Freitag, 9. mai 2008
Die Politisch finanzierten Think-Tanks, sind reine Kriegs Treiber       

In den Politischen Think-Tanks, ob Aspen, Memri in Deutschland oder die berüchtigen Think-Tanks in Amerika: Eines haben Alle gemeinsam. Es sind reine Propanganda Instrumente, für Faschisten, welche Profite aus diesen Kriegen machen wollen.
Wie konnten diese Think-Tanks Politikern als Leitfaden und Begründung für Kriege dienen, wäre nie nächste Frage. Deutsche Politiker wie Merkel, Glose, Klose, Pflüger und Co. plabbern bekanntlich nur nach, was diese unqualifizierten Think-Tanks von sich geben



Christine Ahn hat unter dem Titel »Democratizing American Philanthropy« einen Artikel geschrieben, der im April 2007 in dem Buch »The Revolution Will Not Be Funded: Beyond the Non-Profit Industrial Complex« veröffentlicht wurde. Ahn zeigt darin auf, daß sich die wohlhabende Elite in den USA rechte Denkfabriken geschaffen hat, mit denen sie ihre gegen den Nationalstaat gerichteten Überzeugungen wissenschaftlich vertieft. Indem die Neocons diese Agenturen durch Zuschüsse und Spenden finanzieren, drückten sie ihnen auch ihren Willen auf, so Ahns: »Im krassen Gegensatz dazu haben ihre linksliberalen Gegenspieler nur ein Viertel von den 77 Millionen US-Dollar erhalten, mit denen Stiftungen und Einrichtungen wie die Heritage Foundation, das American Enterprise Institute (AEI), die Free Congress Research and Education Foundation, das Cato Institute und Citizens for a Sound Economy unterhalten werden. Fortschrittliche Institute hatten demgegenüber nur rund 18 Millionen US-Dollar zu Verfügung: das Institute for Policy Studies, das Economic Policy Institute, Citizens for Tax Justice, das Center for the Study of Social Policy, OMB Watch und das Center for Community Change.

Den [Irak-]Krieg haben wir Denkfabriken wie der Heritage Foundation, Cato, AEI und dem Project for a New American Century zu verdanken. Habgier ist seine Grundlage, und genährt wird er aus einer verbreiteten nationalistischen Arroganz. Aber der ›Krieg gegen den Terror‹, wie sie ihn nennen, hat das Gegenteil seiner Zielvorgaben erreicht: die Dschihad-Krieger wurden gestärkt und die mit den USA verbündeten Despoten der Region weiter isoliert. Oder ist die Macht des pakistanischen Präsidenten Pervez Musharraf nicht spürbar geschwächt, statt gestärkt? Ist Jordaniens König Hussein nicht in einer weitaus schlechteren Position als vor dem Krieg? Wackelt der Thron der Söhne König Sauds von Saudi-Arabien heute nicht stärker als je zuvor? Die US-Regierung hat den Mittleren Osten allein auf der Basis der strategischen Studien aus den Think-Tanks in ein absolutes Chaos gestürzt.«

Wie kann die Bush-Regierung heute, da sich diese Studien als fatale Fehleinschätzungen herausstellen, noch von einem zu erreichenden »Frieden« oder gar einem »Sieg« reden? Während ganze Orte in diesem Krieg pulverisiert und Schulen in Gefängnisse verwandelt werden und der Inhalt der Kriegskasse von einer Billiarde Dollar im irakischen Wüstensand versickert – wie kann jemand da noch die Hoffnung darauf nähren, daß am Ende irgendwer einen »Sieg« davonträgt? Die falschen Ratschläge der Think-Tanks stinken zum Himmel. Sie sind nichts anderes als Stink-Tanks.



http://www.jungewelt.de/2007/08-25/026.php

Das sind Alles Politologen, welche Schreibtisch Täter sind wie Himmler und Co.

Die organisieren irgendwas, was die sich in ihren kranken Gehirnen ausgedacht haben und betreiben dadurch Massenmord unter irgendeinem erfundenen Motto wie "Humanitäre Kriege" und durch die Finanzierung von Verbrecher Gruppen hilft man mittels Anschlägen etwas nach.


08. Mai 2008, 11:51 Uhr
NEOKONSERVATIVE UND DER IRAK
"Ja, der Krieg war ein Fehler"

Lawrence F. Kaplan half 2003 als führender Neokonservativer, den Irak-Krieg zu begründen. Danach verbrachte er etliche Monate im Kriegsgebiet - das veränderte seine Sicht: "Man wird vorsichtiger, seine Ideen auf den Tisch zu legen", sagt er im Interview mit SPIEGEL ONLINE.

SPIEGEL ONLINE: Herr Kaplan, eine Pentagoneinrichtung hat den Irak-Krieg kürzlich als "riesiges Debakel" beschrieben. Nach den neuesten Zahlen gibt es immer noch 500 Angriffe Aufständischer pro Woche. Trotzdem sind Sie überzeugt, dass es eine "Lernkurve" der US-Armee im Irak gibt. Was genau hat sie denn gelernt?

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,551694,00.html
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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