetscherin und Übersetzerin in der Schweiz, im Außenministerium der Regierung von Burundi (Zentralafrika) und in Frankfurt. Lange Jahre verbrachte sie in Emden (Ostfriesland), wo sie als Fremdsprachenlehrerin am Gymnasium und nebenberuflich als freie Journalistin tätig war.

Da sie sich von jeher für Reisen, andere Völker und Kulturen interessierte, gab sie den Lehrerberuf **auf und unternahm als Reiseleiterin, aber auch privat verschiedene Reisen nach Island, Kanada, Rußland, Spanien, Afrika und Griechenland.
............

Mit Unterstützung der GHH-Consult GmbH Wiesbaden und der GTZ Eschborn und Tirana sowie dem Touristenministerium der albanischen Regierung unternahm Renate Ndarurinze 2005 ein weitere Reise durch das ganze Land, um im Auftrag des Trescher Verlages detaillierte Informationen für den vorliegenden Reiseführer zu sammeln."

** Kein Beamter oder Lehrer gibt seinen Beruf aus, so das die Aussage falsch ist, denn sonst würde man seine Pension Ansprüche und die Vorteil der Krankenkasse verlieren. Wahrscheinlich hat sich die Dame zuerst beurlauben lassen und liess sich später Früh pensionieren.
"Renate Ndarurinze wurde im südlichen Niedersachsen geboren, studierte in Göttingen und Bonn Psychologie und Pädagogik, in Madrid spanische Sprache und Geschichte, und an der Genfer Universität Englisch und Französisch.
.........

Da sie sich von jeher für Reisen, andere Völker und Kulturen interessierte, gab sie den Lehrerberuf **auf und unternahm als Reiseleiterin, aber auch privat verschiedene Reisen nach Island, Kanada, Rußland, Spanien, Afrika und Griechenland.
..

Der GTZ gesponserte Reise Führer von Frau Ndarurinze, wird von Fachleuten als Unfug angesehen, siehe Berciht von August 2007

"""Deshalb halten wir die Ausführungen zum Wildcampen im neuen Reiseführer „Albanien entdecken“ von Renate Ndarurinze - mit Verlaub - für ziemlichen Unsinn!
Wer sich nur mit Chauffeur von Hotel zu Hotel fahren lässt, sollte sich dieses Themas vielleicht gar nicht erst annehmen.""""

http://www.offroad-reisen.com/REISEN/ALB...ng/ALB-Camp.htm

Die GTZ finanziert also einer Früh pensionierten Lehrerin eine Luxus Trip mit Auto und Fahrer um die Mafia Hotels mit GTZ Verbindung zu vermarkten.

Nur mit einem Reiseführer hat das Nichts zu tun.


Inzwischen gibt es sogar Thehti Reklame in Alb. Foren und blogs

Und genau ds wollte die GTZ verinder, daß ihr armseliges Alibi Projekt, wo 95% nur in die eigenen Taschen gewandert ist publik wird. max. 1.000 € pro Familie das man ein Gästezimmer herrichten kann. Allein bei diesen Transport Kosten für Mörtel, Abwasser Rohre, neue santiäre Einrichtung etc.. sit das ein übler Witz, denn die Pseudo Studien von unnützen Universtiäten, Consults, Istituten, haben an Spesen inklusive dem Aufenthalt für Luxus Hotels ein Vielfaches verschlungen.

Der Lehrmeister der Albanischen Mafia sind die Deutschen Politischen Strukturen und Selbst Bereicherungs und Bestechungs Instrumente

2007-09-27
Thethi nje vend takimi me Zotin...

THETH- Kemi udhëtuar 9 orë për të arritur deri këtu, ku mendimet fillojnë e kondensohen, shndërrohen në mjegull dhe fluturojnë tatëpjetë prej majave në humnerë, duke u ndalur herë këtu e herë atje nëpër ahishte apo duke u ardhur vërdallë shkrepave me forma të mbinatyrshme. Arrijmë të shqiptojmë vetëm “uau” mahnitjeje dhe ndër të rrallë, shkëmbejmë ndonjë fjalë, ndërsa ngjeshim hundën në xhamin e ftohtë të mikrobusit që ngjitet me vështirësi të përpjetës në Qafën e Thores, 1800 metra mbi det e bëhet gati për të zbritur teposhtë, ku hapen luginat e zbukuruaranga gjethe të arta vjeshte e avuj gri, pas të cilave fshihet Thethi.



http://shqipoezi.blogspot.com/2007_09_01_archive.html


Auch das Bergtal von Dukagjin soll nun wieder durch die Erneuerung der Strasse bis 2009 erschlossen werden.

