der Beginn es Begann mit einer Lüge - und man vergaß mit den Lügen auf zu hören bis heute!!! 1.a

Veröffentlicht auf von karl kreibich

Russlands Generalstabschef besorgt über Ost-Erweiterung der Nato
20:23 | 24/ 02/ 2010

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MOSKAU, 24. Februar (RIA Novosti). Russland sieht laut Generalstabschef Nikolai Makarow keine Gründe für die Ausweitung der Nato nach Osten und ist deshalb darüber tief besorgt.

„Uns besorgt, dass die Nato trotz gegenteiliger Versprechungen aktiv nach Osten vorrückt. Das verblüfft uns: Wozu haben sie das nötig?“, sagte Makarow am Donnerstag in einem Interview für den Fernsehsender RT.

„Wenn wir von der gemeinsamen Abwehr von Gefahren sprechen, müssen wir auch einander respektieren und einander vertrauen, statt die Militärblocks an den russischen Flanken zu verstärken. Anderenfalls müssen wir angemessene Gegenmaßnahmen ergreifen“, betonte der General. Er verwies darauf, dass Russlands neue Militärdoktrin die Osterweiterung der Nato eindeutig als Bedrohung einstufe.

Russland habe seine Ostsee-Exklave Kaliningrad völlig demilitarisiert. „Im vergangenen Jahr haben wir mehr als 600 Panzer, rund 600 gepanzerte Kampffahrzeuge und ebenso viele Artilleriegeschütze abgezogen.“ Die Nato antworte darauf mit einer weiteren Verstärkung und dem Raketenwehrsystem. „Diese Doppelmoral macht uns besorgt“.



Der Niedergang des kriminellen NATO Buendnissen ist sowieso nicht mehr aufzuhalten.



Entgegen ihres einstigen Versprechens gegenüber Russland, dass die Nato nach der Wiedervereinigung Deutschlands niemals über die bis dato bestehenden Grenzen hinausgegehen werde, plant sie dennoch ihre aggressive Ausbreitung. Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat sich für eine Aufnahme aller Balkan-Länder, einschließlich Serbiens und der serbischen Provinz Kosovo, die ihre Unabhängigkeit einseitig erklärt hatte, in die Nordatlantische Allianz ausgesprochen.

“Mein Traum wird einmal Wirklichkeit, und wir werden alle Balkan-Staaten in der Nato sehen können”, so der im Fall des Iraks als mutmasslicher Kriegsverbrecher geltende, ehemalige Regierungschef Dänemarks, Rasmussen.

Zugleich äußerte er sein Bedauern darüber, dass der Streit zwischen Griechenland und der jugoslawischen Ex-Republik Mazedonien über den Namen dieses Landes die Aufnahme in die Allianz behindert.

2009 waren Albanien und Kroatien in die Nato aufgenommen worden. Bosnien und Herzegowina wurde letzte Woche dem Aktionsplan zur Nato-Mitgliedschaft (MAP) angeschlossen.

http://www.schweizmagazin.ch/2010/04/30/...sollen-in-nato/

Ukrainisches Parlament verhindert Beitritt – Schwarzer Tag im NATO-Hauptquartier

Von petrapez | 3.Juni 2010

Kiew bremst Erweiterung des westlichen Kriegsbündnisses nach Osten aus

Präsident Viktor Janukowitsch hat einen Gesetzentwurf, der einen Beitritt zu militärischen Blöcken verbietet, dem Parlament zur Abstimmung eingereicht. Die Abgeordneten nahmen am heutigen Donnerstag, den 3.Juni, den Vorschlag in erster Lesung an.

Die nationalen Interessen könnten am besten gewährt werden, wenn die Ukraine keinem Militärbündnis beitrete, hätte Janukowitsch heute in einer Fernsehansprache erklärt, hiess es in Presseberichten.
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http://www.radio-utopie.de/2010/06/03/uk.../#comment-15971

Der Gorbatow Berater von damals: Prof. W. Daschitschew, erläutert die FAkten noch wesentlich besser!  

Deutsch-Russische Beziehungen

http://www.youtube.com/watch?v=zfhgPVc_Fo8

Montag, 30. August 2010 um 13:13
Putins Haltung unverändert: Russland vom Westen betrogen



