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CIA und seine Geldfäscher Propaganda Systeme
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Die alten Propagandamärchen
Falschgeld aus dem Iran?
19.05.2007
Am Freitag veröffentlichte Welt Online einen Artikel, der selbst angesichts der Tatsache, daß es sich dabei immerhin um ein Produkt des Springer-Verlags handelt, nur als ein bemerkenswertes
Propaganda-Machwerk bezeichnet werden kann.
Unter Berufung auf "Unterlagen eines Geheimdienstes", die Welt Online "zugespielt" worden seien, wurde dort berichtet, daß im Februar dieses Jahres in der iranischen Hauptstadt Teheran eine
"Fertigungsanlage zur Fälschung westlicher Devisen eröffnet" worden sei. Die "Geldfälscherwerkstatt" mit "etwa 30 Mitarbeitern" liege im Osten Teherans und trage den Namen "Tapeh", was auf Farsi
"Hügel" heißt. Dies sei wiederum eine Anspielung auf den Sitz des US-Parlaments in Washington, den Capitol Hill. Eine Anspielung auf den US-Football-Spieler Thomas Teah Tapeh wurde dabei offenbar
vollkommen ausgeschlossen.
Die "kleine, aber feine Fabrik" solle "vor allem 50- und 100-Dollar-Noten produzieren, später auch Euroscheine", so der Bericht weiter. Die "Fabrik" verfüge den "Informationen" des nicht genannten
Geheimdienstes zufolge über "hochwertige Maschinen zur Herstellung von Sicherheitspapier, Wasserzeichen und Metallstreifen sowie über modernste 'Micro Text'- und 'Mini
lettering'-Computerprogramme." Auch zur "Produktion von fluoreszierender Tinte" sei "der Betrieb in der Lage." Dies führe dazu, dazu, daß "Beobachter fürchten, daß die Qualität der Blüten so
hochwertig ist, daß sich die Fälschung kaum als solche erkennen läßt" - hier ist offenbar die Rede von den seit Jahren gefürchteten "Supernotes", Fälschungen, die selbst bei eingehenden Prüfungen
nicht als solche zu erkennen sind.
Tatsächlich bestehen zumindest deutliche Hinweise darauf, daß diese "Supernotes" in Wahrheit durch die CIA hergestellt werden. Solange Welt Online nicht wenigstens seine vorgebliche Quelle
offenlegt, ist mit größter Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß es sich hierbei um einen US-Geheimdienst handelt. Allein schon die Tatsache, daß dieser den Medien "Informationen" zugespielt hat,
sollte die Frage aufwerfen, inwieweit diese tatsächlich glaubwürdig sind, geschieht dies doch selten ohne daß dabei ein konkretes Ziel verfolgt wird.
Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang zweifellos auch, daß die ebenfalls zum Springer-Verlag gehörende Berliner Morgenpost ihren zu diesem Thema veröffentlichten Artikel zwischenzeitlich
kommentarlos gelöscht hat.
http://www.freace.de/artikel/200705/190507a.html
www.albania.de
Geldfälscher CIA
"Supernotes" aus US-Produktion?
08.01.2007
Am Sonntag legte der Wirtschaftsjournalist, langjährige Wirtschaftskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und Autor des Buches Geldmacher, Klaus W. Bender, in einem von der
Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) veröffentlichten Artikel erneut zahlreiche Hinweise vor, die den Schluß zulassen, daß der US-Geheimdienst CIA selbst für die Herstellung der seit
Jahrzehnten "gefürchteten" kaum erkennbaren Fälschungen von US-Banknoten - "Supernotes" - verantwortlich ist.
Bereits im Jahr 1989 war in der philippinischen Hauptstadt Manila erstmals eine Fälschung einer vom "Federal Reserve System" der USA herausgegebenen 100 US-Dollar-Banknote entdeckt worden. Selbst
Experten war es allein durch optische und manuelle Überprüfung der Banknote nicht möglich, sie als Fälschung zu identifizieren. Diese Fälschungen werden seither als "Supernotes" bezeichnet. Seitdem
wurden zahlreiche Länder von den USA verdächtigt, für die Herstellung dieser Fälschungen im großen Stil verantwortlich zu sein. Bemerkenswert ist hier sicherlich, daß diese vorgeblich Schuldigen
ebenso häufig wechselten, wie der vermeintliche "Hauptgegner" der USA. Zu den Ländern beziehungsweise Organisationen, denen vorgeworfen wurde, "Supernotes" im Wert von bis zu 250 Millionen
US-Dollar jährlich herzustellen, um so einen "ökonomischen Krieg" gegen die USA zu führen, gehörten die DDR ebenso wie der Iran, Syrien und die Hizb Allah. Derzeit wird dies Nordkorea
vorgeworfen.
