Was ich schon vor Jahren sagte - Wahrheit tut weh - Al-Quida eine Reine Volksverblödelung der besonderen art!!! 1.h
Die Briten haben durchaus mit solchen Umerziehungs Camps für die Talibans eine Lösung aufgezeigt. Aber Karsai gefällt natürlich sowas nicht, denn er hätte an sowas nichts verdienen können!
Geheimplan Taliban
Thomas Pany 05.02.2008
Afghanistan: Briten wollten ein Ausbildungscamp für ehemalige Widerständler aufbauen
Wollen die Briten in Afghanistan das Erfolgsrezept der "Awakening"-Bewegung im Irak kopieren (vgl. Tödlicher Fototermin mit Bush)? Wie der Independent heute berichtet, hat der afghanische Geheimdienst Pläne enthüllt, wonach die Briten ein Ausbildungslager für Taliban bauen wollten. Die Hintergründe dieses Vorhabens bleiben diffus; die Reaktionen der Regierung Karzai auf diese Entdeckung zeigen, wie schwierig die Beziehungen zwischen den westlichen Verbündeten und ihrem Protegé sind.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27210/1.html
06.02.2008 / Ausland / Seite 6
Zum Inhalt dieser Ausgabe |
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Jeder gegen jeden
Britische Geheimoperation in Afghanistan gefloppt
Von Rainer Rupp
Großbritannien hat geplant, in einem Geheimlager in Südafghanistan 2000 abtrünnige Talibankämpfer für den Kampf gegen ihre einstigen Gesinnungsgenossen auszubilden, darunter 200 als Gruppenführer. Dies hat die britische Tageszeitung The Independent unter Berufung auf Geheimdienstkreise in Kabul enthüllt. Der britische Plan fand sich auf einem Memorystick, den afghanische Geheimpolizisten im Dezember letzten Jahres bei der Festnahme des amtierenden EU-Missionschefs Michael Semple in Kabul und dem dritthöchsten UNO-Diplomat in Afghanistan, Mervyn Patterson, beschlagnahmt hatten. Der Brite und der Ire waren nach einem Treffen mit lokalen Würdenträgern und Taliban-Sympathisanten in der von britischen Truppen kontrollierten, hart umkämpften Provinz Helmand angeblich auf Drängen der US-Amerikaner festgesetzt worden. Trotz sofortiger persönlicher Intervention des britischen Regierungschef Gordon Brown mußten Semple und Patterson am 27. Dezember 2007 das Land verlassen.
Der afghanische General Stanikzai, der die zwei Diplomaten begleitet hatte, wurde inzwischen wegen Hochverrats in Kabul eingekerkert. Ihm wird vorgeworfen, den beiden geholfen und ohne Wissen und Erlaubnis der afghanischen Regierung mit dem Feind verhandelt und sogar kollaboriert zu haben. Die afghanische Karsai-Regierung – und die dahinter steckenden Amerikaner – werfen den Briten jedoch ein doppeltes Spiel vor, zumal Premier Brown noch am 12. Dezember im Londoner Parlament verkündet hatte: »Unser Ziel ist es, den Aufstand niederzuschlagen und die Führer zu isolieren und zu eliminieren. Wir werden mit diesen Leuten niemals verhandeln.« Nun heißt es jedoch aus London, daß Semple und Patterson Teil einer angeblich mit Kabul abgestimmten Geheimoperation gewesen seien, um Aufständische »einzukaufen« und dann entsprechend ausgebildet und ausgerüstet wieder ins Feld gegen ihre ehemaligen Kameraden zu schicken. Davon aber will die Karsai-Regierung nichts gewußt haben. Statt dessen wirft Präsident Hamid Karsai den britischen Truppen vor, in Helmand die Kontrolle verloren zu haben, und blockiert weiterhin den Amtsantritt des Briten Lord (Paddy) Ashdown, der im Dezember von der UNO zu ihrem Topvertreter in Kabul berufen wurde.
http://www.jungewelt.de/2008/02-06/042.php
Bushs Terrorist?