Varfëria në Dukagjin, gati strategjia e zhvillimit
....................
Përmirësimi i infrastrukturës rrugore është një ndër objektivat kryesore të strategjisë së zhvillimit. Bëhet fjalë për kilometra të tëra që lidhin komunat Pult, Shosh, Shalë etj, me zonat e tjera, të cilat janë jashtë çdo kushti dhe vetëm rrugë nuk mund të quhen. Për këtë Kolombi ka paraqitur detyrën e projektimit për aksin rrugor Mes-Prekal, Kir–Breg Lumi-Theth (76 km i gjatë), ndërsa ka konkretizuar me foto dhe gjendjen e mjeruar të këtij aksi. Gjatë këtij viti, pritet të hartohet projekti që më pas do të miratohet dhe në Këshillin e Qarkut, me shpresën se do mund të thithen fondet e duhura për rikonstruksionin e rrugës në vitin 2009.


http://www.balkanweb.com/gazetav4/index....rate=Vlereso%21

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Mittwoch, 30. april 2008
Urlaub: Thethi – Urlaub im Einklang mit der Natur       

Thethi – Urlaub im Einklang mit der Natur
Das Tal von Theth gehört seit Jahrhunderten zu den abgelegensten Regionen des
nördlichen albanischen Berglandes, doch bewahrt gerade diese Abgeschiedenheit eine
atemberaubende Landschaft seit jeher vor dem zerstörerischen Zugriff des Menschen.
Der Nationalpark von Theth ist eines der größten Waldgebiete Albaniens und bietet einer

Vielzahl von in Europa selten gewordenen Tieren, so u.a. dem europäischen Luchs eine
sichere Zufluchtstätte. Umgeben von den bis zu 2700m hohen Gipfeln der Albanischen
Alpen stellt Theth mit seinen glasklaren Flüssen, der üppigen Vegetation aus
Heilkräutern, der gesunden Luft und der schier grenzenlosen Gastfreundschaft der
Einheimischen ein ideales Ziel für jeden Naturliebhaber dar.
Trotz der relativ großen Armut der
Einheimischen war diesen von Anfang an
bewusst, dass nur die Entwicklung eines
sanften Tourismus das Potential dieser
einzigartigen Bergwelt auf Dauer erhalten
und ihre Einkommensgrundlage langfristig
sichern kann. Bereits seit mehreren Jahren
fördert die Deutsche Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit (GTZ
GmbH) gemeinsam mit dem Fond für
Kleinstprojekte (GEF) der Vereinten
Nationen die Entwicklung des sanften
Tourismus in dieser Region. Den
Schwerpunkt dieser Arbeit bildet die
Schaffung einer modernen
Übernachtungsinfrastruktur, ohne große
Eingriffe in die Landschaft hinnehmen zu
müssen.
Hotels im klassischen Sinn gab und wird
es daher auf absehbare in Theth nicht geben. Das Projekt der GTZ fördert stattdessen den
Ausbau von vorhandenen traditionellen Wohnhäusern zu Gästehäusern, deren Austattung
zwar einfach, aber dennoch komfortabel gehalten ist. Nach Abschluss des Pilotprojektes stehen seit dem Frühjahr 2007 sechs Gästehäuser mit einer Gesamtkapazität von 63 Einzelbetten zur Verfügung.


...........................

Tirana Info

Valbona, Vermosh oder Theth - Zauberworte für manchen Naturliebhaber und Wandervogel. Die albanischen Alpen stehen für unberührte Natur und traumhafte Bergwelt. Doch das Schöne hat auch hier seine Schattenseiten. Denn in den verfluchten Bergen leben die Ärmsten des armen Albaniens.

Die Malësia e madhe (grosses Bergland) eignet sich sehr gut für Trekking oder kürzere Wanderungen. An verschiedenen Orten gibt es Nationalparks.

* Vermosh - Der nördlichste Ort Albaniens ist eingebettet in wunderschöne Natur. Neben den impossanten Berggipfeln ringsum ist die Schlucht von Vermosh besonders erwähnenswert.
Vom Shkodrasee aus führt bei Han i Hotit an der montenegrinischen Grenze eine holprige Strasse hinauf nach Vermosh. Die Reise durch das tiefe Çemi-Tal ist besonders eindrücklich.
Im Dorf gibt es nur Privatunterkünfte. Einige Kilometer südlich von Vermosh bei Lepusha gibt es ein einfaches Hotel.
Die Region ist auch vom montenegrinischen Plav aus zu erreichen. Die asphaltierte Strasse endet aber gleich nach dem neuen Grenzübergang.
* Theth - Im abgeschiedenen Dorf stehen noch zahlreiche traditionelle Häuser. Eine Kulla (Wehr-/ Wohnhaus) kann besucht werden. Das Dorf liegt in einem eindrücklichen Talkessel und eignet sich gut als Ausgangsort für kleinere und grössere Wanderungen. Der Nationalpark ist Heimat einer bedeutenden Luchspopulation. Der quirlige Thethi-Bach passiert mehrere Wasserfälle, deren grösster 30 Meter hoch ist, und führt durch eine kleine, tiefe Schlucht.
Vom Shkodrasee her führt eine schlechte Strasse über einen Pass ins Tal von Theth. Im Winter ist diese Route während Monaten meist bis in den Mai unpassierbar. Dann bleibt nur die noch schlechtere Strasse durchs Tal nach Süden.
In Theth gibt es ein kleines Hotel und auf Gäste gut vorbereitete Privatunterkünfte.
* Valbona - Weiter östlich liegt Valbona, das vielen albanischen Mädchen seinen Namen leiht. Von Theth aus kann man über einen hohen Pass auf einer Trekking-Tour hierher wandern (oder in die andere Richtung). Der Nationalpark Valbona-Tal umfasst Wälder, kleine Bergseen, Alpweiden, Höhlen und einen Fluss mit Schluchten und Wasserfällen. Letzterer ist für Angler von Interesse.
Die Strasse ins Valbona-Tal ist nicht ganz so schlecht und kurvenreich wie diejenigen nach Theth oder Vermosh. Und die Anfahrt mit der Fähre bis nach Bajram Curri, dem nächstgrösseren Ort, ist besonders eindrücklich.
Ein paar Kilometer vor Valbona steht ein kleines Restaurant mit Gästezimmern. Im Dorf bieten diverse Familien Zimmer an.
* Drin & Koman-Stausee - Einen ersten, aber besonder schönen Einblick in die Region bietet eine Fahrt mit der Fähre über den gestauten Drin. Der See windet sich wie ein norwegischies Fjord zwischen hohen Felswänden und himmelragenden Gipfeln. Man stösst zwar nicht ins Kernland der Albanischen Alpen vor, kommt aber durch eine sehr abgeschiedene, landschaftlich traumhafte Gegend ohne stundenlang über Staubstrassen kriechen zu müssen. Die Fahrt auf der Fähre bietet auch die Möglichkeit, einfach in Kontakt mit den anderen Passagieren zu kommen.