Als "Beweise" hierfür - ein im Zusammenhang mit den vorgeblichen Massenvernichtungswaffen des Iraks im Vorwege des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges der USA gegen das Land sicherlich belasteter
Begriff - werden nordkoreanische Diplomaten, bei denen große Mengen der gefälschten Banknoten gefunden wurden und Aussagen nordkoreanischer Überläufer genannt. So war 1998 ein Wirtschaftsattaché
der nordkoreanischen Botschaft in Moskau in Wladiwostok mit "Supernotes" im "Wert" von 30.000 US-Dollar "geschnappt" worden. Fünf Jahre später lief eben dieser Mann über und wurde zum "Kronzeugen"
für die vorgebliche Urheberschaft Nordkoreas an den Fälschungen. Wie zweifelhaft die Aussagen derartiger Flüchtlinge und Regimegegner sind, hat einmal mehr die Vorbereitungsphase zum Angriff auf
den Irak belegt, als mehrere "Exiliraker" vorgeblich detailliertes "Wissen" über irakische Massenvernichtungswaffen "preisgaben".
Tatsächlich deuten allerdings zahlreiche Indizien auf eine Urheberschaft der USA selbst hin.
"Es fehlt weder der in das Papier eingelassene hauchdünne Polyester-Sicherheitsfaden mit dem Aufdruck 'USA 100' in positiver Mikroschrift noch das abgestuft plazierte Wasserzeichen. Dafür benötigen
die Fälscher mindestens eine Versuchspapiermaschine. Die chemisch-physikalische Analyse eines Papierexperten hat zusätzlich ergeben, daß die verwendete Baumwolle aus den amerikanischen Südstaaten
stammt", so Bender in seinem Artikel, wobei er allerdings zugesteht, daß diese Baumwolle frei verkäuflich ist.
Außerdem werden die "Supernotes" im aufwendigen Stichtiefdruckverfahren angefertigt, was Bender zufolge "in der langen Geschichte der Notenfälschungen" bisher nur einmal, bei den Fälschungen
britischer Pfund-Noten durch Deutschland im Zweiten Weltkrieg, verwendet wurde. Hierfür werde eine Intaglio-Stichtiefdruckmaschine, die nur von dem Würzburger Unternehmen KBA Giori hergestellt
werden und - verständlicherweise - nicht frei erhältlich sind, benötigt. Zwar hat Nordkorea in den 70er Jahren eine solche Maschine gekauft, diese ist aber Bender zufolge nicht nur veraltet und für
den Druck von "Supernotes" ungeeignet, sondern außerdem aufgrund fehlender Ersatzteile nicht funktionsfähig. Behauptungen, Nordkorea habe in den 90er Jahren eine moderne Druckmaschine von KBA Giori
beschaffen können, bezeichnet Bender als "frei erfunden".
Die Analyse eines nicht genannten kriminaltechnischen Labors habe außerdem ergeben, daß die für die Fälschungen verwendeten Sicherheitsfarben mit jenen der Originale übereinstimmten. Dies gelte
"sogar für die teure OVI-Changierfarbe, die je nach Einfallswinkel des Lichtes ihr Aussehen verändert". Diese Farbe wird ausschließlich von dem schweizer Unternehmen Sicpa hergestellt. Die nur für
die US-Dollar-Noten hergestellte Farbkombination wird "vom amerikanischen Lizenznehmer in hochsicheren Fabriken in den Vereinigten Staaten angerührt" - wie auch die anderen Sicherheitsfarben.
Bemerkenswert ist hier auch, daß Sicpa sich weigert, Aussagen zur Herkunft der Farben auf den Fälschungen zu machen, obwohl die von dem Unternehmen hergestellten Farben geheime Markierungen
enthalten, die eine Rückverfolgung bis zur einzelnen Produktionscharge zulassen.