Ayman Al Zawahiri
Vor wenigen Tagen meldete sich Ayman Al Zawahiri im Internet zurück. In den westlichen Medien gilt er als Stellvertreter Osama bin Ladens. Seine zahlreichen Kontakte führen aber auch zu US-Geheimdiensten
Ayman Al Zawahiri droht am 5. August 2007 über das Worldwide Web den westlichen Ländern
Foto: AP
Ist Al Qaida eine "weltweit operierende politische Verschwörung" gegen die westliche Welt, wie Richard A. Clarke, der frühere Terroristenjäger von US-Präsident William Clinton und kurzzeitig auch von George W. Bush, meint? Über die offiziellen Theorien spottet der Saudi Saad Al Faghi. Er war in den achtziger Jahren Arzt in Afghanistan und kennt die Dschihad-Kämpfer. "Ich muß wirklich lachen, wenn ich das FBI über Al Qaida als Organisation von Bin Laden reden höre. Es ist eine ganz simple Geschichte: Wenn Bin Laden Leute aus Saudiarabien oder Kuwait empfing, tat er dies im Gästehaus in Peshawar. Von dort zogen sie auf die Schlachtfelder und kehrten zurück, ohne Dokumentation. (...) Dann wurde er bedrängt von besorgten Familien, die nach ihren Söhnen fragten - und er wußte es nicht, weil es keine Aufzeichnungen gab. Also ließ er seine Leute in Peshawar Listen über jeden Araber führen, der unter seine Schirmherrschaft kam. Es wurde der Ankunftstag notiert, und wie lange sie blieben - manche nur für zwei oder drei Wochen, um dann wieder zu verschwinden. Diese Notiz, diese Dokumentation wurde Al Qaida genannt. Das ist Al Qaida, überhaupt nichts Geheimnisvolles, keine Organisation wie eine Terroristenorganisation oder eine Untergrundgruppe. Für seine eigene Gruppe hat er meines Wissens nie diesen Namen benutzt. (...) Al Qaida ist nur die Liste all der Leute, die irgendwann in das Gästehaus in Peshawar kamen."
http://www.juergen-elsaesser.de/de/artik...ikel.php?nr=808
Wieder eine Witzblatt Video Konstruktion, was halt den Amerikanern so einfällt und was gerade benötigt wird.
Al-Qaida und die US-Regierung haben in Iran einen gemeinsamen Feind
Florian Rötzer 09.09.2008
In dem obligatorischen Video zum 11.9. spricht Sawahiri von einer iranischen Koalition mit den USA und verurteilt die Hisbollah
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28681/1.html
Ist wirklich praktisch, wie Al CIAda stets im
Dienste von US-Interessen wirkt.
An der letztjährigen BlackHat-Konferenz in Las
Vegas hat der amerikanische Computerexperte
Neal Krawetz mittels einer neuartigen Bildanalyse
(Subsampling-Analyse) nachweisen können, dass diese
angeblichen "Al Qaida"-Videos heillos zusammen-
gestückelt sind und allesamt aus ein und demselben
PR-Business stammen, welches sonst hauptsächlich
für das Pentagon und die CIA arbeitet.
Hier das Krawetz-Paper (grosses file, aber lohnend):
> http://blog.wired.com/27bstroke6/files/bh-usa-07-krawetz.pdf
Benazir Bhutto: Bin Laden wurde ermordet und über geplante Anschläge gegen ihre Person.
Benazir Bhutto: Bin Laden was Murdered

http://www.youtube.com/watch?v=UnychOXj9Tg
Insofern würde es passen, was der frühere CIA-Agent Robert Baer am 2. Oktober 2008 in einer Radiosendung von sich gab. Demnach ist bin Laden »selbstverständlich« tot. Die vielen seit damals von ihm aufgetauchten Videos seien kein Beweis: »Alle diese Dinge können manipuliert sein, Stimmen können manipuliert sein. Sie können diese Aufnahme hier nehmen, alles verändern, und mich das Gegenteil von dem sagen lassen, was ich gesagt habe. Ihre Techniker können das machen. Er ist nicht aufgetaucht. In den letzten Monaten habe ich eine Umfrage unter CIA-Offizieren gemacht, die auf seiner Spur waren, und was mich verblüffte war, dass nicht ein einziger sicher war, ob er tot ist oder lebt. Sie haben keine Ahnung! Dieser Mann verschwand einfach vom Angesicht der Erde. Sowas ist in meiner Zeit bei der CIA nie passiert.«
Verblüffend.
Was mich freilich verblüfft ist, wie ein Ex-CIA-Offizier so viele CIA-Offiziere interviewen kann. Aber sei's drum: Bin Laden war einfach ein Auslaufmodell. Ob er nun gestorben ist oder ob man ihn nur sterben ließ, macht da fast keinen Unterschied ...
http://info.kopp-verlag.de/news/bin-lade...aufmodells.html
Ex-CIA Operative Discusses 'The Devil We Know'
Listen Now [37 min 59 sec] add to playlist
Fresh Air from WHYY, October 2, 2008 · In his new book, The Devil We Know, former CIA operative Robert Baer argues that Iran is an up-and-coming — and often misunderstood — superpower, with strong influences throughout the Middle East.
