Montag, 8. september 2008

Steinmeier lügt wieder herum, wenn er die Kosovo Rechts Verdrehung weiter erzählt und deshalb Druck auf Serbien macht.

Germany: 'Serbs Must Look Forward not Back'

05 September 2008 Belgrade _ "The moment has come for Serbia to look forward to the future, not just backwards," Germany's Foreign Minister told his Belgrade counterpart during a trip to Berlin.

Germany's chief diplomat Frank-Walter Steinmeier said it was also time to reward the pro-European forces in Serbia for the “courage”, they had shown in the election campaign and during talks on forming a new government.

However, Steinmeier told Serbia's Vuk Jeremic that his country would not back Belgrade's bid to seek the opinion of the International Court of Justice, on the legality of Kosovo's declaration of independence.

"Germany will prepare its stand on this over the next few weeks since we have recognised an independent Kosovo, and we would not have done that had we believed that decision was not in line with international law," Steinmeier told journalists, after the meeting in Berlin.

Jeremic argued that Serbia’s move was not meant as a procedure against any country, and especially not against those countries Serbia wished to move closer to.

Last month, Serbia’s authorities themselves admitted that even if the International Court of Justice gave a view in their favour, the decision would bear only moral weight. Read more: http://balkaninsight.com/en/main/news/12398

Meanwhile, EU officials have reiterated that the issue of Kosovo's final status has no link to Serbia’s bid to build closer ties with the bloc in any way.

http://balkaninsight.com/en/main/news/12..._AS1=1&ST_max=1

Jeremic erwartet die Annahme der serbischen Initiative in der UNO Drucken

07.09.2008

Der serbische Außenminister Vuk Jeremic erklärte, dass er trotz großem Druck auf Belgrad, auf die Initiative beim IGH zu verzichten, erwarte, dass die Initiative in der UNO angenommen werde. „Die meisten, die Kosovo anerkannt haben, hatten gewusst, dass das nicht im Einklang mit dem internationalen Recht ist, und sie würden diese unangenehme Episode gerne vergessen. Sie wollen nicht, dass diese Frage auf internationalen Gerichten und Foren besprochen wird, und es würde ihnen viel mehr passen, wenn Serbien es aufgeben würde“, sagte Jeremic in einem Interview für Kurir. Er äußerte die Erwartung, der Internationale Gerichtshof werde so darüber stimmen, dass Kosovo gegen das internationale Recht verstoßen, als es seine Unabhängigkeit ausgerufen habe.
von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 8. september 2008

Darabos beruft Kommandanten der Militärakademie ab

Feierliche Übernahme der Absolventen als junge Offiziere von massiver Kritik überschattet - Offiziersnachwuchs stark verunsichert

Wiener Neustadt - Der erste Samstag im September ist traditionell der "Tag der Leutnante" - die feierliche Übernahme der Absolventen der Theresianischen Militärakademie als junge Offiziere in das Bundesheer. Doch an diesem Samstag war nicht allen zum Feiern zumute, denn um Österreichs älteste Fachhochschule (gegründet 1752) gibt es massive Konflikte.

Verteidigungsminister Norbert Darabos hat nämlich entschieden, den Vertrag des Kommandanten, Generalmajor Norbert Sinn, nicht zu verlängern. Sinn bestätigt dem Standard, am 4. September ein entsprechendes Schreiben erhalten zu haben. Dies ist insoferne ungewöhnlich, als die entsprechende Mitteilung eigentlich persönlich durch den Minister zu erfolgen hätte. Darabos hat das aber nicht getan - "welche Rechtsfolgen das hat, werden sich vermutlich Juristen ausstreiten müssen" , sagt Sinn, der seinen Posten nicht kampflos räumen will. Sinn gilt als erfahrener Truppenoffizier, er war auch Adjutant von Bundespräsident Thomas Klestil.

Als Nachfolger für Sinn ist Brigadier Erich Csitkovits, derzeit Leiter der Gruppe Grundsatzplanung, vorgesehen.
Überhaupt herrscht zwischen der Militärakademie und dem Minister ein frostiges Klima: Am Freitag wurde den Absolventen des Fachhochschulstudienganges "Militärische Führung" ihr Diplom überreicht - zum ersten Mal hat sich ein amtierender Minister bei diesem Event entschuldigen lassen. Darabos war statt in Wiener Neustadt im nahen Neudörfl bei einem Wahlkampfauftritt.

Drei der Fähnriche, die am Freitag ihr Studium abgeschlossen haben, waren am Samstag dann nicht mehr dabei: Statt als Berufsoffiziere weiter zu dienen, bleiben sie lieber Zeitsoldaten: So steht ihnen das Recht zu, auf Kosten des Bundesheeres und mit fortlaufenden (allerdings reduzierten) Bezügen eine anderwärtige Berufsausbildung zu absolvieren. Dazu muss man wissen, dass die Absolventen der Militärakademie im gesamten Bundesdienst als Akademiker eingestuft werden - mit der markanten Ausnahme des Bundesheeres: Ausgerechnet das Studium an der eigenen Fachhochschule zählt nicht für einen A-Posten.
Auch ist die Verunsicherung groß, wie es mit dem Bundesheer überhaupt weitergehen soll. Der Präsident der Offiziersgesellschaft, Eduard Paulus, warnt bereits vor einem "Existenzrisiko" .