Auch sämtliche Verbesserungen, die seit 1996 an den US-Dollar-Noten vorgenommen wurden, um sie besser vor Fälschungen zu schützen, wurden offenbar problemlos von den Produzenten der "Supernotes"
nachvollzogen. So gibt es beispielsweise eine Mikroschrift, die teilweise nur 0,0006 Millimeter hoch ist, auf den "Supernotes" aber selbst mit Hilfe eines Mikroskops nicht als Fälschung zu
identifizieren ist.
Während die Fälscher also offensichtlich ihr Handwerk beherrschen und auch im Besitz der richtigen Sicherheitsfarben sind, wenden sie die infrarotsensitive Sicherheitsfarbe derart "blödsinnig" an,
daß "jedes Banknotenprüfsystem die sofort als Fälschung erkennt", so Bender weiter. Außerdem wurden - im offensichtlichen Widerspruch zum Jahresausstoß von "Supernotes" im "Wert" von 250 Millionen
US-Dollar - nach bisher nur "Supernotes" im Gesamtwert von etwa 50 Millionen US-Dollar gefunden - seit 1989.
Tatsächlich ist andererseits genau die CIA im Besitz einer für die Herstellung derartiger Fälschungen notwendigen Stichtiefdruckmaschine, so Bender. Diese stehe in einer "Geheimdruckerei" der CIA
nördlich Washingtons.
Ein Bericht des Scotsman vom September 2003 belegt, daß dies keineswegs das erste Mal wäre, daß die CIA in großen Mengen Falschgeld herstellte. Im Rahmen des "Kalten Krieges" setzte die CIA in
Asien "hochentwickelte Druckmaschinen" ein. Damals waren riesige Mengen gefälschter US-Dollars hergestellt worden, um mit ihnen in China Goldvorräte aufzukaufen, damit diese nicht den vorrückenden
Kommunisten in die Hände fielen. Die Druckmaschinen hierfür standen Professor Richard Aldrich von der Universität von Nottingham zufolge "höchstwahrscheinlich im 'regionalen Dienstzentrum' der CIA
am Roxas Boulevard" - in Manila, wo Jahre später auch die erste "Supernote" entdeckt wurde.
Letztlich wäre die Herstellung solcher - fast - perfekter Fälschungen durch die CIA geradezu logisch - und könnte angesichts der zahllosen tiefen Verwicklungen in Waffen- und Drogenhandel auch kaum
verwundern. .....
http://www.freace.de/artikel/200701/080107a.html
„Supernotes“
Das Geheimnis der gefälschten Dollarnoten
Von Klaus W. Bender
Kaum vom Orginal zu unterscheiden - Die "supernote", gefälschte 100-Dollar-Noten
08. Januar 2007
Für die internationale Polizeibehörde Interpol hat der Fall höchste Priorität. Seit fast 20 Jahren kursieren massenhaft gefälschte 100-Dollar-Noten in höchster Qualität, und so lange schon wird die
Quelle gesucht, aber nicht gefunden.
Im März 2005 hatte Interpol eine sogenannte „orange notice“ versandt, mit der Interpol-Mitgliedsländer üblicherweise auf eine besondere Bedrohungslage hingewiesen werden. Und Ende Juli 2006 rief
die Behörde Zentralbanken, Fahnder und die Hochsicherheits-Druckindustrie zu einer „Krisenkonferenz über die Supernote“.
Hauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-il
Die Amerikaner glauben nämlich die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch am Ende der eintägigen Konferenz herrschte weiter Zweifel an
dieser Sicht. Schlimmer noch: Gerüchte behaupten, die Amerikaner selbst könnten hinter den Fälschungen stecken.
Diplomaten mit ganzen Bündeln im Reisegepäck
Seit die erste falsche 100-Dollar-Federal-Reserve-Note 1989 in einer Bank in Manila (Philippinen) entdeckt wurde, ist die Aufregung groß. Selbst ausgewiesene Banknoten-Druckexperten vermögen bei
optischer Betrachtung und einem Fühltest - die wichtigste Echtheitsprüfung durch den Bürger - diese falsche 100-Dollar-Note nicht vom Original zu unterscheiden. Die Fahnder tauften die Fälschung
daher respektvoll „supernote“.
Viele Länder wurden seither der Tat verdächtigt, das Iran der Mullahs, Syrer, die libanesische Hisbullah, auch die Ex-DDR. Daran erinnert man sich in Washington nicht mehr so gerne, denn heute ist
man davon überzeugt, dass es Nordkorea sein muss.