Sicherheit

Die Albanischen Alpen sind das Land der Blutrache. Der fremde Reisende trifft hier aber insbesondere auf sehr freundliche Menschen. Man darf aber nicht vergessen, dass diese oft in grosser Armut leben. Wertsachen sollte man deshalb immer auf sich tragen.

Die nordalbanische Bergwelt ist abgeschieden und kann schnell sehr rauh werden. In dieser Einsamkeit und bei den schlechten Strassen (siehe unten) ist jegliche Hilfe sehr weit entfernt. Reisende sollten sich deshalb vorher mit allem Notwendigen eindecken – inklusive Erste-Hilfe-Kit.

Wer nicht schon mit lokaler Begleitung in die Berge reist, sollte sich vor Ort möglichst schnell einen Führer besorgen. Denn in den Bergen fehlt es an jeglicher Wegmarkierung. Und so kommt man schnell zu privaten Übernachtungsmöglichktein und in Kontakt mit der liebevollen Bevölkerung.

Die Grenze zu Kosova sollte nur auf den Strassen überquert werden, da vielerorts noch Minen liegen.
Unterwegs
Strassen & Verkehr
In den albanischen Alpen gibt es Dörfer, die Dutzende von Kilometern von der nächsten Strasse entfernt sind. Und diese Strassen sind kaum ohne 4×4-Fahrzeugen passierbar (so auch nach Vermosh und Theth). Wenn es aber regnet, fährt gar nichts mehr. Und im Winter sind zahlreiche Dörfer über Monate von der Umwelt abgeschnitten. Im Sommer hingegen kann es in den Steinwüsten des Gebirges unerträglich heiss werden.

Nach Valbona, Boga und Vermosh fahren Minibusse (Fugon) von Bajram Curri resp. Shkodra oder Koplik aus. Nach Theth fahren gelegentlich Lastwagen und Jeeps, die meistens aber schon sehr voll sind. Die Minibusse nach Bajram Curri verlassen Tirana ganz früh am Morgen.

......

http://www.albanien.ch/albinfo/index.php...AlbanischeAlpen


Man beachte, das hier max. 1.000 € pro dieser 6 Gästehäuser investiert wurde, während die sinnlose Reisen und Studie un dem Umfeld ein Vielfaches (so um die 95%) betrugen inklusive Luxus Aufenthalt in Hotels, sinnlose promotions und Kosten für eine früh pensionerte Lehrerin, welche einen Reiseführer schrieb, indem sie sich im Lande auf Spesen herfahren ließ, damit auch alle GTZ verbundenen illegal erwähnten Mafia Hotels erwähnt werden. Dies zum angeblichen Deutschen Aufbau im Lande und im Kosovo hausen die Deutschen Unterschlagungs Kartells noch wirkungsvoller.

Offenischtlich sind diese Leute der GTZ trotz gesponserter Website nicht in der Lage auch mal eine Serie von Fotos rein zu stellen!

Hier findet man sehr viele Fotos über bekannte Orte in Albanien. Seit 1976 ist Thehti bereist National Park, aber leider ist der Staat zu schwach, diese National Parks zu schützen seit 1990!

http://www.balkanweb.com/sitev4/index.php?topmenuitem=Foto

Einige Fotos

 

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Mittwoch, 30. april 2008
Amerikaner spenderieren Zoologischen Park in Tirana - Deutsche GTZ stiehlt alle Aufbau Gelder

Ein deutlicher Unterschied, denn der gesamte Balkan spricht von der Aufbau und Finanz Mafia aus Deutschland, welche angeblich einen Aufbau über die Deutschen Botschaften, die GTZ und BMZ finanziert.

Wie in den Nachricthen heute zu sehen war, haben die Amerikaner ohne viel zu reden, ganz einfach einen Park in Tirana in eine Zoologische Schutzzone praktisch neu errichtet.


Dita e Tokes, inagurohet qendra mjedisore “Eden”
• Bashkia e Tiranes ne vijim te kremtimit te dites nderkombetare te tokes, ka inaguruan ne kopshtin zoologjik qendren informative mjedisore Eden dhe promovuan materialet didaktike per edukimin mjedisor.