"The sooner we understand the Iranian paradox — who they are, what they want, how they want to both humble us and work with us — the sooner we'll understand how to come to terms with the new Iranian superpower," writes Baer.
Baer's previous book, See No Evil, was the basis for the George Clooney film Syriana.
http://www.npr.org/templates/story/story...toryId=95285396
http://www.youtube.com/watch?v=UnychOXj9Tg
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Robin Cook
Dienstag, 5. Juni 2007
Al-Kaida gibt es gar nicht
Kurz vor seinem frühen Tod sagte der britische Aussenminister Robin Cook dem Parlament, dass „Al Kaida“ nicht wirklich eine Terrorgruppe sei, sondern eine Datenbank von internationalen Freiheits-kämpfern „Mujaheddin“ und Waffenschmugglern die von der CIA ausgewählt, geführt, ausgebildet und finanziert wurde, um Kämpfer, Waffen und Geld in das von der Sowjetunion besetzte Afghanistan zu schleusen.
Hier ein Bericht aus dem indischen Journal World Affairs, in dem der Geheimagent des Französischen Militärs Pierre-Henri Bunel von seinen Erfahrungen erzählt, welche die Aussage von Robin Cook bestätigt:
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Das erste Mal habe ich von „Al Qaida“ (Deutsch Al-Kaida) gehört als ich einen Führungs- und Offizierskurs in Jordanien besuchte. Ich war ein französischer Offizier zu der Zeit und die französische Armee hatte enge Kontakte und gute Kooperation mit Jordanien. Zwei meiner jordanischen Kollegen waren Ausbildungsoffiziere und auch Computer-Experten. Sie benutzten ein Computer-Kauderwelsch um über die Bestrafung von Studenten Witze zu machen. Zum Beispiel, wenn einer von uns zu spät an der Bushaltestelle war um die Offiziersschule zu verlassen, sagten die beiden Offiziere zu uns „Wir werden Dich im Q eidat il-Maaloomaat notieren“ was so viel wie wir werden Dich in der Datenbank eintragen und Du bekommst eine Verwarnung. Wenn der Fall schlimmer war, benutzten sie die Wörter „Q eidat i-Taaleemaat“ was Entscheidungs-Datenbank bedeutet und man bekam eine Strafe. Für die schlimmsten Fälle sprachen sie nur von einem Eintrag in die „Al Qaida“.
Anfang 1980 kaufte die Islamic Bank for Development in Jedda Saudi Arabien ein neues Computer-System um die Buchhaltungs- und Kommunikations-Probleme zu bewältigen. Das System war zu modern und zu gross für ihre Bedürfnisse, deshalb wurde ein Teil davon zum Speichern der Islamic Conference Datenbank abgegeben. Nach Angaben eines pakistanischen Majors war die Datenbank zweigeteilt. Eine Datei enthielt die Konferenz-Teilnehmerliste und hiess „Q eidat il-Maaloomaat“ und die andere enthielt die Konferenz-Protokolle „Q eidat i-Taaleemaat“. Beide Dateien waren wiederum in einer Datei gespeichert die „Q eidat ilmu’ti’aat“ hiess was genau übersetzt auf Deutsch Datenbank heisst. Aber die Araber kürzen dies ab und sagen nur „Al Qaida“ was auf Arabisch das Wort für „Basis“ bedeutet. Die Luftwaffenbasis in Riyadh Saudi Arabien heisst „q eidat ‘riyadh al ‘askariya“ und „Q eida“ bedeutet eine Basis und „Al Qaida“ bedeutet „Die Basis“. Mitte 1980 war „Al Qaida“ eine Datenbank auf einem Computer und wurde vom Sekretariat der Islamic Conference benutzt.
Anfang 1990 war ich ein Geheimdienstoffizier im Hauptquartier der französischen Schnelleneingreiftruppe. Wegen meiner arabischen Sprachkenntnisse war es meine Aufgabe Faxe und Briefe zu übersetzen die vom Geheimdienst abgefangen wurden. Wir bekamen oft abgefangenes Material welches aus England oder Belgien von islamischen Netzwerken versendet wurde. Diese Dokumente enthielten Instruktionen an islamische bewaffnete Gruppen in Algerien oder in Frankreich. Diese Nachrichten zitierten Quellen für Verlautbarungen für Pamphlete oder für Videofilme die an die Medien verteilt wurden. Die am meisten zitierten Quellen waren die UNO, der UNHCR, die Blockfreienstaaten und … „Al Qaida”.
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http://alles-schallundrauch.blogspot.com