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 8. september 2008

Die Geschichte vom Wolf, der Georgien fraß

Oder: Was die Staatengemeinschaft aus Tierfabeln lernen könnte - ein Kommentar der anderen von Antonio Cassese

Und warum die georgische Forderung, die Lage in der Krisenregion auch vom Internationalen Gerichtshof überprüfen zu lassen, Sinn macht.

 

*****

In Äsops bekannter Fabel vom Wolf und dem Lamm hätte der Wolf das Lamm fressen können, ohne ein Wort zu verlieren, aber er zog es vor, seine "Gründe" dafür darzulegen. Zuerst beschuldigt er das Lamm, sein Trinkwasser zu trüben (obwohl das Lamm flussabwärts steht). Dann wirft er dem Lamm vor, ihn im letzten Jahr beschimpft zu haben (aber das Lamm ist erst sechs Monate alt). Schließlich knurrt der Wolf, wenn es schon nicht das Lamm war, dann war es wohl dessen Vater. Danach schreitet er unverzüglich zur Tat.

Die "Rechtfertigungen" des Wolfs für seine böse Tat waren ein Luxus, den er sich gönnte. Gegenwärtig sind die Wolf-Staaten - also die Großmächte - durch die Charta der Vereinten Nationen verpflichtet, Rechtfertigungen für den Einsatz von Waffengewalt vorzulegen. Das ist für die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates umso notwendiger, als man gegen diese Großmächte, abgesehen von einer Verurteilung durch die öffentliche Meinung, im Fall einer ernsthaften Verletzung der Charta über keinerlei Sanktionen verfügt.

Russland hat verschiedene Gründe für seine bewaffnete Intervention in Georgien dargelegt, die stattfand, obwohl die abtrünnigen Regionen Abchasien und Südossetien unter georgischer Souveränität stehen. Moskau argumentiert, dass seine Invasion darauf abzielte, erstens, die georgische Aggression gegen die Südosseten zu stoppen, zweitens, den von Georgien begangenen ethnischen Säuberungen, dem Völkermord und den Kriegsverbrechen ein Ende zu bereiten, drittens, russische Bürger zu schützen und, viertens, die Südosseten auf der Grundlage eines Friedensabkommen zu verteidigen, das im Jahr 1992 von Boris Jelzin und Eduard Schewardnadse unterzeichnet wurde.

Rechtsbruch Russlands

Keiner dieser Gründe ist rechtlich stichhaltig. Die Entsendung georgischer Truppen nach Südossetien war zweifellos ein Akt politischer Rücksichtslosigkeit, aber Georgien hat damit gegen keine internationale Regel verstoßen, so sehr seine Souveränität über die Provinzen auch nur auf dem Papier bestehen mag.

Ebenso wenig scheinen Völkermord oder ethnische Säuberungen vorgekommen zu sein, und wenn es Kriegsverbrechen gab, rechtfertigen diese keine militärische Invasion. Außerdem besitzen die Südosseten die russische Staatsbürgerschaft nur, weil sie ihnen von Russland jüngst einseitig verliehen wurde. Und schließlich ist durch das Abkommen von 1992 nur die Überwachung innerer Spannungen gestattet, nicht aber der massive Einsatz militärischer Gewalt.

Somit sind also, wie in Äsops Fabel, auch die "Rechtfertigungen" des Kremls hinfällig. Russland hat Artikel 2 der UN-Charta verletzt, wo es heißt, dass die Mitglieder "in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete Androhung oder Anwendung von Gewalt" zu unterlassen haben.

Aus der Fabel sind mehrere Lehren zu ziehen. Erstens: Wenn ein Lamm wie Georgien frech wird und den Schutz eines anderen Wolfs fordert - in diesem Fall der Nato - muss es vorsichtig sein, denn jeder Wolf beschützt sein Territorium und ist entschlossen, alle Lämmer zu "beschützen", die unter seine "Rechtsprechung" fallen.

Zweitens: Obwohl die Großmächte hinsichtlich des Einsatzes von Gewalt de facto nicht an internationale Regeln gebunden sind, halten sie sich an eine Art ungeschriebene "Abmachung unter Schurken", sich ähnlich zu verhalten. Der Westen verletzte diese Abmachung 1999 im Kosovo: Die Nato-Mächte griffen zuerst den Kosovo und Belgrad an und verletzten dadurch die UNO-Charta (obwohl dies moralisch gerechtfertigt war, weil die Notwendigkeit bestand, die damals im Gang befindlichen Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung zu stoppen). Anschließend förderte und billigte der Westen die Abspaltung des Kosovo. Die Folge war, dass man damit einen gefährlichen Präzedenzfall schuf, aufgrund dessen sich Russland nicht mehr verpflichtet fühlt, sich an diese ungeschriebene Abmachung zu halten.