TV News

http://www.balkanweb.com/sitev4/upload/m.../1208877744.wmv

Und die Deutschen Verbrecher Finanz Kartelle der GTZ und Botschaft weigern sich permanent trotz mehrfacher Aufforderung u.a. sich vor Ort in Durres z.B. über den neuen Masterplan der Weltbank zu informieren und den dort bereits fest gelegten neuen Volks Parkt. Die Deutschen Verbrecher Kartells, bedienen sich nur selbst, was inzwischen sich International herum gesprochen hat, denn erbärmlicher und peinlicher kann man so hohe Geldsummen einfach nicht mehr unterschlagen mit getürkten Nonsens Projekten.

According to the European Police (Europol), Kosovo Albanian mafia controls over 80 percent of the illegal drug trade in the northern European countries, and over 40 percent in the western Europe.
Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world.

http://byzantinesacredart.com

Das gesamte Deutsche Aufbau Gesindel gehört verhaftet, denn alle Investoren, werden sogar mit diesen Unfugs Experten behindert und verlieren viel Zeit, bis man erkennt, das man nur in das Mafiöse Umfeld der Botschaft und GTZ umgeleitet wird z.B. an Kliks Expo, welche dann im Pfründe Verband hohe Bestechungs Gelder verlangen.

Was den Albanern besonders auffällt ist halt, das diverse Botschafter z.B. den USA, Spanien, Italien, Polen sich persönlich um Projekte kümmern und schauen das es vorwärts geht. Und das sind immer richtige und sehr wichtige Projekte!

Der Deutsche Botschafter kümmert sich halt um seine Geschäfte, wie die Geschichte zeigt mit den Lobby Verbänden und um den Flugplatz, der grössten Bestechungs Orgie des Albanischen Staates.

Wen die dann mal nüchtern sind die Botschafter, was auch nicht immer angesagt ist.
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Mittwoch, 30. april 2008
Wie Genscher und Kinkel den Balkan mit Terror destabilisierten  

1981
Der Chef des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND) und spätere Außenminister Kinkel (FDP) entsendet über 100 Agenten nach Jugoslawien, um das Land zu destabilisieren. Danach: Weitere nationalistische Radikalisierung.

1982
Gründung der LSRHJ („Bewegung für die albanische Republik Jugoslawiens“), die sich am Albanien Enver Hodschas orientiert und Morde und Bombenattentate verübt. Harte Reaktion der Regierung (Verhaftungen, Ermordung zweier nationalistischer Aktivisten).

1984
Trotz der Blockfreiheit Jugoslawiens und trotz seiner umfangreichen Handelsbeziehungen zur EG und zu den USA nimmt die Reagan-Regierung in den USA in einer geheimen Direktive („National Security Decision Directive – NSDD 133“) mit dem Titel „Die Politik der Vereinigten Staaten gegenüber Jugoslawien“ die jugoslawische Wirtschaft ins Visier. Eine zensierte Version von NSDD 133, die 1990 freigegeben wird, bezieht sich auf eine frühere Direktive (NSDD 54) für Osteuropa, die 1982 veröffentlicht worden war, und führt diese näher aus. NSDD 54 befürwortete „gesteigerte Anstrengungen zur Förderung einer stillen Revolution, um die kommunistischen Regierungen und Parteien zu Fall zu bringen.“ Gleichzeitig sollten die Länder Osteuropas in eine marktorientierte Weltwirtschaft zurückgeführt werden. (Von einer Zersplitterung Jugoslawiens ist in den Direktiven allerdings keine Rede. Dessen territoriale Integrität soll aus der Sicht der USA offenbar erhalten bleiben.)

11. April 1985
Tod Enver Hodschas

1985
Die LSRHJ benennt sich in LRPK („Bewegung für die Volksrepublik Kosovo“) um und kämpft jetzt für die Separierung des Kosovo. In der Namengebung spiegelt sich ihre proenveristische und anti-jugoslawische Einstellung wieder.

24. September 1986
Die serbische „Akademie der Wissenschaft und Künste“ erstellt ein Memorandum, das nach allgemein verbreiteter westlicher Auffassung als geistiger Urheber Großserbiens und Auslöser der neuen Balkankriege gilt. Das Memorandum wird am 24. und 15. September 1986 in einer belgrader Zeitung der Öffentlichkeit präsentiert. Es verursacht in den kommunistischen Reihen quer durch das Land helle Empörung. Zu jenen, die das als Dokument vorgestellte Schriftstück wegen seiner „anti-jugoslawischen Agitation“ scharf verurteilen, gehört Slobodan Milosevic.

1987
Massenstreiks und -demonstrationen in Jugoslawien gegen Lohnstop und Entlassungen (als Folge der IWF-Auflagen).

Juni und Juli 1987
Anschläge kosovo-albanischer Separatisten auf serbische Klöster, Kirchen, Friedhöfe, auf Getreidevorräte und Viehbestände von Kosovo-Serben. (Le Monde, Frankfurter Allgemeine Zeitung). Zahlreiche Serben und Montenegriner verlassen das Kosovo. In den 80er Jahren sind es insgesamt ca. 200 000 Ende 1987 ist bereits mehr als die Hälfte aller Dörfer im Kosovo ohne serbische BewohnerInnen, so dass große „ethnisch reine“ kosovo-albanische Gebiete entstehen. Die Verdrängung durch Kosovo-Albaner führt bei noch zurückgebliebenen Serben zur Radikalisierung. Sie vertreiben ihrerseits Kosovo-Albaner aus überwiegend serbischen Dörfern, sodass kleine „ethnisch reine“ serbische Enklaven entstehen. Wirtschaftliche Rückständigkeit und hohe Arbeitslosigkeit sind die Hauptursachen für die Eskalierung des nationalen Konflikts (Neue Züricher Zeitung, 1987).

