Selten hat man einen so erbärmlichen Verbrecher wie Joschka Fischer in Staatsämter gehoben, wo er hoch kriminelle agierte (siehe Visa Skandal) einen Kriegs aktiv gestaltete und inzenierte und
persönlich von seinen Umtrieben mit der Albaner Mafia profitierte.
USA und „BRD” sind nachweislich Kriegsverbrecher
Hierüber wird sich sofort jeder Deutsche aufbäumen und behaupten: „aber wir doch nicht!” Aber der deutsche Staatsbürger unter einer Regierung, die den SHAEF-Gesetzen gehorcht, ist schlichtweg ein
IGNORANT ! Er wird von morgens bis abends monströs von den deutschen Medien belogen und über elektromagnetische Befeldung durch ELF-Wellen ruhiggestellt. So lebt es sich denn ruhig und dusselig,
bis es auch dem Deutschen an den Kragen geht.
Die jetztzeitlichen Kriegsverbrecher
Der „ehrenwerte”
Joschka Fischer, emporgehoben zum Oberhaupt des European Council on Foreign Relations (dem hiesigen Gegenstück zum US-Council on Foreign Relations) war ebenso mit dabei,
Kriegsverbrechen zu unterstützen, wie ein „Herr” Scharping. Aber von all dem wußte der gemeine Normalbürger nichts – zumal ihm zur Information nur die Lügen der deutschen Medien zur Verfügung
standen.
Hätte man doch in der „BRD” von dem humanistisch orientierten Presseorgan der Schweiz gewußt, nämlich von ZEIT-FRAGEN, dann hätte sich der Deutsche nicht an der Nase herumführen lassen.
Das Verbrechen des Nato-Angriffs auf Jugoslawien
von Brigitte Queck, Diplomstaatswissenschaftlerin Außenpolitik
Als am 24. März 1999 die Nato-Staaten den souveränen Staat Jugoslawien zu bombardieren begannen, ging der unglaublichen und brutalen Aggression seitens der Westmächte eine ebenso unglaubliche und
lügenhafte Propaganda über Rundfunk, Presse und Fernsehen in allen westeuropäischen Staaten voraus, die bis heute andauert.
Noch heute wird in zahlreichen westlichen Büchern und Veröffentlichungen über diese Zeit das sogenannte «Massaker von Racak» vom 15. Januar 1999 als Auslöser für den Nato-Krieg gegen Jugoslawien
erwähnt. An die Spitze der OSZE im Kosovo hatte die US-Regierung damals den US-Diplomaten William Walker gestellt, der bereits viele Jahre das schmutzige Geschäft der USA in Lateinamerika bei der
Unterstützung US-freundlicher Regimes vor allem in El Salvador betrieben hatte. Diese OSZE hatte die finnische Zahnärztin Helena Ranta an die Spitze der forensischen Untersuchungskommission
gestellt, die das Massaker von Racak untersuchen sollte. Bevor überhaupt die Untersuchungen dazu begonnen hatten, stellte sich W. Walker vor ein dort anwesendes Fernsehteam und hatte vorauseilend
erklärt, dieses grausame Massaker hätten die Serben verübt. Jahre später, am 16. Oktober 2008, rechtfertigte sich Helena Ranta** gegenüber dem finnischen «Helsingin Sanomat», daß sie damals unter
unglaublichem Druck von W. Walker und der westlichen Medien gestanden habe, die von ihr die von Walker bereits festgestellte Erklärung über serbischen Massenmord bestätigt wissen wollten.
** und im Auftrage des Verbrechers Joschka Fischer übte Wolfgang Ischinger massiven Druck aus.
Racak war der größte Trick
Danica Marinkovic, die damalige Untersuchungsrichterin des Pristina-Kragujevac Bezirksgerichtes, meinte dazu am 28. Oktober 2008 gegenüber «Glas Javnosti»: «Racak war der größte Trick.» Damals habe
in Racak ein klassischer Kampf zwischen der serbischen Polizei und UÇK-Terroristen stattgefunden, worüber die serbische Polizei bereits vorher die OSZE informiert hatte.
Über die damalige Untersuchung der Opfer befragt, erklärte sie: «Alle trugen Zivilkleidung, aber viele trugen Militärschuhe bzw. Militärstiefel […].» 37 der 40 gefundenen Opfer hätten Spuren von
Pulver an ihren Händen gehabt, was darauf hinwies, daß sie vorher in Gefechtshandlungen verwickelt gewesen waren. Zu diesen Schlußfolgerungen gelangten sowohl die belorussischen als auch die
finnischen forensischen Spezialisten, die die Autopsie vorgenommen hatten.
