Der Namen Osmani Clan wird der SPD noch mehr als genug Probleme bringen-aber wer nicht hoeren will muss fuehlen! 1.a

Veröffentlicht auf von karl kreibich


Der Osmani Clan hat nicht nur beste Beziehungen zur Kosovaren Mafia, sondern zu Schill und eine klare Linie führt direkt zu den Politischen Entscheidern bei der SPD! Die Osmanis haben, hatten den selben prominenten Anwalt in Hamburg wie Gerhard Schröder und inzwischen ist es ja bewiesen, das die NATO und damit das Deutsche Sprachrohr Schröder, die Faschistische SS Lebensraum Gewinnung auf dem Balkan fortsetzte mit Massen Morden und dem Raub von enormen Immobilien Vermögen u.a. im Kosovo für die Albaner Mafia, welche eine Schlüsselrolle beim Vertrieb von Drogen im Auftrage der NATO in Europa und der Welt spielt. Der Italienische Aussenminister bestätigte nun, das die Mafia Republik Kosovo, ein Wunsch und eine Initiative der NATO war und ist. Die NATO geschützte Drogen Produktion vno 8 Tonnen Heroin in Afghanistan, muss schliesslich Gewinn bringend verteilt werden in der Welt und deshalb brauchte die NATO und gewissen kriminelle Politiker, auch für den Waffenhandel einen Rechtsfreien Raum in Europa, was sowieso jedem Bundeswehr Offizier bekannt ist. Deshalb wurden überall u.a. von der SPD, der Aufbau von Verbrecher Netzen in Europa gefördert und installiert.

Vergabe von Asylanten Heimen, öffnete praktisch nicht nur jedem relevanten Beamten und Politiker in Hamburg Geld in die Tasche, sonderen den üblichen Bonus von freien Bordell Besuchen!

Burim Osmani, 43, sitzt zurzeit in Untersuchungshaft

SPIEGEL ONLINE

04. März 2008, 18:54 UhrOSMANI-PROZESS
Aufmarsch der Nadelstreif-Angeklagten
Von Julia Jüttner

Dubiose Immobiliengeschäfte im Kiez-Milieu, fragwürdige Millionenkredite: In Hamburg hat der spektakuläre Wirtschaftsprozess gegen die Gebrüder Osmani begonnen. Es geht um Anstiftung und Beihilfe zu schwerer Untreue – und den Niedergang eines mysteriösen Familien-Imperiums.

Hamburg - Sie feierten einen kometenhaften Aufstieg, gehörten zur feinsten Hamburger Gesellschaft - nun rückt ihr ebenso kometenhafter Abstieg näher: Die Osmani-Brüder Burim und Bashkim stehen seit heute vor der 8. Großen Strafkammer. Sie sollen zwischen Januar 2003 und Februar 2006 über Strohmänner Kredite von mehr als 30 Millionen Euro erlangt haben.


DPA
Herzliche Begrüßung: Bashkim (l.) und Burim Osmani im Gerichtssaal
Beide betraten den prunkvollen, stuckverzierten Saal 300 in schwarzen Nadelstreifanzügen. Burim Osmani, 44, allerdings in Handschellen. Sein jüngerer Bruder Bashkim, 41, marschierte dagegen selbstbewusst grinsend, den Justizvollzugsbeamten auf die Schulter klopfend und den Kameras freundlich zuwinkend als freier Mann durch den Haupteingang. Der als eloquent geltende Albaner war seit September mit internationalem Haftbefehl gesucht worden. Anfang Februar stellte er sich den Behörden, nachdem ihm unter Auflagen freies Geleit für das Verfahren zugesichert worden war. Der Haftbefehl wurde gegen eine Kaution von 600.000 Euro außer Vollzug gesetzt.

Die beiden Brüder begrüßten sich mit einer innigen Umarmung. Fünf Verteidiger flankierten sie auf der Anklagebank. Sie wissen, was auf dem Spiel steht. Staatsanwalt Karsten Wegerich verlas fast zwei Stunden eine komprimierte Fassung der 267-seitigen Anklage. Demnach wirft sie Burim neunfache Anstiftung zur Untreue im besonders schweren Fall vor, davon zwei in Tateinheit mit Betrug. Seinem Bruder legen sie zwölffache Anstiftung und Beihilfe zur Untreue im besonders schweren Fall zur Last. "Bei der Vergabe der Darlehen in eklatanter Weise" hätten sie "gegen diverse Richtlinien und bankenüblichen Anforderungen verstoßen".