Juni 1987
Der „Bund der Kommunisten“ fordert die vertriebenen Serben auf, in das Kosovo zurückzukehren. Die serbische Regierung verstärkt ihre nationalistische Propaganda, um von der Wirtschaftskrise abzulenken, um dem kosovo-albanischen Separatismus entgegenzutreten und um trotz des Rückgangs des serbischen Bevölkerungsanteils nicht die Kontrolle über das Kosovo zu verlieren.

September 1987
Milosevic wird Vorsitzender des „Bundes der Kommunisten Serbiens“.

1988
Slowenien und Kroatien wollen den armen Süden nicht mehr mitfinanzieren und zahlen nichts mehr in den „Bundesentwicklungsfonds“ ein. Hauptbetroffener ist das Kosovo. Auch bei Entlassungen in Slowenien und Kroatien werden zuerst die Wanderarbeiter aus dem Süden Jugoslawiens entlassen.

Während die beiden nördlichen Republiken sich separieren wollen, um in die EG hineinzukommen, versucht die jugoslawische Regierung, den Staat zusammenzuhalten und ihn als Ganzes in die EG zu integrieren. Auf diese Weise sollen auch Serbien und der Süden Jugoslawiens (also auch das Kosovo) eine Chance erhalten, am europäischen Markt teilzuhaben, denn für ein armes „Restjugoslawien“ (d.h. ohne Slowenien und Kroatien) gibt es kaum eine Aussicht, in die EG aufgenommen zu werden. Aus diesem Grund setzt sich Milosevic dafür ein, jede Art von Separatismus mit Gewalt zu unterdrücken. Deshalb führt das serbische Parlament ein Jahr später, im März 1989, die Rechte der autonomen Gebiete Kosovo und Vojvodina wieder auf den Stand von vor 1974 zurück - als Reaktion auf den dortigen Separatismus. Das Motiv ist, das sich das Kosovo und die Vojvodina nicht als unabhängig erklären können sollen. (Vgl. dazu 23. März 1989). Deutschland (Außenminister Genscher) drängt indes Slowenien und Kroatien dazu, eigene Staaten zu gründen und dafür auch militärische Kämpfe mit der gesamtjugoslawischen Armee in Kauf zu nehmen. (Genscher 1991 zur kroatischen Regierung: „Mit jedem Schuss rückt die Unabhängigkeit näher.“)

http://www.gegeninformationsbuero.de/fra...osch_chrono.htm

Es gab keinerlei Minderheiten Rechte damals für Serben und Schlagartig wurde der Grundbesitz von 25% der damaligen Bevölkerung enteignet, weil nur noch lt. neuer Verfassung damals Kroaten Grund Besitz haben durften.


Eine völkerrechtlich saubere Lösung ist dies nicht, die nun von den USA und der EU zur Anerkennung des Kosovo konstruiert wird. Die Geschichte wiederholt sich - auf dem Balkan wurden schon zuvor egoistische Interessen einzelner Staaten bedient, wurden völkerrechtliche Prinzipien und Empfehlungen über den Haufen geworfen.

Das geschah schon 1992, als das gerade vereinte und damit starke Deutschland dem Tito-Staat Jugoslawien mit der Anerkennung Kroatiens den Todesstoß versetzte.[B] Die serbische Minderheit im Land durfte sich zu diesem Zeitpunkt nicht einmal eines Teils der Minderheitenrechte erfreuen,[/B] die heute im Kosovo garantiert

werden.http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/734/147389/

Ein Millairden Schaden entstand durch die kriminellen Operationen im Auftrage von Genscher und Kinkel auf dem Balkan und Joschka Fischer, Steinmeier machten nur weiter was Genscher damals angezettelt hatte.

CIA bildete die UCK aus
Mit dem 29jährigen »Freiheitskämpfer« Hashim Thaci als Chefunterhändler in Rambouillet ist die UCK de facto zum Steuermann der albanischen Position in den Friedensverhandlungen geworden - trotz ihrer Verbindungen zum Drogenhandel. Der Westen verließ sich auf seine UCK- Marionetten, um ein Abkommen zu verabschieden, das das Kosovo in ein besetztes Gebiet unter westlicher Verwaltung verwandeln sollte.

Ironischerweise bezeichnete der amerikanische Sondergesandte für Bosnien, Robert Gelbard, die UCK letztes Jahr als terroristische Vereinigung. Christopher Hill, der amerikanische Chefunterhändler und Architekt von Rambouillet, »ist ebenfalls ein scharfer Kritiker der UCK wegen ihrer Drogenverwicklungen« (Daily Telegraph, 6. April 1999). Außerdem hatte das US-State Departement zwei Monate vor Rambouillet auf Grundlage der OSZE-Berichte zur Kenntnis genommen, welche Rolle die UCK bei der Terrorsierung und der Vertreibung von ethnischen Albanern spielte: »Die UCK schikaniert oder entführt jeden, der zur Polizei geht,... UCK-Vertreter haben gedroht, Dorfbewohner zu töten und ihre Häuser niederzubrennen, wenn diese nicht der UCK beitraten... Die Schikanen der UCK haben solche Ausmaße erreicht, daß die Bewohner von Dörfern in der Region Stimlje 'bereit zur Flucht' sind«. (US-State Department, 21.Dezember 199.