Da in Georgien hauptsächlich Zivilisten gelitten haben und auch noch immer leiden, ist es schließlich die Pflicht der internationalen Gemeinschaft eine dauerhafte Lösung zu finden, wie sie in dem vom französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy forcierten Abkommen festgelegt ist.

Allerdings ist eine derartige dauerhafte Lösung nirgends in Sicht, weil russische Truppen - in krasser Verletzung dieses Abkommens und des internationalen Gewohnheitsrechts - nicht nur in Abchasien und Südossetien, sondern auch in vielen Teilen Georgiens stationiert bleiben.

Nun haben die beiden abtrünnigen Regionen ihre Unabhängigkeit ausgerufen und Moskau hat diese Abspaltung abgesegnet, die sehr wahrscheinlich als Sprungbrett zur endgültigen Angliederung an Russland dient.

Gesetz als Waffe

Georgien hat jenen Weg eingeschlagen, den Lämmer (kleine Länder) nehmen, wenn sie einem Wolf (Großmacht) gegenüberstehen: Sie drohen mit dem Gesetz als Waffe. Georgien hat vor dem Internationalen Gerichtshof Klage gegen Russland aufgrund angeblicher Verletzungen der Konvention der Vereinten Nationen gegen Rassendiskriminierung eingebracht, sowie auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aufgrund angeblicher Verletzung von Artikel 2 (Recht auf Leben) und Artikel 3 (Verbot inhumaner und erniedrigender Behandlung) der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Da Georgien Mitglied des Rom-Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs (IGH) ist, hätte man auch beantragen können, dass der Ankläger des IGH die russischen Vorwürfe gegen Georgien hinsichtlich Kriegsverbrechen und Völkermord ebenso untersucht, wie die georgischen Anschuldigungen gegen die Russen. Seltsamerweise ist das nicht geschehen, obwohl der Ankläger des IGH glücklicherweise ankündigte, die Situation in Georgien weiterhin "unter Beobachtung" zu behalten.

Es ist offensichtlich, dass man mit Gesetzen allein keine richtige Lösung für eine derart komplexe und gefährliche Situation herbeiführen kann. Eine dauerhafte Lösung kann nur durch Politik und Diplomatie gefunden werden. Nachdem sich allerdings beide Seiten auf internationales Recht berufen, könnten verbindliche Rechtsentscheidungen in diesen Verfahren die Parteien eventuell dazu drängen, ein dauerhaftes Abkommen zu schließen.

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 8. september 2008

Russen verstärkten Militärpräsenz in Poti

Zwei Kontrollpunkte mit sechs weiteren Panzern verstärkt - Medwedew wirft USA vor, neue Waffen an Georgien zu liefern

Moskau/Tiflis - Nach der Ankunft eines US-Kriegsschiffs in der georgischen Hafenstadt Poti haben die russischen Streitkräfte ihre Militärpräsenz dort deutlich ausgeweitet. Die zwei russischen Kontrollpunkte in der Stadt seien mit weiteren Soldaten verstärkt worden, teilte die Regierung in Tiflis mit. Georgien fordert seit Wochen den Abzug der Russen.

Waffen statt Hilfslieferungen

Nun seien sechs weitere russische Panzer eingerollt, sagte ein Mitarbeiter einer Nichtregierungsorganisation in Poti am Sonntag der dpa in Moskau. Die "Mount Whitney", das Flaggschiff der US-Marine im Mittelmeer, war am Freitag in Poti vor Anker gegangenen, um nach offiziellen Angaben Hilfsgüter zu liefern.

Der russische Präsident Medwedew warf den USA vor, unter dem Deckmantel von Hilfslieferungen neue Waffen an Georgien zu liefern. Russland vermutet, dass sich der georgische Präsident Saakaschwili die von Moskau als unabhängig anerkannten Regionen Abchasien und Südossetien mit Gewalt zurückholen will. Das in die NATO strebende Georgien erhielt in den vergangenen Jahren in großem Umfang Militärhilfe aus dem Westen.

"Wir verstehen hier auch nicht, warum ein so riesiges Kriegsschiff nur 17 Tonnen Hilfsgüter an Bord haben sollte", sagte der Augenzeuge in Poti. Nach georgischen Angaben hat das Schiff 4.000 Decken, Saft und Trockenmilch sowie Hygieneartikel geladen.

Die "Mount Whitney" ist das dritte US-Kriegsschiff mit Hilfstransporten für Georgien. Um eine mögliche Konfrontation mit der russischen Armee zu vermeiden, hatten die US-Schiffe zuvor die weiter südlich gelegene georgische Hafenstadt Batumi angesteuert.