Hausbank der Osmanis

Für ihre dubiosen Immobiliengeschäfte sollen sich die Brüder ausgerechnet die kleine Volksbank in Lauenburg, einem 12.000-Einwohner-Städtchen rund 50 Kilometer von Hamburg entfernt, ausgesucht haben. Vor Jahren noch gehörte die Provinzbank mit gerade einmal 3000 Kunden und spartanischer Fünfziger-Jahre-Einrichtung zu den erfolgreichsten Volksbanken der Republik: Sie war schuldenfrei und vorbildlich geführt.

Bis sie zur Hausbank der Osmanis wurde: Die Brüder sollen den Direktor der Lauenburger Volksbank, Carsten Heitmann, und den ehemaligen Aufsichtsrat Hauke Hillmer angestiftet haben, ihnen über Hausmeister und Kellner als Strohmänner faule Millionenkredite für Bauprojekte gewährt zu haben. Mit dem Geld sollen jedoch Immobiliengeschäfte im Hamburger Rotlichtmilieu, das Bordell "Atmos" in Harburg und Bauprojekte auf dem Balkan finanziert worden sein.

Die Bank schlitterte deswegen Ende 2006 mit rund 60 Millionen ungedeckten Krediten knapp am Ruin vorbei. Der 64 Jahre alte Heitmann und der 55-jährige Hillmer wurden nach überraschenden Geständnissen bereits wegen schwerer Untreue zu viereinhalb sowie drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt.

Die Taktik der Top-Verteidiger beschränkte sich zum Prozessauftakt darauf, in endloser Ausführung formulierte Anträge zu stellen, um Zeit zu schinden: Sie hielten eine Schöffin für befangen und hoffen auf eine vorübergehende Aussetzung des Verfahrens.

Erstens halten sie das Hamburger Landgericht nicht für zuständig. Die Volksbank Lauenburg, zu deren Lasten die Osmanis mehr als 30 Millionen Euro veruntreut haben sollen, falle in den Zuständigkeitsbereich der Lübecker Justiz. Nur der Hauptwohnsitz der Brüder, nämlich Hamburg, reiche nicht aus. Vielmehr gebe es "lose Absprachen" und "freie Vereinbarungen" zwischen den beiden Staatsanwaltschaften, die zu dieser "willkürlichen Entscheidung" geführt hätten. Im Namen beider Angeklagter stellte Rechtsanwalt Gerhard Strate deshalb einen Antrag auf Aussetzung des Verfahrens, bis der Bundesgerichtshof die Zuständigkeit geklärt habe.

"Kein Grund zur Hysterie"

Zudem habe Burim Osmani keine ausreichende Einsicht in die Akten erhalten, weil er bis vor kurzem noch auf der Anklagebank vor dem Landgericht Würzburg wegen Beihilfe zum Betrug in einem besonders schweren Fall saß. Er wurde zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Osmani hat dem Urteil zufolge zum Schein 33 Wohnungen einer Potsdamer Seniorenresidenz gekauft, damit ein Investor aus Schweinfurt einen Bankkredit von zehn Millionen Euro erhalten konnte. Tatsächlich soll zuvor der Rückkauf vereinbart worden sein und Osmani dafür 500.000 Euro kassiert haben. Sein Mandant, nebenbei auch wegen Steuerhinterziehung vorbestraft, habe sich nicht ausgiebig vorbereiten können.

Es kam zu teils heftigen, für das Publikum erheiternde Wortgefechte zwischen dem Vorsitzenden Richter ("Kein Grund zur Hysterie!") dem Staatsanwalt ("Ich werde versuchen, meine Wortwahl Ihrem Gemüt anzupassen") und den fünf Osmani-Verteidigern sowie der Strafverteidigerin des 40 Jahre alten Sven P., der wegen Beihilfe zur Untreue, angeklagt ist.

Der aktuelle Prozess könnte noch weiter am Ansehen der Osmanis kratzen, die ein Immobilienimperium aufgebaut haben: Der Legende nach kam Ende der siebziger Jahre der damals 19-jährige Quazim Osmani als erster des Familienclans aus dem Kosovo-Städtchen Djakovica angeblich nur mit einer Plastiktüte mit dem Nötigsten nach Hamburg. Er kommt schnell zu dem Spitznamen "Felix" (der Glückliche), weil er sich in der Glücksspielszene jede Menge Geld erspielt.