Während der Westen einerseits eine »Befreiungsbewegung« mit Kontakten zum Drogenhandel unterstützte, überging er die zivile Demokratische Liga des Kosovo und ihren Führer Ibrahim Rugova - der ein Ende des Bombardements und eine Verhandlungslösung mit den jugoslawischen Behörden gefordert hatte - völlig. Es ist erwähnenswert, daß die UCK, einige Tage vor Rugovas Pressekonferenz am 31. März, dessen Ermordung durch die Serben meldete (zusammen mit drei anderen albanischen Führern wie Fehmi Agani).

Seit Anfang der neunziger Jahre kooperieren Bonn und Washington bei der Etablierung ihrer jeweiligen Einflußzonen im Balkan. Ihre Geheimdienste haben dabei ebenfalls zusammengearbeitet. Nach Angaben des amerikanischen Geheimdienstexperten John Whitley, wurde die verdeckte Unterstützung der Kosovarischen Rebellenarmee als gemeinsame Operation der CIA und des Bundesnachrichtendienstes geleitet (der BND hatte bereits eine Schlüsselrolle bei der Einsetzung der rechten nationalistischen Regierung von Franjo Tudjman in Kroatien gespielt). Die Aufgabe, die UCK zu erschaffen und zu finanzieren sei ursprünglich Deutschland zugefallen. »Sie benutzten deutsche Uniformen, ostdeutsche Waffen und wurden teilweise durch Drogengelder finanziert« (Phönix, 2. April 1999). Laut Whitley war die CIA substanziell an der Ausbildung und Bewaffnung der UCK in Albanien beteiligt. Die verdeckten Operationen des BND entsprachen Bonns Absicht, seinen ökonomischen Machtbereich in den Balkan auszuweiten. Vor dem Bürgerkrieg in Bosnien- Herzogowina hatten Deutschland und dessen Außenminister Hans- Dietrich Genscher aktiv die Sezession unterstützt; Deutschland hatte »das Tempo der internationalen Diplomatie vorwärts gezwungen« und seine westlichen Verbündeten unter Druck gesetzt, Kroatien und Slowenien anzuerkennen. Nach Berichten der Geopolitical Drug Watch, favorisierten sowohl Deutschland als auch die USA (wenn auch nicht offiziell) die Formierung eines Großalbaniens, mit Albanien, dem Kosovo und Teilen von Mazedonien. Laut Sean Gervasi suchte Deutschland freie Hand unter seinen Verbündeten »um die wirtschaftliche Dominanz in ganz Mitteleuropa zu verfolgen«.

Bonn und Washingtons »versteckte Agenda« bestand darin, die nationalen Befreiungsbewegungen in Bosnien und dem Kosovo mit dem ultimativen Ziel auszulösen, Jugoslawien zu destabilisieren. Letzteres Ziel wurde auch dadurch erreicht, daß man gegenüber dem Zufluß von Söldnern und finanzieller Unterstützung von islamistisch-fundamentalistischen Organisationen ein Auge zudrückte (Daily Telegraph, 29. Dezember 1993). Von Saudi-Arabien und Kuwait finanzierte Söldner hatten in Bosnien gekämpft und das bosnische Muster wurde im Kosovo wiederholt: Mutshahedin-Söldner aus verschiedenen islamischen Ländern kämpften Berichten zufolge neben der UCK im Kosovo. Deutsche, türkische und afghanische Ausbilder unterrichteten die UCK in Guerilla- und Ausweichtaktiken (Phönix, 2. April 1999).

Geldwäsche in Albanien
Laut eines dpa-Berichts vom 13. März 1998 wurde finanzielle Unterstützung für die UCK aus islamischen Ländern über den ehemaligen Chef des albanischen Nationalen Informationsdienstes, Bashkim Gazidede, geleitet. »Gegen Gazidede, der im März 1997 aus Albanien floh, wird seit 1998 wegen seiner Kontakte zu terroristischen islamischen Organisationen ermittelt«, so dpa. Die Versorgungsrouten zur Bewaffnung der UCK- »Freiheitskämpfer« führen durch die zerklüfteten, bergigen Grenzregionen zwischen Albanien und dem Kosovo sowie Mazedonien. Albanien ist zudem eine Schlüsselstelle für den Drogentransport über den Balkan nach Westeuropa. Laut der amerikanischen DEA werden von der Türkei aus vier bis sechs Tonnen Heroin pro Monat , das sind 75 Prozent der Gesamtmenge, nach Europa transportiert. Nach Berichten des BKA sind »die Albaner die wichtigste Gruppe bei der Verteilung von Drogen in den westlichen Konsumgesellschaften«.

http://gib.squat.net/texte/uck-durch-westen-finanziert.html
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Mittwoch, 30. april 2008
Die Mafia Baufirma "Hawai" wurde in Albanien geschlossen       

Alle Genehmigungen wurden für ungültig erklärt dieser mächtigen rein kriminellen Bau Gruppe im Kosovo und in Albanien.

