Weiss Schneewitchen was ihre Zwerge machten?!

Veröffentlicht auf von karl kreibich

Deutschland lieferte illegale Angriff Waffen an Georgien  



Mikhail Gorbachev on Larry King Live Explaining That Georgia Attacked Russia

Gorbaschov erklärt die Schweinereien der Georgier im jünsten Konflitk u.a. sollen wieder die Mord Truppen von Blackwater unterwegs sein.


Eine Sprecher bestätigte dies der AP. «Report Mainz» berichtet zudem, nach Informationen des britischen Fachmagazins «Jane's Defence» habe Heckler & Koch zwar einen Antrag an die Bundesregierung gestellt, 200 G-36-Exemplare mit kurzem Lauf und 30 G 36 «Commando short carbine rifles» an Georgien zu liefern. Das zuständige Wirtschaftsministerium habe dies aber mit Verweis auf die Territorialkonflikte in Georgien abgelehnt.

Heute, am 17. August 2008 wurde bekannt, daß
georgische Spezialeinheiten mit dem deutschen
Sturmgewehr G-36, das die Bundeswehr hat, bei
Kämpfen in Südossetien eindeutig erkannt wurden.

Von den zuständigen deutschen Behörden, die
für einen Waffenexport zuständig sind, wurde
erklärt, dass diese Infanteriewaffen dort ille-
gal sind und es keine Exportgenehmigung gibt.

> http://www.pr-inside.com/de/bericht-deut...-im-r759505.htm

Das georgische Militär ist illegal mit deutschen Waffen ausgerüstet worden. Wie das ARD-Magazin "Report Mainz" berichtet, sind Spezialeinheiten unter Verletzung der Export-Grundsätze der Bundesregierung mit deutschen Sturmgewehren von Heckler&Koch beliefert worden. Dem SWR-Magazin liegen aktuelle Fotos vor, die georgische Soldaten mit diesen Waffen in Südossetien im Einsatz zeigen.



http://ard.de/cmwebapp/util/redir.jsp?ur...rtmainz100.html

Kommentar:

Die Bundesregierung steht jetzt international
unter Zugzwang, eine hinreichende Aufklärung
zu geben, wie diese deutschen Waffen in den Be-
sitz der georgischen Spezialeinheiten gelangen
konnten.

Wenn schon die deutsche Bundeskanzlerin sich
in Tiflis in den Konflikt einschaltet, so sollte
sie den georgischen Präsidenten dringend auffor-
dern, diese Herkunft der Waffen zu klären und
an die Bundesrepublik Deutschland zurückzugeben.

Romania acknowledges delivering arms to Georgia

17/08/2008

BUCHAREST, Romania/SARAJEVO, Bosnia and Herzegovina (BiH) -- Romania's foreign ministry acknowledged on Friday (August 15th) the country has delivered arms to Georgia. Georgia is not subject to any embargo or any other restrictive measures, the foreign ministry stressed.

In Sarajevo, Bosnian Joint Armed Forces chief Miladin Milojcic said BiH has not delivered arms to Georgia. (Nezavisne Novine, B92, Beta - 16/08/08, Mediafax, Hotnews, Realitatea TV, RIA Novosti - 15/08/0cool

Eine eindeutige und wichtigte Friedens Mission organisieren die Russen, denn die Genfer Konvention verlangt von den Russen, das man die Bevölkerung vor Plünderungen schützt! Bravo Russland.


