Sonntag, 18. mai 2008
Deutsche Politiker finanzierten Bin Ladens Terroristen in Albanien        

Eine Anaylse der HSS (Hans Seidel Stiftung)
 
GIS Report: Die UCK Terror Camps der Bin Laden Leute in Nord Albanien inklusvie der Aktionen Anfang 1998 mit der Entsendung des THW, durch den Kriminellen "Schattenmann" Klaus Kinkel, der weltweit herum fuhr um im Auftrage von Siemens Regierungen zu bestechen.

Yassin Kadi der Financier von Bin Laden und Albanien

Osamas ungezählte Krieger von Berndt Georg Thamm aus 2001

Im April 1994 besuchte bin Laden auf Einladung des albanischen Geheimdienstes die Hauptstadt Tirana. Er kam als Mitglied einer saudischen Delegation. Albaniens Staatspräsident Sali Berisha ließ es sich nicht nehmen, den Besucher persönlich zu empfangen, hatte bin Laden seiner Regierung doch großzügige finanzielle Hilfe zugesagt. Berisha hatte gleich zu Beginn seiner Amtszeit 1992 den Beitritt seines Landes in die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) durchgesetzt. Seit jener Zeit soll bin Laden westlichen Nachrichtendiensten zufolge verschiedene Einrichtungen in Albanien gegründet oder zumindest mitbegründet haben: zum Beispiel die Arabisch-Islamische Bank in Tirana, in der Terroristen Konten gehabt haben sollen, und die Hilfsorganisation Al-Haramen. Al-Haramen soll nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste auf dem Balkan Hunderte von albanischen Muslimen militärisch ausgebildet und als Dachorganisation für bin Ladens terroristische Expansion in Südosteuropa fungiert haben. Albanien wurde so ab Mitte der neunziger Jahre zu einem "sicheren Hafen" für islamische Extremisten.

Die bürgerkriegsähnlichen Unruhen in Albanien, die 1997 nach dem Zusammenbruch der albanischen Schattenwirtschaft ausgebrochen waren, beschleunigten diese Entwicklung. In jenen anarchischen Zeiten wurden schätzungsweise knapp eine Million Waffen aus Heeres- und Polizeidienststellen gestohlen. Außerdem verschwanden aus den Dienststellen des Innenministeriums Tausende von Reisepässen. Der damalige Leiter des albanischen Geheimdienstes, Fatos Klosi, ging nach einem Bericht der albanischen Zeitung Gazeta Sqiptare davon aus, "dass zahlreiche solcher Reisedokumente, mit fiktiven Namen ausgefüllt und mit den nötigen Stempeln versehen, an Anhänger bin Ladens auf dem Balkan, aber auch in Westeuropa ausgehändigt wurden".

Die staatliche Nachrichtenagentur Serbia Info News meldete im April 1998, dass sich in Albanien rund 500 Mudschahidin, allesamt Anhänger von bin Laden, in der Umgebung der Städte Korça und Pograde aufhielten. Albanien werde von den islamischen Fundamentalisten als Sprungbrett benutzt, um Terroristen zur Unterstützung der Befreiungsarmee UÇK in den Kosovo zu bringen. Der russische Außenminister Igor Iwanow sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Itar-Tass am 20. April 2001, dass "ungehinderter Terrorismus und Separatismus der Albaner den Kosovo zum wichtigsten Terror- und Verbrechenszentrum Europas haben werden lassen". Noch deutlicher wurde Leonid Wladimirowitsch Schebarschin, vormals Chef des KGB, während einer Sicherheitsfachtagung im vergangenen Mai in Berlin: "Europa könnte in einen Konflikt geführt werden, in dem Osama bin Laden und die Taliban Albanien und die ethnischen Albaner in den Bemühungen unterstützen, ein großalbanisches Reich islamischer Prägung aufzubauen."