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 8. september 2008

EU will in Moskau Druck machen

Die Spitzen der EU unter Führung von Frankreichs Staatschef Sarkozy wollen die russische Führung zum vollständigen Truppenabzug aus Georgien bewegen

Die weitere Vorgangsweise der EU in der Georgienkrise soll sich auf vier Punkte stützen, auf die sich die EU-Außenminister bei ihrem jüngsten Treffen im südfranzösischen Avignon geeinigt haben:


  • Eine unabhängige Untersuchung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) über die Ursachen und die gegenseitigen Vorwürfe Russlands und Georgiens;
  • Forderung nach vollständigem Truppenabzug Russlands aus Georgien auf den Stand vor Beginn des Konflikts am 7. August; ohne Abzug keine weiteren Verhandlungen mit Russland über ein Partnerschafts- und Energieabkommen.
  • Die Entsendung einer Beobachtermission, die diesen Abzug verfolgen soll. Entsendet werden 100 zivile wie militärische Beobachter. Auch Österreich nimmt daran teil.
  • Umfassende Wirtschaftshilfe: In den kommenden drei Jahren soll eine Milliarde Euro in den Aufbau von Infrastruktur gesteckt werden. 500 Millionen wird die EU-Kommission aus ihrem Budget zur Verfügung stellen, 500 Millionen kommen von den 27 Mitgliedstaaten.

Bereits am Montag reisen EU-Ratspräsident Nicolas Sarkozy, Kommissionschef José Manuel Barroso und Chefdiplomat Javier Solana nach Moskau, um mit der russischen Führung über den Truppenabzug und Details zur Beobachtermission zu verhandeln. "Wir alle hatten gehofft, dass wir beim russischen Truppenrückzug, der ja vereinbart ist, überzeugende Fortschritte hätten registrieren können. Das ist nicht der Fall" , sagte Österreichs Außenministerin Ursula Plassnik. Sarkozy habe daher von den Außenministern volle Unterstützung für seine Mission bekommen. "Es ist jetzt mehr als überfällig, dass Russland seine im August gemachten Zusagen einhält" , sagte der britische Außenminister David Miliband.

Übersetzungsfehler

Wegen eines Übersetzungsfehlers gibt es aber zwischen EU und Russland unterschiedliche Meinungen, wie weit der Truppenabzug gehen soll. Nach Darstellung des französischen Außenministers Bernard Kouchner ist im französischen Original des Friedensabkommens von der Sicherheit "in" den abtrünnigen georgischen Provinzen Südossetien und Abchasien die Rede. In der russischen Übersetzung geht es dagegen um die Sicherheit "für" die Regionen. Die Formulierung ist entscheidend, da Russland daraus das Recht auf Pufferzonen auf georgischem Territorium vor den jeweiligen Provinzen ableitet. Diese "Dissonanzen" , so Kouchner, sollten in Moskau ausgeräumt werden.

Mit den bisher härtesten Worten an die Adresse des Westens verteidigte indessen der russische Präsident Dimitri Medwedew die Militärintervention. "Russland ist eine Nation, mit der ab jetzt zu rechnen ist" , sagte er am Samstag bei der Eröffnungssitzung des russischen Staatsrats. Der Krieg im Kaukasus sei Moskau aufgezwungen worden, und man habe handeln müssen, um das Leben russischer Staatsbürger zu retten.

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 8. september 2008
Krise in Deutschland
Müntefering löst Beck als SPD-Chef ab
Müntefering löst Beck als SPD-Chef ab
Was als glanzvolle Kür des Kanzlerkandidaten der deutschen Sozialdemokraten gedacht war, endete in einem trotzigen Abgang des Parteichefs. Kurz vor halb fünf am Sonntagnachmittag sprach Frank-Walter Steinmeier dann den Satz, dessen Inhalt zu diesem Zeitpunkt längst bekannt war: "Ich bin bereit, die SPD als Spitzenkandidat in diese Wahl zu führen." Die eigentliche Nachricht des Tages folgte im nächsten Satz: Der 52-Jährige übernimmt zusätzlich kommissarisch den Parteivorsitz. Kurt Beck (Bild rechts) schmeißt hin, Steinmeier wird Kanzlerkandidat und vorübergehend auch SPD-Chef, so schnell wie möglich folgt ihm dann Franz Müntefering (links).
 
 
 
 

Das Bild, das sich am Sonntag um die Mittagszeit am Schwielowsee in Brandenburg bot, sprach Bände: Durch den Vordereingang gingen um 12.58 Uhr nacheinander die Parteivize Steinmeier, Peer Steinbrück und Andrea Nahles sowie Fraktionschef Peter Struck und Generalsekretär Hubertus Heil ins Tagungshotel. Drei Minuten später, fast unbemerkt, schlich Beck durch den Hintereingang zu den knapp 50 Genossen, die hier seit zwei Stunden eigentlich auf den Beginn der Klausurtagung gewartet hatten.