Auf die Frage, ob sie darüber mit Helena Ranta oder W. Walker gesprochen habe, sagte sie: «Schon beim ersten Treffen mit Ranta konnte ich keinen Weg finden, um mit ihr zu kommunizieren, und später
habe ich sie nie wieder gesehen. Es war augenscheinlich, daß sie einen politischen Auftrag hatte, die Serben anzuklagen. Sie war aber weder eine Expertin noch eine Professionelle. Ich habe auch
nicht mit Walker gesprochen, da es offensichtlich war, daß er die UÇK unterstützte.»
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So halte ich im überwiegend politischen Bereich von Politik-Global für zu lesen empfehlenswert:
http://www.voltairenet.org/en
http://www.info.kopp-verlag.de
http://www.radio-utopie.de
http://alles-schallundrauch.blogspot.com
http://www.zeit-fragen.ch
http://www.schweizerzeit.ch
http://www.gerhard-wisnewski.de
http://www.infokrieg.tv
aus
http://89.108.92.69/
Man kann es einfach nicht glauben, welche GEschäfte dieser Amts Versager heute macht.
23.10.2009, 16:14
Politiker in der Wirtschaft
Joschka Fischer heuert bei Siemens an
Ex-Außenminister und Grünen-Übervater Joschka Fischer arbeitet künftig für den Münchener Weltkonzern Siemens. Er soll das Unternehmen in geopolitischen Fragen beraten. Seine ehemalige amerikanische
Amtskollegin Albright bringt Fischer gleich mit.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:p...n/50027539.html
Wie dumm und kriminell diese Gestalt Joschka Fischer ist, zeigt sich in seinen Statements zum Kosovo und Irak Krieg.
07.11.2009
Schröder und Fischer - Späte Zwietracht über Grundlagen deutscher Außenpolitik
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Für die Recherchen zu diesem Buch traf er auch Schröder und Fischer, beide 68er, die der Marsch durch die Institutionen an die Spitze der Bundesrepublik geführt hatte und die, wie sich jetzt
herausstellt, in ihrem Grundverständnis von Außenpolitik unterschiedliche Positionen vertraten. Als Schröder im Jahr 2002 seine Ablehnung gegenüber George W. Bushs Planen zum Angriff auf den Irak
formulierte, prägte er den Begriff vom "deutschen Weg". Fischer hat das damals nicht kommentiert, nun sagt er: "ich dachte, der ist durchgeknallt. Spinnen die?" Das habe für Fischer einen
"nationalistischen Unterton" gehabt, schreibt Kundnani, deutsche Außenpolitik müsse letztendlich immer von Auschwitz aus gedacht werden. So hatte Fischer auch schon 1999 die deutsche Beteiligung am
Nato- Einsatz im Kosovo gerechtfertigt. Darüber wiederum regt sich Schröder gegenüber Kundnani auf: "ich habe das für falsch gehalten. Ich habe ihm nie öffentlich widersprochen, aber bei aller
Brutalität, die das Milosevic-Regime ausgeübt hat, gibt es doch einen Unterschied zwischen dem Holocaust, als dessen Ergebnis Auschwitz zu sehen ist, und dem, was in Serbien passiert ist." Kundnani
hatte die beiden im vergangenen Jahr in Berlin zu ausführlichen Gesprächen getroffen. Obwohl der Kanzler und der Außenminister sich einig gewesen seien über das konkrete Vorgehen im Kosovo, in
Afghanistan und im Irak, so Kundnani, stunden sie dennoch für zwei sehr unterschiedliche Ideen von Vergangenheitsbewältigung. "dieser Riss durchzieh
t das gesamte Projekt der 68er -bis zu seinem Ende, der Abwahl der rot-grünen Regierung 2005."
Wie dumm und kriminell diese Gestalt Joschka Fischer ist, zeigt sich in seinen Statements zum Kosovo und Irak Krieg.
07.11.2009
Schröder und Fischer - Späte Zwietracht über Grundlagen deutscher Außenpolitik
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Wie bereits Geschichte ist, gab es keine Deutsche Aussenpolitik, sondern nur Nachgelabber von Georg Soros Leuten, wobei die dämliche Drieistigkeit Des Joschka Fischer mit seiner Albaner Mafia schon
eine Legende ist.
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,659920,00.html