Putins Haltung unverändert: Russland vom Westen betrogen
Moskau(RIA Novosti/IRIB) - Wladimir Putin hält nach wie vor an den Thesen seiner Münchener Rede vom 10. Februar 2007 fest, die von vielen Beobachtern im Westen als Rückfall in den Kalten Krieg wahrgenommen worden ist.
„Ich denke, jene Rede war nützlich. Ich sagte eigentlich die Wahrheit… Als die sowjetischen Truppen aus Europa abzogen, sagte der Nato-Generalsekretär, die Nato werde sich über die damaligen Grenzen hinaus nicht erweitern. Na und?.. Wir wurden auf primitivste Weise betrogen“, sagte der russische Regierungschef in einem Interview für die Montagausgabe der Tageszeitung „Kommersant“.
Im russisch-amerikanischen Verhältnis gebe es nach wie vor Probleme. Beispielsweise werde Georgien wieder aufgerüstet. Ein weiterer Streitpunkt sei die US-Raketenabwehr: „Wir haben vereinbart, dass keine Abfangraketen in Polen stationiert werden… Wunderbar! Praktisch sofort wird uns aber gesagt, dass solche Pläne für andere europäische Länder bestünden. Wo bleibt denn der versprochene Neuanfang? In dieser Hinsicht sehen wir ihn nicht“.
Trotzdem wolle Putin an diesen von US-Präsident Barack Obama angekündigten Neuanfang mit Russland glauben: „Ich möchte sehen, ob das ihm gelingen wird. Er will das. Ich spüre, dass dies seine aufrichtige Haltung ist“.

http://german.irib.ir/nachrichten/politi...westen-betrogen

Die NATO betrügt sich selbst und demontiert sich selbst Welt weit.

WikiLeaks Minefield in Eastern Europe
Dec 9, 2010

By Srdja Trifkovic | An interesting batch of WikiLeaks documents — probably the most disquieting to date — was published by the Guardian earlier this week. Some concern the decision, made by NATO’s Military Committee less than a year ago, “to expand the NATO Contingency Plan for Poland, Eagle Guardian, to include the defense and reinforcement of the Baltic States.” Others indicate that the Administration has told Poland that a proposed missile shield system, ostensibly meant to defend against potential rocket attacks from Iran, could be adapted to stop “missiles coming from elsewhere”—i.e. Russia—thus disproving numerous official statements to the contrary. In addition, senior U.S. officials have discussed a range of possible American military deployments in Poland in response to the demands from Warsaw for some U.S. “boots on the ground.”

CONTINGENCY PLANS—At the end of 2009, Paul Teesalu, the director of the Estonian foreign ministry security department, and Sven Sakkov, Estonia’s defense ministry senior official, were thrilled when NATO agreed to expand the plan of Poland’s defense to Lithuania, Latvia and Estonia. Teesalu called it “an early Christmas present” and agreed that all details should be conducted out of the public eye.

A month later (January 26, 2010) Secretary of State Hillary Clinton informed U.S. diplomatic posts in NATO countries that the expansion of Eagle Guardian was “a step toward the possible expansion of NATO’s other existing country-specific contingency plans into regional plans… the first step in a multi-stage process to develop a complete set of appropriate contingency plans for the full range of possible threats—both regional and functional—as soon as possible.” They were advised that such planning should not be discussed publicly, however, as

[a] public discussion of contingency planning would also likely lead to an unnecessary increase in NATO-Russia tensions, something we should try to avoid as we work to improve practical cooperation in areas of common NATO-Russia interest. We hope that we can count on your support in keeping discussions on NATO contingency planning out of the public domain.

The plans amount to U.S.-NATO preparations for a fully-fledged war with Russia, including immediate deployment of nine American, British, German and Polish divisions in case of a Russian incursion into the former Soviet Baltic republics. The plans also specify Baltic ports through which naval assault units would disembark, and US and British warships securing them. It should be noted that the documents do not reflect any debate on the strategic implications of such deployments.

MISSILE SHIELD—The decision by the Bush administration to deploy missile interceptors for the proposed anti-ballistic missile defence system in Poland had caused a crisis in U.S.-Russian relations. The Poles had indicated that they did not feel threatened by Iran but continued to regard Russia as a threat, asked “a series of hypothetical questions on the adaptive nature of the system vis-a-vis the changing threat.” Brigadier-General John Hesterman of the joint staff replied that “sea-borne platforms could provide surge capability against threats from an unforeseen direction, land-based sites could be upgraded with more interceptors if the scale of the threat were increased, and radars could be reoriented.” In November last year, Alexander Vershbow, the assistant defence secretary for international security, offered the Poles to host a land-based Standard Missile-3 System (SM3).

U.S. DEPLOYMENT IN POLAND—Polish officials insist to Americans that Russia, not Iran, poses the greater threat to Poland. “How long will it take you to realize that nothing will change with Iran and Russia?” a senior Polish official asked three visiting U.S. Senators in May 2009. “The Polish prime minister’s chief of staff, the president’s deputy national security advisor, and the speaker of the Polish parliament expressed unanimous support for a large US military footprint in Poland,” the Embassy reported; “Most important for Poland is US involvement in Polish security, through physical presence of American forces in Poland,” because the Poles “still have [their] doubts” about NATO’s readiness to honor its Article 5 commitment to Poland. Six months later, Vershbow replied with the offer of a package including
....

http://serbianna.com/analysis/?p=770
und

http://www.guardian.co.uk/world/us-embas...ocuments/245631

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Veröffentlicht in Politik

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