Was ich schon vor Jahren sagte - Wahrheit tut weh - Al-Quida eine Reine Volksverblödelung der besonderen art!!! 1.j
Webster G. Tarpley auf Russia Today: „Al-Qaida ist die arabische Legion der CIA.“
20 10 2009
US-Autor und Obama-Biograf Webster Griffin Tarpley in einem Video-Interview bei Russia Today:
http://www.russiatoday.com/Politics/2009...a-cia-arab.html
„Al-Qaida selbst ist eine Art arabischer Legion der CIA, die während der sowjetischen Präsenz in Afghanistan geschaffen wurde“, sagte er. „Es ist ein offenes Geheimnis für jeden Regionalexperten, dass Jundullah von den USA und den Briten kontrolliert und finanziert wird.“
Infowars-Autor Paul Joseph Watson hat einen Artikel zum Thema verfasst:
U.S. Attacks Iran Via CIA-Funded Jundullah Terror Group
http://infoblogmedia.wordpress.com/2009/...legion-der-cia/
Dienstag, 29. Dezember 2009
Jemen, das neue Mitglied in der Achse des Bösen
Jedes mal wenn wir aus den Medien hören Al-Kaida hat dies gemacht, oder Al-Kaida hat sich zu dem bekannt, überall "Al-Kaid, Al-Kaida, Al-Kaida..." dann müssen wir wissen, diese Terrororganisation gibt es gar nicht, sie ist eine Erfindung der CIA, ein Propagandainstrument um Angst zu verbreiten, damit man eine gewünschte Politik durchsetzen kann. Deshalb heisst sie auch Al-CIAda und die sogenannten Terroristen sind Angestellte der CIA, sind Schauspieler und Sündenböcke welche eine Rolle in diesem inszenierten Theater einnehmen, so auch der Nigerianer Umar Faruk Abdulmutallab, der auserwählt wurde um die nächste amerikanische Intervention in Jemen rechtfertigen zu können.
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http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/12/
Vor 75 Jahren: Thomas Edward Lawrence stirbt
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(wdr) Bis zum Sommer 1916 hat Thomas Edward Lawrence ein eher beschauliches
Leben. Weitab von den Schauplätzen des ersten Weltkriegs hat sich der
britische Geheimdienst-Offizier in Kairo eingerichtet, als sich der Sherif
von Mekka, ermuntert von den Engländern, gegen die Türken erhebt.
Als der Aufstand der Araber zu zerfallen droht, wird Lawrence zur
Unterstützung ins Lager der Rebellen geschickt: Fürst Feisal, ein Sohn des
Sherifen, ist begeistert von dem Mann, der akzentfrei aus dem Koran
zitieren kann. Das Eis ist gebrochen, als Feisal fragt, ob Lawrence nicht
seine engen Hosen gegen arabische Gewänder tauschen will. Nun macht der
Offizier auch äußerlich jene Wandlung durch, die er im Innern schon
vollzogen hat. "Ich werde große Schwierigkeiten haben", notiert er einmal,
"wieder zum Engländer zu werden". (a)
ACIPSS-Newsletter-Kommentar: Nichts vermag die weitestgehende Unkenntnis
über die österreichische Geheimdienstvergangenheit besser zu dokumentieren,
als der Umstand, dass auch der österreichische Geheimdienst einen ähnlichen
„Einfluss-Agenten“ in seinen Reihen hatte: Alois MUSIL, der „Land, Leute
und Sprache wesentlich besser“ kannte, als sein britischer Gegenspieler.
Musils „Eingreifen ist einer der Faktoren, die die Lage der Mittelmächte im
Nahen Osten bis 1916 stabil halten“ (b)
ACIPSS-Newsletter 21/2010 36
Dieses Wissen um die Kompetenz des (historischen) Österreichischen
Geheimdienstes als global player ist bestenfalls Spezialisten vorbehalten,
in das öffentliche Bewusstsein ist es jedoch nicht vorgedrungen (ganz im
Gegensatz zu T.E. LAWRENCE). Diese bedauerliche Tatsache findet auch seine
Parallele darin, dass die aktuellen österreichischen Nachrichtendienste
zwar internatonal ein ausgesprochen gutes standing haben, in den
österreichischen Medien und von manchen Politikern aber meistens als
„Schlapphüte“ verdümmlicht werden.
(a) http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2010/05/19.jhtml
(b) Albert Pethö, Agenten für den Doppeladler. Österreich-Ungarns
Geheimer Dienst im Weltkrieg (Graz 1990,306.