Die Botschaft, die Beck seinen Parteikollegen am idyllischen Seeufer mitzuteilen hatte, war so knapp wie überraschend: Der Mann, der seit Wochen sagte, er warte auf den "richtigen Zeitpunkt" zur Verkündung des Kanzlerkandidaten, schmiss die Brocken als Parteichef hin - gerade zu dem Zeitpunkt, als er sich mit Steinmeier in der K-Frage geeinigt hatte.

Beck gibt entnervt auf
Denn das sollte eigentlich am Schwielowsee verkündet werden: Steinmeier macht's, Beck bleibt als Parteichef eng an seiner Seite. Als am Samstagabend der "Spiegel" und die "Berliner Zeitung" vorab die sorgsam geheim gehaltene Neuigkeit verbreiteten, platzte dem seit langem sichtlich frustrierten Beck der Kragen. Es habe ihm aufgrund der Vorgänge der vergangenen Wochen "die Kraft gefehlt", das Amt weiter zu führen, sagte Beck dann in der Sitzung.

Steinmeier zerknirscht - Beck geht wortlos
Ein eilig einberufenes Krisentreffen mit der engen Parteispitze in der nahegelegenen Ortschaft Ferch hatte am Sonntagmorgen die überraschende Wendung gebracht. Die zerknirschte Mine Steinmeiers, als die Parteioberen mit zweistündiger Verspätung am Tagungshotel eintrafen, ließ keinen Zweifel mehr. Nach nur einer Viertelstunde verließ Beck - ebenfalls durch den Hintereingang - das Hotel ebenso wortlos wieder, wie er gekommen war.

Parteianhänger atmen auf
Die Botschaft, die sein Abgang aussandte, war unmissverständlich: Beck und die Partei gehen getrennte Wege. Er selbst wird es wohl als Putsch, Intrige oder Dolchstoß bewerten, sieht sich als Opfer einer Medienkampagne. Manch andere in der Partei atmen auf angesichts des ihrer Meinung nach überfälligen Befreiungsschlags.

Kampfansage gegen Merkel vom neuen Kanzlerkandidaten
385 Tage bis zur Bundestagswahl bleiben der SPD, um mit der neuen Führung aus dem seit langen Zeiten währenden Umfragetief zu gelangen. "Heute beginnt nicht der Wahlkampf, aber für uns die Aufholjagd für die Bundestagswahl 2009", sagte Steinmeier. Die SPD brauche eine starke Führung und ein starkes Zentrum. Eine Kampfansage an Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel lieferte er gleich mit: "Ich trete nicht an, um auf Platz zu spielen."

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 8. september 2008
Skandal-Aussagen
Alemanno: Faschismus "nicht das absolut Böse"
Alemanno: Faschismus "nicht das absolut Böse"
Empörte Reaktionen haben Aussagen von Roms rechtsgerichtetem Bürgermeister Gianni Alemanno über den Faschismus ausgelöst. Anlässlich eines Besuchs in Israel meinte der Spitzenpolitiker der postfaschistischen "Alleanza Nazionale" (AN), man müsse zwischen dem Regime von Benito Mussolini und den gegen die Juden gerichteten Rassengesetzen unterscheiden, berichteten italienische Online-Medien am Sonntag.
 
 
 
 

In einem Interview mit der italienischen Zeitung "Corriere della Sera" meinte Alemanno, der Faschismus sei "nicht das absolut Böse" gewesen, das es zu verurteilen gelte. Das seien vielmehr die vom faschistischen Regime erlassenen Rassengesetze gewesen. Damit grenzte sich der römische Bürgermeister von Aussagen des AN-Gründers und jetzigen Kammerpräsidenten Gianfranco Fini ab, der bei einem Israel-Besuch in Jahr 2003 den Faschismus als das "absolut Böse" bezeichnet hatte.

Alemanno meinte dagegen gegenüber dem "Corriere" auf eine entsprechende Frage: "Ich sehe das nicht so und habe es noch nie so gesehen. Der Faschismus war ein komplexeres Phänomen. Viele Menschen haben ihn in gutem Glauben unterstützt und ich will sie nicht mit einer solchen Definition etikettieren. Das absolut Böse, das der Faschismus zu verantworten hat, waren die Rassengesetze, die sein politisches und kulturelles Ende bestimmt haben."

Jüdische Gemeinschaft empört
Die Aussagen sorgten in der jüdischen Gemeinschaft Italiens für Irritation. Renzo Gattegna, Präsident des Verbandes der jüdischen Gemeinden, erklärte, man könne die Rassengesetze wohl kaum vom Faschismus trennen. Der Präsident der jüdischen Gemeinde Roms, Riccardo Pacifici, sagte, er erwarte sich eine Klärung der Aussagen des ersten Bürgers der Stadt.

