Nun fuer Bush wird es auch langsam eng den Obama wird das sicher nicht auf sich sitzen lassen diesen grossen Betrug! 1.c

Veröffentlicht auf von karl kreibich


Writersblog von Mathias Bröckers.

Ansicht nach Beitrag / Alle Beiträge
17. Dezember 2006
The Mysterie Of Fanning Island.
Daniel Hopsicker hat einen neuen Videobeitrag über den



aus


CLOSE ASSOCIATE OF MOHAMED ATTA
SURFACES IN SOUTH PACIFIC

WORLD EXCLUSIVE
Sept 15, 2006--Venice,FL.
by Daniel Hopsicker


One of Mohamed Atta's closest associates in Florida before the 9/11 attack today carries a chest on his yacht filled with several million dollars in new bills, automatic weapons, passports from a half-dozen nations, and works for a major international Mobster.

Wolfgang Bohringer, a German pilot, identified by Atta’s one-time girlfriend Amanda Keller as one of Mohamed Atta’s closest associates in Florida during the run-up to the 9.11 attack, and one of the handful of people the terrorist ringleader called “my brother,” recently resurfaced on a tiny island in the South Pacific, in the Republic of Kiribati.

http://www.madcowprod.com/09152006.html fröhlich



Was Mohamed Atta "Close Associate" in Florida a CIA Pilot?

WORLD EXCLUSIVE
Dec 11 2006--Venice,FL
by Daniel Hopsicker

http://www.madcowprod.com/120112006.html



Atta-Freund Wolfgang Boehringer, der auf Fanning Island, einer Insel im Südpazifik ohne Telefon und Flughafen, eine "Flugschule" eröffnen wollte. Bzw. einen Betrieb, der zwar als Flugschule firmiert, bei dem es aber wohl um dasselbe gehen sollte wie bei "Hufman Aviation" in Venice/Florida, wo die "Hijacker" übten: Drogen und Terrorismus. Nachdem er sich bei den Einheimsichen gebrüstet hatte, mit Mohamed Atta bekannt gewesen zu sein, sieben Reisepässe zu besitzen und eine große Kiste voller Bargeld, informierten sie das FBI und Boehringer mußte die Insel mit seiner Yacht fluchtartig verlassen. Zwei Wochen später wurde er gestellt - und wieder freigelassen, nachdem er bekundet haben soll, für die CIA zu arbeiten. Eine offizielle Bestätigung für diese Geheimdiensttätigkeit gibt es naturgemäß nicht, doch auf Nachfrage teilte Daniel Hopsicker mit, dass dies mittlerweile von einem Insider und Kenner der Szene, Randy Glass bestätigt worden
http://www.zweitausendeins.de/writersblo...DFB65A05CECA0BA

Sibel Edmonds: A Patriot Silenced, Unjustly Fired but Fighting Back to Help Keep America Safe

http://www.aclu.org/safefree/general/18828res20050126.html

Lost In Translation (CBS 60 Minutes interview)

http://www.cbsnews.com/stories/2002/10/2...ain526954.shtml


Die CIA hatte Attas Kollegen Mamoun Darkazanli, Haydar Zammar, Mahmud Salim, Mounir al-Motassadeq und Ramzi Bin al-Shibh monatelang in Deutschland überwacht und verhört, ohne die deutschen Dienststellen zu informieren. Darkazanli wollte die CIA 1999 anwerben. Bin al-Shibh setzt sich nach dem 11.9. nach Pakistan ab, wo er festgenommen wird. Aber die USA lehnen eine Vernehmung von Bin al-Shibh ab und weigern sich wegen ‚nationaler Sicherheitsinteressen’, den angeblichen Chefplaner im Prozess gegen Mounir al-Motassadeq in Hamburg aussagen zu lassen, weshalb dieser freigesprochen werden muss. Offenbar waren also zumindest einige dieser ‚al-Qaida-Terroristen’ CIA-Agenten, die vermutlich vom Syrier Mohammed Haydar Zammar geleitet wurden. Aber der deutsche Generalbundesanwalt Kay Nehm spielt das al-Qaida-Game der Amerikaner mit. Im Januar 2007 wird al-Motassadeq wegen Beihilfe zum Mord in 246 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zur Höchstrafe von 15 Jahren Gefängns verurteilt.