.....
Baumwolle stammt aus den Südstaaten
Der Banknotendruck ist ein extrem komplexes technisches Unterfangen. Was eine Fälschung von der Qualität der „supernote“ an Fachkenntnis erfordert, vermag der Laie nicht zu erfassen. Das für die
„supernote“ verwendete Banknotenpapier ist auf einer sogenannten Fourdrinier-Papiermaschine geschöpft, im korrekten Verhältnis von 75 Prozent Baumwolle zu 25 Prozent Leinen. Nur die Amerikaner
machen das so.
Es fehlt weder der in das Papier eingelassene hauchdünne Polyester-Sicherheitsfaden mit dem Aufdruck „USA 100“ in positiver Mikroschrift noch das abgestuft plazierte Wasserzeichen. Dafür benötigen
die Fälscher mindestens eine Versuchspapiermaschine. Die chemisch-physikalische Analyse eines Papierexperten hat zusätzlich ergeben, dass die verwendete Baumwolle aus den amerikanischen Südstaaten
stammt. Diese Baumwolle ist allerdings auf dem Markt frei erhältlich.
Erste Fälschungen in Stichtiefdruck
Sieht man von den Fälschungen der britischen Pfund-Noten durch Nazi-Deutschland während des Zweiten Weltkriegs ab, so hat es in der langen Geschichte der Notenfälschungen noch nie eine Fälschung im
Stichtiefdruck gegeben. Doch die „supernote“ verfügt über einen erhabenen, perfekt fühlbaren Intaglio-Stichtiefdruck. Dafür benötigt man eine Intaglio-Stichtiefdruckmaschine, die so nur von KBA
Giori (vormals DLR Giori) aus Würzburg hergestellt und von der amerikanischen Notendruckerei BEP seit Jahren für den Dollar-Druck eingesetzt wird.
Diese Spezial-Druckmaschinen sind auf dem freien Markt nicht erhältlich. Selbst der Weiterverkauf einer gebrauchten Maschine wird routinemäßig Interpol gemeldet. Nordkorea besitzt eine in den
siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts von KBA hergestellte Standard-Druckmaschinen-Linie aus Würzburg. Sie ist nach Auskunft eines Fachmanns ohne Zusatzausrüstung für den Druck der „supernote“
ungeeignet, steht aber wegen Ersatzteilmangel seit längerem still. Vermutlich druckt jetzt China für seinen Nachbarn die Noten.
Sicherheitsfarben aus hochsicheren Fabriken
Die Behauptung, Nordkorea habe sich in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts heimlich eine moderne Druckmaschinen-Linie von KBA Giori beschafft, ist frei erfunden. Pjöngjang versucht
derzeit, in Europa neue Maschinen zu kaufen, hatte damit bisher aber keinen Erfolg - nicht nur, weil es seine alten Standard-Maschinen nie voll bezahlt hat.
Die Analyse eines kriminaltechnischen Labors hat weiter ergeben, dass die für die „supernote“ verwendeten Sicherheitsfarben mit denjenigen der Originalnote übereinstimmen. Das gilt sogar für die
teure OVI-Changierfarbe, die je nach Einfallswinkel des Lichtes ihr Aussehen verändert, beim Dollar von Bronze-Grün zu Schwarz.
Die hochgeheime OVI wird ausschließlich von Sicpa, Lausanne, angeboten. Sie wird in der exklusiv dem BEP vorbehaltenen Farbkombination vom amerikanischen Lizenznehmer in hochsicheren Fabriken in
den Vereinigten Staaten angerührt. Gleiches gilt für die sonstigen Dollar-Sicherheitsfarben.
Zwar kann nie ausgeschlossen werden, dass kleine Mengen dieser Spezialfarben trotz scharfer Kontrollen bei der Produktion .....
Ob es sich auf den „supernotes“ wirklich um ihre Originalfarben handelt, wäre von Sicpa leicht zu klären. Eine geheime Markierung, das „tagging“, erlaubt die Rückverfolgung der Sicherheitsfarben
bis zur einzelnen Produktionscharge. Sicpa verweigert die Aussage dazu, weil Amerika ihr größter Kunde ist.