Der russische General Wjatschislaw Borisow in Gori: "Wir haben hier die Mission, den Frieden zu bewahren"

Borisow machte aus seiner Sicht der Dinge kein Geheimnis. "Sehen Sie hier irgendwo Polizei oder georgische Armee", fragte er rhetorisch in die Runde. Da dies nicht der Fall sei, müssten die Russen eben einspringen. Der General hat Sinn für Humor, auch wenn es ein zynischer ist. Schmunzelnd zitierte er aus den Genfer Konventionen, die seine Armee schlicht verpflichteten, die Zivilbevölkerung zu schützen. "Wir nehmen Plünderer fest und kontrollieren die Stadt", sagte er.
..................
General Borisow aber wollte uns lieber die Lage in Gori zeigen. Der Trip war gut geplant: Zuerst ging es in eine orthodoxe Kirche in Gori. Der General nahm seine Kappe ab und betete vor der Weltpresse mit den Einwohnern von Gori. Nach dem Geistlichen ergriff er selber das Wort. "Wir wollen euch nichts Böses, sondern euch schützen", referierte er vor den Gläubigen, die ziemlich ängstlich vor dem 120-Kilo-Mann standen. Man werde das schon hinbekommen, wenn beide Seiten kooperieren.

Provokante Gesten selbstbewusster Besatzer

In Gori selber waren an diesem Morgen in der Tat nur noch sehr wenige russische Soldaten zu sehen. Egal aber in welche Himmelsrichtung man fuhr, überall waren Checkpoints eingerichtet, zum Teil sogar mit Betonsperren gesichert, an denen die Armee jedes Auto stoppte. Manche wiesen Soldaten sich als "peacekeeper" aus, die Südossetien "vor Angriffen der Georgier" schützten. An der nur einige Kilometer entfernten Grenze zu Südossetien auf der Straße nach Zchinwali verlangten russische Soldaten gar ein russisches Visum für die Durchfahrt.

Auch wenn die Visa-Kontrolle nur eine provokante Geste von selbstbewussten Soldaten sein mochte, illustrierte sie doch, dass Moskau die abtrünnige Region bereits als eigenes Gebiet erachtet. Ebenso verhält es sich mit den sogenannten Friedensoldaten.

Spiegel
Zu den Fakten: "Warum, so fragten sich Journalisten, hat der georgische Präsident in der Nacht vom 6. auf den 7. August die schlafende südossetische Hauptstaat Zchinvali in Grund und Boden schießen lassen"

Und die grösste Peinlichkeit ist Frau Merkel, welche diesen Kriegs Verbrecher auch noch die Hand schüttelt, nach Tiflis reist und kein Wort über dieses Kriegs Verbrechen verliert, genauso wenig wie Holbrooke!

Göbbels hätte es nicht besser machen können Frau Merkel, wenn man so die Fakten verdreht und einem Kriegs Verbrecher auch noch die NATO Mitgliedschaft verspricht. Ein neuer Höhepunkt in der Peinlichkeit Deutscher Politiker.




Ein super Artikel von Telepolis mit vielen Untertiteln


Russland, die USA und der Krieg in Georgien

Rudolf Maresch 18.08.2008
Der Bär zeigt wieder Krallen - Teil III
Hat der Einmarsch der russischen Armee in Georgien für den Westen eine ähnliche Bedeutung wie der Fall der Berliner Mauer 1989? Markiert der 8. August 2008 gar jene Singularität, die das "Ende der Geschichte" endgültig zu Grabe trägt? Diese Formulierungen, mit denen Robert Kagan ([extern] Putin Makes His Move) den Georgien-Konflikt zu deuten versucht, sind nicht nur ziemlich hoch gegriffen, sie künden auch von einer bewusst simplifizierenden Sicht des Westens auf die Vorgänge im Kaukasus. Sollte die Geschichte sich jemals überhaupt den Luxus gegönnt haben, sich nach 1989, wie allenthalben behauptet wird, eine "geopolitische" Auszeit zu nehmen, dann hat ihr Sommerurlaub oder die "europäische Friedensdividende", wie der neue Wortführer des amerikanischen Neokonservatismus gern dezent zu spötteln pflegt, schon auf den Balkan abrupt geendet. Und wenn nicht dort – aber das mögen Historiker zu einem späteren Zeitpunkt klären, dann spätestens mit dem "elften September", dem Angriff islamistischer Fanatiker auf das Welthandelszentrum in New York.