"Heimlicher Kiez-König"

Seine Brüder Burim und Bashkim folgen ihm Mitte der achtziger Jahre. Burim jobbt als Kellner und wird in Windeseile einer der berühmtesten Immobilienhaie: Er kauft Hotels, Häuser, Nachtclubs und Lokale in der Innenstadt wie das Erotic-Art-Museum und das ehemalige Bayrischzell an der Reeperbahn, deren Wert insgesamt auf rund 40 Millionen Euro geschätzt werden soll. Was ihm den Ruf als "heimlicher Kiez-König" einbringt. Nur die kürzlich verstorbene Kiez-Legende Willi Bartels soll mehr Grundstücke auf dem Kiez besitzen. Bashkim pachtet Anfang der neunziger Jahre die Diskothek "Pupasch" samt Restaurant an den Landungsbrücken, bis er 2007 aussteigt. Er verdient Geld mit Immobilien auf dem Balkan und einer Vielzahl von Firmen.

Das Immobilienvermögen der Geschwister habe der Bundesnachrichtendienst einmal auf 250 Millionen Euro taxiert, berichtete vor einem Jahr der "stern". Seit mehr als 15 Jahren gibt es Gerüchte, dass die albanischstämmige Familie Teil einer kriminellen Vereinigung sei. Doch Beweise konnten die Hamburger Ermittler nicht vorlegen. Ihre Kontakt in die Politik gelten als glänzend: Mario Mettbach, ehemaliger Bausenator der Schill-Partei, war viele Jahre Berater der Osmanis.

Die Akte Osmani umfasst mehr als 200 Ordner. 110 Zeugen hat die Staatsanwaltschaft für den bevorstehenden Prozess im Visier, mehr als 600 Urkunden und 200 Protokolle. Am Donnerstag wird der Prozess fortgesetzt.

URL:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539384,00.html

siehe Stern Artikel

Ohne jeden Zweifel, Hamburgs ehemaliger Innenminister war ein Party begeisterter Mensch und in der Hamburger Szene gab es auch lange Zeit die Floskel vom „Koks-Schill“ – bevor ein Informant gegenüber dem TV-Magazin Panorama behauptete, dass er gesehen habe, wie Ronald Schill sich Koks auf das Zahnfleisch gerieben habe.

Der Politiker lies eine Haarprobe an der Uni-München untersuchen (2002) – um diesen Vorwurf zu entkräften – Ergebnis: „Negativ“.

Unter – http://youtube.com/watch?v=IAR4smowzhU – tauchte nun ein Video auf, auf dem der Politiker – durch einen Strohalm etwas in die Nase zieht – angeblich in Brasilien aufgenommen.

Rein zufällig stolpert die BILD-Zeitung über dieses Video und die Berliner Morgenpost will gar wissen, was auf dem nicht gezeigten Rest des Videos zu sehen sein soll.

Ob der Ex-Politiker gekokst hat oder nicht interessiert mich wenig.

Für mich ist nur interessant, dass dieses Video – zu diesem Zeitpunkt – auftaucht und wer es rein zufällig bei „Youtube“ gefunden hat bzw. – wer – von diesem „Fund“ sofort informiert wurde.

Zufälle?

Es war ja auch reiner Zufall – dass im Auftrag der Chefredaktion des ZDF (Studio Mainz) vor dem Haus des ehemaligen Post- Chefs - Klaus Zumwinkel - gerade ein Übertragungswagen des ZDF parkte – als die Steuerfahndung bei dem Manager „einlief“.

Zwischenzeitlich sagen mir meine Informationen, dass da wohl jemand aus der Leitungsebene einer bestimmten Bundesbehörde den „Kronprinzen“ seines Studienfreundes (beim ZDF) informiert habe.

„…mit der angenommenen Demontage Schills durch die Presse bzw. Dienste liegen Sie falsch, der Zusammenhang mit dem Osmani-Prozess hingegen ist signifikant. Es gibt noch div. Kompromat gegen Funktionsträger in HH aus deren Umfeld, hier soll Druck gemacht werden, endlich die Justiz zu stoppen….“

Antwort ter:

Wirklich? Unter http://www.r-archiv.de/article3095.html (Politische OK: Cercle Violet/M-V (Teil V)) lese ich:

„…Der ehemalige Hamburger Rechtsanwalt Hans-Jürgen L. gehörte nach meinen Informationen - in Hamburg einer Männergesellschaft an, die sich häufig in Lokalen der albanischen Brüder O. traf.