„Pjöngjang Connection“
Weitere Absonderlichkeiten betreffen die seit 1996 von Fed und BEP begebenen neuen Dollar-Noten. Die Fälscher haben seither jede einzelne Veränderung sofort nachvollzogen. Derzeit gibt es für die
„supernote“ nicht weniger als 19 verschiedene Platten. Sie sind absolut perfekt. Dabei misst die auf den neuen Noten mit großem Porträtkopf versteckte Mikroschrift teilweise nur 1/42 000 Inch (1
Inch sind 24,5 Millimeter). Auf der „supernote“ ist selbst unter der Lupe keine Abweichung zu erkennen. Woher nehmen die Fälscher diese Spezialisten?
Washingtons These von der „Pjöngjang Connection“ und vom „Wirtschaftskrieg gegen Amerika“ hat es also schwer. Die Fälscher beherrschen die Technik der auf den neuen Noten eingesetzten
infrarotsensitiven Sicherheitsfarbe, wenden sie dann aber so blödsinnig an, dass jedes Banknotenprüfsystem die sofort als Fälschung erkennt. In Amerika haben die Super-Blüten so keine Chance. Aber
sogar auf den Einsatz ihrer noch perfekter gefälschten 50-Dollar-Note verzichten die Täter, obwohl dieser Wert beim Zahlen populärer ist.
Fehlinvestition Druckmaschine
Sollten die Nordkoreaner mit den Fälschungen wirtschaftliche Vorteile erzielen wollen, so ist die „supernote“ eine klassische Fehlinvestition. In den 17 Jahren ihrer Existenz sind nach Angaben des
für Falschgeld zuständigen amerikanischen Geheimdienstes Secret Service gerade mal falsche Noten im Gesamtwert von gut 50 Millionen Dollar sichergestellt worden. Dafür bekäme Kim Jong-il heute
nicht einmal mehr eine der begehrten Druckmaschinen.
Europäische Falschgeldfahnder können auch nicht bestätigen, dass die Dollar-Blüten vorwiegend aus Ostasien kämen. In Europa werden diese Falschgeldnoten meist bei der routinemäßigen Notenkontrolle
in Banken aufgegriffen. Sie stammen ganz überwiegend aus dem Nahen und Mittleren Osten, aus Ostafrika, auch aus Russland.
Von dort, so wird vermutet, könnten die falschen Banknoten im Zuge von Waffenkäufen nach Nordkorea gelangt sein. Japan unterhielt bisher die intensivsten Wirtschaftsbeziehungen zu Nordkorea. Die
japanische Polizei hat in all den Jahren nie ein erhöhtes Aufkommen an „supernotes“ feststellen können, ganz im Gegenteil.
Geheimdruckerei der CIA
Und von der Polizei in Südkorea ist zu hören, dass die in Seoul tatsächlich mehrfach sichergestellten, namhaften Mengen von Dollar-Fälschungen aus Shenyang und Dadong stammen, chinesischen Städten
an der Grenze zu Nordkorea. Die letzte Festnahme eines nordkoreanischen Diplomaten, der im Besitz größerer Mengen von „supernotes“ war, liegt nach Angaben von Südkoreas Polizei auch schon viele
Jahre zurück.
Amerikas Vorwurf an Nordkorea steht also auf wackeligen Füßen. Und das Pendel schlägt zurück: Vertreter der Hochsicherheits-Druckindustrie und Falschgeldfahnder fragen hinter vorgehaltener Hand
schon lange, was eigentlich die amerikanische CIA in ihrer Geheimdruckerei druckt. In dieser Anlage, in einer namentlich bekannten Stadt nördlich von Washington, steht genau so eine Maschine, wie
sie für die „supernote“ benötigt würde.
Die CIA könnte sich mit den Blüten Geldmittel für verdeckte Operationen in internationalen Krisengebieten beschaffen, die keinerlei Kontrolle durch den amerikanischen Kongress unterliegen würden.
Die Falschgeldaktion könnte man bequem dem Erzfeind in Pjöngjang anlasten.
Angeblich „eindeutige Beweise“
Die „supernote“ hat anderthalb Jahrzehnte nur Falschgeldfahnder interessiert. Präsident George W. Bush hat sie dort weggeholt und zu einem Eckpfeiler seiner Politik auf der Koreanischen Halbinsel
gemacht, indem er Pjöngjang erstmals offiziell beschuldigte. Washington verfügt angeblich über „eindeutige Beweise“, deren Offenlegung jedoch aus Sicherheitsgründen verweigert wird.