Der Chef der oppositionellen Demokratischen Partei, Walter Veltroni, erinnerte daran, dass das faschistische Regime schon vor den Rassengesetzen den Bürgern die Freiheit genommen habe. Er verwies auf das Schicksal von führenden Antifaschisten wie Antonio Gramsci und Giacomo Matteotti, die vom Regime eingesperrt beziehungsweise ermordet wurden.

Im faschistischen Italien hatte es zunächst keine Judenverfolgung gegeben. Erst auf Druck des verbündeten Nazi-Deutschlands wurden 1938 die sogenannten Rassengesetze erlassen. 1943 besetzten deutsche Truppen Mittel- und Norditalien und deportierten 7.000 Juden, von denen fast 6.000 getötet wurden.

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Montag, 8. september 2008
Brisante E-Mails
SPÖ und ÖVP im Clinch wegen EU-Intervention
SPÖ und ÖVP im Clinch wegen EU-Intervention (Bild: APA/Herbert Neubauer)
Die Frage, ob Beamte des ÖVP-geführten Finanzministeriums bei der EU interveniert haben, um die Senkung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel zu verhindern, hat zu empörten Reaktionen auf Seiten von SPÖ und ÖVP geführt. Während SPÖ-Klubchef Josef Cap von einem "skandalösen Interventionsversuch der ÖVP" spricht, ortet die ÖVP eine "Vernaderung" Österreichs und behauptet ihrerseits, die SPÖ habe versucht, Einfluss auf die Entscheidung der EU-Beamten zu nehmen.
 
 
 

Die Telefone zwischen Wien und Brüssel liefen heiß. Finanzstaatssekretär Christoph Matznetter (SPÖ) kontaktierte EU-Steuerkommissar Laszlo Kovacs. Er versuchte laut Matznetter, die Widersprüche durch eine Schilderung des krimiartigen Ablaufs zu klären: In einer Erstauskunft versicherte Brüssel, dass mehrere Mehrwersteuersätze kein Problem darstellen würden. Aber nach weiteren Telefonaten mit dem Finanzministerium hätten die EU-Beamten ihre Position geändert.

"Ein skandalöser Interventionsversuch der ÖVP", empört sich SPÖ-Klubchef Josef Cap. "Sie wollte die Halbierung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel torpedieren." Die ÖVP blieb die geharnischte Antwort darauf nicht schuldig. "Matznetter hat in Brüssel zugunsten des Faymann-Planes interveniert", stellte EU-Abgeordneter Othmar Karas (ÖVP) fest. "Die SPÖ betreibt eine Vernaderung Österreichs, seiner Finanzbehörden", erklärten der Zweite Nationalratspräsident Michael Spindelegger und der ÖVP-Finanssprecher Günther Stummvoll.

Dubiose E-Mails zwischen Finanzministeriums und der EU
"Sehr geehrte Herren..." beginnt ein vertrauliches E-Mail an Spitzenbeamte des Finanzministeriums, das Dr. Rolf Diemer von Brüssel am 29. August um 3.56 Uhr nach Wien geschickt hat. Dieser Dr. Diemer ist Referatsleiter der einflussreichen Generaldirektion für Steuern und Zollunion in der Rue de la Loi - dem Sitz der Europäischen Kommission. In diesem Mail schreibt Diemer an österreichische Beamte des Finanzministeriums unter Bezugnahme auf mehrere in den Tagen zuvor geführte Telefonate, dass eine Senkung der Mehrwertsteuer auf 5 Prozent ("bei Beibehaltung des 12-Prozent-Satzes") nicht möglich sei.

Und der Brüsseler Beamte sagt in seinem Mail unverblümt auch mediale Unterstützung zu: "Ich möchte Sie davon in Kenntnis setzen, dass eine diesbezügliche Anfrage aus Österreich bei unserem Pressedienst bald in diesem Sinne beantwortet werden wird." Und tatsächlich vermelden Nachrichtenagenturen unter Berufung auf "Angaben der EU-Kommission" vier Tage nach diesen Kontakten zwischen der EU-Generaldirektion und dem Finanzministerium, dass "Österreich nur zwei reduzierte Mehrwertsteuer-Sätze haben" dürfe.

Diese heimliche Betriebsamkeit auf europäischer Ebene setzte ein, bald nachdem der Leiter des Instituts für Höhere Studien, Bernhard Felderer, von der Möglichkeit einer Mehrwertsteuersenkung gesprochen hatte. Und unmittelbar danach auch der SPÖ-Vorsitzende Faymann diese Maßnahme als Mittel gegen die Teuerung forciert hatte.