Eine verschworene Männer- Gemeinschaft, aus Politiker, Justiz- Angehörigen und Beamten…“

Ohne die Springer Presse (BILD, Berliner Morgenpost) würde es den O- Prozess nicht geben. Die hat sich mit dem NDR in dieser Sache verdient gemacht.

Mit Schill kann man keinen Druck mehr machen. Das erworbene Wissen als Innenminister auszunutzen hat schon Schill selber versucht und wurde kurzerhand entlassen.

Ein "dringender Hinweis", dass es noch mehrere derartiger Videos gibt - will und kann ich nicht verneinen.

DER SPIEGEL 31/1999 vom 02.08.1999, Seite 42
Autoren: Ariane Barth, Wolfram Bickerich, Maik Großekathöfer, Peter Onneken, Schlamp und Hans-Jürgen
KRIMINALITÄT
"Sprache der Morde" [Artikel zur Merkliste hinzufügen]
Familienclans aus dem Kosovo und Albanien haben über weite Teile Europas kriminelle Netzwerke gespannt. Gewalttätigkeit und Verschwiegenheit sind die Schlüssel ihres Erfolgs. Über Schattenbanken transferieren sie stattliche Summen in die Heimat.

Man nennt ihn in Hamburg den "Paten". Wer ihn kennt, ist wie hypnotisiert durch seine Ausstrahlung. Von seinen Landsleuten wird der Albaner aus dem Kosovo als Idol verehrt. Er führt ein rauschendes Nachtleben und ist tagsüber ein sorgender Familienvater.

Natürlich kann er sich die schicksten Autos leisten, im Glücksspiel fiel er als Genie auf, das Zockerprominenz schon einige hunderttausend Mark abzunehmen verstand. Mit seinen Brüdern und Vettern repräsentiert er eine amorphe Macht.

Nie würde der ehrenwerte Herr seine Hände mit Sexgeschäften schmutzig machen. Er hält sie bloß auf für freiwillige Zuwendungen von Landsleuten aus dem Rotlichtmilieu. Um die Kleindealer aus Albanien und dem Kosovo, die auf Hamburgs Straßen Kokain verkaufen, kümmert sich der Pate selbstverständlich nicht. Allerdings kam der Verdacht auf, dass er auf höherer Ebene vom Großhandel mit dem Rauschgift profitiert.

Dass der Pate möglicherweise auch am Krieg auf dem Balkan verdiente, ist aus seinen Aktivitäten zu schließen. In der heißen Phase zog er Fäden zur Omnipol, einer Dachfirma tschechischer Waffenschmieden, auch zu einem Gewehr-Großhändler in Monaco und schließlich zu italienischen Strategen, die sich im Schmuggel auskennen. Seine Beziehungen reichen bis zu Sali Berisha, der in Albanien eine mafiose Regierung führte.

Als die Kämpfe im Kosovo tobten, brüstete sich der Pate, dass er 100 bestens ausgerüstete Männer in die Heimat geschickt habe. Aber das nützte ihm nichts. Im Verlauf der ethnischen Säuberungen ließ ein serbischer Kommandeur die Liegenschaften des Paten im Kosovo samt Hotel und exklusivem Spielclub kurz und klein schlagen.

Immerhin blieben dem Clan reichlich Besitztümer in Hamburg, gut gehende Lokale, Grundstücke und ein Geflecht von Firmen. Allerdings weiß man nicht ganz genau, was ihm alles gehört. Derartige Kreise pflegen ihre Besitzverhältnisse durch Liechtensteiner Holdings zu tarnen. Wer die anonymen Anteilsscheine hält, ist am Ende nicht nachzuvollziehen.

Einige Schatten fielen schon auf den Clan: Ein Verwandter wurde rechtskräftig wegen Beihilfe zu einem Auftragsmord verurteilt, ein anderer sitzt unter dem Verdacht --- S.43 der räuberischen Erpressung in Untersuchungshaft.

"Es ist wie eine Sisyphusarbeit", sagt Kriminaldirektor Manfred Quedzuweit, in Hamburg zuständig für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität (OK). Natürlich zielt er auf den "Charismatiker", den will er unbedingt kriegen. Quedzuweit weiß sehr viel über seine Zielperson: "Unser großes Problem ist nicht rechtlicher, nicht organisatorischer, nicht taktischer Natur, sondern die Mystifizierung der Gefahr, so dass sich viele Leute nicht trauen, gerichtsverwertbare Aussagen zu machen. Dabei könnten wir sie wirksam schützen."