Eine solche Veröffentlichung ist überfällig. Sonst könnte die Öffentlichkeit schnell Parallelen zum Irak-Konflikt im Jahr 2003 ziehen. Damals sprachen die Amerikaner von „eindeutigen Beweisen“
dafür, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt - und rechtfertigten so ihren Einmarsch. Nachher mussten sie einräumen, dass die vermeintlichen Beweise falsch waren.
Klaus W. Bender schrieb „Geldmacher - das geheimste Gewerbe der Welt“, Verlag J. Wiley. Das Buch erschien 2005 in einer aktualisierten Fassung unter „Moneymakers, the secret world of banknote
printing“, Verlag J. Wiley.
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Bildmaterial: AP
http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E...n~Scontent.html
Trotz einem FAZ Artikel grieft niemand das Thema auf, was sehr merkwürdig ist.
Die Geheimnisse der US-Notenbank
von Wolfgang Freisleben, Wien
Entgegen dem allgemeinen Glauben ist die amerikanische «Zentralbank» in Wahrheit eine Geldmaschine für ein privates Bankenkartell, das um so mehr verdient, je höher die Zinsen sind. So nebenbei
druckt es billig US-Dollar-Noten und verkauft sie teuer weiter.
Immer wieder steht die «Federal Reserve» beziehungsweise «amerikanische Notenbank» – gemeinhin als «FED» bezeichnet – im Blickpunkt, wenn die internationale Finanzwelt gespannt darauf wartet, ob
sie die Zinsen verändert oder nicht.
Das Kürzel steht für «Board of Governors of the Federal Reserve System», also die Konferenz der Gouverneure des 93 Jahre alten amerikanischen «Federal Reserve Systems». Darunter ist nicht eine
staatliche Nationalbank im herkömmlichen Sinn zu verstehen, sondern ein Zusammenschluss von zunächst fünf und heute zwölf regionalen, über die USA verstreuten Privatbanken, die jeweils den Namen
Federal Reserve Bank tragen dürfen und von denen nur ein kleiner Zirkel von Eingeweihten weiss, wem sie gehören. Nur eines ist sicher: Sie gehören nicht dem Staat. Dennoch üben sie die Funktion
einer staatlichen Nationalbank aus. Ihre Willensbildung findet im Federal Reserve Board statt, den der Präsident nach aussen repräsentiert und dessen Sitzungen in Washington in einem eigenen,
entsprechend imposant gestalteten historischen Gebäude stattfinden. Die wichtigste dieses exklusiven Zirkels von Privatbanken ist die Federal Reserve Bank of New York, die den riesigen Finanzplatz
New York kontrolliert.
Privilegien für eine Geldmaschine
Dieses private Bankenkartell verfügt über unglaubliche Privilegien, von denen drei besonders hervorstechen:
......................
Kennedy wollte FED entmachten
Wenige Monate vor seiner Ermordung soll John F. Kennedy laut Aussage einer Zeugin von seinem Vater Joseph Kennedy im Oval Office des Weissen Hauses angeschrieen worden sein: «Wenn du das tust,
bringen sie dich um!» Doch der Präsident liess sich von seinem Plan nicht abbringen. Am 4. Juni 1963 unterzeichnete er die «Executive Order Number 111 110», mit der er die frühere «Executive Order
Number 10289» ausser Kraft setzte, die Herstellung von Banknoten wieder in die Gewalt des Staates zurückbrachte und damit das exklusive Kartell der Privatbanken weitgehend entmachtete. Als bereits
rund 4 Milliarden US-Dollar kleine Noten unter der Bezeichnung «United States Notes» der Geldzirkulation zugeführt worden waren und in der Staatsdruckerei grössere Noten auf die Auslieferungen
warteten, wurde Kennedy am 22. November 1963, also 100 Jahre nach Lincoln, ebenso von einem Einzeltäter erschossen, der seinerseits gleichfalls erschossen wurde. Sein Nachfolger hiess Lyndon B.
Johnson. Auch dieser stellte aus unerfindlichen Gründen die Banknotenproduktion ein. Die zwölf Federal-Reserve-Banken liessen die Kennedy-Scheine umgehend aus dem Verkehr ziehen und gegen ihr
eigenes Schuldgeld austauschen.