Alle Hochhäuser wurden illegal gebaut, Strom und Wasser Leitungen illegal angezapft usw.. und nie bezahlt.

Der Bauherr und Ägypter El Sayed, gehört direkt zu den Geldwäsche Stellen des Bin Ladens und von Yassin Kadi. Die Firma, baute wild in der Gegend, ohne die gesetlichen Vorschriften und Genehmigungen zu beachten und zapfte wild die Strom Leitungen an. Ein reines Geldwäsche Institut, der Drogen Mafia war die "Hawai" Gruppe und eng mit Fatos Nano auch verbunden.

6 Bauten wurden auch in Pristina gestoppt. Auch dort arbeitete diese Verbrecher Bande, ohne Genehmigung.


Bllokohet ndertimi i 6 kullave "Hawai" ne Prishtine
Lajmi i ores 8:35 AM

PDR: KRRTRSH te anuloje vendimin e KRRT per prishjen e kullave "Hawai"
Lajmi i ores 1:00 PM

Kullat Hawai
TIRANE (5 Tetor) - Pas emisionit "Kullat Hawai, a duhet te shemben" ne ciklin e emisioneve Studio24 ne televizionin News24, kane reaguar sot reformatoret. Permes nje konference per shtyp, PDR ka shprehur shqetesimin per situaten e krijuar me banoret e dy kullave "Hawai", pas vendimit te Gjykates se Larte per shembjen e tyre. Reformatoret kerkojne qe kryeministri Fatos Nano te dale ne interpelance ne parlament dhe te ndikoje qe KRRTRSH te anulojne vendimin e KRRT per kullat. Sipas reformatoreve, banoret e kullave jane viktima dhe nuk kane pergjegjesi. Banoret nderkaq, kane nisur procedurat per te kerkuar te drejten e tyre prane Gjykates Kushtetuese dhe Pleniumit te Gjykates se Larte. ro/ro(Balkanweb)

El Sayed
PRISHTINE (5 Tetor) - Ismet Beqiri, kryebashkiaku i Prishtines, u kerkoi publikisht banoreve te Prishtines qe te mos blejne ne asnje rast shtepi te pallatet "Hawai", qe po ndertohen nga El Sayed ne kryeqytetin e Kosoves. Ne gusht te ketij viti autoritetet drejtuese te komunes se Prishtines vendosen t'i bllokojne te gjitha ndertimet pa leje ne kete qytet. Por kryebashkiaku nuk u ndal me kaq. Nepermjet deklarimeve per shtyp, ne media, ai ka kerkuar qe qytetaret e Prishtines te mos shkojne te prenotojne apo te blejne banesa te kompania "Kosova Hawai Group", arsye eshte se kjo kompani nuk ka marre asnje leje per ndertimin e pallateve. Zedhenesi i komunes se Prishtines, Bajram Mjeku, tregon se me 18 gusht eshte bere bllokimi i 6 kullave qe kishin nisur te ndertoheshin ne Prishtine dhe El Sayed kishte njoftuar se prenotimi behej duke paguar kestin e pare prej 8 mije eurosh. Komuna e Prishtines nuk beri vetem bllokimin e ndertimeve qe kishin nisur, por edhe lajmeroi qytetaret qe te terhiqeshin nga marredheniet me kompanine e El Sayedit. Zedhenesi i Bashkise se Prishtines thote se ne Kosove ka nje kerkese te madhe per banesa dhe kjo beri qe njerezit te dyndeshin prane kesaj kompanie per te blere nje apartament. Ne momentin e pare, sapo ata nisen te benin kontratat dhe pagesat e para te kesteve prej 8 mije euro, nderhyne autoritetet e pushtetit lokal te Prishtines qe e ndalen gjithe procesin. Bajram Mjeku, zedhenesi i Bashkise se Prishtines, tha per "Gazeten Shqiptare" se Komuna e Prishtines nderpreu punimet e kompanise egjiptiane "Kosova Hawai Group" per dy ceshtje. "Punimet jane nderprere menjehere nga drejtoria per inspektim dhe njekohesisht ne kumtesen per opinion, te cilen e ka leshuar Zyra per Marredhenie me Publikun, kemi njoftuar opinionin se kjo, por edhe te gjitha kompanite e tjera qe kane ndertuar pa leje ne pronen e Komunes, as kane marre as nuk do marrin leje ndertimi". Mjeku eshte shprehur se per te blere shtepi jane interesuar nje numer i madh i qytetareve, por qytetaret kane menduar se kjo kompani eshte pajisur me leje ndertimi dhe leje urbanistike dhe, ne momentin qe kane kuptuar se nuk i kane keto dy leje, jane terhequr. ro/ro (BalkanWeb)

Das war eine grosse Geldwasch Maschine, wo vor allem Kosovaren billig Immobilen kauften und ihr Geld gewaschen hatten. Heute stehen diese Immobiliken oft zum Verkauf, weil es einfach Schrott Bauten sind und illegale Schrott Bauten auf geklauten Grundstücken.

Man hat niemehr von diesen Leuten wieder gehört, seitdem das Council der Regierung diese ganzen Bauten für iilegal erklärt hat. Und jetzt sollet man den Kosovaren Schrott in die Luft sprengen.
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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Mittwoch, 30. april 2008
Die Mafia Baufirma "Hawai" wurde in Albanien geschlossen       

Alle Genehmigungen wurden für ungültig erklärt dieser mächtigen rein kriminellen Bau Gruppe im Kosovo und in Albanien.