EU-Kommission: "Kein Kommentar"
Bemerkenswerterweise erklärt nunmehr EU-Finanzbürokrat Dr. Rolf Diemer zu seinen Telefonaten und Mails mit dem Finanzministerium in Wien gegenüber der "Krone", dass es sich "dabei um ein Wahlkampfthema in Österreich handelt" und er daher dazu "leider keinen Kommentar abgeben" dürfe. Wortident auch die zeitgleich in der Redaktion einlangende Antwort einer Sprecherin der Europäischen Kommission, Maria Assimakopoulou, die bedauert, mitteilen zu müssen, dass "die Kommission zu Wahlkampfthemen niemals Stellung nimmt".

Kehrtwende in Brüssel
Wie es allerdings keine 48 Stunden später zu einer totalen Kehrtwendung der Kommission in dieser brisanten Steuerfrage gekommen ist, könnte rätselhaft sein. Ist es aber nicht. Matznetter: "Offenbar gab es aber aufgrund weiterer Kontakte des Bundesministeriums für Finanzen mit der EU-Kommission eine Änderung der Position."

Man mag über die Halbierung der Mehrwertsteuer denken, wie man will. Es wird schon seine Gründe haben, dass diese Steuersenkung von mehreren Wirtschaftsforschern und Politikern als vernünftige Maßnahme bewertet wird. Aber genauso werden die Kritiker dieses Entlastungsschrittes ihre starken Argumente haben. Überhaupt ist eine gründliche Debatte zu solchen Themen wichtig und richtig.

Gar nicht in Ordnung ist es allerdings, wenn solche Weichenstellungen über Brüsseler Umwege verhindert werden sollen, wenn die EU von Wiener Hintermännern für brandgefährliche Aktionen instrumentalisiert wird. Das verstärkt die ohnehin massive Skepsis gegenüber der Europäischen Union, aber auch das Misstrauen gegen Politiker, würden sie so agieren bzw. agieren lassen.

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Sonntag, 7. september 2008

Nach dem Milliarden schweren Schaden durch hoch kriminelle Politische Banden, wird Albanien’s Tourismus und die Küsten Zonen neu geregelt

Filed under: — BuckZiesMutter @ 9:21 am

Nach dem Milliarden Schaden, der durch die kriminelle Strategie korrupter Deutscher Politiker über die Botschaft und GTZ in Albanien geschah, hat in vielen Bereichen die EU, die Weltbank und andere Organisationen die Neu Regulierung der Albanischen Küsten Tourismus Zonen übernommen! Deutsche Diplomaten und Staatlich finanzierten Betrugs Berater des Lobby Vereines DAW, sind einfach zu peinlich für das Land Albanien, wenn diese Leute sich ständig mit Bestechungs Geld Entwicklungs Aufbau Projekte erkaufen und mit Geld, Visas, Stipendien, Autos, Politische Mafia Berater aus der FES finanzieren über die strafbaren “Schwarzen Kassen” der KfW (das Siemens System eben) , GTZ usw..

New Modern Vessel of Albanian Coast Guard Arrives in Durres

The vessel called Iliria would perform patrol as well as SAR duties along the Albanian coast line

Speziell die Eigentums Klärungen an der Albanischen Küste unterliegen inzwischen neben der Aufsicht der Weltbank, Task Force Polizei-Staatsanwaltschaft vor allem auch der Kontrolle von Europa. Die Küsten Projekte haben höchste Priorität und neue illegale Bauten, der bekannten Politischen Verbrecher und Partner der SPD - FES, mit denen die GTZ, der Lobby Verein DAW, korrupte Diplomaten u.a. ihr Strategisches Betrugs Konzept für den Tourismus umsetzen wollte, werden abgerissen. Die GTZ und die Deutsche Botschaft mit ihrem kriminellen Netzwerk in Albanien, verkauft auch noch den total Müll, als ein Strategisches Entwicklungs Projekt mit ihren sattsam bekannten Politischen Verbrechern und Drogen Bossen vor Ort.

ghh studie albanien

Die sinnlose Betrugs Studie der ghh im Auftrage der GTZ für Albanien in 2001

Arben Sinojmeri, der typische US Gangster in Albaniens Politik und Betrugs Tourismus Partner der GTZ in Albanien

Albania Coastal Zone Management Plan

Albania
Coastal Area Management Programme (CAMP) “The Albanian Coastal Region”

REPUBLIC OF ALBANIA
MINISTRY OF PUBLIC WORKS, TRANSPORT AND TELECOMMUNICATION
PROJECT COORDINATION UNIT (PCU)
INTEGRATED COASTAL ZONE MANAGEMENT AND CLEAN-UP PROJECT
______________________________________________________________________________________
REQUEST FOR EXPRESSIONS OF INTEREST
ALBANIA
INTEGRATED COASTAL ZONE MANAGEMENT AND CLEAN UP PROJECT CONSULTING SERVICES
FOR

Social and vulnerability assessment for the Southern Coast

PROJECT ID NO. P086807

This request for Expressions of Interest follows the General Procurement Notice for this Project that appeared in Development Business No. 662 of September 16, 2005. The World Bank is assisting the Government of Albania (GOA) to prepare an integrated coastal zone management project with the objective to protect the value and productivity of Albanian coastal and marine natural resources and promote sustainable economic development. In support of this objective, the Albania Coastal Zone Management and Cleanup Project (ICZMCP) is aimed to provide (i) support to policy development, regulatory framework and capacity building for sustainable coastal management, and (ii) regional investments for improved development and land use planning and implementation; improved environmental conditions and regional infrastructure for attracting private investments in sustainable tourism.