Atta kam laut FBI am 3.6.00 in die USA und meldete sich Anfang Juli zusammen mit Marwan al-Shehhi bei der Airman Flight School in Oklahoma, wo schon Bin Ladens persönlicher Pilot Ihab Ali in den frühen 90er Jahren und später Zaccarias Moussaoui drei Monate lang trainierte. Die beiden absolvierten dann aber bis Weihnachten eine Flugausbildung bei Huffman Aviation in Venice. Zuerst lebten sie eine Woche beim Mitarbeiter Charlie Voss, danach mieteten sie von Juli bis Dezember ein Häuschen im nahegelegenen Nokomis. Das FBI unterschlägt in seinem Bericht, dass Atta mit seinen Kollegen zwischendurch in Sarasota an der Jones Aviation trainierte und danach in North Port zwei Monate lang in einer Villa lebte, die $2100 pro Woche kostete. Dort nahm er erneut Flugunterricht bei Professional Aviation am Flughafen von Charlotte County. Besitzer ist David Byers, der Ende Februar plötzlich Konkurs ging, wobei die meist tunesischen Flugschüler ihre im Voraus bezahlten Kursgebüren, insgesamt $170′000, verloren. Nach dem 11.9. beschlagnahmt das FBI die Unterlagen von Professional Aviation und verhaftet drei der Tunesier. In den 80er Jahren operierten in Charlotte County die Hondu Carib Airline des Drogenschmugglers Frank Moss und des CIA-Piloten Barry Seal, der auch den Flughafen in Venice für seine Drogentransporte benützte. Der Polizei von Charlotte County wurden von 1996-99 23 Helikopter geklaut, ohne dass die mutmasslichen Täter Jamie Hill und Dietrich Reinhardt hätten belangt werden können. Reinhardt hatte mit Seal beim Kokainschmuggel in Mena zu tun und seine CIA-Tarngesellschaft Caribe Air hat einen Wartungsvertrag mit Dekkers Huffmann Aviation. Reinhardts St.Lucia Airways, ebenfalls eine CIA-Front, lieferte 1985 und 1986 Hawk- und TOW-Raketen in den Iran und Waffen an die UNITA-Rebellen in Zaire. Bei der Firma Eastern Avionics von Jim Kantor in Charlotte County bestellte Atta ein Headset und gab deshalb seine e-Mail-Adresse an. Kantor berichtet von Attas fundamentalistischen e-mails, die er verschickte. Seine Mail-Adressen umfassen aber auch Leute, die für Rüstungsfirmen wie die Virtual Prototypes arbeiten.


Der angeblich streng religiöse Atta kam danach zum dritten Mal zu Huffmann Aviation zurück bis Anfang September 2001. Für zwei Monate lebte in den “Sandpiper”-Appartements gegenüber dem Flugplatz von Venice zusammen mit seiner Freundin Amanda Keller, die als Dessous-Modell, Call-Girl und Gelegenheits-Stripperin in einem nahegelegenen Club jobbte. Atta war ein Partylöwe und Transvestiten-Bars so wenig abgeneigt wie Alkohol, schob den Stripperinnen $20-Noten unter den Tanga, hörte “Beasty Boys” und konsumierte regelmässig Marihuana und Kokain. Bei einer dreitätigen Zech- und Kokstour mit Amanda nach Key West, wo er sich sehr gut auskannte, handelte er mit Kokain. Sein Lieblingsauto war der Pontiac Grand Am, den er regelmässig mietete. Er legte grossen Wert auf perfekte Kleidung, trug viel Schmuck und immer ein dickes Bündel Bargeld auf sich. Mohamed bezahlte ihre Kleider und die Kaution, nachdem Amanda ihren Exfreund wegen Belästigung angezeigt hatte und daraufhin wegen ungedeckter Schecks selbst verhaftet worden war. Atta schlug seine Freundin, weshalb diese ihn nach dem dritten Mal rauswarf. Amandas Kätzchen wurde daraufhin zerstückelt, wobei es nicht sicher ist, ob er oder ein Doppelgänger dies getan hat.
Atta hatte mehrere europäische Freunde, die alle Piloten waren: Wolfgang Böhringer, der im Frühjahr 2002 in Naples eine Flugschule ohne Bewilligung eröffnet. Stephan Verhaaren sass in Deutschland acht Monate im Gefängnis und kam auf Bewährung frei. Er kauft sich in Böhringers Flugschule ein. Boehringer will 2006 auf Fanning Island, einer Insel im Südpazifik ohne Telefon und Flughafen, eine “Flugschule” eröffnen. Nachdem er sich bei den Einheimischen gebrüstet hat, mit Mohamed Atta bekannt gewesen zu sein, sieben Reisepässe und eine grosse Kiste voller Bargeld zu besitzen, informieren diese das FBI. Boehringer verlässt die Insel mit seiner Yacht fluchtartig und wird zwei Wochen später gestellt und wieder freigelassen, nachdem er bekundet haben soll, für die CIA zu arbeiten.
http://gedankenfrei.wordpress.com/2008/09/08/7-jahre/


Writersblog von Mathias Bröckers.

Ansicht nach Beitrag / Alle Beiträge
17. Dezember 2006
The Mysterie Of Fanning Island.

http://www.zweitausendeins.de/writersblo...DFB65A05CECA0BA

Veröffentlicht in Politik

Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post