Mit dem Monopol zur unbegrenzten Geld-Produktion verfügt das Banken-Kartell des Federal Reserve Systems über eine gigantische Geldmaschine, mit der es Jahr für Jahr prächtig verdient. Wer
dahintersteht, ist ein streng gehütetes Geheimnis. Denn es muss unterschieden werden zwischen den Eigentümerbanken und den einfachen Mitgliedsbanken, die Geldreserven einlegen, um notfalls damit
wieder gerettet zu werden. Die Federal Reserve Bank of New York hat vor einigen Jahren wenigstens die Namen dieser «einfachen», aber ansonsten rechtlosen Mitgliedsbanken veröffentlicht. Diese
erhalten eine jährliche Verzinsung von 6% auf ihre Einlagen. Doch die Höhe ihrer Anteile wird ebenso geheimgehalten wie die Eigentümer der anfangs nur drei, heute elf weiteren regionalen
Federal-Reserve-Banken.
Zeit Fragen
Die FES ist das laecherlichste Geld System der Welt Geschichte! Die drucken nur Geld, und das ist ohne Gegenwert.
The Fed's Bailout: Whose Money Is It?
By Richard C. Cook
Global Research, March 23, 2008
On its own initiative the Federal Reserve has been making decisions to bail out the U.S. financial industry from exposure triggered by the collapse of the housing bubble. The bailouts, which are
now extending beyond the traditional regulated banking system to investment banks such as Bear Stearns, involve hundreds of billions of dollars.
The banks inflated the housing bubble, as they do every bubble, by loaning money to borrowers who used it to purchase things they could not buy otherwise.
Credit means, by definition, buy now and pay later. The money used for these loans is largely what the banks are allowed to create “out of thin air” under their fractional reserve privileges. Of
course every borrower hopes either to be able to repay its loans from future earnings or to unload the object of the purchase onto someone else. More savvy borrowers hope to keep going by
refinancing at lower interest rates at a future date.
A bubble—indeed any type of risky borrowing—is a gamble or a bet. The housing bubble is proving to be probably the worst “bet” ever made by any nation in history. The bet was made by Federal
Reserve Chairman Alan Greenspan in cahoots with the Bush administration, because the economy had run out of income derived from legitimate sources like jobs and manufacturing.
http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=8424
Der CIA verbreitet seine eigenen echten und doch falschen Dollar Scheinen und verbreitet halt wieder mal eine Story über Nord Korea, das dieses Land die falschen Dollar Scheine verbreitet und
druckt.
North Korea and the Supernote Enigma
Allegations that North Koreans are counterfeiting U.S. currency
by Gregory Elich
North Korea and the Supernote Enigma
By Gregory Elich
April 14, 2008
North Korea, it is often said, is a criminal state. One of the more persistent stories supporting that allegation is that the North Koreans are counterfeiting U.S. currency. Through repetition, the
claim has taken on an aura of proven fact. This in turn has been cited as justification for everything from imposing punitive measures against North Korea to suggesting that the nation cannot be
trusted as a partner in nuclear negotiations.
The evidence against North Korea is widely regarded as convincing. "The North Koreans have denied that they are engaged in the distribution and manufacture of counterfeits," says Daniel Glaser of
the U.S. Treasury Department, "but the evidence is overwhelming that they are. There's no question of North Korea's involvement."1 There is no denying that North Korean citizens have been caught
passing counterfeit currency in Europe and Asia, and some defectors from the Democratic People's Republic of Korea (DPRK — the formal name for North Korea) claim to have first-hand knowledge of
state-run counterfeiting operations. In Western media reports the case is treated as proven. Yet the closer one examines the matter, the murkier the picture becomes.
Counterfeit currency attributed to North Korea raises deep concern due to its extremely high quality. Dubbed supernotes, their production process closely matches that of the genuine article, and
the engraving is so fine it rivals that of the U.S. Bureau of Engraving and Printing.2
.......
http://www.kpolicy.org/projects-spotlight.html
aus
http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=8919
Korea Policy Institute,
Thomas P. Kim, Executive Director: Thomas Kim, Ph.D., is Associate Professor of Politics and International Relations at Scripps College,
Ein ziemlich armseliges CIA gesponsertes Institut, was man auch in Deutschland gerne sponsert wie das Aspen Institut, Memo usw..