Diejenigen, die uns belehren, wollen selbst nicht lernen.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28543/1.html
 

Wo bleibt die Moral von Deutschland, wenn man von Beginn an in Greogein sogar eine reine Mafia Polizei aufbaute vor 16 Jahren


19.08.2008 - Operationskonzepte

BRÜSSEL/TBILISI/BERLIN (Eigener Bericht) - Heftige
Auseinandersetzungen um die NATO-Expansion in den Kaukasus eskalieren
vor dem Treffen der NATO-Außenminister am heutigen Dienstag.
Washington und seine Verbündeten aus Osteuropa fordern
Offensivmaßnahmen und den raschen Beitritt Georgiens zum westlichen
Kriegsbündnis. Berlin will sich, um aus dem Schatten der Vereinigten
Staaten treten zu können, auch in Zukunft eine engere Kooperation mit
Russland offenhalten und blockiert die Aufnahme Tbilisis. Zugleich
setzt die Bundesregierung auf Eingriffe der EU in Georgien. Dabei
solle man es vermeiden, die USA "ins Boot zu holen", verlangen
Regierungsberater. Als geeignetes Mittel, um die eigene Position zu
stärken, gelten Wiederaufbau-Maßnahmen in Georgien. Wie US-Berichte
enthüllen, geht der georgische Angriff auf Zchinwali am 8. August auf
Militärpläne zurück, die Tbilisi im Januar 2008 mit amerikanischen
Stellen besprach. Die Bundeswehr setzte die Kooperation mit den
georgischen Streitkräften trotz deren Absicht, den Waffenstillstand zu
brechen und Südossetien zu attackieren, während des gesamten ersten
Halbjahres 2008 fort.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57310

Belohnung für einen Eroberungskrieg?

Von Hermann Krause, ARD-Hörfunkstudio Moskau

Der letzte georgische Präsident, der Südossetien überfiel, war der Vorgänger von Eduard Schewardnadse, Swiad Gamsachurdia, ein schlimmer Nationalist. Kriege zwischen Georgien und Osseten hat es immer wieder gegeben: Der jüngste Konflikt passt in eine lange Reihe von Auseinandersetzungen.

Dennoch wäre es ratsam, sich mit den Ursachen dieses Krieges zu beschäftigen. Die Augen davor zu verschließen, wer wen überfiel, ist falsch. Leider weigert sich auch die Bundeskanzlerin nachzuforschen, von wem die Aggression ausging. Trotz aller Provokationen der russischen Seite - letztendlich von Georgien. Dies ist mittlerweile erhärtet, Beweise gibt es ausreichend.

Über sechs Jahre lang haben die USA Georgien aufgerüstet und mit jenen Waffen versorgt, die eingesetzt wurden, um gegen das wehrlose Ossetien zuzuschlagen. Georgien führte einen Eroberungskrieg, allein aus ethnischen Gründen. Moskau spricht von einem Genozid, dies mag übertrieben sein. Aber es kann doch nicht angehen, dass die Bundeskanzlerin so tut, als wäre nichts geschehen - und weiterhin Georgien die Aufnahme in die NATO zusichert.
"Territoriale Integrität" mit Waffengewalt?

Überfallen NATO-Mitglieder mit brutalster Waffengewalt ihre Nachbarn, nur, weil diese nach Unabhängigkeit streben? Und welches Georgien will die Kanzlerin in die NATO aufnehmen? Das Kern-Georgien, bestehend aus Tiflis und Umgebung? Auch von der amerikanischen Außenministerin Condoleezza Rice wurde gebetsmühlenartig die "territoriale Integrität" Georgiens beschwört. Wie aber soll diese hergestellt werden? Will man die Abchasen oder Südosseten zwingen, unter georgischer Herrschaft zu leben? Vielleicht mit Waffengewalt, wie es jetzt Saakaschwili versuchte?
Saakaschwili ist kein Demokrat

Seine Bekundungen, er sei ein Demokrat, sind mehr als absurd. Genauso wie in Russland wurden die Wähler bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen unter Druck gesetzt, genauso wurde am Ergebnis manipuliert. Die Wahlbeobachter der OSZE haben dies bekundet, im Übrigen die Deutschen deutlicher als die Amerikaner. Vergessen anscheinend, dass Saakaschwili im Dezember des letzten Jahres brutal die Opposition hat niederschlagen lassen, dass die Presse zum Teil unterdrückt wird. Seit Beginn seiner Amtszeit hat Saakaschwili nicht den Dialog mit Abchasen oder Osseten gesucht, sondern die Konfrontation. Dass er dafür vom Westen nun belohnt wird, ist mehr als unverständlich.

http://www.tagesschau.de/kommentar/georgien498.html

Wird Deutschland nun dem Georgischen Banditen auch noch neue Militär Ausrüstung finanzieren?

US-General John Cradd, der maßgebliche
Kommandeur des US-Kommandos für Europa,
wird am Freitag, dem 22. August 2008,
nach Georgien fliegen und dort eine erste
Bestandsaufnahme der Verluste aufnehmen,
die den Verbänden der georgischen Streit-
kräfte zugefügt worden, nachdem sie ver-
geblich versuchten, wenigstens Südosse-
tien in einem Überraschungsangriff zu-
rückzugewinnen.

> http://in.reuters.com/article/worldNews/...-35118420080821

Kommentar:

Erstaunlich ist, in welchem Ton der US-Gene-
ral eine wahrscheinliche Wiederaufrüstung
der Georgier anbietet. Dabei sollen sogar
die Europäer (finanziell) eingebunden werden.
Da wird wohl Angela Merkel gefragt werden,
wieviel hundert Millionen USD die deutsche
Regierung bereit zu zahlen ist, damit die
Georgier wieder militärisch aufgerüstet wer-
den können.

Die Mercedes Geschäfte mit Verbrechern sind ja legendär

Deutsche Rüstungstechnik in Georgien
Die georgischen Streitkräfte führen seit 2007 Mehrfachraketenwerfer auf Trägerfahrzeugen von Mercedes-Benz ein. Sie sind für Streumunition

25.8.2008 11:09 Uhr


Berlin - Fotos aus Georgien, die dem Tagesspiegel vorliegen, zeigen eine militärische Version des geländegängigen Lkw "Actros 3341", auf denen israelische Mehrfachraketenwerfer vom Typ LAR 160 Mk IV montiert sind. Die Raketenwerfer haben eine maximale Reichweite von 45 Kilometern und können Streumunition vom Typ M-85 verschießen. Eine Salve von 26 Raketen belegt eine Fläche von mehr als 800 000 Quadratmetern.

Streumunition ist aus humanitären Gründen sehr umstritten. Blindgänger fordern noch lange nach einem Krieg Opfer unter der Zivilbevölkerung. Das Norwegische Verteidigungsforschungsinstitut und die Minenräumorganisation Norwegian People Aid stellten 2007 in einer gemeinsamen Studie fest, dass während des Libanonkrieges 2006 rund zehn Prozent dieser israelischen Streumunitionen zu Blindgängern wurden. Im Dezember 2008 soll in Oslo ein internationaler Vertrag unterzeichnet werden, der die Herstellung und Lagerung sowie den Einsatz von Streumunitionen völkerrechtlich ächtet. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) sehen Deutschland bei diesen Bemühungen in einer "Vorreiterrolle" und wollen, "dass andere Staaten sich dem Streumunitionsverbot unverzüglich anschließen". Der Glaubwürdigkeit dieses Ziels ist es abträgig, wenn Israel Raketenwerfer für Streumunition auf Mercedes-Lkw weltweit auf Rüstungsmessen wie der FIDAE und der Eurosatory 2008 vermarktet.


http://www.tagesspiegel.de/politik/inter...;art123,2601194

Veröffentlicht in Politik

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