Alle Hochhäuser wurden illegal gebaut, Strom und Wasser Leitungen illegal angezapft usw.. und nie bezahlt.

Der Bauherr und Ägypter El Sayed, gehört direkt zu den Geldwäsche Stellen des Bin Ladens und von Yassin Kadi. Die Firma, baute wild in der Gegend, ohne die gesetlichen Vorschriften und Genehmigungen zu beachten und zapfte wild die Strom Leitungen an. Ein reines Geldwäsche Institut, der Drogen Mafia war die "Hawai" Gruppe und eng mit Fatos Nano auch verbunden.

6 Bauten wurden auch in Pristina gestoppt. Auch dort arbeitete diese Verbrecher Bande, ohne Genehmigung.


Bllokohet ndertimi i 6 kullave "Hawai" ne Prishtine
Lajmi i ores 8:35 AM

PDR: KRRTRSH te anuloje vendimin e KRRT per prishjen e kullave "Hawai"
Lajmi i ores 1:00 PM

Kullat Hawai
TIRANE (5 Tetor) - Pas emisionit "Kullat Hawai, a duhet te shemben" ne ciklin e emisioneve Studio24 ne televizionin News24, kane reaguar sot reformatoret. Permes nje konference per shtyp, PDR ka shprehur shqetesimin per situaten e krijuar me banoret e dy kullave "Hawai", pas vendimit te Gjykates se Larte per shembjen e tyre. Reformatoret kerkojne qe kryeministri Fatos Nano te dale ne interpelance ne parlament dhe te ndikoje qe KRRTRSH te anulojne vendimin e KRRT per kullat. Sipas reformatoreve, banoret e kullave jane viktima dhe nuk kane pergjegjesi. Banoret nderkaq, kane nisur procedurat per te kerkuar te drejten e tyre prane Gjykates Kushtetuese dhe Pleniumit te Gjykates se Larte. ro/ro(Balkanweb)

El Sayed
PRISHTINE (5 Tetor) - Ismet Beqiri, kryebashkiaku i Prishtines, u kerkoi publikisht banoreve te Prishtines qe te mos blejne ne asnje rast shtepi te pallatet "Hawai", qe po ndertohen nga El Sayed ne kryeqytetin e Kosoves. Ne gusht te ketij viti autoritetet drejtuese te komunes se Prishtines vendosen t'i bllokojne te gjitha ndertimet pa leje ne kete qytet. Por kryebashkiaku nuk u ndal me kaq. Nepermjet deklarimeve per shtyp, ne media, ai ka kerkuar qe qytetaret e Prishtines te mos shkojne te prenotojne apo te blejne banesa te kompania "Kosova Hawai Group", arsye eshte se kjo kompani nuk ka marre asnje leje per ndertimin e pallateve. Zedhenesi i komunes se Prishtines, Bajram Mjeku, tregon se me 18 gusht eshte bere bllokimi i 6 kullave qe kishin nisur te ndertoheshin ne Prishtine dhe El Sayed kishte njoftuar se prenotimi behej duke paguar kestin e pare prej 8 mije eurosh. Komuna e Prishtines nuk beri vetem bllokimin e ndertimeve qe kishin nisur, por edhe lajmeroi qytetaret qe te terhiqeshin nga marredheniet me kompanine e El Sayedit. Zedhenesi i Bashkise se Prishtines thote se ne Kosove ka nje kerkese te madhe per banesa dhe kjo beri qe njerezit te dyndeshin prane kesaj kompanie per te blere nje apartament. Ne momentin e pare, sapo ata nisen te benin kontratat dhe pagesat e para te kesteve prej 8 mije euro, nderhyne autoritetet e pushtetit lokal te Prishtines qe e ndalen gjithe procesin. Bajram Mjeku, zedhenesi i Bashkise se Prishtines, tha per "Gazeten Shqiptare" se Komuna e Prishtines nderpreu punimet e kompanise egjiptiane "Kosova Hawai Group" per dy ceshtje. "Punimet jane nderprere menjehere nga drejtoria per inspektim dhe njekohesisht ne kumtesen per opinion, te cilen e ka leshuar Zyra per Marredhenie me Publikun, kemi njoftuar opinionin se kjo, por edhe te gjitha kompanite e tjera qe kane ndertuar pa leje ne pronen e Komunes, as kane marre as nuk do marrin leje ndertimi". Mjeku eshte shprehur se per te blere shtepi jane interesuar nje numer i madh i qytetareve, por qytetaret kane menduar se kjo kompani eshte pajisur me leje ndertimi dhe leje urbanistike dhe, ne momentin qe kane kuptuar se nuk i kane keto dy leje, jane terhequr. ro/ro (BalkanWeb)

Das war eine grosse Geldwasch Maschine, wo vor allem Kosovaren billig Immobilen kauften und ihr Geld gewaschen hatten. Heute stehen diese Immobiliken oft zum Verkauf, weil es einfach Schrott Bauten sind und illegale Schrott Bauten auf geklauten Grundstücken.

Man hat niemehr von diesen Leuten wieder gehört, seitdem das Council der Regierung diese ganzen Bauten für iilegal erklärt hat. Und jetzt sollet man den Kosovaren Schrott in die Luft sprengen.
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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