In Hamburg zeigt sich exemplarisch das Problem, das Fahnder nicht nur in Deutschland, sondern europaweit haben. Es gibt eine ganze Reihe albanischer Paten: Dem bayerischen Landeskriminalamt fiel ein Dutzend albanischer Namen immer wieder in verschiedenen Verbrechenszusammenhängen auf. Auch einige "charismatische Führungsfiguren" hat der Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität, Josef Geißdörfer, ausgemacht.
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Auch als organisierte Einbrecher wurden Albaner europaweit berüchtigt. Der Hamburger Polizei fiel bereits 1993 ein kosovarisches Einbrecherkollektiv auf: inzwischen ungefähr tausend Mann stark, die wie Heuschrecken über Straßenzüge herfielen und ein Haus nach dem anderen aufbohrten. Vor dem Fahndungsdruck wichen sie ins Umland aus und legten in einer Nacht hunderte von Kilometern zurück. Führende Köpfe wanderten ab und bildeten in Brüssel, Marbella und Madrid Filialen. Seither läuft die Verwertung von Schecks und Schmuck grenzüberschreitend. Ihr Erfolg inspirierte Landsleute zur Nachahmung auch in anderen Regionen.
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Die Fahnder, die dort ein Reisebüro durchsuchten, fanden weder Reiseprospekte noch Buchungsunterlagen. Die Computer waren nicht angeschlossen und die Drucker noch nie in Betrieb. "Die Büroeinrichtung", sagt der Braunschweiger Kriminaloberrat Rainer Bruckert, "war reine Kulisse." Schließlich zeigte sich, dass die Eurolinda-Filialen rund 150 Millionen Mark in das Kosovo transferiert hatten, angeblich für "humanitäre Zwecke" (SPIEGEL 51/199cool .

Aber das ist nicht alles. Mittlerweile verfügen OK-Ermittler aus Salzgitter, die den Fall übernahmen, über eine Liste von 200 angeblichen Reisebüros, Lebensmittelgeschäften und Folkloreläden, die UÇK-Devotionalien und Tonträger mit Heldengesängen anbieten: womöglich Tarnfirmen, die nicht nur als Schattenbanken dienen. Als ein Kriminalbeamter die Standorte nach Postleitzahlen geordnet auf eine Karte übertrug, wurde ein Netz sichtbar, das sich quer durch die Republik zieht, mit Schwerpunkten in Hamburg, Hannover, im Ruhrgebiet, in Frankfurt, Ludwigshafen, Mannheim und Stuttgart. Lediglich der deutsche Osten fehlt, mit Ausnahme von Rostock.
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"Wir haben Hinweise", sagt Bruckert, "dass unter dem Deckmantel politischer Parteien und humanitärer Hilfe über dieses Netz von Tarnfirmen Gelder für einige Großfamilien im Kosovo eingesammelt wurden, die auch den Krieg der UÇK finanzierten." Als nordrhein-westfälische Staatsschützer die Vorstandsmitglieder eines offiziellen albanischen Geldsammel-Vereins überprüften, spuckte der Computer gleich zu mehreren "kriminalpolizeiliche Erkenntnisse" wegen fahrlässiger Körperverletzung, Missbrauch von Ausweispapieren, illegalen Waffenbesitzes und versuchten Diebstahls aus.

Überall, wo Banden "ethnischer Albaner" operieren, ist aus Kripo-Kreisen zu hören, was der Hamburger Fahnder Detlef Ubben knapp und nüchtern ausdrückt: "Sie drohen eher, sie prügeln eher, und sie schießen eher." Das Bundeskriminalamt verzeichnete im "Lagebild" bei der OK-Klientel aus dem Kosovo eine "extreme Gewaltbereitschaft" wie auch eine "äußerst massive und brutale Gewaltausübung". Die deutsche Polizei geht bei Einsätzen gegen albanisch sprechende Banden grundsätzlich davon aus, dass sie bewaffnet sind.
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Es sind Relikte einer archaischen Stammesgesellschaft, die sich nicht nur in vielen einheimischen Arenen zeigen, sondern gerade bei der Unterwanderung der westlichen Zivilisation einen enormen Wettbewerbsvorteil mit sich bringen. Aus einer uralten Tradition rührt er her, der "amoralische Familiarismus", den Ethnologen beschreiben.

Wie dick der Saft ist, der im "Blutbaum" fließt, zeigt ein vor allem in gebirgigen Regionen Albaniens und des Kosovo verbreitetes Denken in Abstammungskategorien. Männer können in der Regel ihre Linien bis ins 7., manchmal gar bis ins 15. Glied verfolgen, während die durch Verheiratung in andere Stämme weggegebenen Frauen oft nur zwei bis drei Verzweigungen ihres "Milchbaums" kennen und in der Genealogie unwichtig sind.