MINISTRY OF PUBLIC WORKS, TRANSPORT AND TELECOMMUNICATION
In support of this objective, the Albania Coastal Zone Management and … draft Southern Coastal Development Plan (SCDP) and draft Coastal Regulations have

siehe die Beschlüsse des Councils der Regierung und Masterpläne der Weltbank, welche den “Zonen Touristik” ab 1993 eine hohe Bedeutung bemisst und den damaligen umfangreichen Regierungs Beschlüssen und der damaligen Bestands Aufnahme der Weltbank. Die Küsten Management Pläne der Weltbank von 2006 und danach werden mit höchster Priorität umgesetzt.

Pronat ne bregdet, 12 propozime per kthimin

E Shtune, 06 Shtator 2008

Zgjidhja e problemit te prones ne zonen e bregdetit mund te arrihet vetem nese ndiqen 12 pikat e propozuara nga shoqata “Bregdeti". Perplasjet e shumta per pronat ne zonen Vlore - Sarande, ka detyruar kete shoqate qe me ane te nje letre te hapur te propozoje 12 pika me ane te se cilave do ti jepet fundit pergjithmone abuzimet e tokat e bregdetit.

Propozimet

Ish-pronaret kerkojne qe zonen e percaktuar me ligj qe ne vitin 1993 si zone e zhvillimit turistik, zgjidhja e problemit ose reforma e prones, te pranohet me ligj si detyrim per shtetin ne perputhje me kerkesat e Keshillit te Evropes, detyrimet kushtetuese, duke respektuar titujt e pronesise te pranohet me ligj si detyrimi i shtetit. Ky proces te ndahet ne dy faza te vecanta: kthimi dhe pas perfundimit te kthimit te filloje kompensimi. Per kete qeveria duhet te ndaje dhe dalloje se cilat jane pronat ku shteti gezon ligjerisht titujt e mirefillte te pronesise, (neni 41/2 i kushtetutes) dhe cilat jane pronat qe shteti i diktatures iu grabiti pronareve te ligjshem dhe qe duhet t’u kthehen fizikisht te zoterove", thuhet ne promemorie. Gjithashtu theksohet se, “ne pronat qe duhen kompensuar qeveria duhet te percaktoje vetem ato prona qe jane tjetersuar per ndertime banimi para vitit 1991 ose edhe sot vazhdojne te shfrytezohen per nevoja publike konform ligjit, por jo pronat e perfituara padrejtesisht pas vitit 1991 nga politikanet dhe klanet e tyre"………..

http://www.kohajone.com/html/artikull_30611.html

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen
Sonntag, 7. september 2008

Europäische Gerichtshof hebt die Beschlagnahme des Vermögens von Bin Laden Financiers Yassin Kadi auf u.a. Hochhäuser und diverse Bankkonten in Tirana

Filed under: — BuckZiesMutter @ 3:26 pm

Einfrieren von Geldern mutmaßlicher Terrorismusunterstützer hat Grundrechte verletzt
Der EuGH hat die Verordnung, mit der die Gelder von Herrn Kadi und der Al-Barakaat-Foundation eingefroren werden, für nichtig erklärt und die Urteile des EuG aufgehoben. Die Gemeinschaftsgerichte sind für die Prüfung der von der Gemeinschaft erlassenen Maßnahmen, mit denen Resolutionen des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen umgesetzt werden, zuständig.

Der saudische Staatsangehörige Yassin Abdullah Kadi und die in Schweden ansässige Al-Barakaat-International-Foundation sind vom Sanktionsausschuss des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen als mit Osama bin Laden, Al-Quaida und den Taliban verbunden bezeichnet worden. Nach einer Reihe von Resolutionen des Sicherheitsrats müssen alle Staaten, die Mitglieder der Vereinten Nationen sind, die Gelder und sonstigen finanziellen Vermögenswerte einfrieren, die der direkten oder indirekten Kontrolle dieser Personen oder Organisationen unterstehen.
………..
http://rsw.beck.de

Bin Laden’s Balkan Connections

Yassin Kadi accused paymaster Fund Alija Izetbegovic

Yassin Kadi Hochhäuser in Tirana

Albania Takes Action Against Terrorist Suspect

28/01/2002

Setimes

Infos

von karl kreibich veröffentlicht in: Politik
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    Trackback erstellen empfehlen

Über diesen Blog

Kalender

September 2008
M D M D F S S
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30          
<< < > >>
Blog : Internet auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden