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Finanziert vom Steuerzahler: Die Süd Amerikanischen Mörder der Politischen Stiftungen
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Auch hier ist die Voraussetzung der kriminelle operierenden Politischen Stiftungen in erster Linie nur immer dubiose Geschäfte um Länder zu destabilisieren und deshalb finanziert der Steuerzahler
die von der Justiz ignorierten Partner aus den bekannten Mörder- und Drogen Clans aus Süd Amerika.
Ohne Zweifel liegt hier auch ein Verfassungs Bruch vor, denn die Verfassung hat bestimmt nicht vorgesehen, das der Steuerzahler rein Mafiös diese kriminellen Partner der Deutschen Parteien und
Stiftungen im Ausland finanziert.
EU-Lateinamerika-Gipfel: Deutsche Stiftungen führen hinter den Kulissen den Kampf gegen die Gegner des Neo
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Am Dienstag und Mittwoch dieser Woche richtete die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Brüssel eine Konferenz mit konservativen Politikern und Vertretern des antikubanischen Exils in den USA
aus, um »Übergangsszenarien nach der Ära Castro« zu beraten. Neben rechtskonservativen Funktionären aus Spanien und Portugal traf der Lateinamerika-Referent der KAS, Hans-Hartwig Blomeier, dabei
auch mit dem »Transitionsbeauftragten« der US-Regierung für Kuba zusammen. Daß der KAS-Mann Blomeier bei der politischen Mission gegen die lateinamerikanische Linke keine Berührungsängste hat,
hatte er schon vor wenigen Wochen bewiesen. Ende April lud er mit dem
brasilianischen Politiker Paulo Sette Câmara einen Verantwortlichen für eines der schwersten Massaker an Landlosen in
dem südamerikanischen Staat ein. Bei der KAS sprach Sette Câmara zum Thema »Innere Sicherheit und demokratische Gesellschaft«.
Es ist selten, daß solche Kontakte deutscher Parteistiftungen öffentlich werden. Als die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) zwei Wochen vor dem Lima-Gipfel zu einer Lateinamerika-Tagung nach
Berlin lud, diskutierten auf dem Podium der Europa-Abgeordnete Martin Schulz mit dem Präsidentschaftskandidaten der linken FMLN aus El Salvador, Mauricio Funes. Im Publikum aber saßen elf Vertreter
lateinamerikanischer Jugendorganisationen, die auf Einladung der FES nach Deutschland gekommen waren. Aus Venezuela stammten zwei Aktivisten, beide aus der rechten Opposition. Aus Bolivien wurde
ein Vertreter der »Gemeindestiftung« eingeladen, die dem ehemaligen Präsidenten Carlos Mesa nahesteht.
Ein ähnliches Bild liefern die kleinen Stiftungen. Die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung sorgte vor wenigen Wochen für einen Skandal in El Salvador. Eine von ihr finanzierte Studie empfahl der
Regierung, den FMLN-Kandidaten Funes als Marionette Kubas zu diffamieren. Die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung traf sich bereits Ende März in Argentinien mit rechten Parteien und Organisationen
aus aller Welt, um die »Herausforderugen Lateinamerikas« zu besprechen.
Vor diesem Hintergrund wird das Besuchsprogramm Angela Merkels nach dem EU-Lateinamerika-Gipfel mindestens ebenso interessant wie die Beratungen in Lima selbst. Auf den weiteren Stationen in Bogotá
und Mexiko trifft sie mit Vertretern der politischen Stiftungen zusammen.Für Bogotá sind die Adenauer-, die Ebert- und die Seidel-Stiftung aufgeführt.
http://www.jungewelt.de/2008/05-17/032.php
Kampf um Amerika
Harald Neuber 18.05.2008
Schon vor dem EU-Lateinamerika-Gipfel in Lima haben CDU und SPD Stellung bezogen
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27941/1.html