Getragen von den männlichen Mitgliedern der Sippe, ergibt sich ein Wir-Gefühl, das bei der Emigration in die vom Individualismus gezeichnete Außenwelt ein beträchtliches Potenzial darstellt. Eine typische Balkanfamilie hat heutzutage um die 60 Angehörige, bisweilen kommen auch 150 Verwandte zusammen. Verstärkt noch durch Allianzen mit Nachbarn und Freunden sind solche Beziehungsgeflechte, sofern sie sich in kriminelle Netzwerke einfügen, eine nahezu ideale Basis.

Ergänzend zur Clan-Solidarität steht nach der traditionellen Überlieferung eine extreme Abgrenzung gegen Fremde. Jeder, der nicht in das Wir-Gefühl einbezogen wird, gilt als potenzieller Feind. In epischen Liedern werden noch immer jene wilden Vorfahren als heldenhaft und ritterlich gepriesen, die Osmanen, Serben und Montenegrinern nicht nur den Beutel nahmen.

Fremden, Nichtzugehörigen, Nichtmenschen den "Kopf abzuschneiden" wurde in den Gesängen idealisiert - "eine Ideologie abgrenzender Dehumanisierung", für die die Ethnologin Stephanie Schwandner-Sievers in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe für Konfliktforschung an der Freien Universität Berlin zahlreiche Belege zusammentrug.
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Als "Albaner-Willi" in die Legalität abspringen und ein Hotel in seiner mazedonischen Heimat bauen wollte, wurde er Anfang Juli unter dem Vorwurf verhaftet, ausbeuterische Zuhälterei betrieben zu haben: "Punktgenau, wie das nur sehr selten gelingt", sagt Kriminalist Quedzuweit.

Die Rotlichtgröße hatte gerade im Lokal "Joker" an der Reeperbahn Hof gehalten und von Untergebenen lauter braune Umschläge entgegengenommen. In seinem Grand-Cherokee-Jeep wurden rund 80 000 Mark beschlagnahmt - Peanuts im Vergleich zu den Vermögenswerten von fünf Millionen Mark, auf welche die Polizei auf Grund von Finanzermittlungen noch reflektiert.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument...286&top=SPIEGEL

Im Kosovo hat der Praesident den Vize Wirtschaft- und Handels Minister Naser Osmani entlassen.

Die Zusammen Haenge muss man so sehen.

Deutsche Politiker vor allem der SPD arbeiten mit Vorsatz nur mit Verbrecher Clans zusammen und installieren diese Leute in hohen Positionen im Handels und Wirtschafts Ministerien mit Vorliebe!

Und das war wieder einmal Einer vom bekannten Osmani Verbrecher Clan, der jetzt raus geworfen wurde.

Kosovë, rrezikohet koalicioni, LDK kundër vendimit të shkarkimit të Naser Osmanit
• Lidhja demokratike e Kosoves e presidentit Fatmir Sejdiu kërcënon me prishje të koalicionit qeverisës. Kryesia e LDK-së, nuk e ka pranuar vendimin e djeshëm të kryeministrit Thaçi për shkarkimin e zv/ministrit tregtise dhe industrise, Naser Osmanit. Ndërkohë presidenti i Kosovës Fatmir Sejdiu ka vlerësuar vendimin e djeshëm të Thaçit si një veprim të drejtë kushtetues.

TV News

Lt. Joschka Fischer und Schily damals sollten doch alle Kosovaren in den Kosovo zurück gehen 1999!

Der Gerichtssaal wird zum Balkanstüble
Im Oktober startet erneut großer Drogenprozess gegen Mitglied eines albanischen Familien-Clans
Der Gerichtssaal wird zum Balkanstüble
Geht es um Drogengeschäfte im großen Stil, taucht in Heidenheim immer wieder der Name einer albanischen Großfamilie auf. Ein prozesserfahrenes Mitglied dieses Clans sitzt derzeit wieder einmal hinter Gittern und wartet auf seine nächste Verurteilung.
Schauplatz des im Oktober über die Bühne gehenden Strafverfahrens wird das Landgericht Ellwangen sein. „Das Hauptverfahren ist bereits eröffnet“, bestätigt Vorsitzender Richter Gerhard Ilg auf HZ-Anfrage, vermag aber den Termin der wohl auf mehrere Tage angesetzten Verhandlung noch nicht zu nennen. Auf der Anklagebank wird neben einem 1978 in Heidenheim geborenen kroatischen Staatsangehörigen ein 34-jähriger Mann sitzen, dem verschiedene Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz zur Last gelegt werden.

Dass es dabei nicht um den Eigenverbrauch, sondern um große Drogengeschäfte geht, verdeutlicht die der Anklageschrift zugrunde liegende Liste jener Mengen, die der Hauptangeklagte in seiner Rolle als Drogenhändler aus den Niederlanden auf die Ostalb gebracht haben soll. Mal geht es um 200 Gramm Kokain, mal waren 500 Gramm im Gepäck, ein andermal wurde ein ganzes Kilo für 38 000 Euro vertickt, wobei der Straßenverkaufswert um ein Vielfaches höher liegt – und immer hat sich der illegal ins Land geschleuste Stoff durch hochreine, gute Qualität ausgezeichnet.

Für den im Mittelpunkt des Verfahrens stehenden Mann, der über einen serbischen Pass verfügt und sich selbst als Kosovaren bezeichnet, steht viel auf dem Spiel. Nach Angaben des Landgerichts-Sprechers wird darüber entschieden, ob der seit Jahren polizeibekannte Mann nach der Verbüßung einer ihm drohenden Haftstrafe in Sicherungsverwahrung genommen wird – eine im Strafrecht vorgesehene Maßregel für Täter, die infolge eines Hanges zu erheblichen Straftaten für die Allgemeinheit gefährlich sind. Dass die Anordnung einer solchen Unterbringung im Gespräch ist, deutet sowohl auf eine Reihe von Vorverurteilungen als auch auf eine erhebliche Schwere bisher verübter Taten hin.

Tatsächlich hat der im juristischen Blickfeld stehende Mann bereits eine ausgeprägte kriminelle Karriere hinter sich. Zuletzt war der in der Szene als „Benny“ bekannte Angeklagte vor rund acht Jahren in einem vorm Amtsgericht Heidenheim geführten Verfahren wegen Betäubungsmittelhandels zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und fünf Monaten verurteilt worden. Nur drei Jahre zuvor hatte der offenbar unbelehrbare Drogendealer gleich drei Jahre und drei Monate kassiert.

Eben diesem im Jahre 1997 vorm Landgericht Ellwangen ergangenen Urteil war ein regelrechtes Verhandlungs-Marathon vorausgegangen. 14 Sitzungstage hatte es bedurft, um in diesem als „Extrablatt“-Prozess in die Justizgeschichte eingegangenen Verfahren Licht in das Dunkel organisierter Kriminalität zu bringen. Eine Schlüsselrolle kam dem seinerzeit im Erdgeschoss des Berufsakademie-Gebäudes etablierten Bistro namens „Extrablatt“ zu, das 1996 im Rahmen einer groß angelegten Polizei-Razzia auseinandergenommen worden war und sich im Zuge langwieriger Ermittlungen als die Geschäftszentrale und ein straff organisierter Drogenumschlagplatz einer aus Kosovo-Albanien stammenden Großfamilie entpuppte, die bereits ein dichtes Netz organisierter Rauschgiftkriminalität über Heidenheim gesponnen hatte. Gegen neun Mitglieder des Familienverbandes im Alter von 14 bis 42 Jahren war seinerzeit Haftbefehl erlassen worden, wobei der damalige Chef der rührigen Connection selbst aus dem Knast heraus noch alle Fäden in der Hand gehabt und Drogenbestellungen in den Niederlanden aufgegeben hatte. Sieben der Festgenommenen – Brüder, Cousins und Väter – kamen auf die von einem Großaufgebot an Polizeikräften gesicherte Anklagebank und ließen so den Begriff „Sippenhaft“ zur Realität und den Gerichtssaal zum Balkanstüble werden.

Der schon damals und bald erneut vor dem Richter stehende 34-jährige „Benny“ ist HZ-Informationen zufolge darüber hinaus in ein weiteres Verfahren verwickelt, bei dem es um den schweren Vorwurf des gemeinschaftlichen Raubs mit Todesfolge geht. Dieser Prozess war bereits im Jahre 1996 begonnen worden, konnte aber nicht weiterbetrieben werden, weil man des mutmaßlichen Haupttäters nicht habhaft wird. Diesem wird Raub mit Todesfolge vorgeworfen. Opfer war ein Schweizer Hotelbesitzer, der im November 1995 tot in seiner Wohnung in der Züricher Gemeinde Eglisau aufgefunden worden war. Der 67-Jährige war auf brutalste Art und Weise gefesselt worden, hatten ihn die Täter doch an Händen und Füßen gefesselt, das Gesicht des Wehrlosen zudem mit Klebeband überklebt und ihn so seinem Schicksal überlassen. Dem 34-jährigen Heidenheimer, früher einer der Konzessionsinhaber des „Extrablatts“, wird in diesem Zusammenhang Beihilfe zum Raub zur Last gelegt.
ERWIN BACHMANN