Bereits im Bosnienkrieg von 1992 bis 1995 kämpften nach einem Bericht des Belgrader Wochenmagazins NIN zwischen 600 und 4000 Freiwillige aus islamischen Ländern aufseiten bosnischer Muslime. Unter diesen "Balkan-Arabern" seien auch zahlreiche Veteranen des Afghanistankrieges gewesen. Bulgarische Medien berichten, das europäische Netzwerk der Al-Qaida werde von Bosnien aus koordiniert. Gestärkt wird diese Vermutung durch Quellen israelischer Geheimdienste. Auf die jedenfalls beruft sich die amerikanische Militärzeitschrift Stars and Stripes in ihrer Septemberausgabe. Dort heißt es: "Etwa 6000 Kämpfer stehen in Bosnien und Herzegowina bereit, bin Laden zu folgen, falls Amerika irgendwo dessen Lager angreifen sollte." Ende Oktober nahm die bosnische Polizei fünf Muslim-Extremisten algerischer Herkunft fest. Sie sollen, so berichtet das Nachrichtenmagazin Time, von der Al-Qaida-Führung Anweisungen für Anschläge erhalten haben, unter anderem auf den SFor-Militärstützpunkt Eagle Base. Die Festnahmen hätten nach Angaben eines Nato-Sprechers das Netzwerk zwar erschüttert, "aber nicht zerstört". Die Sicherheitsvorkehrungen in allen SFor-Anlagen wurden deshalb erheblich verschärft.

Aber nicht nur Südosteuropa ist über Jahre zum Standort von Al-Qaida geworden. Europäische und insbesondere amerikanische Fahnder haben mehrere Zentren ausgemacht. Als eine Art Ausgangsbasis der Al-Qaida gilt nach Recherchen der amerikanischen und italienischen Polizei die Lombardei im Norden Italiens. In der Metropole Mailand soll sich, getarnt im Islamischen Studienzentrum in der Viale Jenner, eine logistische Operationsbasis befinden. Das FBI geht davon aus, dass in diesem Zentrum schon seit sechs Jahren Attentate vorbereitet werden. Wie die Washington Post Ende Oktober berichtete, forderte das amerikanische Finanzministerium die italienische Regierung auf, das Islamische Studienzentrum zu schließen, in dessen Räumen "nicht nur Terroristen ausgebildet, sondern auch für den terroristischen Kampf angeheuert" würden.


Die Zeit

Klaus Kinkel versuchte die Nord Albanischen Terror Camps von Bin Laden für die UCK Terroristen zu finanzieren über die Entsendung des THW's und gegen den Vorstellungen der korrekten Diplomaten damals.

Die kriminelle Joschka Truppe, welche damals Ende 1998 der Albanischen Mafia die Botschaft überlassen hatten u.a. mit Michael Dumke und Nertila Hoxha, finanzierte direkt die Bin Laden Camps in Korce und Umgebung, weil es ein Fake Flüchtlings Camp war. Die Gelder im Raum Korce gingen direkt in die Albanische Mafia Zentrale zur Organisierung der Islamischen Terroristen, welche dort ihre Operations Zentrale hatten.
Die staatliche Nachrichtenagentur Serbia Info News meldete im April 1998, dass sich in Albanien rund 500 Mudschahidin, allesamt Anhänger von bin Laden, in der Umgebung der Städte Korça und Pograde aufhielten. Albanien werde von den islamischen Fundamentalisten als Sprungbrett benutzt, um Terroristen zur Unterstützung der Befreiungsarmee UÇK in den Kosovo zu bringen. Der russische Außenminister Igor Iwanow sagte gegenüber der Nachrichtenagentur Itar-Tass am 20. April 2001, dass "ungehinderter Terrorismus und Separatismus der Albaner den Kosovo zum wichtigsten Terror- und Verbrechenszentrum Europas haben werden lassen". der Islamischen Terroristen, welche dort ihre Operations Zentrale hatten.

Deshalb haben die Leiter der Botschaft und der Humanitären Hilfe also damals diese unsinnige Camp in Korce gebaut, weil man so am einfachsten schnell mal mit einer Million die Bin Laden Terroristen dort unterstützen kann.

Rot-Grün dachte wohl, was Klaus Kinkel mit dem THW im Frühjahr 1998 organisierte für die Terroristen Camps in Nord Albanien können wir auch: Mal schnell ne Millionen DM der Albaner Mafia zur Verfügung stellen und den Ausbildern aus Nah-Ost und Ex-Afghanistan Kämpfern in Korce.

Die Korce Mafia aus dem Hause der GTZ - KfW und der Botschaft Tirana

Deshalb besitzt nun die damalige Leiterin der Humanitären Hilfe Nerita Hoxha, also so viele Immobilien in bester Lage in Tirana.
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
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