Tief verbunden mit der Hamburg Politik


Die Osmani-Affäre - Zapp-Recherchen über einen Hamburger "Albaner-Clan"

Blinde Justitia (Fotomontage)Hamburger Rathaus bei Sonnenuntergang

In einem Zapp Spezial (diesmal in einer Länge von 45 Minuten) präsentiert das NDR Medienmagazin neue Erkenntnisse über den Aufstieg des so genannten Osmani-Clans. Dabei handelt es sich um drei Brüder aus dem Kosovo, die vor vielen Jahren als Flüchtlinge nach Hamburg kamen und hier zu millionenschweren Kaufleuten wurden.

Wie es dazu kam und warum Polizei und Staatsanwaltschaft trotz aller Anstrengungen so wenig Verwertbares ermittelt haben, wird ebenso beleuchtet wie die Verbindungen dieses "Clans" zur Hamburger Politik. Zapp stieß bei seiner Recherche auf viele brisante Vorgänge, die bisher unbekannt waren.
http://www3.ndr.de


Hamburg
Hamburger Tourismus GmbH wirbt für Osmani-Diskothek

Der Senat hat auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Thomas Böwer bestätigt, dass die städtische Tourismus GmbH eine Diskothek als Empfehlung in ihre Werbeprospekte aufgenommen hat, die der umstrittenen Kaufmannsfamilie Osmai gehört. Wie NDR 90,3 berichtete, wird das Pupasch an den Landungsbrücken von Bashkim Osmani, dem Bruder von Burim, betrieben. Ein entsprechender Vertrag sei noch im September dieses Jahres geschlossen worden. Das sei aus zweierlei Hinsicht peinlich, sagte Thomas Böwer zu NDR 90,3: Zum einen weil es dem Senat immer noch an der nötigen Distanz zur Kaufmannsfamilie Osmani fehle. Zum anderen, weil so Touristen mit einem Bierrabatt in eine Osmani-Kneipe gelotst würden. Der Werbeprospekt der Tourismus GmbH enthält einen Getränkegutschein in Höhe von 1,50 Euro für die Diskothek.

* DownloadSendetext Zapp Spezial, Die Osmani-Affäre, vom 13.12.2006.

Sie können den Text der Sendung als PDF-Datei herunterladen.

* Verbotene Zitate - Maulkorb für Journalisten in der Osmani-Affäre.

Zapp-Beitrag vom 16. August 2006.
VideoDie Osmani-Affäre.

Hier sehen Sie einen Ausschnitt der Sendung als Real-Video!

Länge: 18:16 Minuten

# SPD will Aufklärung über organisierte Kriminalität in Hamburg.

Dressel: Ehrenerklärung des Bürgermeisters reicht nicht. Meldung bei NDR Online vom 27. August 2006.
 

Der Osmani Clan gehoert zu einem der groessten Verbrecher Kartells im Balkan und Partnter und Verwandter ist Erion Isufi, der ein Neffe von aktuellen Albanischen Aussenminister Luan Basha ist.

Eng verbunden geschaeftlich auch dem dem Top Mafia Boss Damir Fazllic! Partner der Deutschen Politik und der Lobby Verbanede OMV und DAW.

Erion Isufi ist schon bei der Volksbank Lauenburg damals aktiv dabei gewesen mit den Osmanis und zugleich gut dokumentiert im Drogen- und Frauen Handels Geschaeft, was offensichtlich die Voraussetzung bei kriminellen Deutschen Politikern ist, um Geschaeftspartner zu werden.




Mr. Erion Isufi
Tirana, Tirana - Albania
RENO Fashion&Shoes
General Manager

Sheraton Tirana,
Sheshi Italia
Tirana, 00000
Albania

http://www.naymz.com/search/erion/isufi/2127593

Erion Isufi për lidhjet me Fazlliç: Nuk kam qenë ortak por administrator
» Dërguar më: 07/10/2008 - 22:10

http://balkanweb.com/sitev4/index.php?id=27739

Veröffentlicht in Politik

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